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generation praktikum

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ManOfConstantSorrow:
Frankreich: Seit Herbst 2005 sorgt das Netzwerk "Génération Précaire" in Frankreich für Aufsehen. Es thematisiert die Situation der ewigen Praktikanten, die als billige und rechtlose Arbeitskraft mißbraucht werden. Bisherige Erfolge der Aktionen waren ein breites Medienecho und die Kenntnisnahme der Mißstände durch Regierung. Der Artikel stellt das Netzwerk vor.

besorgter bürger:
die junge welt greift das thema mal wieder auf


--- Zitat ---Was dem Gutsherren der Sklave war, ist heuer dem Werbefachmann der Praktikant
--- Ende Zitat ---

http://www.jungewelt.de/2006/02-06/046.php

Wilddieb Stuelpner:
Und wenn sich Nachwuchsakademiker dann selbstständig machen, kommt sowas wie buw-Geschäftsführer raus. AN-Rechte und Gewerkschaften - völlig unerwünscht und am besten gleich verbieten. Alteingessene Geschäftsphilosdophien gleichen Schlags sind dann solche wie bei den Discountern Lidl und Aldi.

Besser treten als getreten zu werden!

Oder

Wie bei den Radfahrern: Nach oben buckeln, nach unter treten!

besorgter bürger:
wo leben eigentlich die ganzen praktikanten? ganz klar auf ihrem eigenen planeten - wo sonst?

http://www.planetpraktika.de/

aber vorsicht! gleich auf der startseite grinst einen der focustyp an.

Wilddieb Stuelpner:
Im eigenen Saft liegender, konservativer deutscher Journalist, Verlagsmanager und Chefredakteur, FDP-Spaßparteimitglied, Speichellecker der Unternehmer und Agitator für AG-verbände ist



Helmut Markwort, Vorstandsmitglied der Hubert Burda Media Holding GmbH & Co. KG entwickelt und etablierte das Magazin und den Markennamen FOCUS. Von 1993 an ist er Geschäftsführer von FOCUS (bis 2004 Chefredakteur), seit 2004 Herausgeber des Nachrichtenmagazins. Seit 1996 ist er Geschäftsführer von FOCUS Online und FOCUS TV und seit 2000 Herausgeber des Wirtschaftsmagazins FOCUS Money sowie Vorsitzender im Aufsichtsrat der TOMORROW FOCUS AG.

Das Markwort-Motto "Fakten, Fakten, Fakten" wurde zum geflügelten Wort, es offenbart aber auch zugleich die Defizite seines journalistischen Stils: Analysen, Zusammenhänge und Hintergründe bleiben bei Markwort nicht selten auf der Strecke.

Aufsehen erregte er am 12. Juni 2005 in der Sendung "Sabine Christiansen" als er der Linken generell und seinem Nebenmann Ottmar Schreiner im Besonderen vorwarf, ihre Wirtschaftspolitik wäre "nationaler Sozialismus".

Na internationaler Sozialismus ist auch schlecht möglich. Zur gleichen Zeit kann die WSAG und die Linken nicht weltweit aktiv und präsent sein. Aber die Flickschusterfunktionäre der CDU/CSU/FDP/SPD sind überall zu finden, wenns ums Abstauben geht.

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