Autor Thema: Europa  (Gelesen 847 mal)

Onkel Tom

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Re: Europa
« Antwort #15 am: 09:12:09 Mi. 03.Juli 2019 »
Da wird Flintenuschi nun Europaweit die Rüstungsindustrie mit Megaaufträgen
beglücken.. Irgendein sauteures Kampfjetprojekt hat sie ja schon angeleiert..
 >:(
Lass Dich nicht verhartzen !

Kuddel

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Re: Europa
« Antwort #16 am: 20:09:10 Di. 16.Juli 2019 »
Die Postenverteilung und die demokratischen Verhältnisse innerhalb der Organisation sind wohl mit denen der FIFA zu vergleichen.

Troll

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Re: Europa
« Antwort #17 am: 09:17:25 Mi. 17.Juli 2019 »
Ich kauf mir schon mal ein Karton Trauerbinden.
Fefe hat unserer neuen Kriegsministerin gleich die passende Bezeichnung gegeben AKK-47.

Heute in meiner Glaskugel, Leyen weg, AKK weg, Feuer frei für Friedrich Merz.
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.
Jiddu Krishnamurti

Kuddel

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Re: Europa
« Antwort #18 am: 09:26:38 Mi. 17.Juli 2019 »

BGS

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Re: Europa
« Antwort #19 am: 18:30:38 Mi. 17.Juli 2019 »
Europa nicht den Leyen überlassen!
https://www.youtube.com/watch?v=cc-elFcs96Y

MfG

BGS
"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

http://www.chefduzen.de/index.php?topic=21713.msg298043#new
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)

Kuddel

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Re: Europa
« Antwort #20 am: 19:47:34 Do. 18.Juli 2019 »
Zitat
König Macron hat damit nicht nur eine Schlacht gewonnen. Seine Europastrategie scheint aufzugehen. In den kommenden fünf Jahren wird sich die EU nicht allzu sehr mit Demokratisierungsdebatten aufhalten – sie wird ordentlich aufrüsten. Denn nach dem Willen der Staatschefs haben innere und äußere Sicherheit jetzt Priorität. Weder Klimaschutz noch Arbeitnehmerrechte werden im Mittelpunkt stehen, und eine „gerechte Besteuerung“ von Großkonzernen schon gar nicht. Die im Wahlkampf versprochene Demokratisierung wird der Rat an einen unverbindlichen „Reformkonvent“ überweisen, mit Guy Verhofstadt an der Spitze. Der darf dann vor der nächsten Europawahl neue unhaltbare Versprechen in die Bevölkerung pusten.

Ursula von der Leyen war keine Zufallskandidatin. Als langjährige Verteidigungsministerin galt sie den 28 Regierungschefs als richtige Person zur richtigen Zeit. Von ihrer Präsidentschaft wird erwartet, dass sie die 2017 beschlossene „Verteidigungsunion“ mit ihren sündteuren Rüstungsprojekten voranbringt und dass sie die vereinbarte 10.000 Mann starke Grenzschutz-Interventionstruppe so geräuschlos wie möglich „implementiert“. Für beide Aufgaben wäre das Europaparlament ein Klotz am Bein. Es würde sich sowohl in die Vergabe der Milliarden-Aufträge an die Rüstungskonzerne Dassault, Thales, MTU und Airbus einmischen als auch die geplanten „Vorabkontrollen“ an den EU-Außengrenzen und die „unbürokratische“ Rückführung Geflüchteter kritisch prüfen.

Schon bislang hat der Rat aus seiner Verachtung des Parlaments kein Hehl gemacht: Den im November 2017 fraktionsübergreifend mit Zweidrittelmehrheit angenommenen Gesetzentwurf zur gerechten Verteilung von Geflüchteten auf die Mitgliedsstaaten (Dublin-III-Reform) hat der Rat einfach ignoriert. Er wird dies auch mit allen übrigen Parlamentsinitiativen tun, die den Grenz- und Küstenschutz oder den Aufbau einer europäischen Armee betreffen. Die Generalstäbe und die eng mit ihnen verbundenen Berater aus der „Group of Personalities“ (Rüstungslobby) wollen sich nicht in die Karten schauen lassen. Da passt es gut, dass das Parlament in Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik sowieso nicht mitentscheiden darf.
https://www.freitag.de/autoren/wolfgang-michal/neue-ruestungsauftraege

Kuddel

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Re: Europa
« Antwort #21 am: 11:06:49 So. 04.August 2019 »
Zitat
Die EU-Kommission hat indirekt eingeräumt, dass die Briten widerrechtlich sensible Teile der Schengener Datenbank kopiert und mit US-Firmen geteilt haben.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Missbrauch-des-Schengen-Informationssystems-Grossbritannien-kopierte-Daten-4481596.html?utm_source=pocket-newtab