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Gegen Einfamilienhäuser!

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Kuddel:
Es ist eine Unkultur.
Man hat den "Traum vom eigenen Heim" dem Arbeiter eingepflanzt, damit er wieder mehr arbeitet als nötig. Da sei man "sein eigener Herr" heißt es. Schulden machen und rackern. Der "Herr" ist jedoch die Bank. Das Versprechen von der Alterssicherung ist eine Lüge. Wenn man pflegebedürftig wird, wird einem alles wieder weggenommen.

Alle machen es doch nur "wegen der Kinder". In diesen Eigenheimwüsten möchte man nicht tot über den Zaun hängen. Sie sind kulturell die totale Pampa. Die Kinder werden sich bedanken!

Der Eigenheimbesitzer ist der Inbegriff deutscher Spießbürgerlichkeit. Gartenzwerg und Jägerzaun. Besitz und Eigentum vergiften die Seele und das Sozialverhalten. Ich erinnere einen Flohmarkt, auf dem ein typisches Eigenheimbesitzer-Ehepaar all das nichtverkaufte Geschirr mit einem Hammer zertrümmerte, damit nicht womöglich irgendwelchen Armen Leute es anschließend aus dem Container ziehen.

Diese ganzen Einfamilenhäuser werden für ihre Infrastruktur subventioniert von der Allgemeinheit. Einfamlienhäuser sind ökologisch der letzte Dreck! Die Ländschaft wird mit Scheiße zugemüllt. Zersiedelung und Oberfächenversiegelung. Diese Seuche muß beendet werden!

Frauenpower:
Linke und Gruene mit Anton Hofreiter haben sich dieses Themad aus sozialen und oekologischen Gruenden auch angenommen.
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-02/die-linke-bernd-riexinger-einfamilienhaeuser-debatte-flaechenverbrauch-gruene

Kuddel:


Der pure Horror!

BGS:
Schlicht DIE HÖLLE AUF ERDEN.

MfG

BGS

Wernichtsweissmussallesgl:
Und für eine alternative Lebensform in einem Tinyhouse findet man keinen Platz.

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