Autor Thema: Fachkräftemangel  (Gelesen 270 mal)

quagga

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Fachkräftemangel
« am: 17:54:57 Mi. 18.Juli 2018 »
Leute, ich brauche den Link eigentlich nicht zu posten, man weiß es ja auch so, aber ich finde das Interview eigentlich ganz spannend:
https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-07/fachkraeftemangel-arbeitskraefte-arbeitsmarkt-firmenchefs-loesungen


Was kennt ihr für Institutionen (neben den ganz großen, bundesweiten), die ihr lobend im Umgang mit dem Fachkräftemangel erwähnen würdet? Wer setzt sich gut für unsere facharbeitenden Interessen ein und welche konkreten (kleineren) Institutionen würdet ihr vielleicht sogar eher als konkret mitverantwortlich für den Mangel machen?

Mittel äh Zeigefinger raus!

pepesagt

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Re:Fachkräftemangel
« Antwort #1 am: 12:38:48 Do. 19.Juli 2018 »
Ja, ist ne mittelschwere Schande, was da gerade abgeht... Bzw. wars ja grundsätzlich schon immer so und ich schwanke immer zwischen so einer allumfassenden, strukturellen Kapitalismuskritik (die auf jeden Fall super wichtig ist) und Mikropolitik bzw. das Konzentrieren auf einzelne Akteure, die sich als okay oder weniger okay herausstellen, genau wonach du fragst eigentlich.

Also bei so Vermittlungsinstitutionen muss man ja sagen, dass sie grundsätzlich /strukturell auch nur Teil dieser widerwärtigen kapitalistischen Ausbeutungsmaschinerie sind (gerade natürlich das Arbeitsamt), aber hin und wieder macht man ja auch mit einzelnen Akteuren dort gute/ "menschliche" Erfahrungen. Die hier kann ich empfehlen: https://www.fachkraefteportal-brandenburg.de/

Die haben mir vor ein paar Monaten echt weitergeholfen, als es bei mir Job-Mäßig echt nicht weiterging...