Öffentlicher Dienst > Stadt, Land und Bund

ab Juli 2019: Diäten der Abgeordneten im Bundestag steigt erstmals über 10.000 €

(1/2) > >>

Frauenpower:
Im Rahmen der automatischen (!) Anpassung, d.h. ohne Absprache und Abstimmung, steigen die Diäten der Abgeordneten im Bundestag erstmals über 10.000 Euro ab Juli 2019.
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_85270106/bundestag-diaeten-der-abgeordneten-steigen-erstmals-auf-ueber-10-000-euro.html

--- Zitat ---Das Plus wirke sich auch auf die Pensionen der Abgeordneten aus. Künftig betrage der Pensionsanspruch pro Mandatsjahr 251,84 Euro – zahlbar ab 67 Jahren.
--- Ende Zitat ---
es sei an die Lohnentwicklung gekoppelt. Mich nervt das viele Geld für Abgeordnete (Minister haben ja noch mehr), weil nicht viel Einkommen der Grund für politisches Arbeiten sein soll, sondern das Ziel, etwas zum Wohle aller und der Natur zu verbessern und zu verändern. Aber das Geld könnte doch auch Anreiz sein, politisch aktiv werden zu wohlen und was dafür zu tun, dass man gewählt wird.
Angeblich soll das Geld dazu dienen, dass Politiker sich nicht leicht bestechen lassen, aber Lobbyismus gibt es ja trotzdem, also ist das mal kein Argument meine ich.

BGS:
Den Vertretern ewigen Wachstums kann es eben nie genug sein. Logisch.

Versagen muss sich weiter lohnen.

MfG

BGS

Troll:
Mißverstanden, sie bekommen das viele Geld weil sie eben NICHT versagt haben, der "Wähler" ist nicht der Nabel der Welt!

counselor:
Das sind keine Diäten, was die Abgeordneten bekommen, sondern Speckkuren.

Troll:
Es mangelt nicht an Geld, wenn Lehrer oder Pflegekräfte eingestellt werden sollen schon, dann sind wir Pleite, aber das ruhmreiche Führungspersonal müssen wir immer großzügig entlohnen, ist auch so ein Sachzwang-Ding.

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

Zur normalen Ansicht wechseln