Autor Thema: Krankenstand fällt auf Rekordtief  (Gelesen 12503 mal)

unkraut

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Re: Krankenstand fällt auf Rekordtief
« Antwort #30 am: 12:09:19 So. 12.April 2009 »
Zitat
Zudem kümmern sich die Unternehmen heute besser um erkrankte Mitarbeiter .....

Ich lach mich kaputt . Das ist ja voll der Brüller .

Allerdings kümmern sie sich wohl . Da wird schon mal eine Detektei beauftragt ob der MA nicht evt. blau macht oder schwarz werkelt  oder so .
Noch Fragen Hauser ? Ja Kienzle , wer ist eigentlich Unkraut ?

Wir wagen es nicht weil es schwierig ist sondern es ist schwierig weil wir es nicht wagen .

Mein Buchtip als Gastautor :  Fleißig , billig , schutzlos - Leiharbeiter in Deutschland  > ISBN-10: 3771643945

klaus72

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Re: Krankenstand fällt auf Rekordtief
« Antwort #31 am: 14:02:39 So. 12.April 2009 »
Zitat
Zudem kümmern sich die Unternehmen heute besser um erkrankte Mitarbeiter .....

Wer vom Krankenstand in den Betrieb zurückkehrt, wird man erst zum Personalbüro oder Chefbüro zitiert, bevor man die Arbeit anfängt.  Im Büro findet ein Rückkehrgespräch statt, und das hört sich so an....

" Sollten sie wiederholt krank werden, müssen wir uns trennen und sie sollen ab jetzt dauerhaft produktiver arbeiten"


anti-hartz4

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Re: Krankenstand fällt auf Rekordtief
« Antwort #32 am: 14:47:03 So. 12.April 2009 »
Zitat
Sollten sie wiederholt krank werden, müssen wir uns trennen und sie sollen ab jetzt dauerhaft produktiver arbeiten

Ich werde nicht meine Gesundheit für einen Ausbeuter aufs Spiel setzen. Wenn ich Krank werde, dann bin ichs ebend.
Das Kapitalistenschwein soll Verrecken!
Widerstand dem Kapitalgesindel

Wilddieb Stuelpner

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Re: Krankenstand fällt auf Rekordtief
« Antwort #33 am: 19:02:40 So. 12.April 2009 »
Zitat
Zudem kümmern sich die Unternehmen heute besser um erkrankte Mitarbeiter .... .

Wer vom Krankenstand in den Betrieb zurückkehrt, wird man erst zum Personalbüro oder Chefbüro zitiert, bevor man die Arbeit anfängt.  Im Büro findet ein Rückkehrgespräch statt, und das hört sich so an....

" Sollten sie wiederholt krank werden, müssen wir uns trennen und sie sollen ab jetzt dauerhaft produktiver arbeiten"

Was auffällt, ist die nötigende, erpresserische Haltung und der stetig mitschwingende Unterton mit Androhung existentieller Vernichtung seitens der Geschäftsleitungen und Manager und ihren angestellten Vollzugsbütteln. Entlassungen sind nichts anderes, wenn der AN über keine eigene weiteren Einkunftsformen verfügt. Keine Reaktin selbstkritisch in sich zu gehen und mal die eigene Unternehmensmißkultur des Sozialabbaus und Lohndumpings, des Schleifenlassens zu erfüllender Standards und Normen des Gesundheits-, Arbeits- und Brandschutzes zu überdenken. Wer als Geschäftsleitung, Manager und angestellter Vollzugsbüttel mit Angst, Schrecken, Nötigung und Erpressung, Mobbing, sozialer Ausgrenzung regiert, für die Spaltung in der Belegschaft eintritt (Spaltung in Stammbelegschaft, Leih- und Zeitbelegschaft, Belegschaft von Mini- und Ein-Euro-Jobbern, zerschlagene Vollzeitjobs in mehrere befristete, Teilzeit- und gering-Beschäftigte-Jobs vornimmt und damit AN- und Kündingungsschutzrechte aushöhlt und zergliedert), braucht sich über das von ihnen verursachte schlechte Betriebs- und Arbeitsklima nicht zu wundern. Folglich bleibt die unternehmerische, soziale Fürsorgepflichterfüllung aus dem Arbeitsvertrag aus, die Belegschaft bekommt Urlaubs-, Überstunden-, Lohnfortbezahlungen eingeschränkt oder vollständig gestrichen, auf Einstellungs-, Reihen- und Tauglichkeitsuntersuchungen wird verzichtet und fühlt sich als Mensch nicht mehr gewürdigt, diskriminiert und zum bloßen Kostenfaktur abgewertet. Wo soll da ein Vertrauen zwischen Geschäftsleitung, Managern, angestellten Vollzugsbütteln und Belegschaft noch herkommen?

Logisch, daß man unter solchen Bedingungen nur noch "Dienst nach Vorschrift" macht, seine eigenen Ideen zur Verbesserung der Arbeits- und Produktionsorganisation zurückhält und die Ausfallzeiten, u.a. die Krankheiten zunehmen. So entsteht schnell die Meinung: "Macht doch eiern Dreck alleene!" Das sagte zwar der letzte sächsische König Friedrich August III. bei seiner Abdankung 1918. Aber das kann man sinngemäß auch hier andersrum auf die Belegschaften übertragen. Dieser König fragte vorher allen Ernstes bei Ausbruch der Novemberrevolution 1918 in Verkennung der Lage: "Dürfen die denn das?" Da ist die "innere Kündigung" schon lange vorm tatsächlichem Entlassungstag die logische Folge. Der Mitarbeiter fühlt sich ausgenutzt und ausgeplündert. Also bekommt der Unternehmer nur das, was er tatsächlich verdient.

Wie es in den Wald hineinruft, so schallt's auch wieder heraus!!!

Wenn all die negativen Einflüsse nicht vorhanden sind, dann kommen auch Mitarbeiter gerne auf Arbeit und sorgen selbst für eine schnelle Genesung. 

Soulsurferin

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Re: Krankenstand fällt auf Rekordtief
« Antwort #34 am: 23:40:45 So. 12.April 2009 »
Wenn ich krank bin dann bin ich krank. Mittlerweile ist mir meine Gesundheit dann doch wichtiger. Auch wenn man immer das Gefühl hat, keiner glaubt einem. Kennt ja bestimmt jeder - man ruft an, kann kaum sprechen und hat das Gefühl der Chef denkt: Ja klar - so krank ist die bestimmt gar nicht.....

Kater

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Drogeriekette Müller erfasst Mitarbeiter-Krankendaten
« Antwort #35 am: 11:29:13 Sa. 18.April 2009 »
Zitat
Drogeriekette Müller erfasst Mitarbeiter-Krankendaten

München (ddp). Mehr Firmen als bisher bekannt forschen offenbar illegal die Krankengeschichten ihrer Mitarbeiter aus. Bei der Drogeriekette Müller müssen Beschäftigte nach Informationen der «Süddeutschen Zeitung» (Samstagausgabe) regelmäßig Auskunft geben. Nach Lidl und Daimler sei dies der dritte Fall, der in kurzer Zeit publik wurde. Die Erfassung von Krankheitsdaten bei Müller, die Firma beschäftigt 18 000 Menschen, habe offenbar System. Das zeige ein Formular mit der Überschrift «Krankenrückkehrgespräch», das der Zeitung vorliege. Es trage das Firmenlogo des Unternehmens sowie die Namen von Einzelfirmen der Drogeriekette.

Wer krankheitsbedingt ausfalle, werde nach seiner Rückkehr zum Gespräch mit den Vorgesetzten zitiert, berichtet ein Mitarbeiter, der aus Angst um seinen Arbeitsplatz seinen Namen nicht nennen wolle. Der Fragebogen werde dann gemeinsam ausgefüllt und anschließend von beiden Gesprächsteilnehmern unterzeichnet. Unter anderem soll der Mitarbeiter darüber Auskunft geben, ob er wegen «derselben Ursache im laufenden Kalenderjahr bereits krank gewesen» oder «die Genesung vollständig abgeschlossen» sei. Die Müller-Geschäftsführung ließ nach Zeitungsangaben Anfragen zur Praxis der Krankenrückkehrgespräche am Freitag unbeantwortet.

«Solche Fragebögen sind illegal», sagte Rainer Dacke von der Gewerkschaft ver.di. Woran ein Beschäftigter leide und ob er wieder vollständig gesund sei, gehe den Arbeitgeber grundsätzlich nichts an. Dacke liegen dem Vernehmen nach diverse Hinweise von Müller-Mitarbeitern vor, wonach solche Gespräche zum Krankheitsverlauf bei der Drogeriekette üblich seien. «Viele der Betroffenen trauen sich nicht, solche Auskünfte zu verweigern, obwohl sie wissen, dass dies gesetzlich nicht zulässig ist», sagte Dacke.

http://de.news.yahoo.com/17/20090418/tde-zeitung-drogeriekette-mueller-erfass-3419c4f.html

mike1973

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Re: Krankenstand fällt auf Rekordtief
« Antwort #36 am: 20:26:57 Sa. 18.April 2009 »
Der Drogeriemarkt Müller ist m.E. noch nicht die letzte Firma, die ihre Mitarbeiter derart ausspioniert. Da wird in Zukunft noch mehr zu Tage kommen...

Kuddel

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Re: Krankenstand fällt auf Rekordtief
« Antwort #37 am: 17:23:11 Sa. 20.Juni 2009 »
Deutsche gehen häufig krank zur Arbeit

In jedem zweiten Betrieb ist die verfrühte Arbeitsaufnahme gängige Praxis. In gut jedem dritten Unternehmen wird die Ansteckungsgefahr für Kollegen sogar häufig erhöht, weil sich Mitarbeiter nicht bis zur Genesung auskurieren. Angesichts der jüngsten Gesundheitsrisiken durch den Ausbruch der Schweinegrippe ist dieser nachlässige Umgang mit Ansteckungsgefahren alarmierend.

http://www.presseportal.de/meldung/1423480

Kater

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Krankenstand im ersten Halbjahr 2009 auf Rekordtief
« Antwort #38 am: 11:18:07 Mo. 13.Juli 2009 »
Zitat
Krankenstand im ersten Halbjahr 2009 auf Rekordtief

Der Krankenstand in den deutschen Betrieben ist laut einem Zeitungsbericht in den ersten sechs Monaten dieses Jahres auf ein historisches Tief gefallen. Die Arbeitnehmer hätten im ersten Halbjahr 2009 im Durchschnitt 3,24 Prozent der Sollarbeitszeit gefehlt, berichtete die Zeitung "Die Welt" unter Berufung auf neue Statistiken des Bundesgesundheitsministeriums. Dies sei der niedrigste Stand in einem ersten Halbjahr seit Einführung der Krankenstand-Statistik im Jahr 1970. Die Fehlzeiten entsprechen demnach 3,5 Arbeitstagen.

Die Statistik des Ministeriums erfasst die Krankenstände aller gesetzlich versicherten Arbeitnehmer. Der Statistik zufolge fehlten Frauen mit 3,44 Prozent der Sollarbeitszeit häufiger mehr als Männer (3,06 Prozent). Die höchsten Krankenstände wurden im Februar (3,70 Prozent) verzeichnet, die niedrigsten im Januar (2,72 Prozent).

Die Krankenstände sind dem Bericht zufolge in diesem Jahrzehnt gegenüber den 90er und 80er Jahren spürbar zurückgegangen. So lagen demnach vor zehn Jahren, also im ersten Halbjahr 1999, die Fehlzeiten bei 4,24 Prozent der Sollarbeitszeit - dies sei 23 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten dieses Jahres. Arbeitsmarktexperten machen der Zeitung zufolge für die weiter sinkenden Fehlzeiten vor allem die Angst verantwortlich, in Zeiten der schweren Wirtschaftskrise im Krankheitsfall den Arbeitsplatz zu gefährden.

http://de.news.yahoo.com/2/20090713/tde-krankenstand-im-ersten-halbjahr-2009-a4484c6.html

Kater

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Angst um den Job lässt viele krank zur Arbeit gehen
« Antwort #39 am: 12:28:08 Di. 18.August 2009 »
Zitat
Angst um den Job lässt viele krank zur Arbeit gehen

Die Angst um den eigenen Job bringt manche Arbeitnehmer dazu, auch dann nicht zu Hause zu bleiben, wenn sie krank sind. Angesichts der Wirtschaftskrise und dem damit verbundenen Stellenabbau in vielen Branchen seien Arbeitnehmer nach Einschätzung der Wirtschaftspsychologin Thordis Bethlehem bereit, viel für ihren Arbeitsplatz in Kauf zu nehmen. Betroffene gingen dann beispielsweise auch zur Arbeit, wenn sie Fieber hätten oder körperlich unter ihrer Krankheit litten. Das sei nach Aussage der Expertin Raubbau am eigenen Körper und daher nicht vernünftig. Für die Arbeitnehmer bestehe ein Gruppendruck, da oft die große Mehrzahl im Betrieb sich so verhielte. Und es sei für den Einzelnen schwierig, an dieser Situation etwas zu ändern. Gefordert seien in solchen Fällen die Vorgesetzten. Sie müssten allen Angestellten in ihrem Team signalisieren, dass sie im Krankheitsfall besser zu Hause blieben.

In der ersten Jahreshälfte 2009 war der Krankenstand so niedrig wie noch nie seit Einführung der entsprechenden Statistik 1970. Krankschreibungen aufgrund psychischer Probleme nehmen dagegen weiter zu. Wie die Techniker Krankenkasse (TK) am Dienstag mitteilte, lagen psychisch bedingte Fehlzeiten 2008 erneut acht Prozent höher als im Jahr zuvor. 4,6 Prozent aller Krankschreibungstage seien inzwischen auf depressive Erkrankungen zurückzuführen. Zugenommen haben laut TK-Gesundheitsreport auch die Antidepressiva-Verordnungen. Statistisch gesehen habe jede Erwerbsperson 7,8 Tagesdosen erhalten. Frauen seien dabei mit 10,4 Tagesdosen deutlich mehr Antidepressiva verschrieben worden als Männern.

www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de

http://de.news.yahoo.com/29/20090818/thl-angst-um-den-job-lsst-viele-krank-zu-1b6a6cc.html

Kater

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Angst um Jobs lässt Krankenstand sinken
« Antwort #40 am: 10:08:39 Di. 13.Oktober 2009 »
Zitat
Angst um Jobs lässt Krankenstand sinken

Die Entlassungswelle steht Deutschland noch bevor. Aus Angst um Verlust des Arbeitsplätzes schleppen sich immer mehr Arbeitnehmer krank zur Arbeit.

Aus Angst um ihre Jobs melden sich Arbeitnehmer in Deutschland immer seltener krank. Zwischen Januar und September 2009 sank der Krankenstand auf einen der niedrigsten Werte seit Einführung der Statistik im Jahr 1970, wie die Zeitung "Die Welt" am Montag unter Berufung auf das Bundesgesundheitsministerium berichtete. In den ersten neun Monaten dieses Jahres waren im Schnitt 3,25 Prozent der Arbeitnehmer krankgemeldet, vor einem Jahr lag dieser Anteil bei 3,32 Prozent. Arbeitsmarktexperten und der Deutsche Gewerkschaftsbund führen die seit Jahren sinkende Zahl an Krankmeldungen auf die Sorge vor einem Verlust der Arbeitsstelle zurück. Die Wirtschaftskrise könnte den Trend noch verstärken.
 
Im ersten Halbjahr 2009 lag der Krankenstand in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im Schnitt bei 3,24 Prozent. 1995 betrug er noch 5,07 Prozent und sank seither kontinuierlich. Die Statistik des Gesundheitsministeriums erfasst die Krankenstände aller gesetzlich versicherten Arbeitnehmer. Das Ministerium widersprach Medienberichten, nach denen es sich bei den Prozentwerten um den Anteil der Soll-Arbeitszeit handelt, an dem die Arbeitnehmer fehlten. Vielmehr werde in der Statistik der Anteil der fehlenden Arbeitnehmer an den Beschäftigten insgesamt beziffert. Es gehe also nicht um die Fehltage.

Arbeitsmarktexperten machen vor allem die wachsende Angst vor Jobverlust in wirtschaftlich unsicheren Zeiten für die sinkenden Krankenstände in den ersten drei Quartalen verantwortlich, berichtete das Blatt. Am häufigsten waren die Arbeitnehmer im April abwesend (3,94 Prozent), am wenigsten im Januar (2,72 Prozent). Frauen fehlten mit 3,42 Prozent häufiger als Männer (3,1 Prozent).

Zwar profitierten die Unternehmen von der sinkenden Zahl der Krankmeldungen, berichtete die Zeitung. Sie müssten aber immer noch rund 30 Milliarden Euro im Jahr für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ausgeben. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) forderte von der Bundesregierung, die Lohnfortzahlung in den ersten Tagen der Krankheit einzuschränken.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund wies diese Forderung als «bodenlose Frechheit» zurück, wie Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach der dpa sagte. Der Krankenstand sinke "nur deshalb, weil immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Angst haben, ihren Arbeitsplatz zu verlieren". Allerdings mache die Arbeit auch viele Beschäftigte krank. Durch arbeitsbedingte Erkrankungen werde die GKV jährlich mit 17 Milliarden Euro belastet. Die neue Bundesregierung solle die Unternehmen verpflichten, die Gesundheitsvorsorge der Beschäftigten zu fördern, forderte Buntenbach.
http://www.zeit.de/karriere/2009-10/angst-jobverlust-krankenstand

Eivisskat

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Re:Krankenstand fällt auf Rekordtief
« Antwort #41 am: 10:24:53 Di. 13.Oktober 2009 »
Siehste! Irgendwie muss die Schweinegrippe ja nun unter die Leute, wozu sonst der ganze teure Impfstoff...

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