Autor Thema: Vorurteile gegen ALG2-Empfänger bei Vorstellungstermin - Job den ich wollte  (Gelesen 1040 mal)

Kunta

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Mal eine interessante Erfahrung von mir von einer Hausverwaltung, die 1 km entfernt von mir arbeitet und wo ich einen Vermittlungsvorschlag erhielt mich zu bewerben, was ich prompt tat (wie üblich). Die Stelle stand dann einige Zeit in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, und wie heute auch üblich man teilte mir nicht mit warum das Stellenangebot geschlossen wurde. Vorsichtig geworden wartete ich erst einmal die Absage der Firma ab, die kam nicht, erfreulicher Weise eine Einladung zum Vorstellungstermin. Ich warf mich wie immer bei Vorstellungsterminen in Anzug und Hemd und ging hin, zumal die Stelle sogar meiner Berufsausbildung ähnelte (zumindest diesmal). Es lief gut, aber dann wurde ich mit Vorurteilen gegen über Langzeitarbeitslosen, und Lobhudelei von Moderner Sklaverei (=Leiharbeit) konfrontiert. Ich blieb diplomatisch, und sagte man könnte die Sache ja auch von anderer Seite aus betrachten, z.B. der Seite der langzeitarbeitslosen Bewerber (die sich zwangsweise auf jeden Job bewerben müssen auch ohne dafür eine Eignung zu haben - das behielt ich aber wohlweislich in meinem Kopf), aber der eventuell zukünftige Chef war wohl anderer Meinung. Heute erhielt ich die endgültige Absage, und man bedankte sich für das wortwörtlich "interessante Gespräche", aber man hätte einen besseren Bewerber für die Stelle als Kaufmann für Büromanagement gefunden. Tja, traurig, aber so ist es wohl leider. Habe ich erwähnt das man mich für den bisher besten Bewerber hielt und der Gegenüber meinte, dass - mit Personenbeschreibung sogar - man ihm Leute vom Jobcenter - so der Gesprächspartner im Vorstellungstermin - nur schickte um einen Schein zu erhalten, dass man sich beworben habe? Ich wollte die Stelle, dass ist klar, aber ich kann wohl froh sein bei so einem vorurteilsbeladenen Menschen nicht eingestellt worden sein - Interessant übrigens war auch ein Satz den man sonst nur von Fremdenhassern hört bei entsprechend anderer Thematik (Hass auf Flüchtlinge z.B.):

 Man hat ja nichts gegen Ausländer, aber (und dann kommen die rassistischen Vorurteile)....sinngemäß sagte mein eventuell zukünftiger Boss bezogen auf Hartz-IV-Empfänger/-innen .... Man hat ja nichts gegen Arbeitslose, aber.....denn sozialrassistischen Rest könnt ihr euch ja denken....Schade, aber das ist wohl heute so. Hat hier jemand auch schon solche Erfahrungen mit eventuell zukünftigen Chefs gemacht? Wie wehrt man sich noch gegen solche Äußerungen? Ich blieb bei Diplomatie, aber der Chef hat es wohl anders empfangen.

Gruß Kunta

Kunta

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Die Firma rief ich noch einmal an, weil die meine Bewerbung, wie von der Firma verlangt, schriftlich auf dem Postweg erhalten haben statt einer E-Mail-Bewerbung. So ein Verhalten habe ich auch noch nie erlebt >:D - Hier mein Erfahrungsbericht:

Ich rief von zuhause aus an und dann hörte ich 5 Minuten lang (!!!) klimpern auf der Tastatur....der Typ saß vor dem Computer während ich zuerst meinen Namen und dann mehrmals Hallo! Hallo! gesagt habe....dann nahm er meinen Anruf launisch entgegen und sagt mir das seine Chefin mir die Unterlagen zurückschicken würde.....das ist bis dato nicht geschehen, bin sehr böse über dieses unhöfliche Verhalten mir gegenüber >:D, und ich überlege mir stark ob ich noch einmal persönlich hingehe und ruhig und bestimmt meine Unterlagen zurückverlange. ;)

Der Mann war am Vorstellungstermin nicht da, aber ist dennoch sehr unhöflich das Verhalten einem Bewerber gegenüber. >:D


Gruß
Kunta

PS: Eine Absage via E-Mail habe ich erhalten - nach diesem Vorstellungstermin 3 Tage später - aber eben die Unterlagen, die ich vorher auf dem normalen Postweg schicken musste, bis heute nein.

Sir Vival

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Meinung sagen, aufstehen und "Tschö mit Ö" sagen....... oder andersherum: erst aufstehen, dann Meinung blasen und gehen :-)
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Onkel Tom

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Moin, auch wieder da ? Wat laange her, wie es um deine letzte Weiterbildung ging  :)
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Sir Vival

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Hallo,
leider ja......
hmmm, ich weiß gar nicht mehr, wann ich das letzte mal da war. Muß so 6 Jahre her sein.....

Da war es dann die Weiterbildung in Metall und ich fand dann einen guten Einstieg in eine Firma, bei der "ich bis zur Rente bleiben könne....", wie es hieß :-)
Wurde dann rausgemobbt....im Februar 2020, passend zu Corona.
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Onkel Tom

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Jo, das ist natürlich Mist, wenn man schon was gefunden hatte, wo man den Eindruck
bekommt "Hier könnte ich alt werden (bis zur Rente meine Brödchen verdienen)" und
dann durch Mobbing ausgenockt wird..

Trotz allem, willkommen zurück..  ;)
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Sir Vival

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Danke, Onkel Tom.
Es sind ja noch einige hier "von damals....." - hört sich das an :-)
So einige Namen sind mir noch bekannt.

Also Februar 2020 die fristlose bekommen, per KüSchuKla abgeschmettert, dann AU bis 31.04. und ab 01. Mai 2020 ALG1 (den April von der Krankenkasse bekommen)

Das wurde mir sogar noch 2 Tage vorher beim allgemeinen Mittwochsgespräch in der Runde gesagt beim Scherzen: Weil ich 2 Jahre älter als Meister 1 und 19 Jahre älter als Meister 2 war.
Also das mit: "wer geht von uns als erster in Rente...?" - pervers, wenn man da schon geplant hat, mich zu schmeißen....... aber egal. Weiter geht´s.  ;D
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BGS

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MfG + alles Gute

BGS
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MarcoW75

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Wie hoch die Vorurteile gegen Arbeitslose noch immer sind, kann man wohl gut dran sehen,dass die Zahl der Vorstellungsgespräche einbricht, sobald man nicht mehr in der Kündigungsfrist eines Jobs ist, sondern tatsächlich im ALG1/2 angekommen ist. Während meines letzten Jobs habe ich in den 6 Wochen zwischen Erhalt der Kündigung und letztem Arbeitstag jede Woche etwa 2 Vorstellungsgespräche gehabt..kaum war ich dann im ALG1 drin, brach die Zahl der Rückmeldungen oder gar Vorstellungsgespräche plötzlich rapide ein. Offenbar sind tatsächlich viele AG der Meinung,dass Leute, die im ALG1/2 landen, pauschal faul sind und daher nichtmal eine Chance zur näheren Vorstellung verdient hätten.

@Kunta
Eine Stadtverwaltung hier in der Nähe ist mir hinsichtlich merkwürdiger Gebaren im Bewerbungsprozess in Erinnerung geblieben. Die hatten eine Stelle in der Jobbörse mit Bewerbungsfrist 30.03.20-30.05.20 ausgeschrieben. Im öffentlichen Dienst ist es durchaus üblich, erstmal Bewerbungen über einen gewissen Zeitraum zu sammeln und erst dann auszuwählen.  Von der AfA bekam ich dann einen Vermittlungsvorschlag und bewarb mich ganz normal per Mail, wie im VV gefordert. Dann bekam ich ´ne Mail von diesem Laden, dass sie sich geirrt hätten und die Stelle nicht schon ab Ende März, sondern erst ab Ende April ausgeschrieben werden sollte und ich mich dann ab Ende April nochmal bewerben solle. Warum auch einfach machen,wenns auch umständlich geht,immerhin lag meine Bewerbung ja schon vor. Die Frechheit an der Sache war, dass dieser Laden noch im April auch gleich die Rückmeldung an die AfA ausfüllte und darin behauptete, ich hätte mich gar nicht erst beworben. Gottseidank hatte ich aber die Mail, wo drinstand, dass sie noch gar keine Bewerbungen annehmen und ich es später nochmal probieren solle. 

tleary

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Wie hoch die Vorurteile gegen Arbeitslose noch immer sind, kann man wohl gut dran sehen,dass die Zahl der Vorstellungsgespräche einbricht, sobald man nicht mehr in der Kündigungsfrist eines Jobs ist, sondern tatsächlich im ALG1/2 angekommen ist. Während meines letzten Jobs habe ich in den 6 Wochen zwischen Erhalt der Kündigung und letztem Arbeitstag jede Woche etwa 2 Vorstellungsgespräche gehabt..kaum war ich dann im ALG1 drin, brach die Zahl der Rückmeldungen oder gar Vorstellungsgespräche plötzlich rapide ein. Offenbar sind tatsächlich viele AG der Meinung,dass Leute, die im ALG1/2 landen, pauschal faul sind und daher nichtmal eine Chance zur näheren Vorstellung verdient hätten.
Siehste! - Genau DA sollte doch die Arbeitsagentur einmal ansetzen um "Vermittlungshemmnisse zu beseitigen". Denn die bestehen in erster Linie bei den Arbeitgebern. Jenen also, die final entscheiden, ob ein Arbeitsverhältnis mit dem Bewerber überhaupt zustande kommt oder nicht.

"Arbeitgeber in Einstellungstrainings des Jobcenters!" lautet meine Forderung!

Stattdessen werden Arbeitslose bis zum Erbrechen in Bewerbungstrainings mit teueren Coaches geschickt, die den ELO's siebenschlaue Tipps geben. - Selbst wenn diese Tipps vom Bewerber dann beherzigt werden, nützt es wenig, wenn der Arbeitgeber "grundsätzlich keine faulen Arbeitslosen einstellt". Denn so denkt die Mehrheit dieser Klasse über Arbeitslose.

Die Massenmedien mit ihrem jahrelang und permanent gezeichneten Bild vom "dummen, faulen Arbeitslosen" hinterlässt nämlich gerade bei der Arbeitgeberschaft ein bleibendes, negatives Vorurteil Arbeitslosen gegenüber.
»Wir wissen, so wie es ist, kann es nicht weiter gehen. Aber es geht weiter.«
(Autor unbekannt)

Sir Vival

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Stimmt, ich bekam vorletzte Woche auch den Vorschlag zu einem "Bewerbungs-Coaching". Pff......am Arsch...naja, anschauen kann man sich´s ja mal. Wenn´s nix is, geh´ ich wieder.
Es hieß, die Bewerbungswelt und die Personaler haben sich gewandelt.
Die Art der Schreibweise des LEbenslaufs kann ausschlaggebend sein usw.....

Heut´zu Tage werde angebl. der Lebenslauf "andersherum" geschrieben, also erst die letzte Arbeitsstelle, dann rückwärts bis zur Ausbildung o.ä.
Das ist dann ja kein Lebenslauf mehr, denn der "Lauf" stimmt ja gar nicht.

Ich hab die dann gefragt, ob es wirklich solche Arsche von Personalern gibt, die einen nicht einladen oder einstellen, weil der Lebenslauf nicht andersherum geschrieben ist.
Ja, so ähnlich läuft´s..... hieß es.
Schwachsinn! - sage ich da. Da kommt also einer, der null Ahnung von nichts hat, aber nen rückwärts geschriebenen Lebenslauf. DEN nehmen wir.
Den fachlich perfekten können wir nicht gebrauchen, weil der Lebenslauf scheiße aussieht!......  :Q

Ich denke eher, die müssen diese Kackkurse vollbekommen!

Warum bekomme ich nun endlich nach über 25 Jahren mit fast 55 Jahren einen CNC-Kurs?
Nur damit ich als frisch absolvierter CNC-Fachmann mit über 55 Jahren keinen Job mehr bekomme?
Ich habe 1998 bei meiner ersten Arbeitslosigkeit mal gefragt. Seitdem immer wieder "Nein"
Es tofft viel Spass in Steckifee.........

BGS

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... .
Es hieß, die Bewerbungswelt und die Personaler haben sich gewandelt.
Die Art der Schreibweise des Lebenslaufs kann ausschlaggebend sein usw.....


Reiner Unsinn.

Die immensen Vorurteile gegen Menschen ohne Job gibt es auch im Norden, gegen Einwanderer und weitere, die sich nicht wehren können ebenfalls. Es interessiert nur, wie die "Arbeitslosenstatistik" geschönt werden kann und dafür sind auch die perfidesten Mittel recht.

Seien es schwachsinnige / nutzlose Massnahmen, "Ausbildung zum Unternehmer"(Hahaha!), lebenszeitvergeudende "Praktika" in berufsfremden Feldern, ständiges Herunterbeten eines angeblichen "Mangels an Fachkräften", "Karrieredienste" oder jetzt neu: Zwangsverlängerung der Schulzeit:

Zitat
Jetzt will die finnische Regierung diese Jugendlichen mit einer einschneidenden Reform einfangen: Die Schulpflicht, die bislang vom 7. bis zum 16. Lebensjahr gilt, soll bis zum 17. ausgeweitet werden. Schwache oder orientierungslose Schüler sollen obligatorisch ein weiteres Jahr auf der Einheitsschule bleiben. Diese 10. Klassen gibt es schon jetzt für freiwillige Wiederholer, die ihre Noten verbessern wollen. ... 
Zitat
Ein Bildungsforscher kritisiert "versteckten Rassismus" der finnischen Schule

Für Fred Dervin, Professor für multikulturelle Bildung an der Universität Helsinki, ist es ohnehin höchste Zeit für mehr Selbstkritik. „Die finnische Chancengleichheit ist ein Mythos“, sagte Dervin kürzlich bei einem Bildungsdialog des Berliner Finnland-Instituts und der Friedrich-Ebert-Stiftung. Dervin wirft dem Schulsystem „versteckten Rassismus“ und „soziale Etikettierung“ vor. Dazu trage selbst der hoch gelobte Förderunterricht für Schüler mit „besonderen Bedürfnissen“ bei... .


Zitat
„Es geht um Gegenden, die unter sozialer Segregation leiden, in denen es viel Arbeitslosigkeit und Migranten gibt“, sagte die finnische Bildungsministerin Krista Kiuru kürzlich vor einer Gruppe internationaler Journalisten. ...

Quelle: https://www.tagesspiegel.de/wissen/finnische-schulen-in-not-der-pisa-riese-strauchelt/9822492.html

Nach der Schule / "Studium" gibts oft Praktikum auf Praktikum auf Praktikum :Q

Seit ich persönlich hier vor mehr als zehn Jahren ankam, hat sich noch nie ein "Arbeitgeber" für meine guten Referenzen von deutschen AG, Lebenslauf, sehr gute / gute Sprachkenntnisse in fünf Sprachen oder Berufserfahrung auch nur im geringsten interessiert. Somit arbeite ich seit etlichen Jahren auf Abruf am Hafen.

Oder das undurchsichtige Bewerbungsprocedere übers Netz setzt z. B. APPLE, Produkte, allerlei Apps und technischen Schnickschnack voraus, gegen die manche sehr berechtigte Vorbehalte haben.

Was solls, die Lebensqualität hier ist dennoch erheblich höher, nicht nur weil man zur Not von seinem ALG einfach und doch menschenwürdig leben kann und aus etlichen weiteren Gründen :)

Auch hier ist es m. E. gut, sich das Arbeitsamt om Hals zu halten und nichts von denen zu unterschreiben.

MfG

BGS
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tleary

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Es hieß, die Bewerbungswelt und die Personaler haben sich gewandelt.
Die Art der Schreibweise des LEbenslaufs kann ausschlaggebend sein usw.....

Heut´zu Tage werde angebl. der Lebenslauf "andersherum" geschrieben, also erst die letzte Arbeitsstelle, dann rückwärts bis zur Ausbildung o.ä.
Das ist dann ja kein Lebenslauf mehr, denn der "Lauf" stimmt ja gar nicht.
Hey! - Im Sinne des Umweltschutzes schreibst du dann deinen Lebenslauf eben nicht neu, also anders herum, sondern drehst einfach das Blatt mit dem Lebenslauf auf den Kopf, und tackerst es mit den restlichen Blättern (Anschreiben etc.) zusammen. - Und schon genügt dein Lebenslauf wieder den "modernen Anforderungen des Arbeitsmarktes".

Die Arbeitsagentur hat damit hunderte Euro für diese steuerfinanzierte Sinnlosmaßnahme eingespart, und die superfortschrittlichen Personaler sind bestimmt auch zufrieden. ;)

Aber... da fällt mir ein... wie schaut's überhaupt mit der genedergerechten Sprache in deinem Lebenslauf aus? - Auch noch nicht "upgedatet"? - Ohhh... ohhh... dann wird sich das Job-Coaching und Bewerbungstraining doch nicht vermeiden lassen.
»Wir wissen, so wie es ist, kann es nicht weiter gehen. Aber es geht weiter.«
(Autor unbekannt)