Autor Thema: Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit  (Gelesen 20121 mal)

Tiefrot

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #45 am: 19:30:17 Do. 05.Juli 2018 »
Zitat
Facebook vernetzt in erster Linie Menschen und Personen.
Echt ? Auch Menschen und Personen ? Wirklich ? Hätte ich jetzt nicht gedacht !  :o

Zitat
Daher war es uns wichtig, dass sich jeder einzelne Mitarbeiter wirklich mit dem Unternehmen identifiziert und Botschafter des Unternehmens wird. Das heißt im Umkehrschluss, dass jeder interne Mitarbeiter auch selber mit eigenem Profil auf Facebook aktiv ist.
Aha. Und was ist mit Leuten, die aus Gründen des eigenen Datenschutzes bzw.
wegen fehlendem Exhibitionismus nicht zu Fressenbuch wollen ? Wurden oder
werden die gefeuert ?

Fragen über Fragen...   :rolleyes:
Denke dran: Arbeiten gehen ist ein Deal !
Seht in den Lohnspiegel, und geht nicht drunter !

Wie bekommt man Milllionen von Deutschen zum Protest auf die Straße ?
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Onkel Tom

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #46 am: 10:25:02 Mi. 11.Juli 2018 »
Hmm, was für seltsame Blüten, was sich Leihbuden so einfallen lassen..
Mitarbeiter sollen nun bei Fressebuch werbende Töne darin ablassen ?

Welche Mitarbeiter eigendlich ? Die Leute, die in Leihbuden hinter dem
Schreibtisch sitzen und ihre Leihkräfte vermarkten oder auch die Leute,
die zum Mindestlohn maximal 5,9 oder 8,9 und weiter bis maximal 47,9
Monate dort (vermittelt und "gefördert" vom JC) verschlissen werden ?

Eine Lebensplanung ist unter einem Leiharbeitsverhältnis weder möglich,
noch gewollt. Diese Machart erhöht den Verschleißungs- und Ausbeutungs-
effekt und füllt hauptsächlich nur die Taschen der Personaldisponennten
und noch mehr die Durchgeknallten, die vor diesen Beitrag im vollem
Umfang ihres Geklüngel beschrieben werden.

Auf dem IGZ-Kongress in Münster sagte Gysi als Gastredner "Ihr müsst
ja wohl masochistich veranlagt sein, sonst hättet ihr mich ja wohl nicht
eingeladen".. Diesbezüglich will die Leiharbeitslobby diese Emphatie und
Einstellung nun auf ihre Leihkräfte vererben ?

Es ist doch wirklich pervers, das Leihkräfte sich nun zu Werbesprüche
bei Fressebuch anbiedern sollen, um sich bei Leihbuden ausbeuten zu
lassen..
Ich kann dies nicht prüfen, da ich kein FB-Account habe oder will..

Schön, das so manche Accounts bei FB als Fake, Falseflaggs und
politisch irreführend empfunden werden. Nun kommt die Leiharbeits-
industrie mit ihrer Verlogenheit hinzu und dürften damit unglaubwürdig
auffallen. Jeder, der schon 2-3 Leihjobs hinter sich gebracht hat, sagt
sich "Blos nie wieder" und dessen Anzahl steigt..

Mann kann nur hoffen, das Ehrlichkeit am längsten währt und die
Sklavenhalter sich mit ihrem Propagandergehabe selbst ins Knie fixxen.

Ich hoffe nicht nur das. Es liegt nun auch an jedem potentiellem Opfer
selbst, sich mittels § 51 Dsvo von Bewerberpools fern zu halten.

Gegen diese "Speed-Dating-Vorstellrunden" lässt sich bestimmt auch
eine Abwehr wuppen. Ich stelle mir vor, das diese Arbeitskraft-
Verramsch-Aktionen nicht mit den Persönlichkeitsrechten des einzelnen
Arbeitsuchenden konform ist. Gerade, wenn das Geschehen in einem
Saal statt findet, wo sich der "Zwangsbesucher" bei allen anderen sich
als erwerbslos outen oder mit Bewerberdatenklau rechnen muss.

Allerdings erfordert Selbstimpfung gegen die Pest Leiharbeit Kreativität
auf Papier gebracht und Mut, seine Rechte bis hin zum Sanktionsstreit-
fall durch zu setzen.

Lasst Euch nicht zur verblödung besabbeln.. Bestimme selbst dein Preis
und unter dem is nix !

 ;)
Lass Dich nicht verhartzen !

Tiefrot

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #47 am: 16:16:30 Mi. 11.Juli 2018 »
Onkel Tom sagte:
Zitat
Bestimme selbst dein Preis und unter dem is nix !
Genau so. Und wer ihn nicht kennt, schaue einfach in den Lohnspiegel.  ;)

Speziell den Zugezogenen dürfte es helfen.
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tleary

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #48 am: 04:18:46 Do. 19.Juli 2018 »
Das klingt alles sehr gut. Doch die Realität ist, daß es einem Arbeitnehmer nicht erlaubt ist, selbstständig Verhandlungen über die Lohnhöhe zu führen, wenn ein für allgemeingültig erklärter Tarifvertrag - und in der Leiharbeit ist das der Fall - vorliegt. So etwas wird dann als "Verhinderung einer Beschäftigungsmöglichkeit" vom Jobcenter gewertet, wenn es denn vom Personaldisponenten der LAF bei dieser angezeigt wird.
»Wir wissen, so wie es ist, kann es nicht weiter gehen. Aber es geht weiter.«
(Autor unbekannt)

Onkel Tom

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #49 am: 15:38:59 Do. 19.Juli 2018 »
Ein Facharbeiter sollte schon darüber verhandeln, das dann auch im
AV "Facharbeiter als.." drin steht.. Der Lohndumping fängt schon damit an,
wenn z.b. die Bezeichnung "Gewerblicher Mitarbeiter" drin steht. Das heißt
dann Hilfsarbeiter und macht sich in der Lohntüte negativ bemerkbar..

Lass Dich nicht verhartzen !

Liasanya

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #50 am: 20:53:18 Do. 19.Juli 2018 »
@Onkel Tom
Zitat: "Gegen diese "Speed-Dating-Vorstellrunden" lässt sich bestimmt auch
eine Abwehr wuppen. Ich stelle mir vor, das diese Arbeitskraft-
Verramsch-Aktionen nicht mit den Persönlichkeitsrechten des einzelnen
Arbeitsuchenden konform ist. Gerade, wenn das Geschehen in einem
Saal statt findet, wo sich der "Zwangsbesucher" bei allen anderen sich
als erwerbslos outen oder mit Bewerberdatenklau rechnen muss."



Es bleibt einem gar nichts weiter übrig, als sich wohlwollend interessiert zu zeigen, um Sanktionen zu vermeiden. Man wird bei diesen Veranstaltungen überwacht und ausgefragt. 

Die Teilnehmer werden nicht nur als erwerbslos geoutet, sondern es wurden auch ALG I- und ALG II-Empfänger getrennt, so dass die Disponenten gleich wussten, wen sie zu jedem Lohn und jeder Bedingung verheizen können und  welche Teilnehmer noch Forderungen stellen können.

Ob diese Veranstaltungen von Erfolg gekrönt sind, mag ich zu bezweifeln. An dieser Veranstaltung nahmen ELO's teil, die schwerst vermittelbar sind, wie z.B. Behinderte, Alleinerziehende, Ü50 usw.

Bei mir haben sich bisher nach 3 Wochen der Veranstaltung lediglich zwei von vier Leihbuden gemeldet und ich gehöre zu keiner der Gruppen.


Onkel Tom

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #51 am: 16:34:29 Fr. 20.Juli 2018 »
...
Es bleibt einem gar nichts weiter übrig, als sich wohlwollend interessiert zu zeigen, um Sanktionen zu vermeiden. Man wird bei diesen Veranstaltungen überwacht und ausgefragt.
...

Das ist mir bewusst und genau so ein Dorn in mein Auge..

Ich konnte mich den hintergründig verlogenen Arbeitskraft-Verramsch-Aktionen auch nicht immer
entziehen und kann dazu leider auch kein "Patentrezept" anbieten.
Wäre ja echt goil, wenn man diesem Geschummel ein "Verhaltens-Ablaufplan" anbieten könnte, der
den Nachschub  in Leiharbeit soweit eindampfen könnte, das die Nachfrage dem Arbeitnehmer
ermöglicht, mehr Knete für seine Tätigkeiten zu verlangen oder besser noch, für "Gleiche Arbeit,
gleiches Geld und gleiche Arbeitsbedingungen wie Festeingestellte" zu erstreiken..

Die Aufmachungen solcher Veranstaltungen, Arbeitsuchende in präkere Jobs zu pressen, sind ja
recht vielfältig und bislang ist es mir nur gelungen, Wege des ausweichen bei normalen Jobmessen
und JC-Hausinternen Jobmessen mit "Kontroll-Laufzettel" zu wuppen.

Anbei geht es den Machern in erster Linie darum, ihre Bewerberpools zu füttern und Neulinge
eventuell erst mal als Springer zu bekommen.  Anbei ist es mir schon passiert, das ich auf so
einer "Zwangsvorstellungsmesse" ein Job zum Mindestlohn, völlig fern der Heimat ans Bein
getackert bekam, wo gleich klar wurde, "Vergiss es mit Neueinstieg, die Arbeitsbedingungen lassen
Langfristigkeit nicht zu.."

Ich wurde an einem Montag eingestellt und am folgenden Freitag gab es eine Betriebsversammlung,
wo es dann hieß "Wir fahren unsere Produktion runter und die Leihkräfte mögen sich in ihrer Fima
melden, das es für sie hier nichts mehr zu tun gibt".
Den Rest kannst Du dir ja denken, das ich mit dem Status "noch in der Probezeit" mich wieder beim
JC als arbeitslos melden musste..

SB meinte doch glatt dabei, mir ein Eigenverschulden zu konstruieren, was ich jedoch ganz gut
abwehren konnte..

Später beschwerte ich mich über das Zustandekommen falscher Hoffnungen durch deren
Jobmesse und möge in Zukunft nur dann dazu eingeladen werden, wenn dort Arbeitgeber
anwesend sind, die nicht nur mal ebend Springer für 5 Tage suchen.

Ich bekam darauf keine Antwort, aber auch eine halbe Ewigkeit auch keine Einladung zu dubiosen
Jobmessen mehr. Ob meine Beschwerde dafür sorgte, kann ich anbei nicht beweisen oder
bewerten..

Ich finde jedoch, das anhand der neuen Datenschutzverordnungen sich neue Felder darin
auftun, die ein Arbeitsuchender darin nutzen könnte, das seine Bewerberdaten oder sein
Status "erwerbslos", was ja dem Sozialgeheimnis unterliegt, nicht mehr völlig ungehindert
in Dateinschleudern von ZAF-Krampen die Runden ziehen muss..

Jedenfalls sind Einwilligungen zum Umgang eigener Daten auf freiwilliger Basis gemünzt !
Sollte ein JC wegen "Unfreiwilligkeit zur Weitergabe von Daten" tatsächlich sanktionieren
wollen, fände ich es gut, das so was dann auch vor Gericht durchexerziert wird.

Diesem Wunsch habe ich vor ca. 10 Jahren in eigener Sache bis zum LSG-HH durchgezogen.
Mit mäßigem Erfolg, jedoch Richtungsweisend darin, das nur freiwillig angetretene Masnahmen
für den "ungefragten" Datentransfair offen sind.
Nicht umsonst ist der Ratschlag bestens, Sinnlosmasnahmen nur unfreiwillig an zu treten..

So, das war jetzt leider etwas Off Topic, da es hier mehr um die verlogene Öffentlichkeitsarbeit
von ZAF-Krampen geht und da dürfte uns bestimmt noch mehrmals die Kinnlade runter fallen,
was die sich noch so alles ausdenken, weiter Unwissende zu ködern und zu verschleißen..

Zu dem aktuellen Datenschutzgedöns hat sich der  User "Rotwolf" im Elo-Forum gut mit
befasst, was die Kreativität, sich ZAF-Krampen vom Hals zu halten fördern könnte.
Doch diese Baustellen hinken noch ein wenig, weil sehr frisch und m.E. sehr umpfangreich

M.s.G. Tom  ;)

Lass Dich nicht verhartzen !

dagobert

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Re:Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #52 am: 17:26:25 Mi. 25.Juli 2018 »
Doch die Realität ist, daß es einem Arbeitnehmer nicht erlaubt ist, selbstständig Verhandlungen über die Lohnhöhe zu führen, wenn ein für allgemeingültig erklärter Tarifvertrag - und in der Leiharbeit ist das der Fall - vorliegt.
In der Leiharbeit gibt es keinen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag, und Lohnverhandlungen sind nicht verboten.

So etwas wird dann als "Verhinderung einer Beschäftigungsmöglichkeit" vom Jobcenter gewertet, wenn es denn vom Personaldisponenten der LAF bei dieser angezeigt wird.
Statt immer nur rumzumotzen was alles nicht geht, solltest du vielleicht mal überlegen wie man die Datenschutzvorschriften gegen diese Petzerei in Stellung bringen könnte.
Immerhin hat der Arbeitnehmerdatenschutz im neuen BDSG einen eigenen Paragrafen erhalten, und das ZAF-Denunziantentum dürfte kaum zu einem ordnungsgemäßen Bewerbungsverfahren gehören.

Fritz Linow

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Re: Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #53 am: 15:48:58 Mi. 06.März 2019 »
Das Wirtschaftsmagazin plusminus wird heute Abend von der Sklavenhändlerlobby übernommen:

Zitat
Schmuddelimage adé – Warum sich Leiharbeit für viele Beschäftigte lohnt
(...)
das Image der Zeitarbeit hat sich in den vergangenen Monaten stark gewandelt.
(...)
https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/hr/leiharbeit-arbeitsmarkt-100.html

Muss guter Stoff sein, den die da haben.

Tiefrot

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Re: Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #54 am: 18:55:54 Mi. 06.März 2019 »
Die können den Leihsklaven ruhig was davon abgeben...
Alter, was ein Müll !  >:(
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dagobert

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Re: Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #55 am: 19:18:35 Mi. 06.März 2019 »
Dann brauch ich mir das ja gar nicht erst antun.
Wieder Zeit gespart.  :)

Fritz Linow

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Re: Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #56 am: 22:45:56 Mi. 06.März 2019 »
Der Beitrag von plusminus, wie toll die Leiharbeit mittlerweile ist, stammt von der Filmeschafferin Katrin Wegner. Sie scheint eine recht dumme Hofschranze mit verzweifeltem Lebenslauf zu sein. Das ist nicht weiter schlimm, aber man kann es ihr vielleicht nochmal sagen.

Der im Filmchen vorkommende Leumund für Leihsklavenhandel ist das Wirtschaftsfrettchen Professor Lars Feld, Leiter des Walter Eucken Instituts in Freiburg. Dieses Institut befindet sich in der Tradition von Friedrich August von Hayek und anderen Finanzfaschoärschen. Der Apfel fällt also nicht weit vom Stamm.

Erschreckend ist eigentlich bloß, mit welcher Leichtigkeit sich solch ein Dreck in den Medien unterbringen lässt, und was Leute alles tun, um ein wenig am Arsch der Kapitalisten zu lecken.

Kuddel

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Re: Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #57 am: 09:36:14 Do. 07.März 2019 »
Die Anstalt hatet sich schonmal ein wenig herangemacht an die Machtverhältnisse hinter der Medien. Sie haben sich aber auf das Feld der privaten Medien konzentriert. Man sollte nun auch die Strukturen der Öffentlich Rechtlichen analysieren.

Onkel Tom

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Re: Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #58 am: 10:09:30 Do. 07.März 2019 »
Ich habe mir die Sendung auch rein gezogen und nach dem Gehalt, was Altenpfleger und
Lockführer angeblich von der Leihbude bekommen, sofort als Propaganda verstanden.
Wozu gibt es die DB-Tochterfirma "DB-Zeit" und weitere Tochterfirmen, nenne ich hier mal
"Pflege-Time" ? Ähm, völlig inkompatibel, was bei plusminus ausgestrahlt wurde..
Lass Dich nicht verhartzen !

Fritz Linow

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Re: Propaganda und Lobbyismus für Leiharbeit
« Antwort #59 am: 11:56:20 Mo. 08.April 2019 »
Am 9. April findet mal wieder der iGZ Bundeskongress statt. Ein Tagungspunkt heißt tatsächlich:
"Schreckgespenst oder Gottesgeschenk - Die Bedeutung der Digitalisierung für den Mittelstand"


https://www.ig-zeitarbeit.de/node/17555