Autor Thema: Überlaufen zur Leiharbeit  (Gelesen 123 mal)

unkraut

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Überlaufen zur Leiharbeit
« am: 20:59:01 Mo. 23.März 2020 »
Tach jesacht .... einige wissen ja das ich nun in der Pflege gelandet bin .
Ich bin in einigen Pfegeforen unterwegs auch bei FB .
Abgesehen von der jetzigen Coronasituation
Es gehen immer mehr Fachkräfte , Helfer , Quereinsteiger usw. aus dem direkten AV raus und zur Leihbude .
Bessere Entlohnung , geregelte Arbeitszeiten , keine Doppelschichten , normales Arbeitsaufkommen , werden nicht gegängelt , genau abgesteckte Aufgaben , Urlaub der nicht zwei Tage vorher gekippt wird  und und und .
Komischer weise höre ich in meinem direkten Arbeits- und Kollegenumkreis nichts davon .
Aber viele sind eben in dieser Mühle von der wir alle immer und ständig hören . Haben die Faxen dicke und würden am liebsten in Sack hauen .
Ich habe ganz ganz vorsichtig mal vor gefühlt ( immer mit der Angst im Nacken an eine Meldemuschi zu geraten) wie es denn mal wäre eine AN-Vertretung zu gründen um so die Interessen und das Arbeitsumfeld .... na ja eben die allg. Belange usw.
ABER nichts ... keine(r) will Farbe bekennen .
Ja wenn ich das " machen " würde wäre nicht schlecht ...
ABER so was kenne ich ja noch aus meiner Zeit auf dem Airport Hamburg .

Mich würde interessieren wie das bei Anderen so ist die als Leihkeule in der Pflege / Krankenhaus u.ä. arbeiten
Nette Grüße vom Unkraut .
Noch Fragen Hauser ? Ja Kienzle , wer ist eigentlich Unkraut ?

Wir wagen es nicht weil es schwierig ist sondern es ist schwierig weil wir es nicht wagen .

Mein Buchtip als Gastautor :  Fleißig , billig , schutzlos - Leiharbeiter in Deutschland  > ISBN-10: 3771643945