Autor Thema: Uber & Co.  (Gelesen 135 mal)

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Uber & Co.
« am: 19:25:40 Mi. 15.Mai 2019 »
Zitat
Re: Krieg gegen Uber & Co
Spaniens Taxifahrer machen mobil


Die Reportage-Reihe auf ARTE erzählt Geschichten von Menschen – authentisch und ganz nah dran. In dieser Folge: Der Taxikrieg in Spaniens Städten eskaliert. App-basierte Dienstleister wie Uber und dessen spanischer Konkurrent Cabify haben begonnen, den Taximarkt aufzumischen – und radikale Taxifahrergewerkschaften wie "Elite Taxi" wehren sich dagegen. Zu Recht?

Brennende Autos, Säureanschläge, Prügeleien: Der Taxikrieg in Spaniens Städten eskaliert. App-basierte Dienstleister wie Uber und dessen spanischer Konkurrent Cabify haben begonnen, den Taximarkt aufzumischen – und radikale Taxifahrergewerkschaften wie „Elite Taxi“ wehren sich dagegen: mit lautstarken Demos mit Tausenden Teilnehmern und einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof. Es geht um die Zukunft der Branche: Dürfen sich angebliche „Sharing Economy“-Konzerne wie Uber über althergebrachte Regeln und Sicherheitsbestimmungen hinwegsetzen, Milliarden an Risikokapital verbrennen, um die eingesessenen Taxifahrer vom Markt zu drängen und auf Gewinne kaum Steuern zu zahlen? Oder haben Uber und Cabify recht, wenn sie sagen, dass der „mafiöse“ Taximarkt mit seiner undurchsichtigen Lizenzvergabe eine Liberalisierung gut gebrauchen könnte? „Re:“ trifft wütende Taxi-Aktivisten und verängstigte Uber-Fahrer auf den Straßen von Madrid und Barcelona.

31 Min., verfügbar vom 30/04/2019 bis 28/07/2019

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Quelle: Arte

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Kuddel

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Re: Uber & Co.
« Antwort #1 am: 09:27:57 Mo. 24.Februar 2020 »
Zitat
Prügelei unter Chauffeuren am Frankfurter Flughafen

Seit Jahren schwelt ein Konflikt zwischen Taxi- und Uberfahrern. Nun kam es am Flughafen zu einer handfesten Auseinandersetzung.


Es ist ein im wahrsten Sinne umkämpfter Markt in der Frankfurter Personenbeförderung. Zwischen den Taxifahrern und der Fahrdienstvermittlung Uber schwelt schon seit geraumer Zeit ein Streit, der nun auch in körperlichen Auseinandersetzungen gipfelte. Am Abend des 14. Februar sollen zwei Fahrer, die für Uber tätig sind, einen Taxifahrer am Flughafen so massiv ins Gesicht geschlagen haben, dass er Schwellungen und einen Schnitt erlitt und krankgeschrieben werden musste. Marco Marchesani, selbst Taxifahrer und mit dem Opfer gut bekannt, will Vorfälle wie diesen nicht länger hinnehmen: „Die Situation auf den Straßen ist dabei zu eskalieren.“(...)
https://www.fr.de/frankfurt/pruegelei-unter-chauffeuren-amfrankfurter-flughafen-13555786.html

In China sind solche Szenen gang und gäbe. Das Äquivalent zu Uber heißt da DiDi.