Autor Thema: Frankreich aktuell  (Gelesen 19616 mal)

tleary

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Re:Frankreich aktuell
« Antwort #45 am: 22:20:17 Mo. 19.November 2018 »
Das ist halt der Unterschied zwischen deutscher und framzösischer Arbeiterklasse: In FR wird wegen 10 Cent Steuererhöhung auf den Sprit das Land in Flammen gesetzt. In D wurde der halbe Sozialstaat vor 10 Jahren nahezu geräuschlos (nur lauer Protest über ein paar Wochen hinweg) demontiert.
»Wir wissen, so wie es ist, kann es nicht weiter gehen. Aber es geht weiter.«
(Autor unbekannt)

Onkel Tom

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Re:Frankreich aktuell
« Antwort #46 am: 02:35:16 Di. 20.November 2018 »
Was mich bei den Franzosen bewundert, das sie irgendwie "anders" mit ihren
Ängsten umgehen, die bei solch Situationen auftauchen. Ob sie sich anbei mit
den Erfahrungen ihrer Revolution stärken ? Ich kann es nicht bewerten, woher
sie ihren Mum schöpfen.
Bei dieser Auseinandersetzung sind ja die meisten Einwohner betroffen und
meines Erachten die "kritische Masse" überschritten. Macron hat die Büchse
der Pandorra geöffnet..

Ob in D bei so einer Spritsteuererhöhung so relativ ruhig bleiben würde, wie
es gegen H4 war, glaube ich weniger. Betroffenne warten darauf, das andere
die Steine ins Rollen bringen und wenn die Steine "endlich" rollen, schließen
sich andere an, die sich die Verantwortung von Organisatoren nicht zutrauen.

Fängt in D ja schon beim einfachen Infotisch an, wo der Anmelder für alles
haftbar gemacht wird, falls es anders kommt wie "staatlich vorgesehen".

Nu hat das in Frankreich eine Eigendynamik angenommen, die beweißt, das
die Gemeinsamkeit stärker ist. Ich nehme an, das Macron die Spritsteuer-
erhöhung zurück nimmt (muss).

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dagobert

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Re:Frankreich aktuell
« Antwort #47 am: 05:21:25 Di. 20.November 2018 »
Ob in D bei so einer Spritsteuererhöhung so relativ ruhig bleiben würde, wie es gegen H4 war, glaube ich weniger.
Denk mal an die Einführung der "Ökosteuer" von 20 Jahren, dann weißt du was passiert.

tleary

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Re:Frankreich aktuell
« Antwort #48 am: 05:51:26 Di. 20.November 2018 »
Denk mal an die Einführung der "Ökosteuer" von 20 Jahren, dann weißt du was passiert.
Eben! Es passierte damals rein gar nix, weil es den Leuten damals als "gute Tat" und nötig in Sachen Umweltschutz von Rot-Grün verkauft wurde.
Genauso war es dann ein paar Jahre später mit Hartz-IV, das auch als wirtschaftliche Notwendigkeit verkauft wurde. Eine CDU-Regierung hätte das auch nie so leicht nach unten durchsetzen können, wie eine mit noch linkem Anstrich. - Die SPD hat nun aus Sicht des Kapitals ihren Zweck erfüllt, und kann in der politischen Bedeutungslosigkeit verschwinden. Was ihre Protagonisten wie Nahles, Scholz & Co. die nächsten Jahre auch noch vollziehen werden.
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(Autor unbekannt)

counselor

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Re:Frankreich aktuell
« Antwort #49 am: 06:04:20 Di. 20.November 2018 »
Das Problem in D ist der Individualismus gepaart mit Fatalismus. Man sieht alle Probleme als persönliche Probleme, sucht den individuellen Ausweg und denkt "Da kann man eh nichts ändern, die machen was sie wollen."
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

Rudolf Rocker

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Re:Frankreich aktuell
« Antwort #50 am: 10:00:07 Di. 20.November 2018 »
Das ist halt der Unterschied zwischen deutscher und framzösischer Arbeiterklasse: In FR wird wegen 10 Cent Steuererhöhung auf den Sprit das Land in Flammen gesetzt. In D wurde der halbe Sozialstaat vor 10 Jahren nahezu geräuschlos (nur lauer Protest über ein paar Wochen hinweg) demontiert.
Du wohnst schon länger in einem Erdloch irgendwo im Wald, oder? Lauer Protest über ein paar Wochen? Nee, ist klar!
Außerdem gab es in Frankreich ebenfalls einen massiven Sozialabbau, der anfangs auch zu Protesten führte. Ich sehe da also keinen Unterschied zu Deutschland.
Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!

counselor

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Re:Frankreich aktuell
« Antwort #51 am: 11:19:47 Di. 20.November 2018 »
In D wurde der halbe Sozialstaat vor 10 Jahren nahezu geräuschlos (nur lauer Protest über ein paar Wochen hinweg) demontiert.
Wobei damals Großdemos mit bis zu 250000 Teilnehmern stattfanden.
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

Troll

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Re:Frankreich aktuell
« Antwort #52 am: 12:18:04 Di. 20.November 2018 »
Das mediale Begleitorchester übertönt/verschweigt 250000 Demoteilnehmer locker, der "alternativlose" politische Kurs wurde in die Köpfe gehämmert, Schröder ist bis heute der Retter Deutschlands, Kritik gibt es nur aus Richtung, "es ist nicht alles Perfekt, aber wir justieren nach".

Schröder bekommt nur deshalb keine wöchentliche Ehrung/Preisverleihung/Ordensverleihung weil er in Putins Hintern umgezogen ist, für die Neoliberalen ist er trotzdem ein Heiliger.
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.
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Onkel Tom

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Re:Frankreich aktuell
« Antwort #53 am: 13:16:08 Di. 20.November 2018 »
Jo Troll, besser konntest Du es nicht ausdrücken, wie der Hase bezüglich
Verslimmbesserungen und dessen Protest in D liefen.
Und Wolfgang Clemend, der die Leiharbeit "salonfähig" machte, sitzt sich
heute bei Adeco einen goldenen Arsch.. Zwei Politiker, die nicht nur ihr
Autogramm auf die Erstausgabe der H4-Änderungen 2005 hinterließen.

Kurze Zeit später waren sie weg und machten in der Wirtschaft ihr eigenes
profitables Ding.. Fazit: Korrupte Politiker, das deutlich sichtbar.

Ja, anfänglich lief das mit den Anti-H4-Protesten noch ganz gut, bis die
erste große Spaltung der "Gemeinschaft" kam. Ein einzelner, ich glaube
aus Berlin wollte sich zum Redelsführer aufpimpen, hatte jedoch nicht das
Zeugs, sich entsprechend artikullieren zu können.

Dann kam der Unmut darüber auf, das bei den Montagsdemonstrannten die
MLPD die Zügel in der Hand hält. Nachdem ich nach 2 Jahren bemerkte, wie
ein doofer Mitläufer behandelt zu werden, weil ich nicht Parteimitglied war,
suchte ich mir eine andere Protestgemeinschaft auf, die nix mit Partei am
Hut hatte.

2008 war es in HH dann soweit, das nur noch kleinere Gruppen gegen H4
aktiv waren. Um überhaupt noch was zu organisieren, bin ich dann von
Gruppe zu Gruppe gereist, habe Ideen vorgestellt und bei Aktionen gegen
Jobmessen kamen dann vereinzelte aus diversen Gruppen zusammen.

Diese Machart wurde im Laufe der Zeit immer anspruchsvoller und schwieriger
das das sogenannte Missionieren sohon allein gut einen danzen Monat
Vorbereitungszeit bedurfte.. Erschöpfung und die Frage nach "welchen Sinn
soll das haben" wurden immer stärker..

Mir blieb dann noch über, nur noch Dinge zu wuppen, die ich auch notfalls
alleine erledigen könnte. Doch soweit kam es nicht.. Wir fanden uns dann
doch wieder in kleinen Gruppen zusammen, um Jobmessen etc. aufs Korn
zu nehmen..

Meine Meinung ist, das Gemeinsamkeit auch in D noch vorhanden ist, jedoch
auf Meinungsverschiedenheiten empfindlich leidet. Wenn anbei jeder sich
damit zufrieden geben würde an einer Schnittmenge von Interessen teil zu
haben, wäre das alles schon etwas leichter.

Leider kommt es immer wieder vor, das einige ihr Interessensfeld als
Ganzes zur Aktion durchsetzen beziehungsweise umsetzen wollen.
Da ist dann Krach vorprogramiert, der dann zur Spaltung von
Gemeinsamkeiten führen kann.

Dieses "Alles oder garnichts" oder "Das bringt ja eh nix" geht den Politikern,
die uns nicht wohlgesonnen sind, runter wie Öl  :P

Hiermit beziehe ich mich alleinig auf H4-Proteste, die ich in HH miterlebte.
Die Bundesdemos in Berlin wie "Die rote Karte zeigen 2006 ?" lief natürlich
so ab, wie es sich Anti-H4-Gegner_innen wünschten.

Gibt also m.E. keinen Grund, gegen H4 zu agieren auf zu geben..  ;)
Lass Dich nicht verhartzen !

Kuddel

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Re:Frankreich aktuell
« Antwort #54 am: 13:24:44 Di. 20.November 2018 »
Ich glaube, die Ereignisse in Frankreich sind ein guter Anlaß, einige liebgewonnene Vorstellungen über Bord zu werfen.

Erstmal ist es wohl nicht so einfach zu sagen, wie das Klima bei den Protesten einzuschätzen ist. Den Berichten zufolge, die ich gelesen habe, ist der rechte Einfluß größer, als der linke.

Auch bei der Einschätzung, daß so etwas in Deutschland unmöglich sei, teile ich nicht. Wir haben zu wenig Phantasie und glauben, daß alles ewig so bleibt, wie es ist. Mir sagt Counselors Signatur eher zu: "Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!"

Wir brauchen uns nur ein wenig in der Welt und in der Geschichte umzublicken.

Im Iran ahnte man noch ein Jahr vor der Revolution nicht, daß es überhaupt zu Protesten kommen könnte. Plötzlich waren die Massen auf der Straße in so gewaltiger Zahl, daß sie das alte System wegfegten, ohne größeres Blutvergießen.


In der Türkei gab es 2013, auch wie aus heiterem Himmel, gewaltige Proteste gegen Erdogan:



Und es dauerte nicht lange, da hatte Erdogan mit seinem faschistoiden Kurs wieder die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich.
Wenn es wirtschaftlich aber weiter im Land kriselt, kann es sich mit der Mehrheit auch schnell wieder erledigt haben.

In Frankreich hat es bisher stets in den Städten geknallt. Auf dem Land kämpften nur die Bauern. Niemand hätte damit gerechnet, daß es auch in der Pampa Unruhen geben könnte. Die Situation erscheint unberechenbar.  Die französichen Proteste sind über die Grenze geschwappt:
Zitat
Belgien
Bewegung „Gelbe Westen“ blockiert Autobahn

Nach den massiven Protesten in Frankreich hat die Bewegung „Gelbe Westen“ heute auch eine Autobahn in Belgien blockiert.


Nach Rundfunkberichten ist die Strecke von Mons nach Brüssel teilweise in beiden Richtungen abgeriegelt. Die Lage sei chaotisch. Ein Lastwagen habe Feuer gefangen, Bäume seien gefällt und über die Fahrbahn gelegt worden. Der Protest richtete sich ursprünglich gegen die Erhöhung der Kraftstoffpreise in Frankreich. Dort hatten sich am Wochenende Zehntausende an Aktionen beteiligt. Am Samstag wollen die Demonstranten die Hauptstadt Paris lahmlegen.
https://www.deutschlandfunk.de/belgien-bewegung-gelbe-westen-blockiert-autobahn.2932.de.html?drn:news_id=947900

Auch hierzulande kann es überraschende Proteste und Uruhen geben. Auch unter schlechten Vorzeichen, unter rechter Dominanz. Das wäre zu einem großen Teil unserem eigenen Versagen geschuldet. Gerade die Regionen und die Bevölkerungsgruppen, die wir für unangenehm oder "egal" halten, könnten sich auf den Weg machen. In welche Richtung, ist noch nicht entschieden.


Eines ärgert mich immer: Wenn man Proteste und Kämpfe, die zu keinem Sieg geführt haben, anführt als Beweis dafür, daß Proteste sowieso nix bringen.

Dann erschießt euch doch, ihr Heulsusen!

Einen Kampf kann man verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren.
Wir werden noch viele Kämpfe verlieren, bevor es besser werden kann.

counselor

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Re:Frankreich aktuell
« Antwort #55 am: 14:01:56 Di. 20.November 2018 »
Auf jeden Fall gehen die Proteste gegen H4 weiter. Ich sehe diese auch nicht als erfolglos an. Sie haben dazu beigetragen, dass H4 als eines der verhasstesten Gesetze der Republik heute noch im Gespräch ist und SPD und Grüne sich heute ihren H4-Makel vom Pelz waschen müssen.
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Kuddel

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Re:Frankreich aktuell
« Antwort #56 am: 19:11:00 Di. 20.November 2018 »
In Bulgarien gab es vor einer Woche wohl bereits ähnliches. "Autofahrer, die gegen hohe Kraftstoffpreise und niedrige Löhne protestierten..." Aber die Medien interessieren sich einen Scheißdreck für Osteuropa.

Das spuckt jedenfalls Google Translate aus:
Zitat
Der Protest kam aus der Stadt! Die Autobahn in der Nähe von Plovdiv wurde blockiert
11.11.2018
Nachdem sie eine Tour durch die Boulevards und Straßen von Plovdiv gemacht hatten, gingen einige Demonstranten aus der Stadt. Autofahrer, die gegen hohe Kraftstoffpreise und niedrige Löhne protestierten, fuhren zur Autobahn Trakia in Richtung Sofia, Plovdiv24.bg. Viele Lastwagen und Autos blockierten das Grundstück.

Andere Abschnitte der Autobahn werden ebenfalls von Demonstranten blockiert. Eines davon ist Stara Zagora.

Einige der Demonstranten sind sogar eingeladen, in die Gemeinde Plovdiv zu gehen. Solche Anrufe werden in sozialen Netzwerken gefunden.
https://www.plovdiv24.bg/novini/plovdiv/Protestut-izleze-i-izvun-grada-Blokiraha-i-magistralata-krai-Plovdiv-827451






BGS

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Re:Frankreich aktuell
« Antwort #57 am: 16:57:53 Sa. 24.November 2018 »
Zitat
Gelbe Westen
: Schwere Ausschreitungen bei Protest in Paris

In Paris demonstrieren Tausende gegen hohe Spritpreise und Lebenshaltungskosten. Einige errichteten Barrikaden, die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein.

... . Vermummte zerstörten Stadtmöbel und errichteten auf den Champs-Élysées Barrikaden. Über der Prachtstraße stand eine Rauchwolke. Die Polizei reagierte auf die Randale mit Tränengas und Wasserwerfern.

Laut Innenminister Christophe Castaner versammelten sich in Paris rund 8.000 Personen, darunter auch Mitglieder rechts- und linksextremer Gruppen, zu den Protesten. Auf den Champs-Élysées demonstrierten diesen Angaben zufolge bis zu 5.000 Menschen, im ganzen Land seien es 23.000 gewesen. In Bordeaux im Südwesten Frankreichs erteilten die Behörden keine Erlaubnis für eine Kundgebung.
... .
In Paris kam es zu Unruhen, als in gelbe Warnwesten gekleidete Demonstranten versuchten, Sicherheitsbarrieren zu durchbrechen, um zum Élysée-Palast, dem Amtssitz des Präsidenten Emmanuel Macron, vorzudringen.
... .


Quelle: https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-11/gelbe-westen-paris-polizei-demonstration

MfG

BGS
"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

http://www.chefduzen.de/index.php?topic=21713.msg298043#new
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)

counselor

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Re:Frankreich aktuell
« Antwort #58 am: 16:42:40 Sa. 01.Dezember 2018 »
Zitat
Protest der "Gelbwesten" Eskalation in Paris

In Frankreich demonstrieren die "Gelbwesten" erneut gegen Präsident Macrons Politik. In Paris kam es zu heftigen Ausschreitungen. Zum Ärger derer, die friedlich demonstrieren wollen.

Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/gelbwesten-polizei-103.html
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Rudolf Rocker

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Re:Frankreich aktuell
« Antwort #59 am: 16:45:04 Sa. 01.Dezember 2018 »
Geht ganz schön die Sau ab in Paris! ;D
https://www.youtube.com/watch?v=obMM00CCKSY
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