Autor Thema: McDonalds  (Gelesen 120175 mal)

Ronald McD.

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McDonalds
« am: 17:46:37 Fr. 23.Januar 2004 »
In Göttingen zumindest hat McDonolds einen Betriebsrat!  Und sogar einen mit Internetauftritt:  http://www.betriebsratmcdonalds.de/

DeppVomDienst

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McDonalds
« Antwort #1 am: 18:28:03 Fr. 23.Januar 2004 »
Wow, die Seite ist echt cool ... es gibt noch Wunder!

Zitat

aus der Linkliste vom McDonalds-BR:
Arbeitsamt: Ein Blick auf die Seite des Arbeitsamtes schadet nie ... erst recht nicht als Betriebsrat bei Mc...:-))


 ... denn sie wissen, was sie tun ...  :wink:

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McDonalds
« Antwort #2 am: 17:27:40 Mi. 04.Februar 2004 »
McDonalds
Blockadeaktion in Paris

Am Samstag, den 24.Januar 2004 organisierte das Unterstützungskomitee der prekären Beschäftigten eine dreistündige Blockade des McDonalds an der Rivoli.
 
Kurze Zusammenfassung:

Die Gesamtbilanz der Aktion wird als erfolgreich dargestellt: Drei Stunden lang war der McDO blockiert und es ging geschäftsmässig gar nichts. Die einzelnen Beispiele von Solidaritätsaktionen - Passanten, die ohne Sammlung Geld spendeten, Busse die anhielten, weil die Fahrer ihre Solidarität zum ausdruck bringen wollten, Kunden, die ihre Meinung änderten, nachdem sie sich zunächst "belästigt" fühlten - zeigen dies auch. Während die Kette sich durch die Vielzahl der Aktionen ungewohnt verhandlungsbereit zeige, versuchte der Lizenznehmer alles mögliche um die Aktion zu unterbinden. Die Anekdote zum Schluss: Ein Ire kam vorbei und brachte ihnen Flugblätter eines McDO Streiks von 1979 in Irland - die Forderungen waren sehr ähnlich...

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McDonalds
« Antwort #3 am: 23:02:09 Sa. 06.März 2004 »
Ich habe mich vor ca. 10 Jahren einmal auf eine Stellenanzeige als Restaurantleiter- Assistent mit der Aufstiegsmöglichkeit zum Restaurantleiter bei McDonalds beworben - als Voraussetzungen waren eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein abgeschlossenens Studium verlangt. Eine geforderte Fachrichtung war nicht angegeben, ausdrücklich wurden auch Quereinsteiger angesprochen - alles Voraussetzungen, denen ich bei weitem entsprochen habe.

Als ich mich denen vorstellen konnte, haben die mir aber nur eine Hilfsarbeit ohne Aufstiegsmöglichkeiten in Aussicht gestellt - ein Angebot, von dem ich lieber Abstand nahm. Da gehe ich davon aus, dass diese tollen Aufstiegsmöglichkeiten nur als Lockvogel gedient haben...

ManOfConstantSorrow

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McDonalds
« Antwort #4 am: 18:01:48 Mi. 14.Juli 2004 »
Zitat
Original von boerse.ard.de

14.07.2004
McDonalds: Gute Geschäfte mit der Fettleber

Die mageren Zeiten für die weltgrößte Schnellrestaurant-Kette McDonalds scheinen endgültig vorbei: Wegen guter Geschäfte besonders im Heimatland USA rechnet der Fast-Food-Konzern wieder mit dicken Gewinnen.
       
Der Gewinn je Aktie werde um 27 Prozent auf 47 Cent steigen, teilte das Fleischklops-Unternehmen nach vorläufigen Berechnungen mit. Analysten hatten lediglich mit 44 Cent je Aktie gerechnet. Der Umsatz sei weltweit um 7,8 Prozent gestiegen, hieß es. In den USA fiel das Wachstum mit 9,2 Prozent sogar noch höher aus.


no comment
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ManOfConstantSorrow

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McDonalds
« Antwort #5 am: 11:42:49 Sa. 29.Januar 2005 »
McDonald's verdreifacht Gewinn im vierten Quartal

Oak Brook (dpa) - Die weltgrößte Schnellrestaurant-Kette McDonald's hat im vierten Quartal 2004 dank gestiegener Nachfrage und geringerer Kosten den Gewinn verdreifacht. Das teilte das Unternehmen mit.


Danach legte der Überschuss auf 397,9 Millionen Dollar zu, nach 125,7 Millionen Dollar im entsprechenden Vorjahresquartal. Der Umsatz erhöhte sich um 10 Prozent auf 5,01 Milliarden Dollar.

Für dieses Jahr bekräftige McDonald's die Prognosen. Beim Umsatz wird ein Plus zwischen drei und fünf Prozent in Aussicht gestellt. Für den operativen Gewinn sieht McDonald's einen Schub von sechs bis sieben Prozent. 2005 soll die Zahl der Filialen um 350 steigen.

Im Gesamtjahr 2004 fuhr McDonald's unter Berücksichtigung eines Immobilienverkaufs einen Überschuss von 2,28 Milliarden Dollar ein. Das waren 55 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Umsatz stieg um 11 Prozent auf den Rekordwert von 19 Milliarden Dollar. Dabei kam den Amerikanern der schwache Dollar zu Gute.

Den Geschäftsschub verdankt McDonald's hauptsächlich starker Nachfrage in den Vereinigten Staaten. Aber auch in Frankreich, Deutschland und Großbritannien lagen die Umsätze über dem Vorjahr.


dpa/ecoline vom 28.01.2005
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McDonalds
« Antwort #6 am: 15:53:58 Sa. 05.Februar 2005 »
Es ist müssig über Essensgewohnheiten zu reden. McDonald´s und Burger King habe ich natürlich auch schon etliche Male ausgetestet. Aber: Wenn es mir mal nach einem Schnellgericht ist, dann zieht es mich immer wieder vorzugsweise zu meinem Hähnchen Willi (halbes Hähnchen 2,20 Euro) oder zu meinem Suppenkasper (jeden Tag ´ne andere Suppe mit Einlage für 1,50-2,50), oder auch mal die Pizzaecke für 2,50 oder Gyrosfladenbrottasche für 3,00-3,50 Euro usw. hin.

Da gibt´s definitiv mehr für´s Geld und besser schmeckt es auch (vor allem wenn ich an diese Ekel-Chemisaucen bei den beiden Fastfoodern denke).

Und den allgemeinen Trend der Zeit werden die diversen Fast-Food-Ketten auch noch zu spüren bekommen. Waren ja bislang für den "MacMatsch" oder den "Bullshit-King" im Regelfall oft zwischen 2,00 und 4,50 Euro zu zahlen, so laufen seit Monaten Supersonderknalleraktionen, wo es praktisch bald jeden Tag so ein, eigentlich minderwertiges Teil, für 1 oder 3 Euro gibt.

Warum? Ist doch klar, immer weniger Mutti´s können mit Ihren 1-3 Kindern dahin gehen und mal eben 20-30 Euro für eine Schnell-Sättigungs- bzw. Abfütterungsmaßnahme dort belatzen. Würde die Konsumentwicklung stimmen, so würden die beiden Fastfood-Ketten (... ooooh mum, it tastes so yummy ...) nicht mit Riesenfinanzaufwand laufend ganze Werbekampagnen schalten. Vor allem auffällig bei Burger King.

Meine feste Meinung ist, dass diese FastFood Ketten auch nicht endlos expandieren werden - irgendwann kommen auch hier die ersten Filialaufgaben. Diese Ketten bzw. deren Filialbetreiber werden auch irgendwann von den Kosten ein- und überholt. Ist auch gut so - sonst verdrängt es ja die ganzen Hähnchen-Hugos und Pommesbuden.

Und dann muss man mal das eine bedenken - einige hier waren sicher schon mal in den USA:
Der Standard-Hamburger bei MacDonalds kostete 2003 in den USA standardmäßig immer 0,65 US$, mit ner Scheibe Käse oder Schinken drauf 0,80 US$ ... und mehr ist das Teil ja auch nicht wert. So - und nun schaut, wie diese Kette euch hier in Deutschland verarscht ... ca. 2,00 Euro waren jahrelang für dieses Teil hier angesagt - so werden die Gewinne gemacht!

Und solange: "Enjoy your own nuggets".

ManOfConstantSorrow

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McDonalds
« Antwort #7 am: 18:11:16 Sa. 19.Februar 2005 »
aus Titanic

Zitat
Gsella am Donnerstag

ACH, ACH, ACH und ACH -
Eine Restaurantkritik

„McDonald‘s verliert den zweiten Vorstandschef binnen sieben Monaten. Der 44-jährige Charles Bell tritt wegen einer Darmkrebserkrankung zurück. Sein Vorgänger Jim Cantalupo war im April überraschend verstorben.“ (ap)


Schicksal birgt sich, ach, fast immer.
Aber hin und wieder fällt
Zitternd wie ein Kerzenschimmer
Eine Ahnung in die Welt.

Ach, vor grade einmal sieben
Monden riß der Tod, o Graus,
Aus dem Kreise seiner Lieben
Den McDonald’s-Chef heraus.

Ach, ein neuer ward gefunden.
Doch auch dessen Leben wankt.
Gebe Gott, er mag gesunden,
Wo er doch an Darmkrebs krankt.

Lebens Faden ist aus Seide.
Furchtbar ist es, wenn er reißt.
Ach, wieso denn haben beide
Niemals AUSSER Haus gespeist?

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regenwurm

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McDonalds
« Antwort #8 am: 13:46:58 Fr. 15.April 2005 »
Kinderarbeit im Happy Meal?!
Wer von euch hat nicht früher auf den McDonald's-Spielplätzen gespielt oder ist in den bunten Bällen herumgetobt? Auch das Happy Meal mit seinen Spielzeugen oder Sammelfiguren ist für Kinder toller als jeder "normale" Restaurantbesuch. McDonald's gibt sich kinderfreundlich, das eigene McDonalds-Kinderhilfswerk sammelt sogar gemeinsam mit Unicef Spenden. Werfen wir aber einmal einen Blick in andere Teile der Welt, so sieht es da etwas anders aus.
Im Jahr 2000 wurde ein Fall von einer Fabrik bekannt, bei der die Spielzeuge produziert werden, die wir im Happy Meal wiederfinden. Reporter klagten McDonald's an, dass dort über 100 Kinder zwischen 12 und 13 Jahren arbeiteten, z.T. mit gefälschten Ausweisen. Getreu dem Motto "Von Kindern für Kinder" arbeiteten sie z.T. 7 Tage die Woche. Für einen 8 Stunden-Tag bekamen sie 1,50 €, doch die Regelarbeitszeit betrug 15 Stunden. In der Zeit hatten sie also nicht einmal ganz das Geld verdient, das ein Happy Meal hier kostet!
McDonalds stritt die Vorwürfe zunächst ab, nach einem TV-Bericht und eigenen Untersuchungen allerdings waren sie doch gezwungen, zu reagieren. Sie kündigten allen Betrieben, in denen Kinder arbeiteten und setzten sie auf die Straße- anstatt ihre Möglichkeit zu nutzen, etwa die Löhne der legalen Arbeiter so weit zu erhöhen, dass die Kinder nicht zum Lebensunterhalt der Familie beitragen müssen. Soviel also zur Kinderfreundlichkeit- Ronald McDonald ist halt doch nicht für alle da.
McDonald's
Allein in Deutschland gibt es über 1200 McDonald's-Restaurants, weltweit gibt es mehr als 30.000 Filialen in über 121 Ländern. Während hier etwa 2 Millionen Gäste täglich im Restaurant mit den goldenen Bögen essen, sind es in allen Ländern 45 Millionen!
Damit ist McDonald's ein echter "Global Player", und nicht umsonst gibt es inzwischen sogar einen eigenen Begriff für die weltweite Verbreitung der Restaurants und dem dahinter stehenden Konzept (Kritiker sprechen sogar von der weltweiten Vereinheitlichung): Die "McDonaldisierung". Ronald McDonald ist inzwischen bekannter als der Weihnachtsmann! Aber mit 2 Milliarden Dollar Werbebudget pro Jahr lässt sich ja so einiges machen...
Doch während McDonald's hier für fast alle bezahlbar ist, bleibt der Restaurantbesuch in vielen Ländern der reicheren Gesellschaftsschicht vorbehalten; ein BigMac kann dort schon mal den Wochenlohn eines einfachen Arbeiters kosten.
Auch sonst ist nicht alles wirklich so einheitlich, wie es auf den ersten Blick scheint: In Indien etwa- dem Land er heiligen Kühe- wären die hiesigen Burger nicht wirklich der Renner. Deshalb gibts da den Maharaja Mac- aus Lammfleisch. Die vegetarischen Gerichte werden, anders als hier, in einem separaten Küchenteil zubereitet.
mehr zu konsum unter
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McDonalds
« Antwort #9 am: 18:29:36 Fr. 15.April 2005 »
Zitat:
... Doch während McDonald's hier für fast alle bezahlbar ist ...
???
bezahlbar ist die eine Seite, aber ob es diese Futterpampe wert ist das ist die nächste Frage, ob das Zeugs "preiswert" oder überteuert ist, ist wieder eine neue Frage. (Die meisten MD Standardprodukte kosten z. B. in den USA ca. 50-65% von dem, was sie hier kosten - da erkennt man schon die Verarsche, mehr sind die gemahlenen "Fleischrestpressscheiben" auch nicht wert.)

2,304 Milliarden Euro Jahresnettoumsatz nur in Deutschland
Im Geschäftsjahr 2004 gibt McDonald´s auf seiner Homepage an - wann fängt der Konsument (und erst recht die Mitarbeiter) endlich einmal an nachzudenken ... ?

(Ich bin jetzt seit ca. 1 Jahr burgerfrei, vermisse nichts und erspare mir auch noch dieses alberne Gepiepse, den Anblick der beknackt kostümierten Fronarbeiter und die abstossend ungemütlichen Abfütterverkaufsstellen.
  smile

BGS

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McDonalds
« Antwort #10 am: 19:42:56 Sa. 30.April 2005 »
Zwar noch nie bei MD gespeist, aber wahrscheinlich nicht besonders viel verpasst. Die Jungs scheinen den Hals nicht voll kriegen zu können,
wie z. B. dem Spiegel 17/2005, S. 49 zu entnehmen ist.

Schätze, als nächstes kaufen die die "Weight Watchers", um noch dicker ins Geschäft zu kommen...
"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

http://www.chefduzen.de/index.php?topic=21713.msg298043#new
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)

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McDonalds
« Antwort #11 am: 10:14:02 Di. 10.Mai 2005 »
Schätze, als nächstes kaufen die die "Weight Watchers", um noch dicker ins Geschäft zu kommen...

nö, die machen das anders.

Die mit Synthetik angereicherten Vollkalorien- bzw. -schadstoffbomben bleiben. Alternativ kommt jetzt gerade bei McDonalds und Burger-King die alternative Leicht- bzw. Delight-Serie - also abgespeckt, angeblich mit weniger Kalorien, angeblich natürlicher und schonenender zubereitet (vorgefertigt).

Um die Umsätze zu halten, kommen nun seit 2 Jahren verstärkt wöchentlich oder monatlich wechselnde "neue Speisen" zu hohen Preisen in den Vertrieb - erwarten wir also sehnsüchtig den BIG-Kamel-Royal-Vierfachmegafladen neu 33cm für 9,99 und den McHeuschreck-Salad mit gegrillten McPinguin-Hoden an McVanille-Schleim.

Warum das alles?
Das Fastfood-Netz ist zu dicht geworden. In meiner Stadt vor 2 Wochen Kündigungen und Schließungsandrohung bei Burger-King.
McDonald und Burger-King haben nämlich die deutschen Kunden seit den 70ern verarscht. In Deutschland ist nämlich erst in den letzten Jahren verstärkt die Erkenntnis gewachsen, dass Produkte der gleichen Ketten in den USA, Spanien, Polen usw. 30-50% weniger kosten - während man hier bislang voll in die Geldbörsen langte.
Dazu kommt noch, wenn man sich z. B. eine Limo oder ein Wasser dort bestellt, dass der billige 1Liter-Jumbo Becher "McGigant" zu Hälfte mit Eis gefüllt ist und man im Prinzip nur eine verdünnte Limoplörre erhält.
Abgesehen mal von den ganzen Apetizern und sonstigen Anreicherungen in dem Zeugs.

Galenit

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McDonalds
« Antwort #12 am: 13:16:36 Di. 10.Mai 2005 »
4 Brötchen (normal oder mehrkorn) 1 euro
1 salatgurke 60 cent
400g hackfleisch 2 euro
1pack plastikkäsescheiben 70 cent
ketchup 1 euro
majo 1 euro
1 salatkopf 90 cent
1 zwiebel 10cent

kochdauer:
ca 5minuten, dazu 15minuten garzeit (im backofen auf dem blech, ist gesünder weil kein fett nötig!), in der man was anderes machen kann.

7 euro für 4 dicke, relativ gesunde burger,
und es bleiben reichlich käse, gurke, majo, ketchup, salat, zwiebel über, so das man sich nurnoch hack und brötchen dazuholen muss (für jeden weiteren burger steigen die kosten um 75cent)
und salatkopf+gurke reichen, um daraus auchnoch nen salat zu machen .

was bekomm ich bei mcdreck für 7euro und vorallem werde ich dafür mit 2 leuten satt?

wie sieht das aus, wenn man noch 2 kinder dazu nimmt? komm ich da mit den 10 euro hin, die mich 8 selbstgemachte burger + salat kosten würden?
G.S. ehemaliger Bundeskanzler der B(ananen) R(epublik) D(eutschland):
"Was wir machen ist gut, die Menschen verstehen es nur nicht!"

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« Antwort #13 am: 08:50:42 Mi. 11.Mai 2005 »
Genau so ist das:
Geht eine vierköpfige Familie heute zu einem Fastfooder, schwupp, 10-20 Euro sind wenigstens im Handumdrehen ausgegeben. Meistens wird es ja noch teurer - da man sich irgendeinen Megaklops andrehen lässt.

Und wie schon unten aufgezeigt:
Für das Geld kann man sich daheim die vielfache Menge schmackhafter und "gesünder" (wenn das bei Mayo, Ketchup und Co überhaupt geht) machen.

Nur viele Menschen begreifen das nicht, bzw. manchmal enden die eigenen Fähigkeiten zur Bereitung von Speisen ja schon beim Aufstreichen von Marmelade aufs Brot.

Galenit

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McDonalds
« Antwort #14 am: 12:19:50 Mi. 11.Mai 2005 »
Zumal die meisten Fastfoodspeisen durch ihre Inhaltsstoffe nur eine kurzfristige Sättigung erzielen, so das man nach kurzer Zeit das Bedürfniss hat, mehr zu essen, egal ob der Körper eigentlich schon genug hat, nicht umsonst heisst es, Fastfood macht dick.

Die selbstgemachten Burger sind aus der Lust auf Burger entstanden und dem sicheren wissen, das die Ketten nur Dreck verkaufen.
Mittlerweile haben sie sich in unserem Bekanntenkreis durchgesetzt und es gibt immer neue "Tips" für leckere Variationen, bzw. Bäcker die dafür gut geeignere Brötchen anbieten.
Auch für Kinder sind sie super, es macht halt doch mehr Spass in der Küche rumzusauen, als einem ewig dumm grinsenden Clown zu ertragen.

Den Tip mit dem Backofen kann ich auch nur jedem empfehlen, Burger und Frikadellen aus dem Backofen sind einfacher (man muss nicht an der Pfanne stehen) und gesünder (kein Fett zum Braten nötig) herzustellen und schmecken genausogut. Ausserdem kann man das Hack pur lassen, werder Ei noch Paniermehl ist nötig (ich hasse Frikadellen, die zu 50% aus Paniermehl bestehen, wenn ich ein Brötchen will, ess ich es dazu!).

Das viele nicht selber kochen kann ich eh nicht verstehen, es ist gesünder und meistens billiger als Fertigpamp.
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