Autor Thema: Erbengemeinschaft will nun, trotz Mithilfe bei der Verwaltung des Eigenheims....  (Gelesen 622 mal)

Kunta

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...Miete sehen. Mir wurde bereits telefonisch von einem Sozialrechtsanwalt beschieden, dass dies kein Problem für das Jobcenter darstellt. Ich müßte denen nur den Mietvertrag ununterschrieben vorlegen, damit die diesen überprüfen können. Auch meinte selber Anwalt, dass eine Mietkündigung im Falle eines Auszuges auch kein Problem darstellen sollte. Stimmt das? In meinem Fall kommen sogar gesundheitliche Gründe in Frage, damit mir das Jobcenter die Umzugskosten übernimmt. Ich gebe es übrigens zu, dass ich mich mit der Wohnungssuche schwer tue, weil ich noch an meinem alten Heim hänge, aber mit bösartigen Geschwistern (ja, ich habe einen totalen Kontaktabbruch vor) hat das Weiterleben zuhause keinen Sinn. Meine Mutter tut mir leid, da sie nichts dafür kann, aber ich suche eine Wohnung - habe ich mir fest vorgenommen, aber will - auf Rat einer guten und netten weiblichen Person - langsam vorgehen. Soll heißen: Meine Geschwister können mir zuvorkommen - mit besagtem Mietvertrag, aber, wenn die Auskunft stimmt ist es ja kein Problem daraus auszusteigen wenn ich eine andere Wohnung gefunden habe. Insofern die Auskunft des telefonisch kontaktierten Sozialrechtsanwalts in Berlin stimmt. Gruß Kunta

dagobert

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Einen Mietvertrag kannst du grundsätzlich mit einer Frist von 3 Monaten kündigen.
Achte darauf, dass in dem Vertrag kein Kündigungsausschluss vereinbart wird, das geht durchaus für einige Jahre und würde dir erheblich im Weg stehen.

Kunta

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@Dagobert - Entschuldigung, dass ich so spät antworte, und danke für die hilfreiche Auskunft. Es stimmt also was der Anwalt für Sozialrecht mir geraten hat, denn du schreibst ja dasselbe. Schönen Feiertag noch. Gruß Kunta