Autor Thema: Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit  (Gelesen 19477 mal)

Fritz Linow

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #30 am: 21:12:11 Mo. 11.Juni 2018 »
Endgeile Widmung eines großen Spatzenhirns:
Zeitarbeit in Zukunft ist das Privileg eines jeden!



Danach total versautes Fotoshooting (auch mit Spatzenhirn):


BGS

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #31 am: 05:34:06 Di. 12.Juni 2018 »
Die Erde ist eine Scheibe.

MfG

BGS
"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

http://www.chefduzen.de/index.php?topic=21713.msg298043#new
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)

Kuddel

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #32 am: 12:11:50 Di. 12.Juni 2018 »
Ich konnte den eitlen Youtube- und Talkshowphilosophen und Bestsellerautor Precht noch nie leiden.

Daß er aber eine derart hohle Nuß ist, hab ich nicht geahnt.


Onkel Tom

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #33 am: 13:43:41 Di. 12.Juni 2018 »
Endgeile Widmung eines großen Spatzenhirns:
Zeitarbeit in Zukunft ist das Privileg eines jeden!
...

Huch, nu ist mein Tach versaut aber die Hoffnung, das diese Leute sich eines Tages
vor den Ausgebeuteten rechtfertigen müssen, nicht..

Gestalten, die vor einen Arbeiter_innen-Tribunal gehören, wenn es sowas gäbe.

Derzeit haben die Sklavenhändler ein Problem damit, ihre Bewerberpools befüllt zu
halten, da die neue Datenschutzverordnung vorschreibt, das der Bewerber damit
einverstanden sein muss, im Bewerberdatenpool zu landen..

Echt goil, das sich nun "Zwangsbewerber_innen" davon sanktionsfrei entziehen
können..
Damit dürften sich die Bewerberpools soweit leeren, das Bewerber, die nix von
Leiharbeit halten, künftig nicht mehr zur annahme von "Drecksjobs" belästigt, gar
dazu genötigt werden..

Im Elo-forum wird anbei schon fleißig gebastelt und probiert, sich künftig ZAF-Krampen
fern zu halten.

 O0

Ps: Damit dürfte die Tendenz von dubiosen Jobmessen steigen und extravagannte
Verarschungskonzepte an arbeitsuchende ans Tageslicht kommen..
Lass Dich nicht verhartzen !

tleary

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #34 am: 16:21:32 Do. 21.Juni 2018 »
Ich konnte den eitlen Youtube- und Talkshowphilosophen und Bestsellerautor Precht noch nie leiden.
Daß er aber eine derart hohle Nuß ist, hab ich nicht geahnt.
Ich dachte im ersten Moment, der Buchtitel wäre Ironie. - Da scheine ich mich leider getäuscht zu haben. Kenne allerdings den Buchinhalt nicht. Muß später 'mal eine Buchkritik darüber lesen.
»Wir wissen, so wie es ist, kann es nicht weiter gehen. Aber es geht weiter.«
(Autor unbekannt)

tleary

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #35 am: 16:38:37 Do. 21.Juni 2018 »
Derzeit haben die Sklavenhändler ein Problem damit, ihre Bewerberpools befüllt zu
halten, da die neue Datenschutzverordnung vorschreibt, das der Bewerber damit
einverstanden sein muss, im Bewerberdatenpool zu landen..

Echt goil, das sich nun "Zwangsbewerber_innen" davon sanktionsfrei entziehen
können..
Ist mir auch aufgefallen bei der letzten ZAF-Bewerbung. Meine Bewerbungsmappe kam leer zurück. Dafür war ein Schreiben dabei, das man unterschrieben zurücksenden sollte (schon wieder 70 Cent Portoaufwand!). - Natürlich ohne Freiumschlag. Darin stand folgendes:

Zitat
Sehr geehrter Herr Leary,
[.....]
Um Ihnen Informationen zu passenden Stellenangeboten zusenden zu können, würden wir Sie gerne in userer Bewerberdatenbank aufnehmen. Dazu speichern wir Ihre im Bewerbungsbogen angegebenen Daten (Name, Voranme, Kontaktdaten, Geburtsdatum, Lebenslauf, Zeugnisse, Referenzen, Ausbildung, Fertigkeiten).
Hierfür benötigen wir aber Ihre Einwilligung auch nach §51 BDSG (neu):

"Ich bin damit einverstanden, daß meine im Bewerbungsverfahren vom xx.xx.2018 angegebenen Daten zu folgenden Zwecken erhoben, verarbetiet, genutzt sowie übermittelt werden. Anbahnung eines Arbeistverhältnisses und idie Überlassung, Vermittlung an Kunden über die erforderlichen Aufbewahrungsfristen hinaus für mögliche weitere Arbeitsverhältnisse für eine Dauer von 2 Jahren.
[.....]
Ich bin zudem darauf hingewiesen worden, daß die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung meiner Daten auf freiwilliger Basis erfolgt. Ferner, daß ich mein Einverständnis ohne für mich nachteilige Folgen verweigern bzw. jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen kann.
Im Fall des Widerrufs werden mit dem Zugang meiner Widerrufserklärung meine Daten gelöscht."

_________________________________
Datum, Unterschrift
Zitat
Damit dürften sich die Bewerberpools soweit leeren, das Bewerber, die nix von
Leiharbeit halten, künftig nicht mehr zur annahme von "Drecksjobs" belästigt, gar
dazu genötigt werden..
Leider Wunschdenken. Die erhöhen einfach den Druck bei Telefon- und Bewerbergesprächen massiv, und drohen dir mit Anschwärzen, wenn du dich nicht für einen anderen Job "vermitteln" lässt. Außerdem werden die LAF-Spitzenverbände wohl Druck auf die Jobcenter und die BA-Verantwortlichen ausüben, damit die ein "Hintertürchen" öffnen.

Zitat
Im Elo-Forum wird anbei schon fleißig gebastelt und probiert, sich künftig ZAF-Krampen
fern zu halten.
Danke für den Tipp! - Muß ich dann gleich mal schauen. - Der Begriff "ZAF-Krampen" gefällt mir übrigens sehr gut. :) Und trifft wohl auch des Pudels Kern.

Edit:
Hier die im ELO-Forum geführte Diskussion:

https://www.elo-forum.org/zeitarbeit-und-firmen/anti-zaf-bewerbungsschreiben-sammelthread-vorlagen-90326/index92.html
»Wir wissen, so wie es ist, kann es nicht weiter gehen. Aber es geht weiter.«
(Autor unbekannt)

Onkel Tom

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #36 am: 14:33:06 So. 24.Juni 2018 »
Nönö, nix mit Wunschdenken..  ;D

Du hast ja nun die Wahl, deine Bewerberdaten im Bewerberpool einpflegen zu
lassen, wenn Du diese Einverständnis unterzeichnen würdest..

Da Du dich jedoch auf eine bestimmte Stellenausschreibung beworben hat und
somit das JC keinen Ärger mehr dazu bereiten kannst, wäre es abweichend,
nun im Bewerberpool zu landen und wenn gerade ein Entleiher nicht
bedient werden kann, wird das Bewerberpool auf dem Kopf gestellt a la, ein
Dummer muss sich doch finden lassen, den wir für den Mindestlohn z.B.
Güllegruben auspumpen zu lassen..

Das Formular macht sich zur Analhygiene nützlicher und wenn die Stelle schon
besetzt ist, auf die man sich beworben hat ? Jo, Pech gehabt und bitte nicht
zu anderem Mist belästigen lassen.

Mein Wunschdenken ist in der Hinsicht realistisch, da Bewerber mit Negativ-
erfahrungen sone "Datenschleuder-Freiganben" nicht unterzeichnen.
Nur unerfahrene Hoffnungsträger lassen sich freiwillig darauf ein.

 ;)

Und gaaanz wichtig, sich darüber im klaren zu sein, das das JC nicht allmächtig
ist.. Angst (vor Sanktion) frisst Seele auf. Oft überflüsig und mit den neuen
DS-Verordnungen erst recht. JC und Co. werden es natürlich weiter versuchen,
alles zu unterwandern, den alten "Datenschleuder-Effekt" zu retten, da dies ein
elementarer Arbeitssektor der ZAF ist, immer genug Opfer auf Reserve zu haben.
Lass Dich nicht verhartzen !

Troll

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #37 am: 18:27:12 So. 24.Juni 2018 »
Zu Precht:
Zitat
Reich durch Philosophie
Die Precht-AG

Richard David Precht ist der Popstar unter den deutschen Philosophen. Mit einfachen Weisheiten ist er zum Millionär geworden.
...

Quelle: FAZ

Nicht mehr und nicht weniger.
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.
Jiddu Krishnamurti

Kuddel

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #38 am: 09:07:44 Mo. 25.Juni 2018 »
Und diese hohle Nuß ist von einer anderen hohlen Nuß zum Erfolg gebracht worden...
Zitat
...als die Literaturkritikerin Elke Heidenreich im Fernsehen sein vorher nicht weiter aufgefallenes Buch „Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?“ in den höchsten Tönen lobte.

Die Frau ist auch dumm wie Gummi!

Liasanya

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #39 am: 11:39:28 Mi. 27.Juni 2018 »
Um die Bewerbertools bei ZAF's zu füllen, lassen sich die JC's und AA's immer Neues einfallen und veranstalten sogenannte "Speed-Dating", indem ELOs sich wie bei einer Viehauktion präsentieren dürfen. Die Aufpasser der JC's und AA's sitzen natürlich auch im Raum, um zu kontrollieren, dass man sich schön brav bei allen ZAF's vorgestellt hat, ohne dass konkrete Stellenangebote vorliegen.

Die Datenschutzvereinbarungen darf man natürlich gleich vor Ort unterschreiben, sonst wird man "angeschwärzt". "JC-Kunden" und "AA-Kunden" werden getrennt, damit die ZAF's gleich wissen, welchen Bewerber sie zu jedem Lohn und zu jeder Bedingung verhökern können.

dagobert

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #40 am: 21:49:14 Sa. 30.Juni 2018 »
Die Datenschutzvereinbarungen darf man natürlich gleich vor Ort unterschreiben, sonst wird man "angeschwärzt".
Das BDSG hat Futter für die Gegenwehr:
Zitat
§ 51 Einwilligung
(1) Soweit die Verarbeitung personenbezogener Daten nach einer Rechtsvorschrift auf der Grundlage einer Einwilligung erfolgen kann, muss der Verantwortliche die Einwilligung der betroffenen Person nachweisen können.
(2) Erfolgt die Einwilligung der betroffenen Person durch eine schriftliche Erklärung, die noch andere Sachverhalte betrifft, muss das Ersuchen um Einwilligung in verständlicher und leicht zugänglicher Form in einer klaren und einfachen Sprache so erfolgen, dass es von den anderen Sachverhalten klar zu unterscheiden ist.
(3) Die betroffene Person hat das Recht, ihre Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Die betroffene Person ist vor Abgabe der Einwilligung hiervon in Kenntnis zu setzen.
(4) Die Einwilligung ist nur wirksam, wenn sie auf der freien Entscheidung der betroffenen Person beruht. Bei der Beurteilung, ob die Einwilligung freiwillig erteilt wurde, müssen die Umstände der Erteilung berücksichtigt werden. Die betroffene Person ist auf den vorgesehenen Zweck der Verarbeitung hinzuweisen. Ist dies nach den Umständen des Einzelfalles erforderlich oder verlangt die betroffene Person dies, ist sie auch über die Folgen der Verweigerung der Einwilligung zu belehren.
(5) Soweit besondere Kategorien personenbezogener Daten verarbeitet werden, muss sich die Einwilligung ausdrücklich auf diese Daten beziehen.

Onkel Tom

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #41 am: 18:06:16 Di. 03.Juli 2018 »
Danke Dagobert..

Also Datenschutzwisch (als Beweismittel) einsacken und den Aufpassern vom JC
Tschüss sagen.. Eine Sanktion darauf bekommen, käme ja der Nötigung gleich oder ?
Lass Dich nicht verhartzen !

tleary

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #42 am: 02:49:55 Do. 05.Juli 2018 »
Aus dem Interview des RBB mit der Leiharbeiterin:

Zitat
Ich habe gute Erfahrungen mit Zeitarbeit gemacht. Sie hat mir einfach weitergeholfen.

Das Gute ist auch, dass man nicht zum Arbeitsamt muss, wenn man mal nicht vermittelt wird. Wenn man zwei, drei Wochen nicht vermittelt wird, bekommt man trotzdem den Lohn weiter. Es gibt ein Arbeitszeitkonto, auf dem man die Plus-Stunden aus Mehrarbeit parkt. Die nutzt man, falls man wirklich mal nicht vermittelt wird.

- Haben Sie einen solchen Leerlauf schon einmal erlebt?
Bei der anderen Zeitarbeitsfirma war ich einmal drei Monate zu Hause, weil es einfach keine Stelle gab. Da wurde ich trotzdem weiter bezahlt. Vom Arbeitsamt hätte ich viel weniger bekommen.

Allerdings habe ich dann nicht so gute Erfahrungen gemacht. Denn als man mir wieder Arbeit vermittelte, haben sie mir die Stunden, die ich zu Hause war, vom Gehalt abgezogen.
Also was jetzt: Gut? - Aber eigentlich doch nicht, weil man von der Leihklitsche beschissen wurde und nun seinen mickrigen Lohn noch beim Arbeitsgericht einklagen muß?

Zitat
Ich kam zur Zeitarbeit, weil ich einfach arbeiten wollte, und hier hatte ich sofort die Möglichkeit dazu. Beim Arbeitsamt hat man nicht wirklich die Chance, eine Arbeit zu bekommen. Wenn man sich nicht selbst bemüht, findet man nichts.
Einmal davon abgesehen, daß die Jobangebote des Arbeitsamts sowieso zu 80+ % nur aus Leiharbeitsstellen bestehen.

Zitat
Trotz dieser Erfahrung sind Sie weiterhin gern als Zeitarbeiterin dabei?

- Ich bin generell ein positiv denkender Mensch. Für mich steht im Vordergrund, dass ich einfach arbeiten gehen kann. Klar ist es schöner, mehr Geld zu verdienen. Aber das nehme ich in Kauf. Auf Leerlauf bin ich überhaupt nicht scharf.
Das sind eigentlich nur Nachteile, die diese Frau bei der Beschäftigungsform nennt. - Trotz allem kommt diese Frohnatur zu dem Schluß, daß Leiharbeit grundsätzlich eine gute Sache ist. Und zuletzt klingt auch noch das dumm-doofe SPD-/CDU-Argument mit "Hauptsache Arbeit" an. Eine Frohnatur eben, die alle negativen Fakten fleißig ausblendet. Ihrer Einschätzung nach verdient sie gegenüber den Festangestellten ja sogar 33 % weniger. Der Rest schnappt für die "Vermittlung" der Leihklitschen eben drauf. Dafür sorgen die für permanente Beschäftigung. Daß eine Leiharbeitsfirma 0,0 % Arbeit schafft, sondern nur als Zwischenhändler tätig ist, kommt ihr scheinbar gar nicht in den Sinn. Und im Internetzeitalter wäre diese Vermittlungsarbeit, für die ja die LAF eine große Provision vom Lohn des Leiharbeiters abzieht, fast zum Nulltarif zu bekommen. Außerdem: Wofür sind denn die dem Steuer- und Betragszahler Milliardensummen kostende Bundesagentur für Arbeit da?
»Wir wissen, so wie es ist, kann es nicht weiter gehen. Aber es geht weiter.«
(Autor unbekannt)

Onkel Tom

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #43 am: 15:38:18 Do. 05.Juli 2018 »
Diese ganzen Sprüche stammen aus "Meinungsschmieden" und der Vogel
lockt den Bauern.. Diese Erfahrungserzählungen sind oft nicht belegbar..

Ich habe noch keine Leihbude gesehen, wo die Leihkraft wegen Auftragsmangel
3 Monate vollbezahlt zu hause bleiben durfte..

Ich dachte, wir haben jetzt Sommerzeit.
Da glaubt eine Leiharbeiterin an den Weihnachtsmann

 ::)
Lass Dich nicht verhartzen !

Fritz Linow

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #44 am: 18:11:12 Do. 05.Juli 2018 »
Ein weiterer Tiefpunkt der Sklavenhändlerpropaganda:

Zitat
Markenbotschafter in der Zeitarbeit
(...)
Wir haben letztes Jahr beschlossen Facebook und den Auftritt in Social Media Kanälen zu verstärken. Unter dem Motto „USG goes Facebook“ haben wir jeden Mitarbeiter dabei begleitet online zu gehen – gleichzeitig bei unseren Marken Unique, technicum und Secretary Plus.

Nach einer Startphase von ca. einem halben Jahr mit Einrichtung der lokalen Seiten, Konfiguration des Business Managers, Schulungen, Drehbüchern, Tools für Postings, waren wir bereit für eine Facebook-Rekrutierungs-Kampagne. Dafür haben wir GermanPersonnel mit ins Boot geholt. Um Zeitarbeitnehmer zu rekrutieren haben wir potentielle Bewerber aus dem Helferbereich sowie technische und kaufmännische Angestellte über Facebook angesprochen.

Facebook vernetzt in erster Linie Menschen und Personen. Daher war es uns wichtig, dass sich jeder einzelne Mitarbeiter wirklich mit dem Unternehmen identifiziert und Botschafter des Unternehmens wird. Das heißt im Umkehrschluss, dass jeder interne Mitarbeiter auch selber mit eigenem Profil auf Facebook aktiv ist.
(...)
https://blog.germanpersonnel.de/2018/07/markenbotschafter-in-der-zeitarbeit/