Autor Thema: Amazone Werke bei HASBERGEN/OSNABRÜCK-üble Ausbeutung & Leiharbeit  (Gelesen 6544 mal)

Rappelkistenrebell

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Amazone Werke sind berüchtigt für ihre sehr hohe Zahl an Leiharbeitern.Für 12 € müssen diese eine hohe Arbeitsbelastung,Dauerschikanen,hohe Arbeitsverdichtungen sowie diskriminierende Behandlung im Betrieb über sich ergehen lassen.Einige halten das gerade mal einige Wochen aus bevor sie nervlich am Ende den Betrieb verlassen.Am Monatsende ist das Gehalt als Schmerzensgeld zu betrachten.Wird man krank oder ist man aufmüpfig,wird man schnell ausgewechselt!Die Leiharbeiter werden mit dem Märchen einer Übernahme bei der Stange gehalten.Doch das kann man vergessen.Kaum ist die Hauptsaison vorbei werden die Leiharbeiter abgemeldet.Manche sind schon das dritte oder 4 mal dabei und werden auch sicherlich nicht übernommen werden.
Absoluter Sauladen, der mit Dumpinglöhnen und Hungerlöhnen und Dauerüberstunden einen fetten Reibach erscheffelt und dafür in der örtlichen Schmierpresse auch noch gelobt wird.Trotz voller Auftragsbücher wird der als Leiharbeit getarnter Menschenhandel immer mehr ausgeweitet!
Diese moderne Sklaverei gehört verboten!

UMSATZ STEIGT UM 12 PROZENT
Rekordjahr für Amazone-Gruppe

Von Nina Kallmeier


Rund 80 Prozent der von Amazone hergestellten Maschinen werden exportiert. Foto: Amazonen-WerkeRund 80 Prozent der von Amazone hergestellten Maschinen werden exportiert. Foto: Amazonen-Werke
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Am Unternehmenssitz in Gaste/Hasbergen sind rund 620 Mitarbeiter beschäftigt. Auf dem Bild zu sehen ist die Endmontage eines Düngestreuers. Foto: Amazonen-Werke

Hasbergen. Die Amazone-Gruppe hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr hinter sich. Der Land- und Kommunalmaschinenhersteller aus Hasbergen-Gaste hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr um mehr als zwölf Prozent auf 457 Millionen Euro steigern können.

Geschäftsführer Christian Dreyer ist zufrieden. „Gruppenweit haben wir im vergangenen Jahr ein gutes Umsatzplus einfahren können.“ Für Dreyer ist das ein schönes „Geburtstagsgeschenk“, denn die in vierter Generation als Familienunternehmen geführte Unternehmensgruppe blickt auf eine 135-jährige Geschichte zurück. Insgesamt ist der konsolidierte Gesamtumsatz, bei dem der Handelsumsatz nicht berücksichtigt wird, um 12,6 Prozent auf 457 Millionen Euro gestiegen – ein Rekord.

Wachstum vor allem im Osten
Überdurchschnittlich entwickelt haben sich 2017 insbesondere Märkte im Osten, darunter Polen, Ukraine, Weißrussland, Kasachstan oder Rumänien. Aber auch der Heimat- und Hauptmarkt in Deutschland hat sich erholt, nach rückläufigen Zahlen in den Jahren 2015 und 2016, so Dreyer. Deutlich besser als erwartet hat sich der französische Markt entwickelt. „Die Umsätze waren 2016 ebenfalls zurückgegangen. Dort haben wir eine Wiederbelebung der Geschäfte gesehen“, blickt der Geschäftsführer positiv zurück. Insgesamt ist die Gruppe in mehr als 65 Ländern aktiv. Entsprechend hoch liegt die Exportquote mit 80 Prozent. 70 Prozent ihres Umsatzes verzeichnet Amazone in Westeuropa, inklusive Deutschland, 25 Prozent in Osteuropa, die übrigen fünf Prozent verteilen sich auf den Rest der Welt.

Neuer Standort Bramsche im Herbst fertig
Auch investiert hat das Familienunternehmen mit seinen rund 1850 Mitarbeitern, dessen größter Einzelstandort mit 620 Mitarbeitern der Hauptsitz in Hasbergen-Gaste ist. Zu den Projekten zählt sowohl die neue Lackieranlage am Werksstandort Hude als auch der neue Standort in Bramsche mit Montage- und Lagerhallen. Dieser soll im Herbst fertig sein und hat insgesamt ein Investitionsvolumen von 16 Millionen Euro. „Einige Mitarbeiter ziehen an den neuen Standort um, andere Positionen besetzen wir zusätzlich neu“, erklärt Dreyer. Er ist zuversichtlich, dass er die benötigten Fachkräfte bekommt. „Mitarbeiter zu finden wird zwar schwieriger, aber wir sind ein attraktiver Arbeitgeber“, ist der Geschäftsführer überzeugt. 10000 Bewerbungen allein für Positionen in Hasbergen würden das belegen. Für eine Erweiterung in Bramsche und nicht im Ausland habe man sich bewusst entschieden. Die höheren Lohnkosten müssten durch eine hohe Produktivität ausgeglichen werden. Das bedeutet für Dreyer jedoch keine Automatisierung von Prozessen. „Bei unserem hohen Produkt- und Variantenspektrum lohnt sich das nicht.“

Innovation als Wachstumstreiber
Die Digitalisierung spielt hingegen bei Forschung und Entwicklung eine große Rolle. Vor allem in Westeuropa stehe Wachstum im Zusammenhang mit technologischem Fortschritt. „Die Grenzen der Größe der Maschinen sind an vielen Stellen erreicht.“ Intelligenz, Leistungsfähigkeit und Genauigkeit sind hingegen die Trends der Landtechnik. In diese Richtung gehen auch viele der Entwicklung des Unternehmens. „Präzision ist ein großes Thema vieler Projekte.“ Darin liege auch für den Landwirt großes Potenzial: Weniger Saatguteinsatz und weniger Düngung oder Pflanzenschutz bedeuten auch weniger Kosten. „Und es ist ökologisch nachhaltig.“

Ausblick auf 2018
Auch für 2018 sind weitere Investitionen zwischen 15 und 20 Millionen Euro geplant. Einen großen Anteil hat laut Dreyer der neue Standort in Bramsche. Hinzu kommen neue Anlagen und Maschinen unter anderem für die ungarische Tochter. Insgesamt sieht der Geschäftsführer auch das Geschäftsjahr 2018 positiv. „Wir gehen davon aus, dass wir im ersten Halbjahr ein deutliches Plus verzeichnen werden und über das Jahr gesehen einstellig wachsen.“

Potenzial vor allem in China und den USA
Langfristig sieht Dreyer insbesondere China und Nordamerika als dynamisch wachsende Geschäftsregion. „Auch der US-Markt mit der neuen Tochtergesellschaft ist einer von mehreren neuen Märkten, in denen wir uns stärker entwickeln wollen“, stellt Dreyer in Aussicht. Noch verzeichnen der US-Markt und Kanada einen geringen Anteil am Umsatz, das soll sich künftig ändern. „Bei den Zentren der landwirtschaftlichen Produktion sind die USA ganz vorne mit dabei.“ Gute Chancen für Amazone sieht der Geschäftsführer ebenso in Australien und Neuseeland, sowie in Afrika.

Quelle

https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1009638/rekordjahr-fuer-amazone-gruppe-1#gallery&0&0&1009638

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