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21.10.06 Großdemo

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regenwurm:
Die Ankündigungen des DGB, am 21. Oktober zu Großdemonstrationen in sechs deutschen Städten aufzurufen, wurde allenthalben begrüßt. Man wolle sich auch an den Vorbereitungen beteiligen, mit dem Ziel möglichst breite Bündnisse zu schaffen. Orientieren wolle sich das "Bündnis 3. Juni" an dem Motto der bundesweiten Demonstration "Schluss mit den Reformen gegen uns!".

Quelle

regenwurm:
es gibt mehr und etwas neues (siehe Link)


worum es geht/kleiner Auszug:

Am 21. Oktober wird der DGB einen Großaktionstag mit Großdemonstrationen in mehreren Städten veranstalten.
 Die Sozialproteste müssen sich entscheiden, welche Rolle sie in diesem Zusammenhang spielen wollen. Ob und wie sie hier ihren Beitrag zu einer gesamtgesellschaftlichen Mobilisierung gegen die Regierungspolitik leisten wollen.
Ebenso hat der Koordinierungskreis des Aktionsbündnis Sozialproteste (ABSP) eine Stellungnahme zu dem "Sternmarsch gegen die Regierung" am 16.9. der MLPD-nahen "Koordinierungsgruppe der bundesweiten Montagsdemonstrationen" abgegeben.
Auch zu weiteren Kampagnenideen wie der Idee eines Hungerstreiks und weiteren Aktionen für den Herbst und darüber hinaus müssen Positionen gefunden werden.

_Dave_:
Hat der DGB nicht schon genug aufgerufen? gelabbert, getönt, geschriehen?

Zum beispiel dazu das ein Mindestlohn sein muss... und und und... was hat er seit 2003 erreicht????
 
und lohnt es sich überhaupt an sowas teilzunehmen?
 
Fragen die sich sicher viele stellen.... und gerade deshalb nicht hingehen....

ErichM:
Wenn dessen Führungsriege im gleichen Schlamassel stecken würde wie viele Mitglieder oder Arbeitslose, dann bestünde die Chance zu ernsthaften Aktionen. Ansonsten folgt eine Entäuschung nach der anderen, leider. :(

Woki:

--- Zitat ---und lohnt es sich überhaupt an sowas teilzunehmen?
Fragen die sich sicher viele stellen.... und gerade deshalb nicht hingehen....

--- Ende Zitat ---
Sofern du arbeitslos - ach nein - arbeitssuchend bist, müsstest du doch zumindest die Zeit dazu haben.
Und wenn du es dir auch noch finanziell erlauben kannst, hast du ja auch nicht viel zu verlieren. Also warum sollte sich eine Teilnahme nicht lohnen?

Wenn viele gerade deshalb nicht hingehen, sind eben auch nicht viele auf der Straße und demonstrieren für ihre Interessen.
Also einfach mal aufhören rumzulabern und zu diskutieren, sondern sich selbst in den (vielleicht doch etwas faulen) Arsch treten und teilnehmen.
Das ist wenigstens schon mal ein Anfang.

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