Autor Thema: Burger King  (Gelesen 64930 mal)

ManOfConstantSorrow

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Burger King
« am: 19:06:16 Do. 18.Mai 2006 »
Burger King ging an die Börse


New York (dpa) - Die Hamburger-Kette Burger King ist erfolgreich an der Börse gestartet. Im frühen New Yorker Handel wurde die Aktie des zweitgrößten Schnellrestaurant-Betreibers nach McDonald's für 17,69 Dollar gehandelt und damit über dem Ausgabepreis von 17 Dollar.
Der erste Kurs hatte bei 18 Dollar gelegen. Die Burger King Holdings Inc. bot bei der Erstemission 25 Millionen Aktien zum Verkauf an.

Burger King erwartet von dem Börsengang Nettoeinnahmen von 393 Millionen Dollar. Damit sollen Schulden von 350 Millionen Dollar getilgt werden, der Rest werde für sonstige Betriebszwecke eingesetzt, hieß es. Bei vollständiger Ausübung der Mehrzuteilungsoption soll der Börsengang 489 Millionen Dollar in die Kassen von Burger King spülen.

Burger King bleibt auch nach dem Börsengang mehrheitlich im Besitz der Investmentfirmen Texas Pacific Group, Bain Capital Partners und Goldman Sachs Funds. Vor mehr als drei Jahren hatte der britische Spirituosen-Konzern Diageo Burger King für 1,5 Milliarden Dollar an die US-Investorengruppe verkauft. In den vergangenen zwei Jahren fuhr Burger King einen harten Sparkurs mit der Schließung unrentabler Filialen.
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ManOfConstantSorrow

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Burger King
« Antwort #1 am: 19:16:12 Do. 18.Mai 2006 »
Burger King in Dortmund erstattet Anzeige wegen Wahlbetrugs bei Betriebsratswahlen

Burger King: An Frechheit nicht zu überbieten
„…Der Streit zwischen "Burger King" und seinen Mitarbeitern/Betriebsräten: Er eskaliert. Vier Mitglieder des Wahlvorstandes - darunter die bei den Betriebsratswahlen wieder gewählte Vorsitzende Heike Koblitz und zwei weitere gewählte Betriebsräte - bekamen gestern Post von einem Frankfurter Rechtsanwalt. Und während die Dortmunder Staatsanwaltschaft bekanntlich noch mitten in den Ermittlungen wegen des Verdachts des Wahlbetrugs steckt, schreibt Rechtsanwalt Walther Grundstein im Namen der "Burger King GmbH" wörtlich: "Die Wahl ist manipuliert worden. Das steht fest." Und die vier Wahlvorstände sollen sich "aktiv" an dieser Manipulation beteiligt haben…“ Artikel aus der WAZ auf der Seite der NGG-Dortmund  vom 08.05.2006: http://www.ngg-dortmund.de/index.php?site=showmore&id=347

Aktion von Staatsanwaltschaft und Polizei gegen die Betriebsratsvorsitzende des "Burger King"-Restaurants an der Borussiastraße wirbelt Staub auf. Gewerkschaft NGG prüft nun selbst Strafanzeige
„Die "Burger King"-Zentrale in München: wenig auskunftsfreudig. Die Staatsanwaltschaft: kooperativ. Die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG): stinksauer auf die Schnellimbiss-Kette. Der ungewöhnliche und massive Polizeieinsatz vom letzten Freitag gegen die Betriebsratsvorsitzende des "Burger King"-Restaurants an der Borussiastraße (WAZ berichtete) wirbelt weiter Staub auf…“ Artikel aus der WAZ auf der Seite der NGG-Dortmund  vom 03.05.2006: http://www.ngg-dortmund.de/print.php?what=news&id=346

Polizeiaktion in Schnellküche
„Bei "Burger King" an der Borussiastraße hängt der Haussegen schief: Die Polizei rückte am Freitag mit einem Durchsuchungsbefehl an, um sich sämtliche Unterlagen der Betriebsratswahl aushändigen zu lassen. Der Vorwurf lautet auf Manipulation…“ Artikel aus der WR auf der Seite der NGG-Dortmund  vom 02.05.2006: http://www.ngg-dortmund.de/print.php?what=news&id=344
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ManOfConstantSorrow

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Burger King
« Antwort #2 am: 12:38:32 Mi. 07.Juni 2006 »
4. fristlose Kündigung gegen Wahlvorstandsmitglied - NGG ruft zu Aktionen gegen Burger King auf
Am 31.5.2006 hat der Restaurantleiter Suliman Arab dem Wahlvorstandsmitglied Selvarasa in einer Betriebsratssitzung mit einem Lächeln die vierte fristlose Kündigung übergeben. In dem Schreiben Burger King werden weitere Kündigungen – versehen mit freundlichen Grüßen – angekündigt. Aus Anlass des ersten Arbeitsgerichtsverfahrens am Mittwoch, den 7. Juni 2006 um 13:00 Uhr im Arbeitsgericht Dormund (Wahlanfechtung Betriebsratswahl 24.4. durch Managementmitarbeiter von Burger King) ruft die NGG zu einer Aktion vor dem Burger King Restaurant am Westenhellweg gegenüber der Reinoldi-Kirche ab 11:00 Uhr auf. Siehe dazu:

Hinter poppiger Fassade gelten die Gesetzte des Urwaldes - Profit en gros bei Burger King & Co.
Das Flugblatt der NGG Dortmund  mit Infos zum Umgang von Burger-King mit seinen Beschäftigten. Aus dem Text: „ … Liebe Gäste, wissen Sie eigentlich, dass Burger King ... neueingestellte Mitarbeiter mit 6,13 Europro Stunde abspeist; die Tarifentgelte seit dem 1. April 2001 nicht mehr erhöht hat; allen Beschäftigten in jedem Kalenderjahr sechs bezahlte Arbeitszeitausgleichstage verweigert; allen Mitarbeitern den gesetzlichen Anspruch auf Nachtarbeitsausgleich verweigert…“

http://www.labournet.de/branchen/dienstleistung/gast/bking_do1.pdf
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ManOfConstantSorrow

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Burger King
« Antwort #3 am: 13:07:02 Do. 03.August 2006 »
HANDELSBLATT, Donnerstag, 3. August 2006, 11:15 Uhr
Wachstum verordnet

Burger King geht auf Standortsuche
Die Hamburger-Kette Burger King geht in Deutschland in die Offensive. Künftig sollen Jahr für Jahr etwa 50 neue Lokale entstehen. „Wir sehen hier noch ein riesiges Wachstumspotenzial“, sagte Europachef Steve DeSutter dem Handelsblatt. Am gestrigen Mittwoch eröffnete der US-Konzern am Münchener Hauptbahnhof sein 500. Restaurant in Deutschland. Bis Burger King zum Erzrivalen Mc Donald’s aufgeschlossen hat, ist es jedoch noch ein weiter Weg


jojo MÜNCHEN. Der Marktführer betreibt in Deutschland 1 300 Lokale. Doch Burger King ist fest entschlossen, um die deutschen Kunden zu kämpfen. Vor allem an Autobahnen sollen jetzt neue Restaurants entstehen. Der Markt sei attraktiv, sagte DeSutter, „denn hier erzielen wir weltweit die höchsten Umsätze je Restaurant.“
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klaus72

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Burger King
« Antwort #4 am: 15:22:16 Do. 03.August 2006 »
IIIIIIIIIIIIIIIhhhhhhhhh Hamburger !  Kotz und Würg !!!!


Burger King geht an die Börse, die Konsumenten werden immer fetter und tragen bald die Kleidergröße XXXXXL  !!

Ami go home !!

WurstKalle

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Burger King
« Antwort #5 am: 16:20:14 Do. 03.August 2006 »
wer sich so einen ekelfrass antut muss verrückt sein und außerdem viel zu teuer alle jammern weil sie kein geld haben und holen sich in so einer drecksbude für 6? euro ein menü wärend das scheisszeug in amiland wahrscheinlich nicht mal die hälfte kostet
Deutschland : Das Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten, vom €urojobber zum Leiharbeiter!

ManOfConstantSorrow

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Burger King
« Antwort #6 am: 14:50:00 Sa. 11.November 2006 »
Etappensieg für Betriebsräte - Burger King muß gefeuerte Gewerkschafter in Dortmund wieder einstellen:
http://www.jungewelt.de/2006/11-08/039.php
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regenwurm

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Burger King
« Antwort #7 am: 15:36:30 Sa. 11.November 2006 »
Zitat
klaus 72 IIIIIIIIIIIIIIIhhhhhhhhh Hamburger ! Kotz und Würg !!!!

boykottieren


Ein Boykott ist die organisierte Verweigerung, von einer geächteten Person, Institution oder Nation etwas zu kaufen, zu importieren oder ein anderes Geschäft zu tätigen. Insofern ist ein Boykott eine ökonomische Waffe.

Das Wort Boykott (boykottieren) geht auf Kapitän Charles Cunningham Boycott zurück, einen englischen Grundstücksverwalter in Irland, der einem durch die irische Landliga 1880 organisierten Boykott unterlag.


mir schmeckt das gar nich, war ja auch schon mal da, nie wieder

ich hab als koch selber hamburger gemacht, die scmeckten aber anders- ich hab in einem sport club als koch gearbeitet

kohlenhydrate


Hier

der link ist meine arbeitsstelle gewesen 1998
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ManOfConstantSorrow

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Burger King
« Antwort #8 am: 16:46:30 Sa. 11.November 2006 »
Das Thema Bokott gab´s schon oft in diesem Forum.
Es taugt bestenfalls als Unterstützung bestehender Kämpfe. (Ansonsten erinnert mich das eher an Greenpeace Aktionen, gut für´s Gewissen, aber ungefährlich für´s Systrem.)
Boykott ist gehäufter individueller Widerstand.
Notwendig ist ein kollektiver Kampf derjenigen, die den gesamten Betrieb zum Stillstand bringen können. (Das gilt genauso für einen Frikadellenbräter, wie für einen ganzen Staat!)
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regenwurm

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Burger King
« Antwort #9 am: 19:55:50 Sa. 11.November 2006 »
Die Burger King Corporation wurde im Jahr 1954 mit der Eröffnung des ersten Restaurants von James W. McLamore und David Edgerton gegründet. Grundkonzept von Burger King waren bereits damals über offener Flamme gegrilltes Rindfleisch, frische Zutaten und große Portionen Pommes Frites. Schon drei Jahre später, im Jahr 1957, wurde das erste "Mordsding" (engl. Whopper) serviert, der später das erfolgreichste Produkt des Unternehmens wurde. Der Whopper wird heute weltweit 1,7 Mrd. Mal pro Jahr verkauft

hier


antwort salat
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regenwurm

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Burger King
« Antwort #10 am: 11:49:48 So. 12.November 2006 »
suicides meißelte mitten in der nacht in die tastatur

Zitat
Also ich mag das Essen immer noch nicht, weil ich auch im Kundenorientierten "Rückbereich"
schauen kann.
Zudem darf ich Reparaturarbeiten erst aab 1 Uhr nachts ausführen, nach Ladenschluss.

sie haben die macht-wir haben die nacht


mc doof oder mc dreck


fehlt noch die cola, kalorien und zucker ohne ende



hier geklaut
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ManOfConstantSorrow

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Burger King
« Antwort #11 am: 17:18:09 Do. 21.Dezember 2006 »
In der Nahrungsbranche zu arbeiten ist ein hartes Los. Immer wieder berichtet das LabourNet Germany über unhaltbare Zustände in den Betrieben, über mieseste Bezahlung, Ausbeutung bei Arbeitszeiten, schlechte Behandlung und insbesondere über die Verletzung grundlegendster Rechte im Arbeitsrecht. Natürlich nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Die Firmen die besonders auffallen sind leider immer dieselben: Gate Gourmet, McDonalds, Starbucks, Burger King… Letztere, nämlich Burger King, hat in Deutschland 500 „Restaurants“ und ist allseits bekannt für sein gewerkschaftsfeindliches Verhalten, welches auch ausgiebigst ausgelebt wird. Kein Wunder es gehört derselben Gruppe wie z.B. Gate Gourmet, nämlich dem Finanzinvestor Texas Pacific Group. In Dortmund erstattet Burger King zunächst Anzeige wegen Wahlbetrugs bei Betriebsratswahlen, verliert natürlich sämtliche Prozesse, aber behandelt seine Mitarbeiter weiterhin wie rechtlose Sklaven.

Eine Dortmunder Burger-King-Filiale hat BetriebsrätInnen rechtswidrig rausgeworfen. Gökmen Yücel hatte gehofft, gestern wieder arbeiten zu können. Daraus wurde nichts. Trotz gerichtlicher Verfügung durfte Mitarbeitervertreter Gökmen Yücel gestern nach sieben Monaten nicht an seinen Arbeitsplatz zurück.

http://www.ngg-dortmund.de/index.php?site=showmore&id=390
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beekeeper

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Burger King
« Antwort #12 am: 10:53:36 Sa. 23.Dezember 2006 »
ist das sich die leute hier den fraß trotzdem kiloweise reinschaufeln,denn er ist viel zu teuer. im gegensatz dazu kosten ein paar tomaten und mozzarella doch nur knapp die hälfte. in amiland essen soviele menschen fast food, weil es dort so billig ist. frisches gemüse und obst, milchprodukte usw. kostet in den usa jeh nach region schnell das doppelte, von dem was man hier dafür bezahlt. davon mal ganz abgesehen, ist obst und gemüse in den usa immer genmanipuliert. das fleisch allerdings, würde ich sagen hat eine bessere qualität als das, was man bei uns so im supermarkt kaufen kann.  für viele amerikaner ist fast food eben die erschwinglichste art sich zu ernähren.

was die aubeutung des personals angeht, so ist das in den usa ebenfalls nicht anders. dort arbeiten bei burger king und mc dreck filialen auch nur ausländer. die verstehen nur, daß du was essen möchtest, jedes weitere wort ist da schon zuviel. aber das ist ja auch so gewollt, denn sonst könntest du dich ja mit ihnen unterhalten und das hält nur von der arbeit ab. oder sie könnten sich gar untereinander austauschen und darauf kommen, daß sie ausgebeutet werden wie sklaven.  in altona beim burger king stehen vorne die schwarzen frauen zum bedienen und hinten in der küche die indischen männer zum zubereiten. von denen weiß mit sicherheit keiner, was eine mitarbeitervertretung oder ein betriebsrat ist. warum sollten sie auch anfangen sich zu beschweren, denn die haben mit sicherheit schon ganz andere sachen gesehen.

wenn ihr anfangt unhaltbare arbeitsbedingungen zu kritisieren, dann sind wir natürlich erst beim anfang. was ist mit ikea? die lassen kinder, frauen und natürlich auch männer in china, indien und bulgarien -ganz legal-  10-12 stunden pro tag manchmal an 7 tagen in der woche malochen, nur damit wir ein billy regal für 20€ kaufen können.
was ist ist mit H&M ? die lassen in bangladesch kinder in färbebecken t-shirts wieder rausfischen. diese kinder haben hautverätzungen und lungenkrankheiten, damit wir die klamotten für 10€ bergeweise mitnehmen.


ich wette, die meisten von uns haben ein ikea teil zu hause stehn, in jedem kleiderschrank findet sich ein h&m teil und irgendwann zwischendurch schaut man auch mal bei bk oder mcd vorbei. was wäre denn, wenn all diese menschen gerecht und fair entlohnt würden? wenn sie zu bedingungen arbeiten würden, die wir für uns selbst einfordern? wir könnten das ikea regal nicht mehr bezahlen, weil es dann vermutlich 200€ kosten würde und das t-shirt bei h&m 30€. wir würden auf die barrikaden gehen, weil  unser wohnzimmertisch zwar von zufriedenen menschen hergestellt würde, aber du ihn von deinem gehalt kaum noch bezahlen kannst.

koko

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Burger King
« Antwort #13 am: 15:57:23 Sa. 23.Dezember 2006 »
Zitat
Original von beekeeper
wenn ihr anfangt unhaltbare arbeitsbedingungen zu kritisieren, dann sind wir natürlich erst beim anfang.

das ist doch schon eine gute sache.  :D

wie z.B. regelmaessig bei ikea, lidl & Co.GmbH AG an der kasse - man hat gerade zeit- sich ueber lohndumping und provisionen der vorstaende derselben firma unterhalten.

dies fuehrt natuerlich zu zuendstoff, wenn :rolleyes: die karrieristen unter diesem prekariat (Unterschicht) das hoert!


hier ein muntermacher ueber "die" deutschen:
Zitat: "die deutschen kaufen sich eine fahrkarte um den bahnsteig zu besetzen." - Lenin

uwenutz

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Burger King
« Antwort #14 am: 02:12:18 Mo. 25.Dezember 2006 »
Letztendlich macht der hohe Automatismus im tayloristischen Gefüge es möglich das die Produkte so erschwinglich sind. Die dann noch relativ geringen Lohn.- Lohnzusatz.- und Lohnnebenkosten sorgen weniger dafür, daß ein Regal wider der Behauptung weniger als 200 Euronen kosten würden als vielmehr dafür, daß die Gewinnmarchen fürs das Sharholder-Verbrechergesindel sich fast ins Unendliche steigern. Die Löhne könnten auch unter wettbewerblichen Absatzbedingungen "hoch" sein, der brd.- vergleichende Exporthandel zeigt es, selbst unter der Kritik der neoliberaler Asozialen, welcher die
erwirtschaftl. Fremderzeugnisssen herausgerechnet haben möchten. selbst unter diesem rechnerischen Trugschluß

Gedenk dem Adam Riesen