Autor Thema: ROTE HILFE verteidigen!  (Gelesen 3521 mal)

NachbarArsch

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Re: ROTE HILFE verteidigen!
« Antwort #15 am: 16:50:50 Di. 12.Februar 2019 »
Auch in Kiel hatte der Druck auf die Rote Hilfe  und ihren UnterstützerInnen zugennommen.

Auch in Kiel wird von Rechts auf linke Struckturen eingehauen.
Zitat
Paktiert der Asta mit Linksextremisten?

Nachdem der Asta der Uni Kiel im linken Kulturzentrum Hansa 48 eine Filmvorführung samt Diskussionsabend mit der Roten Hilfe angeboten hat, gibt es Kritik. Der Verein unterstützt die linke Szene, auch Linksextremisten. Dass der Verfassungsschutz ihn beobachtet, interessiert den Asta nicht.
http://www.kn-online.de/Kiel/Filmabend-in-Kiel-Asta-wegen-Zusammenarbeit-mit-Roter-Hilfe-in-der-Kritik

Die KN war sich hier nicht zu blöd die Kritik eines RCDS facebook postings aufzunehmen und Hetze gegen einen vom Verfassungsschutz beobachteten Verein zu verbreiten.
Der Asta verteidigt die Zusammenarbeit und kritisiert die zwielichtige Rolle des Bundesverfassungsschutzes.
Zitat
Asta der Uni Kiel weist Kritik zurück

Nach der Berichterstattung über einen gemeinsam Filmabend mit dem Linksaktivisten-Unterstützerverein Rote Hilfe hat der Asta sein Vorgehen verteidigt. Die Verfassungsschutz-Beobachtung des Vereins sei fraglich, doch teile man „nicht zwangsläufig alle Ziele der Roten Hilfe“, so der Asta auf Facebook.
http://www.kn-online.de/Kiel/Filmabend-mit-Roter-Hilfe-Asta-der-Uni-Kiel-weist-Kritik-zurueck



Da damals der Film "hamburger Gitter" ausverkauft war gab es jetzt einen zweiten Termin



Wieder war die Veranstaltung überfüllt und es mussten erneut Leute nachhause geschickt werden. Ebenso gab es es erneut Kritik am Asta von konservativer Seite und einen KN-Artikel dazu.http://www.kn-online.de/Kiel/Streit-um-den-Verein-Rote-Hilfe-CDU-kritisiert-Asta-in-Kiel-scharf
Die Ortgruppe der Roten Hilfe gab eine Stellungnahme ab...
https://kiel.rote-hilfe.de/2019/02/11/hamburger-gitter-filmvorfuehrung-erneut-ausverkauft-unterstellungen-gegen-asta-und-rote-hilfe/
und ND hat es in einem Artikel zusammengefasst und auch auf den enormen Mitgliederzuwachs nach der rechten Hetze hingewiesen.
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1112022.staatliche-repression-verbotsplaene-staerken-rote-hilfe.html

cyberactivist

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Re: ROTE HILFE verteidigen!
« Antwort #16 am: 16:34:16 Mi. 13.Februar 2019 »
Ich war zwischendurch aus der Roten Hilfe ausgestiegen. Auch durch die aktuellen Ereignisse ist es mir wichtiger denn je, dort wieder Mitglied zu sein. Danke für eure Arbeit, Rote Hilfe-AktivistInnen!
Nur Exhibitionisten haben nichts zu verbergen.

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Re: ROTE HILFE verteidigen!
« Antwort #17 am: 08:03:30 Do. 21.Februar 2019 »
Zitat
Angriffe und Drohungen gegen Rote Hilfe e.V.!
Wir sind solidarisch, informieren und unterstützen!
Es referieren und diskutieren zwei Mitglieder der Roten Hilfe der Ortsgruppe Hamburg


Mit ihren bundesweit über 10.000 Mitgliedern organisiert die Rote Hilfe e.V. Solidarität, politische, mediale und finanzielle Unterstützung, leistet Beratung und Aufklärung – kurzum, sie sorgt dafür, dass Linke nicht allein bleiben, wenn sie wegen ihrer politischen Arbeit staatliche Repression erfahren.

1923 wurde die Rote Hilfe – damals Teil einer weltweiten Organisation zur Unterstützung verfolgter Linker – in Deutschland zum ersten Mal verboten, 1933 erneut. Nach ihrer völligen Zerschlagung wurden erst in den 1970er Jahren neue Rote-Hilfe-Gruppen gegründet. Heute gibt es wieder Überlegungen zu einem Verbot.

In der Veranstaltung am 6. März berichten zwei Mitglieder der Ortsgruppe Hamburg aus Geschichte, Gegenwart und Praxis der Roten Hilfe.

In den letzten Monaten sind über tausend Menschen bei der Roten Hilfe eingetreten. Sie honorierten damit den Einsatz dieser Organisation während und nach den Anti-G20-Protesten in Hamburg im vorletzten Jahr und reagierten damit auch auf die Angriffe und Drohungen von Innenminister Seehofer und weiterer CDU-CSU-Minister, die auf ein Verbot abzielen!

6. März 2019 um 18 Uhr 30
Curiohaus Hamburg, Rothenbaumchaussee 15 - 20148 Hamburg - Hofdurchgang

Jour Fixe der Gewerkschaftslinke Hamburg