Autor Thema: Protestkundgebung Frankreich  (Gelesen 15917 mal)

regenwurm

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Protestkundgebung Frankreich
« am: 07:00:23 Mo. 05.Dezember 2005 »
Frankreich: Demonstrationen gegen Arbeitslosigkeit und soziale Ausgrenzung
 
Paris. Tausende Menschen haben sich am Samstag in Paris an einer Protestkundgebung gegen soziale Ausgrenzung und für die Anhebung des Arbeitslosengeldes beteiligt.

junge welt
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ManOfConstantSorrow

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Protestkundgebung Frankreich
« Antwort #1 am: 23:24:35 Fr. 27.Januar 2006 »
In Frankreich weitere Massenproteste geplant
In den nächsten beiden Wochen sieht sich die französische Regierung unter Premierminister de Villepin neuen Massenprotesten gegenüber. Für den 31. Januar hat die Gewerkschaft CGT Demonstrationen gegen das neue Arbeitsgesetz angekündigt, nach dem Jugendliche unter 26 Jahren zwei Jahre auf Probe beschäftigt werden können. Angeblich soll dies die Jugendarbeitslosigkeit senken. Proteste angekündigt haben auch die Studenten und die Beamten.
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Wilddieb Stuelpner

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Protestkundgebung Frankreich
« Antwort #2 am: 00:56:35 Fr. 03.Februar 2006 »
Frankreich und der Kolonialismus

Samstag, 4. Februar 2006 um 15:05
VPS : 15.05

Frankreich und der Kolonialismus
Dokumentation, Frankreich 2001, ARTE F
Regie: Jean-Claude Guidicelli

Laut einem in Frankreich am 23. Februar 2005 verabschiedeten Gesetz, soll die Geschichte der "französischen Präsenz auf anderen Kontinenten" in den französischen Schulen und Universitäten vor allem in ihrer "positiven Rolle" dargestellt werden. Dies führte zu scharfer Kritik bei der französischen Linken, aber auch zu heftigen Protesten in den früheren Kolonien selbst, vor allem auf den Antillen und in Algerien. Die Kritik an dem die Kolonialzeit beschönigenden Gesetz wurde Ende des Jahres 2005 auch in Verbindung mit Frankreichs Immigrationspolitik und den Krawallen in den französischen Vororten gebracht. ARTE nimmt die aktuelle Debatte über die Bewertung der französischen Kolonialpolitik zum Anlass, die französische Kolonialzeit in Algerien von 1830 bis 1962 genau zu beleuchten. Vor diesem Hintergrund zeichnet die Dokumentation die wechselnden geschichtlichen Phasen der Kolonialideologie in Frankreich nach.

ARTE F Wie viele Utopien war der Kolonialgedanke ursprünglich Ausdruck eines die Grenzen sprengenden nationalen Machtwillens und des Wunsches, die eigenen historischen, humanistischen und religiösen Werte zu exportieren. Der Historikerin Denise Bouche zufolge waren die französischen Kolonialeroberungen um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert eine Art Revanche für die Niederlagen, die Frankreich 1815 und 1870 erlitten hatte. Gegenüber England, der anderen großen Kolonialmacht, schuf Frankreich sein Kolonialreich - Gipfelpunkt war die Pariser Kolonialausstellung 1931 - auf der Grundlage seiner eigenen ideengeschichtlichen und historischen Voraussetzungen. So ließ sich das Frankreich der Aufklärung, der Französischen Revolution und der Menschenrechte bei der Eroberung entfernter Gegenden nicht gerade vom Menschenrechtsgedanken, aber doch von der Fortschrittsidee leiten. Die moderne Kolonisierung war nicht nur ein Mittel, sich die Herrschaft über Handelsniederlassungen, Naturreichtümer und große Verkehrswege zu sichern, sondern auch Gelegenheit für eine zivilisatorische Mission. Bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts waren die französischen Geschichtsbücher und Atlanten voll von Anekdoten und Reden über die Segnungen, die Fortschritt, Schulwesen, Humanismus und Religion der eingeborenen Bevölkerung gebracht hätten.

Das Frankreich des 19. Jahrhunderts war sich auch seiner Rolle als "älteste Tochter der Kirche" bewusst: Der Tod des Heiligen Ludwig vor Tunis, die Kreuzzüge und Jerusalem lebten im kollektiven Gedächtnis des Volkes und nährten eine Hassliebe zum Islam. So zeichnet sich die französische Kolonialideologie im 19. und 20. Jahrhundert immer durch eine humanistische und/oder eine "christliche" Sichtweise aus, die sich manchmal, zumeist aber nicht miteinander vertrugen. Doch sehr bald erhoben sich Stimmen gegen die hinter diesen Utopien verborgenen Illusionen. Vom zweiten Drittel des 20. Jahrhunderts an kam die antikolonialistische Gesinnung immer stärker zum Durchbruch, vor allem bei den Eliten, die Frankreich in den von ihm kolonisierten Ländern ausgebildet hatte. Der Zweite Weltkrieg trug dazu bei, diese unvermeidliche Gegenbewegung zu beschleunigen. Algerien ist das Paradebeispiel für diese Pendelbewegung. Von exzessivem Nationalstolz erfüllt, landeten die Franzosen im Juni 1830, einige Wochen vor der Juli-Revolution, in Algerien. Als Vorwand für die Besetzung des Landes nahmen sie den Schlag mit dem Fächer, den der Regierungschef, der so genannte "Dey", von Algier dem französischen Konsul bei Verhandlungen über Schuldforderungen jüdischer Händler an Frankreich versetzte. Diese Begebenheit nahm Frankreich zum Anlass für die Besetzung des Landes, die schließlich 130 Jahre währte. Die Erdöl- und Erdgasvorkommen waren damals natürlich noch unbekannt. Nach der militärischen Besetzung wurde Algerien Frankreich zuerkannt. Doch der Versuch des Zusammenlebens von Angehörigen verschiedener Kulturen in "Französisch-Algerien" endete in der Tragödie. Die Eroberung, Kolonisierung und Befreiung Algeriens im Juli 1962 bilden den Hintergrund, vor dem der Film die wechselnden Phasen der Kolonialideologie nachzeichnet: Im Mittelpunkt stehen die - auch utopisch gefärbten - Leitgedanken, die der Kolonialgeschichte zugrunde lagen.

Wiederholung vom 01.02.

ManOfConstantSorrow

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Protestkundgebung Frankreich
« Antwort #3 am: 17:57:55 Mi. 08.März 2006 »
1 Million Menschen demonstrieren gegen CPE

CPE ist ein Gesetz, dass beinhaltet, dass Unter-26-jährige in den ersten 2 Arbeitsjahren ohne Angabe von Gründen entlassen werden können.



http://de.indymedia.org/2006/03/140804.shtml
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Kater

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Protestkundgebung Frankreich
« Antwort #4 am: 12:32:28 Fr. 10.März 2006 »

Carsten König

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Protestkundgebung Frankreich
« Antwort #5 am: 10:32:51 Sa. 11.März 2006 »
Polizisten stürmen Uni - das repressive Unwesen greift auch nach Frankreich über:

Zitat
Bei den Protesten gegen die Lockerung des Kündigungsschutzes für Berufsanfänger in Frankreich ist es an der Pariser Sorbonne-Universität zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Polizisten und Studenten gekommen. Mit Schlagstöcken und Tränengas stürmte eine Sondereinheit der Polizei ein Universitätsgebäude, das tags zuvor von demonstrierenden Studenten besetzt worden war.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/11032006/286/polizisten-stuermen-besetzte-uni-sorbonne-paris.html

Carsten König

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Protestkundgebung Frankreich
« Antwort #6 am: 22:22:07 Mo. 13.März 2006 »
Zitat
Nach der gewaltsamen Räumung der Sorbonne-Universität ist es in Paris erneut zu Auseinandersetzung zwischen Studenten und Polizei gekommen. Bereitschaftspolizisten warfen Tränengasgranaten auf Studenten und Schüler, die sich unweit der Sorbonne vor dem Gebäude des Forschungs- und Bildungsinstituts Collège de France im Quartier Latin versammelt hatten. Einige Demonstranten schleuderten daraufhin Steine und Bierflaschen auf die Polizisten. Sie demonstrierten dort mit Transparenten gegen die geplante Lockerung des Kündigungsschutzes für Berufseinsteiger.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/13032006/286/zusammenstoesse-studenten-polizei-paris.html

ManOfConstantSorrow

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Protestkundgebung Frankreich
« Antwort #7 am: 19:08:57 Mi. 15.März 2006 »
Frankreich: Widerstand gegen CPE weitet sich aus

 Nachdem das heftig umstrittene Gesetzesprojekt über die CPE (Contrat Premiere Embauche) nun doch in einer Nacht- und Nebelaktion verabschiedet wurde und die großen Gewerkschaften den Kampf dagegen als "verloren" deklarierten, weiten sich die Proteste dagegen immer massiver und breiter.
Nach Massendemonstrationen, an denen sich bis zu einer Millionen Menschen beteiligten, sind mittlerweile rund 50 Universitäten besetzt. Nach der gewalttätigen Räumung der Sorbonne in Paris wuchs die Protestbewegung noch weiter an. Täglich kommt es zu Demonstrationen, Blockaden und Besetzungen, an denen sich Zehntausende beteiligen. Dabei kommt es immer häufiger zu brutalen Polizeiensätzen und zu Straßenschlachten.
Während in Frankreich in den Medien zunehmend Parallelen zu 1968 gezogen werden, zum Generalstreik aufgerufen wird und die Regierung zunehmend in die Defensive gerät, sind weitere Aktionstage angekündigt, an denen sich auch Studenten aus anderen Ländern beteiligen wollen.
In den deutschen Medien wird, wenn überhaupt, sehr verzerrt von der Streik- und Protestwelle berichtet, bis zur Räumung der Sorbonne fast gar nicht.

http://germany.indymedia.org/2006/02/138903.shtml
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Powerlusche

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Protestkundgebung Frankreich
« Antwort #8 am: 23:41:00 Mi. 15.März 2006 »
Sowas sollte sich deutschland mal ne scheibe von abschneiden.(meine die geschlossenen demos damit)
Wer Peanuts bezahlt muss Affen einstellen.

ManOfConstantSorrow

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Protestkundgebung Frankreich
« Antwort #9 am: 19:07:16 Fr. 17.März 2006 »
Ich muß hier doch auf die Stern Fotostrecke hinweisen, sie lohnt sich wirklich.

http://www.stern.de/politik/ausland/557849.html?nv=ct_rl&backref=%2Fpolitik%2Fausland%2F%3AFrankreich-1%252C5-Millionen-Demonstranten%2F557901.html

Wer sich für Hintergrundinfos interessiert, die man in den bürgerlichen Medien vergeblich sucht, sollte sich folgenden Text durchlesen:

http://www.labournet.de/internationales/fr/junge8.html
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brettermeier

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Protestkundgebung Frankreich
« Antwort #10 am: 01:41:51 So. 19.März 2006 »
Zitat
Original von suicides
Zitat
Original von Powerlusche
Sowas sollte sich deutschland mal ne scheibe von abschneiden.(meine die geschlossenen demos damit)[/quote

Hallo
Da wirst Du aber schlechte Karten haben. An die letzten grösseren Proteste in Deutschland, woran ich auch teilgenommen habe (Bonn, 300 000 Teilnehmer) galt dem Natonachrüstungsbeschluss muss irgendwann in den 80 igern gewesen sein.
Ich hatte auch ne Raketenstation vor der Haustür.
Deutsche unternehmen im Sinne des Protestes einfach zu wenig.
Mag nur sagen"weiter so Frankreich" vielleicht schwappt die Welle auch zu uns rüber.
Es wird dort gar über einen Generalstreik nachgedacht (Info Videotext)

Grüsse
Suicides

Hey, in Bonn damals war ich auch, war sehr beeindruckend/'ne richtig geile Aktion :-)

Schon interessant, wie sich Lebensläufe von Leuten entwickeln, oder ?

Damals Demo in Bonn, heute 'beharken' wir uns hier mitunter heftig im Forum, aber so spielt wohl das Leben...

Powerlusche

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Protestkundgebung Frankreich
« Antwort #11 am: 01:53:11 So. 19.März 2006 »
dein Harz IV - Formular ist auch schon gedruckt, also nich überheblich werden.
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Kater

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Protestkundgebung Frankreich
« Antwort #12 am: 18:22:13 So. 19.März 2006 »
Zitat
Frankreich droht ein Generalstreik

Paris - Im Streit um die Abschaffung des Kündigungsschutzes für Berufsanfänger in Frankreich haben Gewerkschaften und Studenten am Wochenende den Druck auf die Regierung erhöht.

ht / Quelle: sda / Sonntag, 19. März 2006 / 16:59 h

Sie forderten ein Rücknahme der Reform und drohten mit Generalstreik. Beflügelt durch die bislang grössten Massenkundgebungen gegen die Arbeitsmarktreform stellten die Gewerkschaften Premierminister Dominique de Villepin ein Ultimatum bis zum Montag, um sein Gesetz zurückzunehmen. Andernfalls würden die Gewerkschaftsführer am Montagabend zu einem eintägigen Generalstreik aufrufen, sagte der Chef der Gewerkschaft CGT, Bernard Thibault. Am Samstag gingen zwischen 530 000 und 1,5 Millionen Menschen aller Altersgruppen zu friedlichen Protesten auf die Strassen. In Paris und mehreren anderen Städten kam es anschliessend zu Ausschreitungen.
Randalierer festgenommen Präsiden Jacques Chirac und Villepin trügen «die volle Verantwortung für die sozialen Spannungen» im Land, die umkämpfte zweijährige Probezeit für Arbeitnehmer unter 26 Jahren müsse vom Tisch, erklärten Verbände und Gewerkschaften. Alle Linksparteien hatten sich dem nationalen Protesttag angeschlossen.

In einer Reihe von Städten kam es am Samstag nach den Protesten zu Zwischenfällen, vor allem erneut in der Hauptstadt Paris. 167 Randalierer wurden nach Polizeiangaben in Paris festgenommen Verletzt wurden 34 Polizisten und 18 Demonstranten.
Bevölkerungsmehrheit gegen Reform Nach Umfragen wollen 68 Prozent der Franzosen eine Rücknahme der Reform. Mit ihr will Villepin die hohe Arbeitslosigkeit bei Jungen angehen. Sie erreicht in einigen Vierteln bis 40 Prozent. Vor dem Protesttag hatten Universitätsrektoren Villepin aufgefordert, das Gesetz auszusetzen und in den kommenden sechs Monaten einen breiten Dialog über die Jugendarbeitslosigkeit zu beginnen. Villepin und Chirac haben es aber strikt abgelehnt, den «Ersteinstellungsvertrag» (CPE) zurückzunehmen.

http://www.nachrichten.ch/detail/236943.htm

ManOfConstantSorrow

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Protestkundgebung Frankreich
« Antwort #13 am: 12:16:24 Di. 21.März 2006 »
Zitat
PROTESTE IN PARIS

Polizisten sollen Demonstranten schwer verletzt haben


Seit Beginn werden die Proteste gegen die Arbeitsmarktreformen der französischen Regierung von Gewalt begleitet. Meistens werden Demonstranten für die Übergriffe verantwortlich gemacht. Doch jetzt wurden auch schwere Vorwürfe gegen die Polizei erhoben.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,407076,00.html


Zitat
Paris: Aktivist der Gewerkschaft SUD liegt im Koma!

Es wurde heute, Montag, um 17 Uhr 30 bekannt : Cyril Ferez, ein 39-jähriger Aktivist der Postgewerkschaft SUD-PTT wurde in Paris am vergangenen Samstag von der Polizei derart misshandelt, dass er sich nunmehr im Koma befindet.

http://germany.indymedia.org/2006/03/141868.shtml
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ManOfConstantSorrow

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Protestkundgebung Frankreich
« Antwort #14 am: 12:49:59 Fr. 24.März 2006 »
stern.de 24.3.06

Schwere Krawalle in Frankreich

In Frankreich sind bei landesweiten Protesten erneut mehrere Zehntausend Menschen gegen die umstrittene Arbeitsmarktreform auf die Straße gegangen. Dabei wurden 60 Personen verletzt. Jetzt will Villepin verhandeln.

Bei den anhaltenden Protesten gegen die umstrittene Arbeitsmarktreform in Frankreich sind in der Nacht laut Polizei mindestens 60 Menschen verletzt worden. Dabei handele es sich um 27 Polizisten und 33 Demonstranten, hieß es. Die Jugendlichen hätten Polizisten mit Betonteilen beworfen, woraufhin die Polizei Tränengas eingesetzt habe.

Auch in anderen französischen Städten kam es zu gewaltsamen Zusammenstößen. Landesweit wurden laut Polizei 420 Demonstranten festgenommen. In Grenoble wurde ein Beamter verletzt. In Marseille kam es nach einem Protestzug von 5.000 bis 10.000 Studenten zu Zusammenstößen zwischen Polizisten und rund 100 Jugendlichen. Unter dem Druck der Proteste erklärte sich Premierminister Dominique de Villepin gestern erstmals zu Verhandlungen über die Reform bereit. Fünf Gewerkschaften stimmten Gesprächen mit dem Regierungschef zu, wollten dabei aber an ihrer Forderung nach einer Rücknahme des Gesetzes zum Erstanstellungsvertrag (CPE) festhalten.

Fotostrecke
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