Autor Thema: Klimakatastrophe  (Gelesen 9427 mal)

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #195 am: 16:50:32 Mi. 05.Juni 2019 »
Zitat
New Report Suggests ‘High Likelihood of Human Civilization Coming to an End’ Starting in 2050

The climate change analysis was written by a former fossil fuel executive and backed by the former chief of Australia's military.

Quelle: https://www.vice.com/en_us/article/597kpd/new-report-suggests-high-likelihood-of-human-civilization-coming-to-an-end-in-2050
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #196 am: 19:27:31 Mi. 05.Juni 2019 »
Zitat
Fridays for Future-Aktivist*innen: "Viele von uns fühlen sich von den Grünen überhaupt nicht vertreten

Zitat
Die Grünen und ihre grandiose Differenz – Zeit für eine Zerstörung althergebrachter Mythen

Die beiden ehemaligen Volksparteien kriseln und der Nutznießer dieser selbstverschuldeten Probleme sind die Grünen, die in den ersten Umfragen sogar bereits die stärkste Kraft im Lande sein sollen. Bei den jüngeren Wählern sind sie dies zweifelsohne schon jetzt. Ein regelrechter Grünen-Hype hat das Land erfasst. Kritische YouTuber warnen vor der Stimmabgabe für CDU und SPD und scheinen die Grünen als progressive Alternative zu sehen. Doch das ist zu kurz gesprungen und mag auch der Arbeitsverweigerung des kritischen Journalismus geschuldet sein, bei dem die Grünen und allen voran ihre beiden Vorsitzenden offenbar Welpenschutz genießen. Zeit, den irrealen grünen Mythos zu dekonstruieren. Von Jens Berger.

...

HTML5: https://www.nachdenkseiten.de/upload/podcast/190604_Die_Gruenen_Zeit_fuer_eine_Zerstoerung_althergebrachter_Mythen_NDS.mp3
Quelle: NDS
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #197 am: 05:34:18 Fr. 07.Juni 2019 »
Zitat
„Kein falscher Respekt vor Ökopopulisten“ Konservative CDU-Abgeordnete wollen Kernkraftwerke länger laufen lassen

In der CDU entwickelt sich eine Debatte über den richtigen Kurs in der Klimapolitik. Dabei spielen auch die Wahlen in Ostdeutschland eine Rolle.

Quelle: https://m.tagesspiegel.de/politik/kein-falscher-respekt-vor-oekopopulisten-konservative-cdu-abgeordnete-wollen-kernkraftwerke-laenger-laufen-lassen/24418002.html
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #198 am: 09:55:38 Fr. 07.Juni 2019 »
Das die Konservativen bei nächster Gelegenheit damit um die Ecke kommen war vorhersehbar, ich hatte einen anderen Verlauf im Sinn, die regenerative Energieerzeugung ausbremsen/stören bei gleichzeitig ständig steigendem Energiebedarf, bevor dann Oma oder Kinderchen im Winter frieren müssen ist der Sachzwang zur Atomkraft Alternativlos gegeben.

Ach ja:
Zitat
Kohlendioxid erreicht neuen Monatshöchststand

Noch nie seit Beginn moderner Aufzeichnungen hat man in einem Monat mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre gemessen als im Mai 2019. ...
...

Quelle: Spektrum via NDS
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #199 am: 17:21:43 Sa. 08.Juni 2019 »
Zitat
Boah Alter jetzt überholen uns nach den Chinesen auch noch die Amis in Sachen Klimawandel-Bekämpfung. Hätte uns doch nur jemand gewarnt, dass das Argument Bullshit ist, auf China und die USA zu zeigen, weil die ja viel schlimmer sind als wir!1!!

Quelle: Fefes Blog
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #200 am: 11:05:26 Mo. 10.Juni 2019 »
Zitat
Studie: 100 Prozent Erneuerbare Energie ist günstiger als das bisherige System

Die Schüler*innen von Fridays for Future haben erst kürzlich ihre Forderungen bekannt gegeben. Eine davon lautet, dass die Stromerzeugung bis 2035 zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien kommen muss. Die neue Studie „Global Energy System based on 100 % Renewable Energy“ bestätigt: Die vollständige Energiewende in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr ist möglich, würde günstiger sein als oft behauptet und auch günstiger als ein reines Fortführen unseres derzeitigen Energiesystems.

Quelle: https://www.unendlich-viel-energie.de/themen/politik/klimaschutz/neue-studie-bestaetigt-die-vollstaendige-energiewende-ist-bis-2050-moeglich
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #201 am: 19:30:25 Di. 11.Juni 2019 »
Zitat
India heat wave triggers clashes over water

With temperatures nearing record highs across India, residents of some areas started fighting over access to water. Authorities in Madhya Pradesh have deployed police to escort water tankers

Quelle: https://www.dw.com/en/india-heat-wave-triggers-clashes-over-water/a-49110943?maca=en-Twitter-sharing
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #202 am: 04:16:43 Mi. 12.Juni 2019 »
Zitat
Klimawandel - Mehrheit der Deutschen würde fürs Klima verzichten

Um den Klimawandel aufzuhalten, kann sich eine Mehrheit vorstellen, weniger zu fliegen oder weniger Fleisch zu essen. Höhere Preise wollen viele aber nicht akzeptieren

Quelle: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-06/klimawandel-flugverhalten-fleischkonsum-umfrage-yougov
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #203 am: 09:31:35 Mi. 12.Juni 2019 »
Zitat
Beim Klima hat Merkel jahrelang nichts getan

Kanzlerin Merkel (CDU) ist Physikerin. Sie weiß, was die „Kipp-Punkte“ im Weltklima sind – gefährliche Phänomene, die das System plötzlich ins Rutschen bringen. Zum Beispiel, wenn die Permafrostböden in Sibirien, Nordkanada und Alaska großflächig auftauen. Wenn der Amazonas-Regenwald austrocknet. Oder wenn der Eispanzer von Grönland abschmilzt. Wird eine Schwelle überschritten, ist die Entwicklung nicht mehr zu stoppen. Dann droht ein sich selbst verstärkender Klimawandel, der die bisherigen Veränderungen in den Schatten stellt – mit fatalen Folgen. (…)
In dieser Woche hat Merkel, die „Klimakanzlerin a. D.“, die Mitglieder der Bundestagsfraktion von CDU und CSU an dieser Erkenntnis teilhaben lassen. Speziell den Permafrost-Kipppunkt sprach sie auf deren Sitzung an, wie Teilnehmer berichteten. Also die Gefahr, dass beim Auftauen gigantische Mengen des Treibhausgases Methan frei werden, was die Erderwärmung stark beschleunigen würde. Man muss wissen: Allein im oberen Teil der dauergefrorenen Böden steckt mit 1500 Milliarden Tonnen fast doppelt so viel Kohlenstoff, wie es derzeit in der gesamten Atmosphäre gibt. Man ahnt, welches Treibhauspotenzial darin steckt.
Eine Zeitbombe. Und eine, die in nicht mehr allzu ferner Zeit zünden könnte, wie Merkel betonte. Mit dieser Mahnung stimmte die Kanzlerin die Unionisten auf größere Anstrengungen beim Klimaschutz ein. Zwar nicht mehr vor der Sommerpause, man müsse noch das Gutachten zur CO2-Steuerreform abwarten, das die Regierung in Auftrag gegeben hat. Aber dann dürfe es von der Regierung „kein Pillepalle mehr“ geben, mit vielleicht ein paar Cent mehr Steuern auf Benzin und Diesel, sondern Beschlüsse, die zu „disruptiven“ Veränderungen führten. Schließlich sei seit Jahren beim Klimaschutz seit 2012 nichts mehr passiert.
Man reibt sich die Augen. Kippunkt, Pillepalle, disruptiv? Man kann nur hoffen, dass die notorische Abwartekanzlerin da intern für eine große Rede an die Nation geprobt hat, in der sie uns Bürgern in verständlichen Worten endlich mal die tatsächliche Dramatik der Klimafrage erklärt. Und am besten auch, warum sie alle die vielen Jahre so eiten

regiert hat, als finde der Klimawandel auf dem Mars statt, nicht auf der Erde. Und warum es streikende Schüler, ein Internet-Video und eine vergeigte Europawahl braucht, bis ihr ein Licht aufgeht.
Quelle: Frankfurter Rundschau

Via NDS

Nö, ich nehme ihr das nicht ab, diese Frau ist Überzeugungstäterin aber interessant ist es trotzdem, und wenn, dann steht der "Werte-Union"-Retter Merz schon parat.
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #204 am: 11:33:57 Mi. 12.Juni 2019 »
Zitat
ENVIRONMENT - Carbon catastrophe is hurtling towards us

Just four years ago, in Paris, nearly 200 countries agreed to tackle climate change. The Paris Agreement was supposed to be the defining moment in the fight against carbon emissions, which trap heat in the atmosphere and warm up the planet, causing changes in the climate.

Just last week, the amount of carbon dioxide in the atmosphere jumped to its highest level in three million years — 414.8 parts per million — and to the highest level in human history.

Quelle: https://mg.co.za/article/2019-06-07-00-carbon-catastrophe-is-hurtling-towards-us
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #205 am: 18:58:42 Mi. 12.Juni 2019 »
Zitat
Indian villages lie empty as drought forces thousands to flee

Sick and elderly left to fend for themselves with no end in sight to water crisis

Quelle: https://www.theguardian.com/world/2019/jun/12/indian-villages-lie-empty-as-drought-forces-thousands-to-flee?CMP=share_btn_tw
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #206 am: 06:56:01 Do. 13.Juni 2019 »
Zitat
Wälder im Klimastress - "So dramatisch wie beim Waldsterben in den 1980ern"

Forstleute und Waldbesitzer warnen vor den Folgen des Klimawandels. Die Dürrefolgen von 2018 seien nicht annähernd bewältigt – für den Umbau der Forste seien Milliarden nötig. Umweltschützer verlangen im Gegenzug naturnahes Wirtschaften.

Quelle: https://www.klimareporter.de/landwirtschaft/so-dramatisch-wie-beim-waldsterben-in-den-1980er-jahren

Zitat
Warum die globale Erwärmung mehr Extremregen bringt

Die Gewitterfront der vergangenen Tage sei kein Beweis für den Klimawandel, wurde kürzlich ein Meteorologe zitiert. Trivial wahr aber nichtssagend, und potenziell sogar irreführend – suggeriert es doch, die Existenz des Klimawandels bedürfe noch eines Beweises (siehe dazu Abb. 1). Eine sinnvolle Fragestellung bei Wetterextremen ist nicht, ob sie „den Klimawandel beweisen“. Auch die verständlicherweise oft gestellte Frage, ob sie eine Folge des Klimawandels sind, können wir aufgrund der starken Zufallskomponente im Wettergeschehen in der Regel nicht einfach mit ja oder nein beantworten, sondern bestenfalls mit Wahrscheinlichkeiten. Sinnvoll ist vor allem die Frage, ob und wie der seit vielen Jahrzehnten fortschreitende Klimawandel die Häufigkeit oder Stärke bestimmter Wetterextreme verändert. Zu dieser Frage kann die Wissenschaft Aussagen machen. Beim Thema Extremregen gibt es dazu eine ganze Reihe von Studien und Indizien, über die ich hier einen kurzen Überblick geben möchte.

Quelle: https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/warum-die-globale-erwaermung-mehr-extremregen-bringt/
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #207 am: 16:36:31 Fr. 14.Juni 2019 »
Zitat
Die Bewegung lässt sich nicht spalten

Viele Erwachsene trauen Fridays for Future nicht zu, eine solche Bewegung selbst zu organisieren. Andere, wie die Polizei in Aachen, haben versucht, Ende Gelände und Fridays for Future gegeneinander aufzubringen. Aber auch wenn die Aktionsformen verschieden sind, ist das große Ziel doch dasselbe, schreibt unsere Kolumnistin.

Quelle: https://www.klimareporter.de/protest/die-bewegung-laesst-sich-nicht-spalten
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #208 am: 09:23:08 Mo. 17.Juni 2019 »
Themenübergreifend:

Zitat
„Stadt für Alle“ - Fahrraddemo zieht durch die Frankfurter Innenstadt

Am Samstag zieht eine Fahrraddemo durch die Frankfurter Innenstadt. Das Credo der Demonstrierenden: „Make love not CO2“.



Die Mieten zu hoch, die Welttemperatur auch: Protest zu Rade.

Frankfurt - Das ist dann doch mal was Neues. Auf einem Transparent informiert die Initiative „Ende Gelände“: „There is no planet B, ihr Politlachsnacken!“ Der Ausdruck „Politlachsnacken“ ist neu. Nicht neu ist hingegen, dass in Frankfurt seit Jahren fast ausschließlich Wohnraum für Bestensverdienende gebaut wird, und das ist auch eines der beiden Hauptanliegen der Fahrraddemo gegen „Klimakollaps und Mietenwahnsinn“, zu denen einige Initiativen am Samstagmittag gebeten hatten.

Fahrraddemo gegen Mietwucher und Umweltverschmutzung


Freundlich geschätzt sind es etwa 100 Radlerinnen und Radler, die dem Aufruf gefolgt und um 13 Uhr zum Kaisersack gekommen sind, um von dort zum Glauburgbunker und zum ehemaligen Marienkrankenhaus zu radeln, wo etwas ihrer Meinung nach Ungutes entstehen soll.

„Diese Stadt, in der ich aufgewachsen bin, ist keine Stadt für alle mehr“, stellt eine junge Frau mit Megaphon fest, bevor die Demo startet. Sie sei zudem „als junger Mensch besonders vom Klimawandel befallen“, sagt sie.

Die meisten Mitradelnden sehen das wohl ähnlich. „Make love not CO2“ fordert ein Demonstrant im fast ärmellosen T-Shirt auf einem Transparent. Ein auf dem bloßen Bizeps befestigtes Tape weist ihn handschriftlich als „Ordner*in“ aus und erteilt damit auch dem binären Geschlechtercode eine klare Abfuhr. Welcher Veranstalterfraktion er angehört, ist nicht auszumachen, „Fridays for Future“ gehören ebenso dazu wie „Extinction Rebellion“, „Climate Justice“ und die „Gemüsehelden“. Kleiner Tipp am Rande: Die klimapolitische Komponente solcher Demonstrationen käme noch glaubwürdiger rüber, wenn zehn Minuten vor Demo-Beginn nicht mindestens die gefühlte Hälfte der Teilnehmer*innen mit Kaffee-Wegwerfbechern aus der benachbarten „Back Factory“ rumstünde.

Kein SUV verparkt den Fahrradweg

Das Klima am Kaisersack ist friedlich, mitunter aber auch kritisch. „Scheiße Politik!“ brüllt ein Passant mitten in eine der vielen kleinen Grußworte, schiebt dann aber sofort erklärend hinterher, er sei gerade „auf Meth“ und nicht so gut drauf.

Dann startet die Demo durch die Innenstadt, und dank des Einsatzes der Polizei parkt ausnahmsweise mal kein einziger SUV auf dem Fahrradstreifen oder nimmt den Radlern die Vorfahrt. Es könnte so entspannt sein, wenn nicht seit alters her vor allem auf linken Demos der Irrglaube herrschte, pausenlose musikalische Beschallung aus einem Bollerwagen mit klirrenden Boxen sei Menschenrecht. Und selbst wenn es das wäre: Habt ihre keine Kassette B,, ihr Politlachsnacken?


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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #209 am: 19:41:46 Di. 18.Juni 2019 »
Zitat
Scientists shocked by Arctic permafrost thawing 70 years sooner than predicted

Permafrost at outposts in the Canadian Arctic is thawing 70 years earlier than predicted, an expedition has discovered, in the latest sign that the global climate crisis is accelerating even faster than scientists had feared.

Quelle: https://www.theguardian.com/environment/2019/jun/18/arctic-permafrost-canada-science-climate-crisis
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