Autor Thema: Klimakatastrophe  (Gelesen 22282 mal)

Kuddel

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #285 am: 11:31:54 Mo. 15.Juli 2019 »
Zitat
Echter Klimaschutz wird weh tun
Politiker müssen den Mut aufbringen, ihren Wählern zu sagen: Freiwilliger Verzicht reicht nicht. Viele Menschen werden ihr Leben verändern müssen.
https://www.sueddeutsche.de/politik/klimawandel-klimaschutz-umwelt-1.4520484

Plakativ und plump. Naturlich muß sich unser Leben verändern.
Es wird aber die Klassenfrage ausgeblendet.

Ein Bekannte von mir sitzt im Winter mit Handschuhen am Rechner, weil sie sich die Heizkosten nicht leisten kann.

Die Gelbwesten in Frankreich begannen zu protestieren, weil eine Spritpreiserhöhung für die verarmenden Landbevölkerung bedeutete, daß sie sich von Leben noch mehr abgeschnitten fühlten. Ohne Auto ist ein Leben in der Pampa kaum mehr vorstellbar. Die Infastruktur (Kita, Kaufmann, Arzt, Bücherrei, Schule) ist neoliberal ausgedünnt, bzw. zerschlagen worden.

"Weh tun" wird es bei momentaner Politik allein den Armen.

Die leben eh am Abgrund. Verlieren ihre Möglichkeiten sich fortzubewegen, zu heizen, zu wohnen...

Die Wohlbetuchten können sich ein gutes Leben mit hohem moralischen Anspruch erkaufen, sich ihre Hütte energetisch sanieren, E-SUV fahren, und sich Oko-Fair-Trade Produkte kaufen, was nichts an den Gesamtproblemen ändert. Sie haben damit ihre moralische Erhabenheit und spucken auf den Proll mit dem Uraltauto und Einkäufen bei KiK und Lidl.

dejavu

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #286 am: 20:49:52 Mo. 15.Juli 2019 »
Zitat
und Einkäufen bei KiK und Lidl.
Ich sehe absolut keinen Grund die Billigklamotten dort zu kaufen, das Zeug hält nix. Die Schuhe der Billigdiscounter halten grad mal 3 oder 4 Monate.
Kosten tut ein Paar ca. 15eu, gehen wir mal von einer Lebensdauer von 4 Monaten aus, dann habe ich Schuhkosten von 45 eu pro Jahr, minimum.
Ich kann auch andere Schuhe kaufen, sagen wir ein Paar für 160 eu, ein anderes für 70 eu, das hält dann 5 Jahre. 225 vs. 230. Im ersten Fall habe ich Billigdreck an den Füssen,
im zweiten Fall fühlt sich das schon richtig gut an. Ich will jetzt keine Werbung machen, ich hatte aber schon Stiefel die 7 Jahre rum gekriegt haben.
Zur Zeit mache ich das Experiment mit Billigschuhen, das ist richtig teuer, drei Monate, Sohle durch. Hier geht es nicht um Moralische Erhabenheit.
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counselor

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #287 am: 19:40:57 Di. 16.Juli 2019 »
Zitat
Neue INSM-Kampagne will die starke Klimaschutzbewegung der Jugend aushebeln

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), eine einflussreiche Lobbyorganisation, die die Interessen der großen Konzerne der deutschen Wirtschaft vertritt, hat eine neue Kampagne gestartet: „Klimaschutz“

Quelle: https://www.pv-magazine.de/2019/07/16/neue-insm-kampagne-will-die-starke-klimaschutzbewegung-der-jugend-aushebeln/
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

Kuddel

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #288 am: 09:21:02 Mi. 17.Juli 2019 »
Lesenswerte Gedanken zur Klimapolitik von der geschätzten Kathrin Hartmann

Zitat
Die CO2-Steuer erlöst uns nicht

Kapitalismus. Eine Abgabe als Rettung vor dem bösen Klimawandel? So wird die Umweltkrise als Feind von außen inszeniert. Dabei ruft unser System sie hervor


Unter den Dauerfrostböden, die ein Viertel der Fläche auf der Nordhalbkugel ausmachen, lagert doppelt so viel Kohlenstoff wie in der Atmosphäre. Tauen sie auf, gelangt massenhaft CO₂ in die Atmosphäre – sowie Methan, das 25-mal klimaschädlicher ist. Ein Kipppunkt im Klimasystem, der die Erderwärmung beschleunigen und unumkehrbar machen kann. Gerade haben Forscher entdeckt, dass die Permafrostböden rasanter schmelzen – 70 Jahre früher als angenommen. Für große Beunruhigung scheint diese Horrornachricht nicht zu sorgen. Weiter wird der Klimawandel als Zukunftsszenario empfunden, wovor „unsere Kinder und Enkel“ zu schützen sind. CDU und SPD hadern damit, dass sie dem Klimawandel-Erfolg der Grünen kein eigenes Thema entgegensetzen konnten. Jetzt beschränkt sich die klimapolitische Debatte weitgehend auf die Forderung nach einer CO₂-Steuer – die wird zum Allheilmittel aufgeblasen.

Sie soll klimaschädliches Produzieren und Konsumieren teuer machen und dafür sorgen, dass Industrie und Bürger von selber Kohlendioxid reduzieren, während Verbote von Kurzstreckenflügen oder SUVs, der radikale Umbau des Verkehrs- und Energiesektors oder der Landwirtschaft als nicht verhandelbar gelten. Darüber hinaus soll die CO₂-Steuer als Umverteilungmechanismus wirken: Während die Vermögen und Privilegien der Reichen unangetastet bleiben, sollen Ärmere durch eine Art Trickle-down-Effekt von der CO2-Steuer profitieren, indem die Abgabe wieder ausbezahlt wird. Eine seltsame Vorstellung von Gerechtigkeit, schließlich beträgt der CO2-Fußabdruck der Reichen mehr als 130 Tonnen pro Kopf und Jahr. Zehn Mal mehr als der Durchschnittsdeutsche und so viel wie 400 Bangladescher pro Jahr ausstoßen.

Die Beschränkung auf das Marktinstrument CO2-Steuer setzt am Ende einer langen Kette der Zerstörung an und ist Teil einer Entpolitisierung, wie ihn der belgische Geograf Erik Swyngedouw beschreibt: Der Klimawandel würde als ein Feind von außen inszeniert, der den Kapitalismus bedrohe. „Die Probleme erscheinen deswegen nicht als Ergebnis des Systems, eines Ungleichgewichts von Macht, einflussreichen Netzwerken der Kontrolle, zügelloser Ungerechtigkeit oder von fatalen Fehlern, die diesem System eingeschrieben sind – stattdessen wird ein Außenseiter verantwortlich gemacht.“ Dieser Eindringling könne nur von innen heraus, mit den Mitteln des Kapitalismus, bekämpft werden. „Mit anderen Worten: Wir müssen uns radikal ändern, aber im Rahmen der bestehenden Umstände, sodass sich nichts wirklich ändern muss“, schreibt Swyngedouw. Und CO2 ist die Währung der Green Economy, die suggeriert, dass unser System völlig in Ordnung ist und „Auswüchse“ technologisch in den Griff zu bekommen sind.

Was BP, Shell & Co. wollen


Aber wie beim grandios gescheiterten Emissionshandel ist die CO2-Steuer an die Zerstörung von Klima und Umwelt gekoppelt. Die Verschmutzer können sich ihr vermeintliches Recht auf Verschmutzung kaufen. Auch die CO₂-Steuer ist nicht vor dem Einfluss der Industrie gefeit: Die hat ihre Privilegien, die für all die Zerstörung verantwortlich sind, immer ordnungspolitisch durchgesetzt. Würde das Märchen vom freien Markt stimmen, hätten Airlines und fossile Energien kaum eine Chance, sie wären zu teuer. Sie sind groß und mächtig geworden, weil sie subventioniert wurden.

Dass der Ausstoß von CO₂ reduziert werden muss, steht außer Frage. Doch die Beschränkung auf CO₂-Bilanzen, schreibt der Co-Autor des Buches Kritik der grünen Ökonomie, Thomas Fatheuer, sei „ein Gegenentwurf zu einer umfassenden ökologischen und sozialen Transformation“. Mit Folgen: Zwar konnte die Autoindustrie ihren Ausstoß mittels Biosprit kleinrechnen – doch das führte zur Zerstörung von Regenwald für Palmölplantagen. Die Aufforstung von Wäldern zur CO2-Kompensation führt zu Landkonflikten im globalen Süden. Dass in Schweden die CO₂-Steuer so gut „funktioniert“, liegt mit am Energiemix des Landes, der zu 40 Prozent aus Atomkraft besteht, die sich auch hier wegen ihrer vermeintlichen „Klimafreundlichkeit“ in die Debatte schleicht. Gefährliche Technologien wie Geoengineering lauern ebenfalls am Horizont. Dafür setzen sich wiederum Ölkonzerne ein, die diese Technologien zur CO2-Reduktion nutzen könnten. Und so sind es auch BP, Exxon Mobile und Shell, die das „Climate Leadership Council“ mitgegründet haben. Das fordert vor allem: eine steigende Abgabe auf CO₂.
https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-co2-steuer-erloest-uns-nicht




Veröffentlichungen von Kathrin Hartmann
   
  • Ende der Märchenstunde. Wie die Industrie die Lohas und Lifestyle-Ökos vereinnahmt. Blessing, München 2009, ISBN 978-3-89667-413-5.
  • Wir müssen leider draußen bleiben. Die neue Armut in der Konsumgesellschaft. Blessing, München 2012, ISBN 978-3-89667-457-9.
  • „Die Reichen sind die wahren Sozialschmarotzer“, Interview mit Reinhard Jellen in Telepolis, 2. Mai 2012 https://www.heise.de/tp/features/Die-Reichen-sind-die-wahren-Sozialschmarotzer-3393988.html
  • Aus kontrolliertem Raubbau. Wie Politik und Wirtschaft das Klima anheizen, Natur vernichten und Armut produzieren. Blessing, München 2015, ISBN 978-3-89667-532-3.
  • „Alle finden das toll“, Interview mit Reinhard Jellen in Telepolis, 12. Oktober 2015 https://www.heise.de/tp/features/Alle-finden-das-toll-3375823.html
  • Die grüne Lüge. Weltrettung als profitables Geschäftsmodell. Blessing, München 2018, ISBN 978-3-89667-609-2.

dejavu

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #289 am: 11:16:59 Mi. 17.Juli 2019 »
Das die c02 Steuer uns retten wird, glaube ich ehrlich gesagt nicht. Es sind Vermutlich härtere lenkende Eingriffe nötig, was Produkte und Produktionsweisen betrifft.
Ob ein Systemwechsel als Voraussetzung für die Durchführung noch rechtzeitig kommt? Ideal wäre es gewesen, die Menscheit hätte den Wechsel bereits in den 70ern geschafft, die wesentlichen Erkenntnisse waren bereits damals vorhanden.
   
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Kuddel

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #290 am: 11:49:07 Mi. 17.Juli 2019 »
Es gab nicht nur die Erkenntnisse bereits in den 70ern, sondern auch Massenproteste bis hin zu militanten Auseinandersetzungen an den Bauzäunen von AKWs und Wiederaufbereitungsanlagen. Es wurden dann aber auch die Grünen gegründet. Es gab damals schon hellsichtige Menschen, die den Weg zu dem traurigen heutigen Zustand der heutigen Ökopartei prophezeiht haben.

Die Entpolitisierung und Individualisierung, das Fixieren auf Lebensstil und Konsum, Antikommunismus, die Bereitschaft zur Anpassung und das Ausblenden der wirtschaflichen (kapitalistischen) Zusammenhänge, ließen bereits in frühen Tagen den Weg erahnen.

Sollen wir nun die Flinte ins Korn werfen und darüber lamentieren, was man damals lieber hätte machen sollen?

Ich habe wenig Bock kampflos diesen Irrsinn einfach hinzunehmen.
Die Natur kann sich erstaunlich gut regenerieren, wenn diese Dauerattacken endlich unterbleiben.

Kuddel

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #291 am: 11:57:12 Mi. 17.Juli 2019 »
Klimawandel: Der weltweit wärmste Juni



Die Energie- und Klimawochenschau: Temperaturrekorde, Brände auf Grönland, die kommende CO2-Steuer und das Leid der Flüchtlinge in Bangladesch

Und wieder gibt es einen neuen Klimarekord: Der zurückliegende Juni lag im globalen Mittel 0,93 Grad Celsius über dem Durchschnitt der Jahre 1951 bis 1980, wie aus den Daten des Goddard Institute for Space Studies der US-Raumfahrtbehörde NASA hervorgeht. Damit ist er der wärmste Monat in der Zeitreihe, die bis ins Jahr 1880 zurück reicht.
...
Nach dem Teile Südasiens eine schwere Hitzewellen hinter sich haben - Ereignisse, die zunehmen und Teile Indiens künftig unbewohnbar machen könnten -, bringt die Monsun-Saison nun Abkühlung, aber auch neue Gefahren. Die mit ihr verbundenen, zum Teil extrem starken Niederschläge verursachen Erdrutsche und Überschwemmungen.

Besonders betroffen sind wie immer die Ärmsten.
...


https://www.heise.de/tp/features/Klimawandel-Der-weltweit-waermste-Juni-4472767.html?seite=all

dejavu

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #292 am: 12:43:49 Mi. 17.Juli 2019 »
Zitat
sondern auch Massenproteste bis hin zu militanten Auseinandersetzungen an den Bauzäunen von AKWs und Wiederaufbereitungsanlagen.
Ist mir bekannt, die Entwicklung der Grünen ebenso.
Die damaligen Erkenntnisse beschränkten sich aber nicht nur darauf das die KKW untragbare Risiken darstellen. Der Treibhauseffekt, die Gefährlichkeit der FCKW, das alles war an Erkenntnis bereits da. Man wusste auch genau das die Wegwerfgesellschaft nicht ewig fortgeführt werden konnte. Passiert ist in der Hinsicht leider das Gegenteil des erforderlichen.
Das hat gewiss auch viel mit der Entwicklung der Grünen zu tun.
Deswegen auch meine Leseempfehlung "Zahltag Junker Joschka". Ähnliche Prozesse wie bei den Grünen laufen auch bei den Linken ab, da gibts auch reichlich Junker.
Wie schon gesagt: das wäre einen eigenen Thread wert.   
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Kuddel

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #293 am: 12:55:44 Mi. 17.Juli 2019 »
Wie schon gesagt: das wäre einen eigenen Thread wert.

Nur zu! Nur zu!

dejavu

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #294 am: 13:19:12 Mi. 17.Juli 2019 »
Zitat
Nur zu! Nur zu!
Alles zu seiner Zeit.
Ich hab übrigens in den 70ern an die Richtigkeit grüner Ideen geglaubt. 
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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #295 am: 16:38:53 Mi. 17.Juli 2019 »
Zitat
Warum ist der Kapitalismus für die globale Erwärmung verantwortlich?

Die globale Erwärmung liegt nicht in der Verantwortung des Menschen im Allgemeinen, sondern in der Art und Weise, wie die Produktion auf dem Planeten organisiert ist, das heißt in der Verantwortung des Kapitalismus im Allgemeinen und der Kapitalist*innen im Besonderen. Ein Debattenbeitrag unserer Schwesterseite aus Mexiko von Farid Reyes.

Quelle: https://www.klassegegenklasse.org/warum-ist-der-kapitalismus-fuer-die-globale-erwaermung-verantwortlich/
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BGS

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #296 am: 18:49:39 Mi. 17.Juli 2019 »
... .
Ich hab übrigens in den 70ern an die Richtigkeit grüner Ideen geglaubt.

Geht mir genauso.

MfG

BGS
"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

https://forum.chefduzen.de/index.php/topic,21713.1020.html#lastPost
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)

Kuddel

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #297 am: 09:08:50 Fr. 19.Juli 2019 »
Ich sehe keinen Grund, sich davon zu distanzieren.
Ich halte die ökologischen Ideen von damals nach wie vor für gültig.

Die politischen Ideen waren naiv. Man hat die Macht der Wirtschaft und die Unbarmherzigkeit dieses Wirtschaftssystems völlig unterschätzt.

Kuddel

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #298 am: 09:10:00 Fr. 19.Juli 2019 »

dejavu

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Re: Klimakatastrophe
« Antwort #299 am: 10:34:31 Fr. 19.Juli 2019 »
Zitat
Die politischen Ideen waren naiv. Man hat die Macht der Wirtschaft und die Unbarmherzigkeit dieses Wirtschaftssystems völlig unterschätzt.
Ja, ok. Unterschätzt hat man vor allem die Wirkung der Joschkas.
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