Autor Thema: Klimakatastrophe  (Gelesen 21699 mal)

Kuddel

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #510 am: 09:01:00 Sa. 25.April 2020 »
Zitat
So wenig Regen wie seit 13 Jahren nicht
Wieder hat es im April kaum geregnet. Besonders schlimm ist die Lage in Ostdeutschland. Dort bleibt vielen Bauern nur noch eine Not-Ernte. Und um die Wälder steht es noch schlechter.
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wie-waelder-und-landwirtschaft-unter-der-aktuellen-duerre-leiden-16740366.html

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #511 am: 13:45:44 Sa. 25.April 2020 »
Zitat
UMWELT - Extreme Trockenheit führt zu ersten Waldbränden schon im April

In den letzten Tagen häufen sich Meldungen über Waldbrände in Deutschland und den Nachbarstaaten Niederlande, Belgien und auch Polen.

Quelle: https://www.rf-news.de/2020/kw17/extreme-trockenheit-fuehrt-zu-ersten-waldbraenden-schon-im-april
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Kuddel

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #512 am: 11:35:07 Mo. 11.Mai 2020 »

„Wir wollen auf das in Corona-Zeiten verdrängte Klimaproblem aufmerksam machen“, sagt Dirk Friedrichs, der die kleine Mahnwache angemeldet hat. Man könne darauf hoffen, dass es irgendwann einen Impfstoff gebe und die Pandemie zum Erliegen komme. Bei der Klimapolitik helfe Hoffen und Warten dagegen überhaupt nicht, so Friedrichs.

https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-klimawandel-nicht-vergessen-13757409.html

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #513 am: 17:03:21 Di. 26.Mai 2020 »
Zitat
LOBBYISTEN - SUV statt Klimaschutz

Industrie fordert weniger Umweltauflagen, um Wirtschaft wieder hochzufahren. Regierung will Abwrackprämie auch für Spritfresser durchsetzen

Quelle: https://www.jungewelt.de/artikel/378975.lobbyisten-suv-statt-klimaschutz.html
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #514 am: 01:37:54 Do. 28.Mai 2020 »
Zitat
Weltwetterorganisation - WMO befürchtet auf der Nordhalbkugel neuen Hitzesommer

Die Weltwetterorganisation befürchtet, dass der nördlichen Hemisphäre ein weiterer Hitzesommer bevorsteht.

Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/weltwetterorganisation-wmo-befuerchtet-auf-der.1939.de.html?drn:news_id=1134534
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #515 am: 14:30:56 Mo. 01.Juni 2020 »
Die Politisierung der Klimabewegung läßt hoffen:

Zitat
Für Gesundheit und Umwelt
Hand in Hand gegen Pflegenotstand



Aktivistinnen und Aktivisten der Klimabewegung zeigen sich solidarisch mit dem Kampf des Berliner Krankenhauspersonals.
https://www.jungewelt.de/artikel/379267.f%C3%BCr-gesundheit-und-umwelt-hand-in-hand-gegen-pflegenotstand.html

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #516 am: 02:54:12 So. 14.Juni 2020 »
Zitat
GRETA THUNBERG MELDET SICH MIT ERSCHÜTTERNDER NACHRICHT

Stockholm (Schweden) - Die Klimawandel-Aktivistin Greta Thunberg (17) meldet sich am Samstag mit einer erschütternden Nachricht auf ihrem Twitter-Account. Demnach könnte die globale Erwärmung noch viel schlimmer ausfallen als bisher angenommen.

Quelle: https://www.tag24.de/unterhaltung/promis/greta-thunberg/greta-thunberg-meldet-sich-mit-erschuetternder-nachricht-1546133
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #517 am: 17:40:45 Di. 16.Juni 2020 »
Zitat
Nationaler Energie- und Klimaplan 2030 - Deutschland legt Klimaplan vor

Mit großer Verzögerung reicht die Bundesregierung endlich ihren Energie- und Klimaplan bei der EU-Kommission ein. Der Plan ist wenig ambitioniert und bekräftigt vor allem bereits bestehende Ziele.

Quelle: https://www.klimareporter.de/deutschland/deutschland-legt-klimaplan-vor
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #518 am: 20:03:20 So. 28.Juni 2020 »
Zitat
Hitzewelle in Russland - Waldbrände in Sibirien dehnen sich aus

In Sibirien und im äußersten Osten Russlands weiten sich Waldbrände weiter aus. Teils verzichten die Kommunen wegen der hohen Kosten auf die Brandbekämpfung. Die Temperaturentwicklung seit Jahresbeginn beunruhigt Wissenschaftler.

Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/sibirien-waldbraende-113.html
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #519 am: 09:05:27 Do. 02.Juli 2020 »
Zitat
Im Gebiet des Amazonas-Regenwaldes in Brasilien hat es im vergangenen Monat die schwersten Brände seit 13 Jahren gegeben.
https://www.deutschlandfunk.de/brasilien-im-amazonas-gebiet-brennen-wieder-grosse.2850.de.html?drn:news_id=1147058
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #520 am: 11:49:46 Fr. 24.Juli 2020 »

Kuddel

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #521 am: 18:54:28 Fr. 07.August 2020 »
Zitat
Shell in Wesseling
Blockade-Aktion von Klimaschützern – auch am Hafen ging nichts

In den frühen Morgenstunden haben am Freitag (7. August) Demonstranten der Klimagerechtigkeitsbewegung im Rahmen der Aktionstage „Aufstand mit Abstand – Klima retten, Kapitalismus überwinden“ in Wesseling die Shell-Raffinerie blockiert.


Die Kölner Polizei bestätigte den Einsatz, der am Freitag um 6 Uhr begann. Rund 50 Aktivisten sollen an dem Protest beteiligt gewesen sein.



Vor Ort hatten sich mehrere Personen an Betonfässer gekettet oder sind auf sechs Meter hohe Dreibeine geklettert und blockierten damit die Zufahrtsstraßen zur Raffinerie. Ein Polizeisprecher sagte, zudem sei die Hafeneinfahrt mit Kajaks blockiert worden – ein Seil sei über das Wasser gespannt worden, so dass keine Tankschiffe mehr in und aus dem Hafen fahren können.

Nach Angaben eines Shell-Sprechers stauten sich zunächst mehrere Tanklastwagen vor dem Tor der Raffinerie, seien dann jedoch zu einer anderem Zufahrt umgeleitet worden. Die Hafenzufahrt war stundenlang nicht passierbar: Vier bereits beladene Schiffe hätten den Hafen nicht verlassen, und mehrere Schiffe nicht einfahren können, sagte ein Sprecher der Häfen und Güterverkehr Köln (HGK).
 
Shell-Hafen in Wesseling blockiert: So erklären die Demonstranten die Aktion

„Mit den Aktionstagen wollen wir auf den Zusammenhang von Kapitalismus und Klimakrise hinweisen. Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist profit- und nicht bedarfsorientiert. Das Streben nach Gewinn erzeugt einen Wachstumszwang, der nur durch die Ausbeutung von Mensch, Tier und Umwelt befriedigt werden. So wird unsere Lebensgrundlage gefährdet und die Klimakrise weiter befeuert“, sagt Mara Güthen, eine Mitorganisatorin der Aktionstage. „Krisen, wie die Corona- und die Klimakrise, treffen besonders stark die Menschen, die bereits benachteiligt werden. Die Verstärkung dieser Ungleichheiten wollen wir nicht länger hinnehmen.“



Lea Neus, die an der Shell-Blockade beteiligt ist, argumentiert für ihre Aktionsform: „Fridays for Future hat 1,4 Mio Menschen auf die Straße gebracht und über Monate hinweg jeden Freitag gestreikt. Trotzdem ist in Bezug auf die Klimakrise auf politischer Ebene so gut wie nichts passiert. Das zeigt auch der Regierungsbeschluss, bis 2038 Kohle zu verbrennen. Das heißt für uns: Demonstrieren allein reicht nicht. Wir müssen jetzt die Verursacher der Klimakrise blockieren. Wir sind überzeugt, dass viele Menschen viel bewirken können und deswegen werden wir heute selbst aktiv für Klimagerechtigkeit.“

Die Polizei nahm von allen Demonstranten die Personalien auf und fertigte zum Teil Strafanzeigen.
https://www.express.de/koeln/shell-in-wesseling-blockade-aktion-von-klimaschuetzern---auch-am-hafen-ging-nichts-37150406

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #522 am: 11:51:58 Di. 11.August 2020 »
Zitat
Vor 15 Jahren hat der Weltklimarat verschiedene Szenarien zur Erderwärmung entwickelt. Eine besonders drastische Prognose wurde lange als alarmistisch abgetan, doch bislang entspricht sie der Realität am ehesten.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-erderwaermung-folgt-dem-dramatischsten-szenario-a-5bb08e00-5054-4f20-bc23-cacd6a93466f?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE