Die Grünen

Begonnen von beickmann, 16:28:02 Mo. 08.Oktober 2007

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Kuddel

Zitat von: counselor am 17:58:14 Do. 27.Oktober 2022Installierung einer Regierung, die eine unabhängige Ukraine akzeptiert, Deutschland aus der NATO führt und mit Russland verhandelt

Sicherlich erstrebenswert. Doch nicht realistisch.
Es wird in diesem Land keine Partei an die Regierung kommen, die die Nato ablehnt. So viel Demokratie gibt es hier nicht.

Kuddel

Zitat von: Nikita am 14:34:41 Do. 27.Oktober 2022Lokal haben die Grünen hier viel umgekrempelt in nicht mal zwei Jahren. SPD und CDU haben im letzten Jahrhundert hier einen Totalschaden angerichtet in fast jedem Bereich. Die Stadt war ein Paradies für die Autolobby und die Oberbürgermeister sahen sich stets als so etwas wie Ludwig den XIV. Jeder wollte sich ein Denkmal schaffen. Ich bin hier vor Ort froh dass sie CDU und SPD verdrängen konnten.

Das beschreibt recht gut die Lokalpolitik. Das ist eine Welt für sich. In dem Armeleute- und Migrantenstadtteil Kiel-Gaarden hat eine kurdischstämmige Politikerin der Linken die Partei gewechselt. Sie hat für die CDU kandidiert und sie wurde gewählt. Ich glaube nicht, daß sie nun eine andere Politik macht.

In der Landespolitik hat die CDU Daniel Günther haushoch gewonnen. Viele meiner Bekannten waren entsetzt und schimpften auf das verblödete schleswig-holsteinsche Wahlvolk. Für mich war das Wahlergebnis nicht schlimm. Ich bin saufroh, daß die SPD ziemlich alt aussah. Der Klüngel aus SPD und DGB hat hierzulande auch eine Ludwig den XIV Attitüde. Der Filz mit der Wirtschaft auf der einen Seite und die verlogene Arbeitertümelei (Marschieren auf der Maidemo ín der 1. Reihe) und deren Selbstzufriedenheit müssen einfach abgewatscht werden.

Ich bin der Meinung, ein Daniel Günther macht es nicht schlechter. Von daher mache ich mir da wenig Sorgen. Bin auch kein CDU Fan geworden.

Das ist mein Blick auf die Lokalpolitik.

Die Bundespolitik schätze ich anders ein. Die Baerbock halte ich für ein Desaster. Ihre Außenpolitik ist transatlantisch, sie folgt den Vorgaben Washingtons. Die wirtschaftlichen Konsequenzen sind übel. Aber im Militärischen halte ich sie für völlig durchgeknallt. Niemand sonst in der Bundespolitik spielt derart mit dem Feuer, wie sie. Ich halte das für verantwortungslos und beängstigend.


counselor

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Nikita

Quelle ist nur die "Welt". Kann also Unsinn sein.

»Welt«-Bericht
Baerbocks Büroleiter soll Cheflobbyist von RWE werden

"Ein enger Vertrauter von Außenministerin Annalena Baerbock wechselt laut einem Zeitungsbericht die Seiten. Ihr Büroleiter hat demnach beim Energiekonzern RWE angeheuert.

Ein Topmann der Grünen soll künftig für die Interessen eines Konzerns werben, der häufig als Zielscheibe von Umwelt- und Klimaprotesten dient. Titus Rebhann wechsle als Leiter der Hauptstadtrepräsentanz zum Energieriesen RWE, berichtet die »Welt« . Für eine Stellungnahme war der Konzern am Montagabend nicht zu erreichen.

Rebhann ist bislang Büroleiter von Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne), in deren Bundestagsbüro er zuvor denselben Job hatte, nach mehreren Jahren in Diensten des heutigen nordrhein-westfälischen Umweltministers Oliver Krischer. Er habe sich selbst bei dem Konzern beworben und werde dort ab dem 1. März 2023 die »Transformation« unterstützen, erfuhr die Zeitung von RWE.

Zu seiner Aufgabenbeschreibung zählt demnach die »Begleitung der politischen Meinungsbildungsprozesse zu wesentlichen energiewirtschaftlichen Themen sowie die Positionierung von RWE als kompetenter Ansprechpartner im Bereich der Erneuerbaren Energien«. Gegenüber dem Auswärtigen Amt solle Rebhann aber bewusst nicht lobbyieren."

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/annalena-baerbock-bueroleiter-titus-rebhann-wechselt-laut-welt-zu-rwe-a-503f406e-ead7-48be-9d28-85907f69a215

Kuddel


Frauenpower

Im Wahlkampf sollen die Grünen in BaWü  noch das Gegenteil gefordert haben, nun ist Kretschmann mit der Teil-Privatisierung des Stromnetzes in BaWü einverstanden laut dieses Artikels
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stromnetz-in-baden-wuerttemberg-kretschmann-ist-fuer-teilprivatisierung-von-transnetbw.0b9861e2-1498-462e-9d2f-3ffe4651ca07.html
"Die Pläne für einen Teilverkauf von TransnetBW stehen im Widerspruch zum grünen Bundestagswahlprogramm. Darin heißt es: ,,Da Stromübertragungsnetze natürliche Monopole und kritische Infrastruktur darstellen, wollen wir den öffentlichen Einfluss darauf stärken."
"

counselor

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Kuddel


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