Autor Thema: Hat jemand Erfahrung mit Unterstützter Beschäftigung?  (Gelesen 3133 mal)

tleary

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Re:Hat jemand Erfahrung mit Unterstützter Beschäftigung?
« Antwort #15 am: 12:08:05 Di. 31.Juli 2018 »
In einer Behindertenwerkstatt sind die Löhne ein Witz, aber es wird in die Rentenversicherung einbezahlt, als ob Du brutto 2436,00 € verdienen würdest.
Pro Jahr oder pro Monat? - Falls "pro Monat" haben sie das bei den Rentenkürzungen der letzten Jahrzehnte scheinbar übersehen.
»Wir wissen, so wie es ist, kann es nicht weiter gehen. Aber es geht weiter.«
(Autor unbekannt)

counselor

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Re:Hat jemand Erfahrung mit Unterstützter Beschäftigung?
« Antwort #16 am: 16:26:15 Di. 31.Juli 2018 »
Es wird so in die RV einbezahlt, als ob man monatlich brutto 2436,00 € verdient.
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

Wernichtsweissmussallesgl

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Re: Hat jemand Erfahrung mit Unterstützter Beschäftigung?
« Antwort #17 am: 22:39:13 Fr. 28.Februar 2020 »
Vor den Paragraphen 55IX habe ich auch Angst, da mir die entlassende Krankenhausärztin das wärmstens empfohlen hat. Ich habe mir dort eine Infoveranstaltung (NOVA REA)
angehört und gleich reissaus genommen. Ob das Sanktionsbewärt ist kann ich nicht sagen. Ich mache sowas nicht. nicht freiwillig.

Onkel Tom

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Re: Hat jemand Erfahrung mit Unterstützter Beschäftigung?
« Antwort #18 am: 11:12:40 Sa. 29.Februar 2020 »
Jo, lass malbesser die Finger von solchen Dingern..

Es läuft ja immer auf das selbe hinaus a la "Irgendwie muss ja anbei noch ökonomische
Verwertbarkeit aus zu pressen sein.."
Erst wird die Bewerbungsmappe makulatiert, dann das Gehirn gewaschen und dann darfst
Du dir ein Job ans Bein hängen lassen, der sowiso nicht lange Bestand hat (ZAF & Co..)
Dir würde besser Erwerbsminderungsrente zu Gesicht stehen, um diese Quälgeister a la
JC und Erwerbslosenindustieelle endlich vom Hals zu schaffen..

Mensch kennt sich ja schon länger und ja, wurdest lang genug sinnfrei thyrannisiert..
Neuversuch würde nur wieder unter Sanktionsgefahr "Verfolgungsbetreuung" auslösen,
zumal der "aufsuchende Dienst" (Sozialschnüffler) immer mehr eingespannt wird um
Privatangelegenheiten "verarbeiten" zu können..

Lass es besser.. Gibt nur Ärger und am Ende bist Du wieder gelackmaiert oder unschuldich
sanktioniert.. Auch der Förderparagraph 16e/ihat fette Macken und ist z.B. in Hamburg
nicht mehr freiwillig.. Alles Moppelkacke diese "Intregrationsmaßnahmen"..

Wer will für Dich denn eine Masnahme im Sinne des § 55 SGB 9 denn finanzieren und wo
sollst Du das absolvieren ? Schon EMR veantragt und wenn Ja, was kam heraus ?


Rente und Hobby sind da schon viel angenehmer..
Lass Dich nicht verhartzen !