Autor Thema: Werkstätten für Behinderte WfbM  (Gelesen 4642 mal)

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Re:Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #15 am: 05:49:03 Di. 14.August 2018 »
Zitat
Bereits 2009 Finanzskandal bei Duisburger Werkstatt

Duisburg (kobinet) Dass es sich im Werkstätten-Skandal von Duisburg nicht nur einfach um eine Geschäftsführerin handelt, die viel zu viel Geld verdient, sondern dass dort schon länger der Wurm drin ist und der Aufsichtsrat hier seiner Aufsichtspflicht nicht gerecht wird, zeigt ein neuer Bericht der Neue Rhein/Neue Ruhr Zeitung (NRZ) vom 10. August 2018 mit der Überschrift "Finanzskandal bei der Duisburger Werkstatt gab es schon 2009". Der Bericht zeigt nach Ansicht der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) in erschreckender Weise auf, warum weitgehend aus öffentlichen Mitteln geförderte System der Werkstätten für behinderter Menschen dringend einer Reform und vor allem konsequenter Kontrollen bedarf.

Quelle: https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/38533/Bereits-2009-Finanzskandal-bei-Duisburger-Werkstatt.htm
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Re:Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #16 am: 21:33:27 Mi. 15.August 2018 »
Zitat
Behindertenwerkstatt - Staatsanwälte ermitteln im Fall der Werkstatt-Chefin Rogg

Duisburg.  Verdacht der Untreue: Im Fall um die wegen zu hohen Gehalts entlassene Chefin der WfbM in Duisburg ermittelt nun die Staatsanwaltschaft.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/duisburg/staatsanwaelte-ermitteln-im-fall-der-werkstatt-chefin-rogg-id215094337.html

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Re:Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #17 am: 10:11:33 Sa. 18.August 2018 »
Zitat
Werkstatt für Behinderte - Duisburger Werkstatt zahlt Behinderten weniger als üblich

Duisburg.   Die Duisburger WfbM zahlt ihren Mitarbeitern mit Behinderung weniger Gehalt im Vergleich zu anderen Werkstätten. Sagt die Stadt, ohne Begründung.

Quelle: https://www.nrz.de/staedte/duisburg/eine-komplizierte-gehaltsfrage-in-der-duisburger-wfbm-id215100209.html
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Re:Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #18 am: 09:30:45 Sa. 25.August 2018 »
Zitat
Duisburger Gehaltsskandal: WfbM: Mitarbeiter verdienen wenig

Duisburg - In der Gehaltsaffäre um die ehemalige WfbM-Geschäftsführerin wird jetzt bekannt, dass die Mitarbeiter weniger als andere in vergleichbaren Einrichtungen verdienen...

Während die Werkstätten laut Aussagen des Landschaftsverbandes Rheinland seit August 2016 im Durchschnitt zwischen 85 und 500 Euro je nach Behinderungsgrad ihren Beschäftigten zahlen, wurden 2016 in der Duisburger WfbM ein durchschnittlicher Arbeitslohn von 1522 Euro pro Jahr mit einer Spanne von 75 bis 225 Euro pro Monat gezahlt. Der rheinlandweite Jahresdurchschnittslohn lag dagegen bei rund 2.175 Euro.

Quelle: https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-wfbm-mitarbeiter-verdienen-weniger-als-andere_aid-28614295

Damit erhalten die Behinderten in dieser Werkstatt skandalöse Löhne in Höhe von € 126,83 monatlich durchschnittlich. Bei einer 31,59-h-Woche macht das einen Lohn von 1,00 €/Stunde.

Dieses Werkstättensystem gehört weg zugunsten einer wirklichen Einbeziehung der alten, kranken und behinderten Menschen in das gesellschaftliche Leben auf Kosten der Banken und Konzerne.
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Re:Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #19 am: 19:50:18 Mi. 19.September 2018 »
Zitat
LINKE: Teilhabe am Arbeitsleben verbessern

3. Hinsichtlich der Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM), die immerhin 300.000 Beschäftigte zählen, ignoriert die Bundesregierung weiterhin den entsprechenden UN-Fachausschuss vollständig, der die Segregation auf dem Arbeitsmarkt kritisiert. Der Ausschuss fordert die Schaffung eines inklusiven Arbeitsmarktes und die Entwicklung von Ausstiegsstrategien und Anreizen, um ihnen einen Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu eröffnen. Es ist untragbar, dass darüber hinaus zu diesem Übergang noch keine konkreten Zahlen vorliegen. Das Budget für Arbeit kann nur ein erster Schritt sein und muss bedarfsgerecht ausgestaltet werden.

Die durchschnittliche Entlohnung in den WfbM ist im Jahr 2017 mit 182 Euro erbärmlich gering, zumal nicht nur in Duisburg das Leitungspersonal völlig überzogene Bezüge erhielt. Angesichts dieser skandalösen Diskrepanz fordern wir eine schrittweise Umgestaltung der Werkstätten und dabei eine tarifliche Entlohnung der dort beschäftigten Menschen; zugleich müssen überhöhte Gehälter für LeiterInnen von WfbM unverzüglich abgeschafft werden."

Quelle: https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/38704/LINKE-Teilhabe-am-Arbeitsleben-verbessern.htm
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Re:Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #20 am: 16:03:38 Fr. 19.Oktober 2018 »
Zitat
#InclusionMeAndYou

...Der zentrale Konflikt begründet sich darin, dass Inklusion ohne einen gleichzeitigen Abbau von Sonderwelten nicht zu haben ist. Wer vollmundig nach Inklusion ruft, aber gleichzeitig den Erhalt (und den weiteren Ausbau) von Sonderwelten fordert, der muss sich nicht wundern, wenn genau das passiert was er will: nämlich nichts.

Womit wir bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM) wären. In ihrer Stellungnahme vom 01. Oktober 2018 zur Staatenprüfung der Bundesrepublik Deutschland führt die BAG WfbM aus: „Werkstätten sind Teil der Lösung … denn sie machen den Arbeitsmarkt in Deutschland erst inklusiv.“

Bis zum Beweis dieser Aussage ist ihr scharf zu widersprechen. Dass die Stellungnahme auch von „Werkstatträte Deutschland“ mitgetragen wird, macht es nicht besser. Im Gegenteil. Das hinterlässt obendrein noch so etwas wie ein Geschmäckle. Welche Definition von Inklusion liegt dieser Aussage zugrunde und welche Definition von Inklusion haben die Verfasser der UN-BRK? Das scheint nicht deckungsgleich zu sein.

Die Stellungnahme dürfte den Werkstätten eine kleine Verschnaufpause bescheren, entbindet sie aber nicht von der Verpflichtung, die UN-BRK umzusetzen. Dem Thema „Inklusion“ jedenfalls, und all den Menschen, die in der Sozialen Arbeit tätig sind und/oder ihre Leistungen in Anspruch nehmen, dürfte sie vermutlich einen Bärendienst erweisen...

Quelle: https://www.kobinet-nachrichten.org/de/1/kolumne/38879/MeAndYou.htm
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Re:Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #21 am: 08:14:58 So. 28.Oktober 2018 »
Zitat
Bayern investiert munter weiter in Werkstätten

Bruchberg, Landkreis Ansbach (kobinet) Als ob es die Empfehlungen des Ausschuss der Vereinten Nationen für die Rechte von Menschen mit Behinderungen nicht gäbe, investiert Bayern weiter in den Neubau von Werkstätten für behinderte Menschen und wird nicht müde dies mittels Pressemitteilungen als gute Tat zu verkünden. So freut sich die bayerische Sozialministerin Kerstin Schreyer sehr, dass das Land den Neubau einer Werkstatt des Evangelisch-Lutherischen Diakoniewerkes Neuendettelsau in Bruckberg mit bis zu 2.265.900 Euro fördern kann damit dort 70 sogenannte Arbeitsplätze in Werkstätten für behinderte Menschen geschaffen werden.

Quelle: https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/38930/Bayern-investiert-munter-weiter-in-Werkst%C3%A4tten.htm
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Re:Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #22 am: 21:15:58 Sa. 03.November 2018 »
Zitat
Mindestens Mindestlohn für Werkstatt-Beschäftigte

Berlin (kobinet) Deutschland soll behinderten Mitarbeiter*innen in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) den vollen Arbeits- und Sozialrechtschutz garantieren einschließlich des Mindestlohns. Diese Forderung des UN-Fachausschusses zum Sozialpakt vom Oktober 2018 wird von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) begrüßt. Der Fachausschuss hatte geprüft, ob und wie Deutschland die Verpflichtungen aus dieser Menschenrechtskonvention erfüllt, in der die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte festgeschrieben sind.

Quelle: https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/38971/Mindestens-Mindestlohn-f%C3%BCr-Werkstatt-Besch%C3%A4ftigte.htm
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Re:Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #23 am: 21:31:22 Di. 20.November 2018 »
Zitat
Gehalts-Skandal bei Duisburger Werkstätten: Stadt Duisburg fordert offenbar 760.000 Euro Schadenersatz

Duisburg Im Streit um überhöhte Gehaltszahlungen an die frühere Geschäftsführerin der Duisburger Werkstätten scheint die Stadt nun ernst zu machen. Neben Roselyne Rogg steht der ehemalige Aufsichtsratschef im Fokus.

Quelle: https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/wfbm-in-duisburg-stadt-fordert-760000-euro-von-roselyne-rogg_aid-34584465
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Re:Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #24 am: 23:26:32 Fr. 23.November 2018 »
Zitat
Mindestens Mindestlohn für Beschäftigte in Werkstätten für behinderte Menschen

Anerkennung der Arbeitsleistung, Inklusion in die Arbeitswelt und Zahlung von Mindestlohn sind Forderungen von Menschen mit Behinderung. Den aktuellen Mindestlohn erhalten Beschäftigte in Werkstätten für behinderte Menschen bei weitem nicht. Christina hat sich mit Sigrid Arnade unterhalten, der Geschäftsführerin der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben, die die Forderung nach Mindestlohn für Werkstattbeschäftigte unterstützt. Zunächst erklärt Arnade, welche Entstehungsgeschichte die Werkstätten haben und welche Ideen hinter diesen Einrichtungen stehen.

Quelle: https://radiocorax.de/mindestens-mindestlohn-fuer-beschaeftigte-in-werkstaetten-fuer-behinderte-menschen/
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Re:Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #25 am: 13:43:22 So. 25.November 2018 »
Zitat
Bericht des Rechnungsprüfungsamtes : WfbM-Aufsichtsrat war geschwächt

Der Skandal um die überzogenen Gehälter der früheren Geschäftsführerin der Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) zieht immer weitere Kreise. Es geht nicht nur um Gehalt, sondern auch um Altersbezüge, Dienstwagen und eine gezielte Schwächung des Aufsichtsrates.

Quelle: https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-im-gehaltsskandal-soll-roselyne-rogg-den-aufsichtsrat-geschwaecht-haben_aid-34647069
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Re:Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #26 am: 14:10:30 So. 25.November 2018 »
Der "Soziale Sektor" ist ein Tummelfeld für Selbstbedienung und Korruption an den Spitzen.

So mancher Skandal bei Obdachlosenhilfen und ähnlichen Einrichtungen ist publik geworden. Von den politischen (rassistischen) Süppchen, die Tafeln gekocht haben, mal ganz zu schweigen. Es ist scheinbar leicht damit durchzukommen, weil das Soziale ja als etwas Gutes gilt und die Macher wie Mutter Theresa angesehen werden. Daß Behindertenwerkstätten zwiespältige Einrichtungen sind, ist wenig dikutiert.

So kriegt man das niedere Personal dazu billig oder umsonst (ehrenamtlich) zu arbeiten. Da bleibt oben mehr für die eigene Tasche.

Beim "Sozialen Sektor" sollte man nicht darauf warten, daß die Behörden Mißstände aufdecken und beenden. Eine permanente Kontrolle von unten ist notwendig.

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Re:Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #27 am: 03:51:56 Mo. 26.November 2018 »
Letztlich geht es bei der ganzen Geschäftstätigkeit von AWO, Diakonie, Lebenshilfe und Caritas darum, möglichst viel Staatsknete abzufassen und in die eigenen Taschen umzuleiten. Den Behinderten gibt man nur Hungerlöhne und gaukelt ihnen vor, es ginge hier um sie.

Symptomatisch für die Presse in diesem Zusammenhang ist, dass die Lokalpostillen jede Ausweitung der Geschäftstätigkeit solcher Einrichtungen bejubeln, ohne die dort herrschenden Ausbeutungsbedingungen kritisch zu hinterfragen.

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Re:Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #28 am: 17:16:51 Di. 04.Dezember 2018 »
Zitat
Offener Brief an Werkstatträte und BAG der Werkstätten

Dresden/Achim bei Bremen (kobinet) In einem Offenen Brief an die Werkstatträte Deutschland und an die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) setzt sich eine neu formierte Initiative Inklusion konsequent für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ein und reagiert mit Verwunderung auf die gemeinsame Stellungnahme der BAG WfbM und der Werkstatträte Deutschland vom 1. Oktober 2018 zur Staatenprüfung Deutschlands. Die Initiative widerspricht insbesondere der Aussage: "...Werkstätten sind Teil der Lösung und nicht des Problems, denn sie machen den Arbeitsmarkt in Deutschland erst inklusiv" und will hierzu einen intensiven Diskussionsprozess anstoßen.

Im folgenden dokumentieren die kobinet-nachrichten den gestern zum Welttag der Menschen mit Behinderungen veröffentlichten Offenen Brief:

Quelle: https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/39197/Offener-Brief-an-Werkstattr%C3%A4te-und-BAG-der-Werkst%C3%A4tten.htm
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Re: Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #29 am: 15:45:12 Fr. 04.Januar 2019 »
Zitat
Geringer Lohn und miese Arbeitsbedingungen in Duisburger Werkstatt

Duisburg (kobinet) Die Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) hat im letzten Jahr negative Schlagzeilen wegen der überhöhten Bezahlung der Geschäftsführerin mit ca. 370.000 Euro pro Jahr gemacht. Zum Ende des Jahres traute sich Markus Küpper, der seit vier Jahren in der Duisburger Werkstatt beschäftigt ist, vor die Kamera des WDR. "Er arbeitet 40 Stunden in der Woche in der Gartenpflege und bekommt am Monatsende dafür mit Zulagen 230 Euro. Zudem muss er unter unwürdigen Arbeitsbedingungen arbeiten.

Quelle: https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/39327

Zitat
Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung zahlt wenig

Markus Küpper ist 50 Prozent schwerbehindert und seit vier Jahren in der Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) beschäftigt. Er arbeitet 40 Stunden in der Woche in der Gartenpflege und bekommt am Monatsende dafür mit Zulagen 230 Euro. Markus Küpper findet das "zu wenig im Vergleich zu dem üppigen Gehalt der inzwischen entlassenen Geschäftsführerin Roselyne Rogg."

Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/duisburg-fall-rogg-schwerbehinderte-klagen-an-100.html
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