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STUTTGART Daimler: Weitere 10.000 Arbeitsplätze in Gefahr

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counselor:

--- Zitat ---STUTTGART - Daimler: Weitere 10.000 Arbeitsplätze in Gefahr

Laut „Automobilwoche“ will Daimler zusätzlich zum bereits im November 2019 mit dem Betriebsrat vereinbarten Stellenabbau von 10.000 – 15.000 Arbeitsplätzen bis 2025 weitere 10.000 Stellen vernichten.
--- Ende Zitat ---

Quelle: https://www.rf-news.de/2020/kw26/daimler-weitere-10-000-arbeitsplaetze-in-gefahr-1

counselor:

--- Zitat ---DAIMLER - Mehr als 15.000 Arbeitsplätze in Gefahr!

Während die Aktionäre die Hauptversammlung der Daimler AG am 8. Juli an ihren Monitoren zu Hause verfolgten, demonstrierten verschiedene Aktionsbündnisse vor dem Trainings-Zentrum in Stuttgart. Sie forderten die Streichung der Dividenden, den Stopp des Exports von Militärfahrzeugen und des SUV-Klimawahnsinns.
--- Ende Zitat ---

Quelle: https://www.rf-news.de/2020/kw28/mehr-als-15-000-arbeitsplaetze-in-gefahr

Troll:
Was da noch alles aus dem Ende des Verbrenners erpresst werden wird kann man sich ausmalen, da wird mal wieder der treu ergebene Staatsapparat ran müssen um wenigstens ein Mindestmaß an sozialer Verantwortung zu heucheln bzw. vorzuspielen.

BGS:

--- Zitat von: Troll am 20:25:49 So. 12.Juli 2020 ---Was da noch alles aus dem Ende des Verbrenners erpresst werden wird kann man sich ausmalen, da wird mal wieder der treu ergebene Staatsapparat ran müssen um wenigstens ein Mindestmaß an sozialer Verantwortung zu heucheln bzw. vorzuspielen.

--- Ende Zitat ---

Wie  wahr.

MfG

BGS

counselor:

--- Zitat ---SINDELFINGEN / HAMBACH (FRANKREICH) - Wir lassen unsere Smart-Kollegen nicht im Stich!

Mit Millionen Steuergeldern finanziert wurde in Hambach das Daimler-Smart-Werk errichtet und tausende Kollegen inkl. Zulieferer verdienen ihr Geld für sich und ihre Familien.

Noch vor zwei Jahren verkündete der Daimler-Vorstand Millionen-Investitionen für den Bau des EQB (B Klasse elektrifiziert) in Hambach. Und jetzt, was wird? Als Smart von Daimler an seinen Aktionäre Geely verkauft wurde, war es beschlossene Sache, dass zukünftig der Smart aus China kommt. Längst vor der Corana Pandemie die scheinbar jetzt für alles herhalten muss, mit Beginn der weltweiten Wirtschaftskrise 2018, hat der Daimler Konzern die Weichen gestellt.

Es geht nicht nur um den Standort Sindelfingen, Stuttgart und andere Standorte, sondern es geht um jeden Arbeitsplatz im Konzern. Jeder Arbeitsplatz, der weg fällt, fehlt für die Zukunft der Jugend. Der Plan zum Abbau von 20.000 Arbeitsplätzen, den Vorstand Porth auch mit Entlassungen angekündigt hat, stößt vielerorts auf Widerstand.

Für Freitag, den 24.Juli 2020, ruft der gewerkschaftsübergreifende Zusammenschluss von Smart-Unternehmen am Standort Smartville, SAS Automobil und Logistik, Faurecia, Thyssenkrupp, Magna Uniport und Chassis, Seifert, MCT Mosolf, alle Mitarbeiter, ihre Familien und ihre Angehörigen, die Bevölkerung, sowie die gewählten Vertreter aller Seiten auf, ihre Kräfte zu bündeln und Solidarität für die Erhaltung von Industriearbeitsplätzen auf dem Gelände zu entwickeln. Es findet auch eine Demonstration statt.

Kolleginnen und Kollegen aus Sindelfingen werden hinfahren zur gemeinsamen Solidarität. Der Verein der Freunde der Internationalen Automobilarbeiterkonferenz Sindelfingen e.V. steht von Anfang an an der Seite der Hambacher Belegschaft. Auch die IG-Metall-Vertrauensleute Daimler Deutschland sind solidarisch; ebenso wurde das Thema auf der virtuellen Betriebsversammlung im Werk Sindelfingen angesprochen.
--- Ende Zitat ---

Quelle: https://www.rf-news.de/2020/kw30/wir-lassen-unsere-smart-kollegen-nicht-im-stich

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