Autor Thema: Klimakatastrophe  (Gelesen 12468 mal)

Kuddel

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #120 am: 17:44:11 Mo. 15.April 2019 »
Zitat
Auf die Brücken

Die „Fridays for Future“-Bewegung bekommt Verstärkung: Die Umweltbewegung „Extinction Rebellion“ ruft zu Massenprotesten und zivilem Ungehorsam auf.


... Eine Bewegung, die sich weltweit ausbreitet und auch in Deutschland ihre ersten Anhänger hat. Etwa 20 Gruppen gibt es derzeit in deutschen Städten, so auch in Berlin. Sie rufen zu Massenprotesten und zu zivilem Ungehorsam auf, um die Regierungen ihrer Länder zu einer konsequenten Klimapolitik zu zwingen.
...
„Hunderte Menschen sind bereit, sich verhaften zu lassen, um Bevölkerung und Politik aufzurütteln“, heißt es in dem Aufruf. „Die Zeit läuft uns davon. Wir stehen vor einem ökologischen Kollaps.“ Das Logo der Bewegung ähnelt einer Sanduhr.
...
Manches von dem, was die Aktivisten jetzt planen, haben die Gründer der neuen Umweltbewegung in Großbritannien schon ausprobiert. An einem Sonnabend im November 2018 hatten Tausende Demonstranten mehrere Brücken über die Themse besetzt. Die Polizei verhaftete 85 Personen. Hundert Wissenschaftler unterstützen die Proteste in einem offenen Brief. Man müsse jetzt rebellieren, „um das Leben selbst zu verteidigen“, schrieben sie.
...
Die Studentin der Kulturwissenschaften sagt bei dem Treffen in Neukölln: „Ich bin bereit, für meine Überzeugung in Haft zu gehen.“ Die anderen am Tisch nicken.
https://www.fr.de/wirtschaft/extinction-rebellion-unterstuetzt-fridays-future-aufruf-massenprotesten-12190609.html

Kuddel

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #121 am: 12:03:47 Di. 16.April 2019 »
Zitat
„Der normale Klimaschutz ist Bullshit“
Zeit für zivilen Ungehorsam, sagt „Extinction Rebellion“.



Drei Stunden war die Oberbaumbrücke in Berlin von „Extinction Rebellion“ besetzt.
...
„Wir verneigen uns vor den Aktivisten und Aktivistinnen, die mit ,Fridays For Future’ auf die Straße gehen. Aber diese Proteste können vom Großteil der Menschen ignoriert werden. Wir wollen eine unignorierbare Störung hervorrufen. Wir wollen, dass die Menschen darüber sprechen“, sagte Sprecherin Hanna Elster im Vorfeld.
...
 „Ich will nicht nur auf einer Demonstration darum bitten, dass sich etwas ändert. Ich will etwas tun. Ich will, dass meine Handlungen direkte Auswirkungen haben. Deswegen bin ich heute hier.“
...
Gut möglich, dass die Aktionen in Berlin nur einen kleinen Vorgeschmack darauf gegeben haben, was diesen Sommer noch an deutschlandweiten Protesten kommen wird.
https://www.jetzt.de/politik/extinction-rebellion-radikale-aktivisten-blockieren-in-berlin-strassen-und-bruecken-im-namen-des-klimaschutzes

Es ist gut, wenn sich Proteste und Diskussionen weiterentwickeln. Es ist gut, wenn aus dem bloßen Fordern endlich ziviler Ungehorsam wird.

Mein Eindruck nach dem Lesen der bisherigen Berichte: Vieles klingt hippiemäßig und sehr moralisch. Irgendwie sieht man sich als kritische Bürger, die durch Verkehrsblockaden die unkritischen Bürger zum Nachdenken zwingen wollen. Man spricht nicht von den Machtverhältnissen, nicht von Profitinteressen, von Klassenverhältnissen oder vom Kapitalismus. Man versucht nicht, die Proftiteure der Umweltzerstörung zu blockieren, man behindert nicht die Produktion gefährlicher und nutzloser Produkte. Man möchte die Autofahrer anregen, über ihr Konsumverhalten nachzudenken. So entwickeln sich wohl Proteste nach erfolgreicher Entpolitisierung.

Troll

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #122 am: 12:17:24 Di. 16.April 2019 »
Zitat
Auf die Brücken

Die „Fridays for Future“-Bewegung bekommt Verstärkung: Die Umweltbewegung „Extinction Rebellion“ ruft zu Massenprotesten und zivilem Ungehorsam auf.


... Eine Bewegung, die sich weltweit ausbreitet und auch in Deutschland ihre ersten Anhänger hat. Etwa 20 Gruppen gibt es derzeit in deutschen Städten, so auch in Berlin. Sie rufen zu Massenprotesten und zu zivilem Ungehorsam auf, um die Regierungen ihrer Länder zu einer konsequenten Klimapolitik zu zwingen.
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„Hunderte Menschen sind bereit, sich verhaften zu lassen, um Bevölkerung und Politik aufzurütteln“, heißt es in dem Aufruf. „Die Zeit läuft uns davon. Wir stehen vor einem ökologischen Kollaps.“ Das Logo der Bewegung ähnelt einer Sanduhr.
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Manches von dem, was die Aktivisten jetzt planen, haben die Gründer der neuen Umweltbewegung in Großbritannien schon ausprobiert. An einem Sonnabend im November 2018 hatten Tausende Demonstranten mehrere Brücken über die Themse besetzt. Die Polizei verhaftete 85 Personen. Hundert Wissenschaftler unterstützen die Proteste in einem offenen Brief. Man müsse jetzt rebellieren, „um das Leben selbst zu verteidigen“, schrieben sie.
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Die Studentin der Kulturwissenschaften sagt bei dem Treffen in Neukölln: „Ich bin bereit, für meine Überzeugung in Haft zu gehen.“ Die anderen am Tisch nicken.
https://www.fr.de/wirtschaft/extinction-rebellion-unterstuetzt-fridays-future-aufruf-massenprotesten-12190609.html

Super, wenn irgend wo Hysterie und Militanz eine Berechtigung hat dann ja wohl bei der Klimaerwärmung und der geschlossenen Untätigkeit von Politik und Wirtschaft, sie hören alle zu, drucken grünere Werbung, reden unentwegt darüber was ihre Schäfchen beschäftigt und tun gewalttätig NICHTS.
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #123 am: 16:09:41 Di. 16.April 2019 »
Ich bin auch Gegner des Individualverkehrs. Ich bin für den Ausbau des ÖPNV und für kostenloses Fahren mit Bus und Bahn. Der Autoindustrie gehört der Boden für ihre umweltfeindlichen Produkte entzogen bzw die Produktion von Autos gehört verboten und die Autoindustrie muß Ersatzarbeitsplätze auf ihre Kosten (in der Umweltbranche) schaffen.
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Kuddel

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #124 am: 16:34:16 Di. 16.April 2019 »
Ein wahrlich wichtiges Thema, an das sich bisher kaum jemand herantraut.

Kuddel

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #125 am: 17:07:48 Mi. 17.April 2019 »
Ahhh. Ich bin wirklich angetan von diesem guten Interview.
Die Diskussion in der Klimabewegung entwickelt sich...

Zitat
"Ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum und Profit ausgelegt ist, kann nicht nachhaltig sein"

Klimaschutzaktivisten aus mehr als 30 Städten, die im Rahmen der Fridays for Future (FFF) aktiv sind, haben sich jüngst zu der bundesweiten Plattform Change for Future zusammengetan. Die Aktivisten eint die Überzeugung, dass Klimaschutz mit einer ernsthaften Kritik der kapitalistischen Gesellschaft einhergehen muss. Telepolis sprach mit Vertretern dieser antikapitalistischen Strömung innerhalb der FFF-Bewegung:

Change for Future: Eine ökologische Reformpolitik, also Reformen, die am bestehenden System vorgenommen werden und Systemzwängen unterworfen sind, können nicht ausreichen, um die drastischen Ausmaße der kommenden weltweiten Klimakatastrophe einzudämmen. Eine Abwendung der schlimmsten Folgen für die gesamte Menschheit lässt sich nicht mit dem Kapitalismus vereinbaren.

Alle politischen Akteure, auch unsere Bundesregierung, sind immer den Zwängen des Systems unterworfen.

Kurz: Reformpolitik ist ineffizient, stellt sich bei fehlenden Konflikten selbst ein und untergräbt schließlich die langfristigen und progressiven Ziele der ursprünglichen Gegenbewegung. Sie ist also bloße Zeitverschwendung und Beruhigung.

Wir sehen es als grundsätzlichen Fehler der Politik an, den für alle notwendigen Umweltschutz nur auf die Konsumenten, also vor allem auf die niedrigen Schichten unserer Gesellschaft, abzuwälzen.

Wie schon erwähnt, kann ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum und Profit ausgelegt ist, nicht nachhaltig sein. Die Wachstumsmaxime zwingt die Unternehmen ständig zu expandieren und sich auszuweiten, ohne Erbarmen gegenüber der Konkurrenz. Das ist die sog. Monopolisierung, die wir permanent erleben. "Friss oder stirb!"

Die Überwindung des Kapitalismus ist eine notwendige Voraussetzung dafür, eine nachhaltige Wirtschaft zu erreichen - jedoch zweifelsohne keine Garantie. Fest steht jedoch, dass der Kapitalismus keine Lösung ist.

Ob wir Zuspruch oder Ablehnung erfahren ist für uns keine Kategorie, an der wir uns ausrichten. Für uns zählt nur eine bessere Zukunft.

Wir sehen es als unser Ziel an, die Systemfrage mehr in den öffentlichen Diskurs zu bringen, um zu zeigen, dass eine andere Welt möglich ist.

Das waren ein paar meiner Lieblingssätze aus dem längeren Interview:
https://www.heise.de/tp/features/Ein-Wirtschaftssystem-das-auf-Wachstum-und-Profit-ausgelegt-ist-kann-nicht-nachhaltig-sein-4401440.html

Kuddel

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #126 am: 11:02:27 Mo. 22.April 2019 »
Zitat
Bei den britischen Behörden kam der Protest der Extinction Rebellion nicht so gut an. Nach Demonstrationen der Gruppe wurden in den vergangenen Tagen 831 Menschen festgenommen, die englische Zeitung "The Guardian" schrieb sogar von 963. Die Bewegung hatte am Wochenende Teile des Verkehrsnetzwerkes lahmgelegt.
https://www.spiegel.de/politik/ausland/greta-thunberg-in-london-mangelhafte-bereitschaft-der-politik-a-1263871.html

So kanns gehen im Freien Westen.

counselor

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #127 am: 06:07:10 Mi. 24.April 2019 »
Zitat
Zweites Jahr in Folge - Wetterdienst warnt vor neuem Dürresommer

Wenig Regen, trockene Böden: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor einer Dürre 2019, die die des vergangenen Jahres noch übertreffen könnte. Der Feuerwehrverband fordert mehr Mittel gegen Waldbrände.

Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/wetterdienst-duerre-sommer-101.html
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BGS

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #128 am: 06:28:58 Mi. 24.April 2019 »
Zitat
Zweites Jahr in Folge - Wetterdienst warnt vor neuem Dürresommer

Wenig Regen, trockene Böden: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor einer Dürre 2019, die die des vergangenen Jahres noch übertreffen könnte. Der Feuerwehrverband fordert mehr Mittel gegen Waldbrände.

Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/wetterdienst-duerre-sommer-101.html

Wird kommen. Dürre hausgemacht.

Vermutlich erst der Anfang.

MfG

BGS
"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

http://www.chefduzen.de/index.php?topic=21713.msg298043#new
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)

Kuddel

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #129 am: 10:14:36 Mi. 24.April 2019 »
Zitat
Neuseeland
Naturparadies droht Kollaps

Verschmutzte Gewässer statt beeindruckende Seen, bedrohte Tierwelt statt Artenvielfalt: Dem Naturparadies Neuseeland droht der Kollaps. Das zeigt ein aktueller, großangelegter Bericht der neuseeländischen Regierung, die sich Klima- und Umweltschutz auf die Fahnen geheftet hat.
https://orf.at/stories/3119281/?utm_source=pocket-newtab

Hier geht es eher um "Ökokatastrophe", denn um Klimakatastrophe.

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #130 am: 16:11:32 Mi. 24.April 2019 »
Wird kommen. Dürre hausgemacht.

Vermutlich erst der Anfang.

MfG

BGS
Es gibt schon Waldbrände. Im Saale-Orla-Kreis (Thüringen) brennt es lichterloh. Es wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Und der Sommer ist noch gar nicht da.
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Kuddel

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #131 am: 11:22:16 Fr. 26.April 2019 »
Zitat
Hätten wir so viel Energie in die Verhinderung der Umweltkatastrophe investiert wie in Ausreden für unser Nichtstun, ja, dann hätten wir sie längst verhindert.

Ein guter Text zum Thema aus dem Guardian: https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/eine-rettung-kommt-selten-allein

counselor

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #132 am: 23:33:37 Mo. 29.April 2019 »
Sehr geehrter Herr Counselor,

herzlichen Dank für Ihre E-Mail.

Seit jeden Freitag tausende Schülerinnen und Schüler demonstrieren, ist Klimaschutz wieder ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Das ist ein großer Verdienst der jungen Leute. Da diese unter dem Klimawandel ganz besonders zu leiden hätten, muss die Politik ihr Anliegen ernst nehmen. Die Jugendlichen vollwertig an der klimapolitischen Debatte zu beteiligen bedeutet aber, sich sachlich mit ihren Forderungen auseinanderzusetzen und ihnen auch Widerspruch zuzumuten.

Die Kernforderung ist, die Emissionen in Deutschland bis 2035 auf Nettonull zu senken. Radikale Forderungen sind das Vorrecht der Jugend. Aufgabe verantwortungsvoller Politikerinnen und Politiker ist es, die Forderungen einzuordnen und hinsichtlich ihrer Folgen zu bewerten. Entscheidungen dürfen nie isoliert betrachtet, sondern müssen sorgfältig abgewogen werden. Der Versuch, bis 2035 treibhausgasneutral zu werden, würde die gesamte wirtschaftliche Basis in Deutschland zerstören und unzählige Arbeitsplätze vernichten. Außerdem wären extreme Eingriffe in die Lebensgewohnheiten der Menschen notwendig, die weit ins Private hineinreichen würden und mit unserem demokratischen Rechtsstaat nicht zu vereinbaren wären.

Deutschlands Politik wird weltweit wahrgenommen. Wenn wir Klimaschutz zum Preis von Wohlstandsverlust erkaufen, sehen uns aufstrebende Schwellen- und Entwicklungsländer als abschreckendes Beispiel. Sicherlich werden sich die Menschen dort nicht von ihrem berechtigten Streben nach einer Verbesserung ihrer persönlichen Lebensverhältnisse abbringen lassen. Klimaschutz kann jedoch nur funktionieren, wenn die Treibhausgasemissionen weltweit sinken. Deshalb tragen wir als große Industrienation die Verantwortung zu zeigen, wie Wachstum und Wohlstand durch die Entwicklung klimafreundlicher Technologien klimafreundlich gestalten werden können. Durch den Export dieser Technologien können wir dann einen weitaus größeren Beitrag zum globalen Klimaschutz leisten, als wenn wir nur die Emissionen in Deutschland auf möglichst radikale Art und Weise senken.

Damit wir die europäischen Klimaziele aus dem Pariser Abkommen erreichen und die Anforderungen des Weltklimarats IPCC erfüllen, Treibhausgasneutralität bis 2050 zu erreichen, wollen wir Freie Demokraten, dass die Politik festlegt, wie viel CO2 jedes Jahr insgesamt ausgestoßen werden darf. Dafür muss der EU-Emissionshandel auf alle Wirtschaftsbereiche ausgeweitet werden. Dadurch bekommt CO2 einen einheitlichen Preis und wir erreichen unsere Ziele garantiert und kostengünstig.

Nur mit einer rationalen Klimapolitik, die insbesondere auch soziale Fragen berücksichtigt, können wir die Herausforderungen des Klimawandels erfolgreich meistern. Dafür setzen wir Freie Demokraten uns im Bundestag ein. Die Forderung der Schülerinnen und Schüler nach einer besseren Klimapolitik teilen wir. Ihre konkreten Vorschläge halten wir jedoch nicht für zielführend und können uns ihnen daher auch nicht anschließen.

Mit freundlichen Grüßen

Katja Hessel,  MdB
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: +49 30 227-74380
Fax: +49 30 227-70380
katja.hessel@bundestag.de
www.katja-hessel.de
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #133 am: 10:17:01 Di. 30.April 2019 »
Echt "Hr. Counselor"!?

Ich mach mir Sorgen, kannst du dir nicht Pornos im Internet anglotzen, muß es so ein Ultra-Perverser Hirnfick-Krempel der FDP sein?  :o

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #134 am: 11:15:53 Di. 30.April 2019 »
Ach, immer dieses Abgewäge und das große Muffensausen, das Arbeitsplätze anbei
hops gehen könnten.. Auf die Idee, das Umweltschutz Arbeitsplätze generiert, kommt
von der FDP wohl keiner drauf.. Stattdessen lebt sich ein Furz im Hirn richtig aus..

Musiker von 1978 haben das schon richtig vorher befürchtet..

https://www.youtube.com/watch?v=fu5SJdTuIfc
Lass Dich nicht verhartzen !