Autor Thema: Riesiger Korruptionsskandal bei der Hessener Awo aufgedeckt  (Gelesen 612 mal)

RoterProlet

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Riesiger Korruptionsskandal bei der Hessener Awo aufgedeckt
« am: 16:53:39 Mi. 18.Dezember 2019 »
Zitat
Riesiger Korruptionsskandal bei der Hessener Awo aufgedeckt
Sechsstellige Gehälter, 435 PS Dienstwagen, steuerfreie Geldgeschenke: Das soll sich die Führungsspitze der Arbeiterwohlfahrt (Awo) in Hessen auf Kosten der ArbeiterInnen geleistet haben. Der Skandal reicht bis zum Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) und einer SPD-Bundestagsabgeordneten.


Erstmals auffällig wurde die Führungsriege als herauskam, dass die Frau des Frankfurter Oberbürgermeisters, Zübeyde Feldmann, für ihren Posten als Leiterin eines Kindergartens ein ungewöhnlich hohes Gehalt kassierte. Sie wurde bereits nach zwei Jahren im Dienst in die höchste Gehaltsstufe hinauf katapultiert, welche üblicherweise erst nach 17 Jahren erreicht wird. Rund 4500 Euro brutto bekam sie monatlich, neben einem Dienstwagen, den sie nutzen durfte.

Auch ihr Mann hatte bevor der Oberbürgermeister wurde für die Awo in Frankfurt gearbeitet. Speziell für ihn soll ein neuer, gut bezahlter Posten eingerichtet worden sein, der nach seinem Jobwechsel auch nicht wieder besetzt wurde. Selbstverständlich ging dieser Posten mit einem hohen Gehalt einher. Dass dies nur die Spitze des Eisbergs war, wurde erst in den folgenden Wochen klar. Awo-Funktionäre haben sich selbst Honorare über Tausende Euros zugeschanzt und „Dienst-SUV“ mit bis zu 435 PS genehmigt. Die Awo beteuert es seien „weder Vorteile noch Privilegien“ im Fall Feldmann gewährt worden.

Korruptes Netzwerk an der Spitze

In die korrupten Machenschaften war nicht nur der Kreisverband Frankfurt der Awo involviert. Auch der Wiesbadener Kreisverband spielt eine wichtige Rolle. Die Spitzen der Kreisverbände arbeiteten zusammen, um Kontrollmechanismen zu umgehen und so die Korruption möglich zu machen. Der Frankfurter Awo-Geschäftsführer Jürgen Richter war gleichzeitig im Vorstand des Kreisverbands Wiesbaden für die Aufsicht zuständig. Seine Frau Hanelore Richter war die Geschäftsführerin der Awo in Wiesbaden. Sie soll noch mehrere Ämter inne gehabt haben, sowie Aufträge vom Kreisverband ihres Ehemannes in Frankfurt zugeschoben bekommen haben. Diese Aufträge als „Sonderbeauftragte“ verschafften ihr ein zusätzliches Einkommen von zeitweise mehr als 140.000 Euro im Jahr.

Das Ehepaar Richter verursachte so in Wiesbaden Gehaltskosten von mehr als 340.000 Euro jährlich. Auf etwa diese Höhe werden auch die Kosten des Kreisverbands Frankfurt geschätzt, womit man von insgesamt rund 700.000 Euro jährlich ausgehen kann.

Gesamtes Ausmaß des Korruptionsskandals ist noch nicht bekannt

Bis jetzt sind noch nicht alle Dokumente gesichtet und Schäden erfasst worden. Die Frankfurter Awo-Funktionäre haben den Wirtschaftsprüfern auch noch nicht alle notwendigen Akten ausgehändigt, um einen wirklichen Einblick in das Ausmaß der Betrügereien zu bekommen.

Es kam bereits zu einigen Amtsniederlegungen. So hat der Geschäftsführer Richter in Frankfurt sein Amt niedergelegt, betonte aber, dass dies „kein Schuldbekenntnis“ sei. Ebenso hat seine Parteigenossin und Bundestagsabgeordnete für die SPD, Uli Nissen, ihr Amt als Revisorin der Frankfurter Awo niedergelegt. Sie beteuerte, keinen wirklichen Überblick über die finanziellen Vorgänge gehabt zu haben, wo doch genau dies die Aufgabe ihres Amtes gewesen war. Die Staatsanwaltschaften in Frankfurt und Wiesbaden ermitteln wegen des Verdachts auf Untreue und Betrug in mehreren Fällen.

https://perspektive-online.net/2019/12/riesiger-korrpotionsskandal-bei-der-hessener-awo-aufgedeckt/
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RoterProlet

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Re: Riesiger Korruptionsskandal bei der Hessener Awo aufgedeckt
« Antwort #1 am: 11:19:07 Di. 07.Januar 2020 »
Zitat
Jetzt auch Thüringen – Korruptionsskandal bei der „Arbeiterwohlfahrt“ weitet sich aus

Luxus-Autos, viel zu hohe Manager-Gehälter und dergleichen mehr. So lauten die Anschuldigungen von Beschäftigten der Alten-, Jugend- und Sozialhilfe gGmbH (AJS) – eine Tochtergesellschaft der „Arbeiterwohlfahrt“ in Thüringen. Sie haben – ermutigt durch die Aufdeckung eines ähnlichen Skandals in Hessen – das Wort ergriffen.


Demnach gäbe es im Betrieb eine maßlose Bevorzugung bei der Entlohnung der Führungsetage. So soll der Chef Michael Hack einen 110.000 Euro teuren Dienstwagen fahren. Sein Gehalt soll höher sein als das der Bundeskanzlerin.

Eine Aussprache über diese Verhältnisse sollte dabei wohl verhindert werden. Einem langjährigen Mitarbeiter wurde der Thüringer Allgemeinen zufolge nach Beendigung seiner Tätigkeit bei der AJS (angeblich sei ihm fristlos gekündigt worden) ein Schweigegeld in sechs- bis siebenstelliger Höhe angeboten – und das aller Wahrscheinlichkeit nach auch mit Hilfe der staatlichen Zuwendungen, deren Höhe Land und Stadt vor der Presse jedoch nicht öffentlich machen wollten.

Die Arbeiterwohlfahrt kündigte nun als Konsequenz die Schaffung einer Vergütungsrichtlinie an, nach der niemand „unverhältnismäßig“ begünstigt werden dürfe. Ebenso wurde die Einrichtung einer Arbeitsgruppe für Transparenz und Regeltreue (Compliance) versprochen.

Erst vor zwei Wochen war ein ähnlicher Skandal bei der Arbeiterwohlfahrt in Frankfurt bekannt geworden: Sechsstellige Gehälter, 435 PS-Dienstwagen, steuerfreie Geldgeschenke – all das soll sich die Führungsspitze der Arbeiterwohlfahrt (Awo) in Hessen auf Kosten der ArbeiterInnen geleistet haben. Der Skandal reicht bis zum Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) und einer SPD-Bundestagsabgeordneten.
https://perspektive-online.net/2020/01/jetzt-auch-thueringen-korruptionsskandal-bei-der-arbeiterwohlfahrt-weitet-sich-aus/
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counselor

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Re: Riesiger Korruptionsskandal bei der Hessener Awo aufgedeckt
« Antwort #2 am: 16:39:11 Di. 07.Januar 2020 »
Ich arbeite bei einer Tochtergesellschaft der AWO. Mich würde auch mal interessieren, was die Geschäftsleitung so an Geld einsackt. Immerhin wurde uns Arbeitern kürzlich der Lohn um ca. 10% gekürzt.
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

Fritz Linow

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Re: Riesiger Korruptionsskandal bei der Hessener Awo aufgedeckt
« Antwort #3 am: 16:54:46 Di. 07.Januar 2020 »
Zitat
Unsere hauptamtlichen Geschäftsführer*innen und Vorstandsmitglieder sollen – wie bereits seit 2008 im AWO-Unternehmenskodex festgelegt – ein angemessenes Gehalt beziehen. Die Vergütung muss zudem transparent sein – unangemessene Zusatzleistungen wie z.B. Rentenzusagen außerhalb der regulären betrieblichen Altersversorgung darf es nicht geben. Es ist eine entsprechende Richtlinie für die Vergütung von Geschäftsführer*innen zu beschließen.
https://awo-pfalz.de/ueber-uns/aktuelles/info/awo-verpflichtet-seine-unternehmen-zu-mehr-verantwortung/

Guter Zeitpunkt mal zu fragen.

dejavu

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Re: Riesiger Korruptionsskandal bei der Hessener Awo aufgedeckt
« Antwort #4 am: 13:15:39 Mi. 08.Januar 2020 »
Ich denke das in der Alten-, Jugend- und Sozialhilfe, selbstverständlich auch im "christlichen" Bereich, mafiose Strukturen die Regel und nicht die Ausnahme sind. Gelegentlich sind auch Sektenähnliche Züge zu beobachten.

Zitat
Einem langjährigen Mitarbeiter wurde der Thüringer Allgemeinen zufolge nach Beendigung seiner Tätigkeit bei der AJS (angeblich sei ihm fristlos gekündigt worden) ein Schweigegeld in sechs- bis siebenstelliger Höhe angeboten – und das aller Wahrscheinlichkeit nach auch mit Hilfe der staatlichen Zuwendungen, deren Höhe Land und Stadt vor der Presse jedoch nicht öffentlich machen wollten.

Ja das gefällt auch mir. Geistig moralischer Nihilismus.  ;D

BMI:
Zitat
Die Polizei versteht unter dem Begriff Organisierte Kriminalität (OK) die von Gewinn- oder Machtstreben bestimmte planmäßige Begehung von Straftaten, die einzeln oder in ihrer Gesamtheit von erheblicher Bedeutung sind.

Voraussetzung ist, dass mehr als zwei Beteiligte unter Verwendung gewerblicher oder geschäftsähnlicher Strukturen oder
unter Anwendung von Gewalt oder anderer zur Einschüchterung geeigneter Mittel oder
unter Einflussnahme auf Politik, Medien, öffentliche Verwaltung, Justiz oder Wirtschaft


auf längere oder unbestimmte Dauer arbeitsteilig zusammenwirken.


Leiharbeit und Werkvertragsmißbrauch verbieten! Weg mit dem Dreck!

Fritz Linow

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Re: Riesiger Korruptionsskandal bei der Hessener Awo aufgedeckt
« Antwort #5 am: 19:58:53 Di. 14.Januar 2020 »
Zitat
Presseerklärung des Netzwerkes Pflegegewalt vom 11.01.20 zur Strafanzeigenstellung gegen die Bremer Justizsenatorin Frau Dr. Claudia Schilling, ihren Ehemann Herrn AWO-Vorstand Dr. Uwe Lissau, stellv. SPD-Vorstand Herrn Kevin Kühnert, Herrn Rolf Mützenich u.a. im Rahmen der Bremer AWO-Korruptionsaffäre:
(...)
Das Netzwerk Pflegegewalt kann die Existenz eines identischen SPD-AWO-Korruptionsnetzwerkes in Bremerhaven / Bremen rund um die aktuelle Bremer Justizsenatorin Frau Dr. Claudia Schilling und ihren Gatten, den ehemaligen Amtsgerichtspräsidenten des Amtsgerichtes Bremerhaven und Vorsitzenden der AWO Bremerhaven Herrn Dr. Uwe Lissau, ausdrücklich bestätigen. Im Bremer Fall spielt die Bremische Evangelische Kirche noch eine ergänzende Rolle im Korruptionsnetzwerk.
(...)
https://www.netzwerkpflegegewalt.de/presse-425554.html

ManOfConstantSorrow

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Re: Riesiger Korruptionsskandal bei der Hessener Awo aufgedeckt
« Antwort #6 am: 10:16:49 Fr. 24.Januar 2020 »
Wir kriegen bestenfalls die Spitze des Eisbergs zu sehen von dem korrupten Filz aus DGB - SPD  und "Sozialen Einrichtungen".

Die systematischen und mafiösen Betrügereien in den Wohlfahrtsunternehmen im Care-Bereich werden auf Kosten der Beschäftigten ausgetragen (und mit Duldung der Gewerkschaften?)

https://www.labournet.de/?p=161602
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Kuddel

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Re: Riesiger Korruptionsskandal bei der Hessener Awo aufgedeckt
« Antwort #7 am: 08:41:31 Di. 28.Januar 2020 »
Zitat
Die AWO Frankfurt trennt sich von ihrem früheren langjährigen Geschäftsführer Jürgen Richter, will sich aber zu den Gründen nicht öffentlich äußern.
https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-awo-kuendigt-ex-chef-richter-keine-angabe-gruenden-zr-13503371.html

Welch Transparenz!

Kuddel

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Re: Riesiger Korruptionsskandal bei der Hessener Awo aufgedeckt
« Antwort #8 am: 09:56:19 Di. 11.Februar 2020 »
Zitat
AWO-Skandal: Nissen hebt Revisionsbericht hervor

Die Bundestagsabgeordnete hob besonders den gemeinsamen Revisionsbericht für die Geschäftsjahre 2016 und 2017 hervor. Diesen hätten Völker und sie im Sommer 2019 den Mitgliedern der AWO-Kreiskonferenz vorgestellt. Wörtlich war darin zu lesen, dass es völlig illusorisch wäre, „anzunehmen, wir könnten als Ehrenamtler aus eigener Fachkompetenz die Bücher der AWO-Frankfurt angemessen prüfen“. Auch könnte die Prüfung „spätestens von Dritten durch unsere Mitgliedschaft und Verbundenheit mit der AWO insoweit als befangen angesehen werden“. Zudem habe die Prüfung der Wirtschaftsprüfer zu keinen Einwendungen geführt. Diese sei Grundlage der Entlastungsempfehlung für den Vorstand.

Nissen hatte sozusagen keine vorbehaltlose Entlastungsempfehlung, weil einzelne Vorgänge Fragen aufwarfen. So waren die Rechtskosten im Vergleich zu 2015 gestiegen. Mutmaßlich auch durch einen einzelnen Vorgang: Die Rechnung von Panagiotis Triantafillidis über 182.000 Euro, die er der AWO für das Aufsetzen zweier Verträge für die Flüchtlingsheime in diesem Zeitraum in Rechnung stellte.

AWO-Skandal: Regelmäßig Prüfergesellschaft gewechselt

Es „entspann sich eine Diskussion über die Wirtschaftlichkeit und Auswahl bei den Vergabepraktiken in der AWO ganz grundsätzlicher Natur. Dabei kam heraus, dass die AWO in diesem Bereich strukturellen Nachholbedarf hat“, so der Revisionsbericht. Beide Revisoren empfahlen die Einrichtung von Richtlinien in der Vergabe von Aufträgen und Mandaten an externe Dienstleister. Ab einer bestimmten Höhe der Verbindlichkeiten sollte auch der Kreisvorstand beziehungsweise das Präsidium das Projekt genehmigen.

Trotz der Vorbehalte entlasteten die beiden Revisoren den Vorstand, auch die Mitglieder des Kreisausschuss billigten den Bericht. Auffällig sei gewesen, dass die Wirtschaftsprüfergesellschaft von 2016 zu 2017 wechselte. Die MNT-Prüfgesellschaft löste demnach die BDO-Prüfgesellschaft ab. Johannes Frass, Sprecher des AWO-Kreisverbandes Frankfurt, bestätigt dies auf FR-Nachfrage. Man sei angehalten in regelmäßigen Abständen die Prüfgesellschaft zu wechseln. MNT habe ein günstigeres Angebot vorgelegt.

Der Vorschlag für den Wechsel zu MNT sei seinerzeit von einem der Prüfer der BDO gekommen, der ebenfalls zu MNT wechselte. Der Wechsel wurde durch die Geschäftsführung dem Vorstand vorgeschlagen und durch einen Beschluss des Vorstandes angenommen, so Frass. Die Pressesprecher der beiden Prüfgesellschaften waren bis Redaktionsschluss nicht mehr für eine Stellungnahme zu erreichen.
https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-awo-skandal-spd-politikerin-ulli-nissen-nennt-details-13530483.html

Kuddel

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Re: Riesiger Korruptionsskandal bei der Hessener Awo aufgedeckt
« Antwort #9 am: 11:31:21 Mi. 19.Februar 2020 »
Zitat
Neue AWO-Chefin wütend auf Vorgänger: „Woher das ganze Geld kam, wüsste ich auch gerne“
https://www.fr.de/frankfurt/woher-ganze-geld-kamwuesste-auch-gerne-13546812.html

counselor

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Re: Riesiger Korruptionsskandal bei der Hessener Awo aufgedeckt
« Antwort #10 am: 19:58:08 Sa. 06.Juni 2020 »
Zitat
Korruption bei „Arbeiterwohlfahrt“: Frau des Wiesbadener Chef erhielt 100.000 Euro als Schein-Schreibkraft

Die „Arbeiterwohlfahrt“ entstand ursprünglich als ArbeiterInnen-Hilfsverband der SPD. Mittlerweile wird sie vom Staat bezahlt und scheint vielfach ein Selbstbedingungsladen der Lokalpolitik zu werden. In Wiesbaden soll die Frau eines ehrenamtlichen Vorsitzenden über 15 Jahre hinweg rund 100.000 Euro erhalten haben – obwohl sie nie dafür gearbeitet hat. Damit weitet sich der Korruptionsskandal bei der AWO immer weiter aus.

Quelle: https://perspektive-online.net/2020/06/korruption-bei-arbeiterwohlfahrt-frau-des-wiesbadener-chef-erhielt-100-000-euro-als-schein-schreibkraft/
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

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Re: Riesiger Korruptionsskandal bei der Hessener Awo aufgedeckt
« Antwort #11 am: 09:22:25 Fr. 28.August 2020 »
Zitat
Der Frankfurter Awo-Skandal hat die SPD bei weitem am stärksten erfasst. Aber in Wiesbaden müssen sich inzwischen auch Politiker der CDU und der Grünen rechtfertigen. Also halten sich alle zurück.
https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/frankfurter-awo-skandal-im-landtag-zu-viele-im-glashaus-16922906.html

Kuddel

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Re: Riesiger Korruptionsskandal bei der Hessener Awo aufgedeckt
« Antwort #12 am: 09:23:16 Do. 10.September 2020 »
Zitat
AWO-Skandal
Insolvenz droht: AWO-Kitas sind auf Zuschüsse angewiesen

Die AWO kann kaum mehr die Gehälter zahlen und muss sich strengen Prüfungen unterziehen. Bildungsdezernentin Weber will wieder die vollen Zuschüsse für die AWO-Kitas auszahlen, um eine Insolvenz zu verhindern.
https://www.fr.de/frankfurt/dezernentin-will-schliessung-der-frankfurter-awo-kitas-verhindern-90038938.html

Korruption und Misswirtschaft gehen quer durch die Wirtschaft und staatliche Einrichtungen.

Kuddel

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Re: Riesiger Korruptionsskandal bei der Hessener Awo aufgedeckt
« Antwort #13 am: 13:18:13 Mi. 16.September 2020 »
Zitat
Wegen der Affäre um die Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Frankfurt wurde gegen Funktionäre ermittelt. Nun wird ein Verfahren gegen OB Peter Feldmann eingeleitet.
https://www.fr.de/politik/awo-skandal-frankfurt-verfahren-gegen-oberbuergermeister-peter-feldmann-spd-eingeleitet-zr-90044856.html

Da sowas scheinbar alle machen, ist das Schuldbewußtsein bei den Betroffenen gleich null. Stehen über den Dingen wie Beckenbauer, Trump oder Sepp Blatter.

Einfachicke

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Re: Riesiger Korruptionsskandal bei der Hessener Awo aufgedeckt
« Antwort #14 am: 19:18:10 Sa. 19.September 2020 »
Zitat
Wegen der Affäre um die Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Frankfurt wurde gegen Funktionäre ermittelt. Nun wird ein Verfahren gegen OB Peter Feldmann eingeleitet.
https://www.fr.de/politik/awo-skandal-frankfurt-verfahren-gegen-oberbuergermeister-peter-feldmann-spd-eingeleitet-zr-90044856.html

Da sowas scheinbar alle machen, ist das Schuldbewußtsein bei den Betroffenen gleich null. Stehen über den Dingen wie Beckenbauer, Trump oder Sepp Blatter.

Die Luft da oben ist einfach zu dünn, um dem Hirn eine adäquate Sauerstoffzufuhr zu gewährleisten.