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McDonalds

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Kuddel:

--- Zitat ---McDonalds & Co. Schluss mit Hungerlohn: Burger-Streik im Hauptbahnhof

Hamburg: 12 Euro Lohn für Beschäftigte in Fast-Food-Restaurants

Die rund 120.000 Beschäftigten in Fast-Food-Restaurants wie McDonald’s, Burger King, Starbucks, KFC, Nordsee, Vapiano, Tank & Rast und Pizza Hut sollen mehr Geld für ihre Arbeit bekommen. Das fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG): „Die Mitarbeiter bekommen derzeit meist nur den Mindestlohn von 9,35 Euro pro Stunde“, kritisiert Freddy Adjan, stellvertretender NGG-Vorsitzender. Alleine McDonald’s betreibt bundesweit knapp 1500 Filialen und beschäftigt 60.000 Mitarbeiter, die von den niedrigen Löhnen betroffen sind. Hintergrund ist die laufende Tarifrunde zwischen der Gewerkschaft NGG und dem Bundesverband der Systemgastronomie (BdS). „Es ist höchste Zeit, vom Mindestlohn-Image wegzukommen. Die Menschen haben für ihre harte Arbeit eine faire Bezahlung verdient“, betont Adjan, der auch Verhandlungsführer ist.

Fast-Food-Ketten in Hamburg: Löhne reichen nicht zum Leben

Aktuell reichten die Löhne kaum, um ohne einen Zweitjob oder staatliche Stütze über die Runden zu kommen: „Milliardenschwere Konzerne wie McDonald’s zahlen so wenig, dass die Allgemeinheit einspringen muss. Heute müssen die Steuerzahler die Löhne und später die Renten aufstocken, damit das Geld zum Leben reicht – hiermit muss endlich Schluss sein.“

„Die Wut der Beschäftigten ist groß. Sie stehen rund um die Uhr an der Fritteuse oder an der Verkaufstheke – bekommen dafür aber meist nur den Mindestlohn von 9,35 Euro pro Stunde“, so die Gewerkschaftssekretärin der NGG Hamburg-Elmshorn, Anne Widder.

Hamburg: McDonald's-Mitarbeiter streiken im Hauptbahnhof

Die Gewerkschaft ruft daher zu Protestaktionen und Warnstreiks auf. Am Mittwoch streiken die Mitarbeiter von McDonald’s in der Mittagszeit zwischen 12 und 14.30 Uhr. Betroffen sind die Filialen im Hauptbahnhof (Wandelhalle) und am Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) in der Adenauerallee. Die Protestkundgebung findet in der Wandelhalle statt. Das teilt die NGG mit.

Die Tarifverhandlungen werden am 13. und 14. Februar in Stuttgart fortgesetzt – es ist bereits die dritte Runde.
--- Ende Zitat ---
https://www.mopo.de/hamburg/mcdonalds---co--schluss-mit-hungerlohn--burger-streik-im-hauptbahnhof-36212626

Fritz Linow:

--- Zitat ---Burger King und Betriebsräte – das ist ein Dauerbrenner und Streitthema. Ein neues unrühmliches Kapitel schlägt der Burgerbrater in Dortmund-Kley auf. Der Franchisenehmer – die Schlossburger GmbH aus Hamburg – will den Dortmunder Betriebsratsvorsitzenden Gökmen Yücel feuern. Es ist bereits der dritte Anlauf. Die Gewerkschaft NGG übt massive Kritik.
(...)
--- Ende Zitat ---
https://www.nordstadtblogger.de/streikteilnahme-franchise-nehmer-von-burger-king-will-den-betriebsratschef-in-kley-feuern-es-ist-der-dritte-anlauf/

Der Geschäftsführer von Schlossburger GmbH, Denis Korabljov, durfte 2015 einen Neustart bei Burger King wagen, nachdem miese Arbeitsbedingungen und Hygienemängel beseitigt waren. So sieht halt ein Neustart aus.
https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/burger-king-whopper-konzern-einigt-sich-mit-lizenznehmer/11860754.html

Kuddel:

--- Zitat ---Proteste gegen McDonald’s und Starbucks
Bundesweite Aktionen nehmen Ausbeutung und Gewerkschaftsfeindlichkeit von US-Ketten ins Visier
Gudrun Giese

Bundesweit wollen an diesem Freitag in vielen Städten Beschäftigte und Arbeitsrechtsorganisationen gegen die herrschenden Arbeitsbedingungen in der sogenannten Systemgastronomie protestieren. So hat die »Aktion Arbeitsunrecht« den 13. März zum Anlass genommen, auf Ausbeutung und miesen Umgang mit Betriebsräten bei den US-Ketten McDonald’s und Starbucks aufmerksam zu machen.

So stehen bei Starbucks aktive Betriebsräte nach Recherchen der »Aktion Arbeitsunrecht« mächtig unter Druck. Von bundesweit wohl überhaupt lediglich zwölf – bei insgesamt etwa 2.100 Beschäftigten – sollen nur noch zwei in Berlin aktiv und gewerkschaftsnah agieren. »Um diese zur Aufgabe zu zwingen und durch managementhörige Gremien zu ersetzen«, betreibe die Unternehmensführung »spitzfindigen Rechtsnihilismus« und »brutales Union-Busting«.
--- Ende Zitat ---
https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/artikel/374393.zust%C3%A4nde-in-der-systemgastronomie-proteste-gegen-mcdonald-s-und-starbucks.html

https://arbeitsunrecht.de/freitag13_nr-10-starbucks-mc-donalds-und-co/

FrankWhite:
Besonders die Samen auf den Brötchen sollen den Appetit wieder anregen..
Selbst habe ich bereits vor Jahren aufgehört in McDonalds zu essen. Davon wird mir wortwörtlich übel und ich bekomme jedes mal eine fettige, unreine Haut :o

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