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21.10.06 Großdemo

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faulpelz:
"Das geht besser"... was für ein lächerliches Motto, das in den Ohren derjenigen, die von den sozialen Verschärfungen betroffen sind wie Hohn klingen muss. Mag Wompel hat mit ihrem Komentar absolut recht.

Was in der Tagespresse von taz bis Berliner Morgenpost leider vergessen wird, wenn im Zuge der "Unterschichtendebatte" über den "Aktionstag des DGB" berichtet wird: In fast allen Städten mobilisieren Gewerkschaftslinke, Erwerbslosengruppen, Studierendeninitiativen und linksradikale Gruppen und Netzwerke zu eigenen Aktionen, bzw. eigenen Blöcken auf Gewerkschaftsdemonstrationen.

In Berlin wird vom Roten Rathaus eine Demo hin zur DGB Kundgebung laufen, die entgegen besagter Medienberichte keine DGB Demo, sondern eine Bündnisdemonstration vom linken Gewerkschaftssektionen über das Aktionsbündnis Sozialproteste bis hin zur Antifaschistischen Linken Berlin ist.
http://web.mac.com/sab.berlin/iWeb/Web-Site%207/Demonstrationsaufruf.html
Sie findet in Anlehnung an die Parole des DGB unter dem konfrontativen Motto: "Das geht nur ganz anders" statt.

Die Radikale Linke Nürnberg mobilisiert zu einem antikapitalistischen Block auf der Demo in München, das Motto: "Keine Illusionen! Ausbeutung ist nicht reformierbar!"
http://redside.antifa.net/cms/rl/betrsoz/aufruf.html

Und in Frankfurt/Main ruft die Autonome Antifa zusammen mit Studierendeninitiativen zu einem "Alles für Alle" Block auf einer weiteren "Das geht nur ganz anders" Demo auf: http://www.uebergebuehr.de/

Es besteht bei allen Mobilisierungen eine gewisse Unversöhnlichkeit mit der politischen Praxis der derzeitigen Gewerkschaftsführung. Ich denke es ist wichtig zu zeigen, dass es eine derartige Opposition gibt. Das ist nicht viel, sollte aber zur Teilnahme motivieren.

Pinnswin:
Also, ich fahr nach Berlin  :P

Kater:
vom Erwerbslosenforum:


--- Zitat ---Liebe Mitstreiter/Innen

Nochmal wichtige Infos zu den Demos. Dies gilt insbesondere für Dortmund

Auch auf http://www.protest2006.de

Gruß Martin Behrsing




W I C H T I G E  I N F O S  

B E R L I N
http://www.bayern.dgb.de/Aktionstag_21._Oktober/Demo_in_Muenchen

Auftakt:                      
ab 10:30 Musik: Platz vor dem Roten Rathaus,
 
Kundgebung:            
11:00 Platz vor dem Roten Rathaus
 
Demo-Route:              
Spanndauer Straße - Karl Liebknecht Str. - Unter den Linden - Wilhelm Str. - Dorotheen Str.
 
Abschluss:                
12:45 Scheidemann Str.
 
Kundgebung DGB    
13:00 Brandenburger Tor
 
Anreise:
Ihr müsst euch an die Busbeauftragten der DGB-Regionalstellen wenden, um einen kostenfreien Platz in den Bussen nach Berlin zu kommen. Dazu müsst ihr kein Gewerkschaftsmitglied sein. Es gibt zwei Möglichkeiten, wenn ihr als Gruppe zur Bündnisdemonstration kommen wollt, dann wendet euch an den Busbeauftragten, damit ihr bei dem Anfahrort Karl-Marx-Allee herausgelassen werdet und dann zum Roten Rathaus kommt. Wenn ihr beim zentralen Anfahrort beim großen Stern ankommt, dann fahrt am besten mit der S-Bahn von der Station Tiergarten bis zum Hackschen Markt. Von dort ist der Auftaktort erreichbar.
Weitere Informationen zur Kundgebung des DGBs am Brandenburger Tor und zu Mitfahrgelegenheiten durch die Busse der DGB-Regionen erfahrt ihr beim Organisationsbüro des DGB Berlin/Brandenburg unter der Telefonnummer: 030 21 240 303 oder unter http://www.berlin-brandenburg.dgb.de/article/archive/366

Weitere Infos gibt es hier
http://web.mac.com/sab.berlin/iWeb/Web-Site%207/Informationen.html

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D O R T M U N D



ALLE Busse, also alle auswärtigen TeilnehmerInnen mit Ausnahme der - wohl wenigen - Bahnanreisenden fahren im Süden die Parkplätze Westfalenhallen links und rechts der Ardeystraße an.
Der nördliche Demozug ist vom DGB explizit nur für Dortmunder TeilnehmerInnen und Bahnanreisende vorgesehen (ab Nordausgang Bahnhof).

Die Aufstellung des SÜDLICHEN Demozuges erfolgt nach den DGB-Plänen auf der Ardeystraße mit Demospitze südlich der U-Bahn-Haltestelle Westfalenhallen (wohl südlich der Unterführung). Je nach Zahl der TeilnehmerInnen wird sich die Aufstellung aber von da aus weit in Richtung Süden die Ardeystraße abwärts erstrecken.
Der Block der sozialen Bewegungen ("Es geht nur ganz anders ...") ist vom DGB her als vierter und letzter vorgesehen unter der Bezeichnung "Arbeitsloseninitiativen".
Die überregionalen Netzwerke/Bündnisse/Organisationen der sozialen Bewegungen rufen für den Treffpunkt im SÜDEN auf. Dieser alternative Block wird sich entsprechend den DGB-Plänen am südlichen Ende der Demoaufstellung sammeln. Ein genauerer Treffpunkt kann hier auf Grund der Unwägbarkeiten (wieviel TeilnehmerInnen, Dichte der Aufstellung etc.) nicht angegeben werden.

Was die DortmunderInnen betrifft:  Nach unseren Informationen werden sich auch der Dortmunder ver.di-Erwerbslosenausschuss und die Dortmunder Attacis im Süden treffen. Alle Stellungnahmen aus dem Sozialforum Dortmund zur Frage "Norden oder Süden?" haben sich ebenfalls für den Süden ausgesprochen. Von daher werden alle DortmunderInnen aufgerufen, die klarstellen wollen, dass es an der Regierungspolitik nichts zu ver"besser"n gibt, sondern "nur ganz anders" geht, auf, sich mit uns bei und mit den sozialen Protestbewegungen im Süden zu treffen. Das SoFoDo ist mit Stockschildern mit der Dreierforderung "10 ? Mindestlohn, 30 h Stundenwoche ..., 500 ? Regelsatz ..." vertreten.

Erkennungs- und Sammelpunkt für die im Netzwerk "Bündnis 3. Juni - Schluss mit den Reformen gegen uns!" zusammengeschlossenen Organisationen und Einzelpersonen wird das Transparent "Schluss mit den Reformen gegen uns!"
sein. Das Logo der Webseite http://www.protest2006.de Das Bündnis wird einen Lautsprecherwagen mitbringen.

Erkennungszeichen für das Netzwerk der Gewerkschaftslinken wird ein großes rotes Transparent "10 ? Mindestlohn" sein.

Die Demonstrationen ziehen zur Abschlusskundgebung auf den FRIEDENSPLATZ in der Stadtmitte (NICHT auf den Südwall, wie ursprünglich geplant).

Die Demoroute ist hier zu finden
http://www.nrw.dgb.de/Aktionen/Demo_21.10.06/Demo_Route.PDF


Vorläufiges Programm, Stand: 19. Oktober 2006

10.00 Uhr bis
11.00 Uhr
Anreise der Busse
11.00 Uhr bis
11.30 Uhr
Vorprogramm in den Aufstellräumen der
Demospitzen
Redner/innen
Bühne Westfalenhalle (Moderation Carmen Tietjen)
Regine Weiß-Balschun
Personalrätin, Leiterin der Vertrauensleute an der
Uni-Klinik Köln, ver.di
Horst Lohmann
ver.di-Landesbezirk NRW
für die Streikenden Regionalverkehr Köln GmbH
Lieselotte Hinz
ver.di-Landesbezirk NRW
Andrej Hunko
Bündnis 3. Juni
Christoph Flecken
Ausbildungsplatzsuchender, NGG-Mitglied
Helmut Lierhaus
LEG-Volksinitiative


Bühne Bahnhof (Moderation Melanie Maier)
Ulrich Schmidt
Vors. VdK NRW/Landtagspräsident a.D.
Dortje Treiber
AstA-Vorsitzende der FH Köln
Susanne Jendral
Landesjugendring
Theo Sträßer
LEG-Volksinitiative/Gesamtbetriebsratsvors. LEG
Carmen Tiemann
Vorsitzende Junge GEW NRW

11.00 Uhr Parallel Vorprogramm am Kundgebungsort u.a.
Musik mit Vitamin D
11.30 Uhr Abmarsch der Demonstrationszüge
13.00 Uhr Beginn der Kundgebung

Begrüßung
Guntram Schneider
Vorsitzender DGB Bezirk Nordrhein-Westfalen
Redner/innen
Jürgen Peters
1. Vorsitzender der IG Metall
Sigrid Reihs
Bundesvorsitzende des Kirchlichen Dienstes in der
Arbeitswelt in der Ev. Kirche Deutschland (KDA)
Adolf Bauer
Präsident Sozialverband Deutschland (SoVD)
Schlusswort
Dietmar Hexel
Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstandes

14.30 Uhr Ende der Kundgebung
Rückreise

F R A N K F U R T

Alle TeilnehmerInnen der Bündnisse/Organisationen der sozialen Bewegungen und Studenten treffen sich am Südbahnhof und werden auf den Demozug stoßen.

Aktionstag 21.10.2006, Frankfurt am Main
Demonstrationszüge
Ausgangsorte und Demo-Beginn:
Messegelände: 11.30 Uhr
Opernplatz: 12.00 Uhr
Südbahnhof: 11.30 Uhr
ab 12:30 Uhr
Musik mit "Matahari"
Kundgebung:

13.00 Uhr - 14.30 Uhr
Römerberg/Untermainkai
RednerInnen:
Begrüßung:
Stefan Körzell, Bezirksvorsitzender DGB Hessen-Thüringen
RednerInnen:
Klaus Wiesehügel, Vorsitzender der IG BAU
Ulrich Thöne, Vorsitzender der GEW
Melanie Micudaj, Landes-Asten-Konferenz
Katharina Kappelhoff, Vorsitzende der LandesschülerInnen-Vertretung

Schlusswort:
Claus Matecki, Vorstandsmitglied DGB
Stuttgart
In Stuttgart finden zwei Demonstrationen statt, die sich in der Stadt treffen werden. Treffpunkt für den antikapitalistischen Block ist direkt vor dem Marienplatz (Haltestelle der U1 und U14), Ecke Tübingerstr. / Hohenstaufenstr. um 11 Uhr. Im Anschluss an die Demonstration gibt es im Subversiv lecker Volxküche und warme Getränke.

Ort der Kundgebung: Schlossplatz
11.00 bis 11.45 Uhr Auftaktkundgebungen mit Reden und Musik (u.a. die Band Maracatu auf dem Marienplatz) an den beiden Aufstellorten der Demonstrationszüge (Marienplatz, Nordbahnhofstraße)
11.45 Uhr Beginn der Demonstrationen
parallel:
12.30 bis 13 Uhr Vorprogramm auf dem Schlossplatz (Kundgebungsort)
Musik von Chain of Fools, Rock- und Soul-Band aus Stuttgart
13 bis 14.30 Uhr Kundgebung
Begrüßung: Rainer Bliesener, Vorsitzender des DGB-Bezirks Baden-Württemberg
Reden:
Michael Sommer, DGB-Vorsitzender
Walter Hirrlinger, Präsident des Sozialverbandes VdK Deutschland
Esther Kuhn-Luz, Wirtschafts- und Sozialpfarrerin, Kirchlicher Dienst der Arbeitswelt, Evangelische Akademie Bad Boll
Mehr Infos: http://www.stuttgart.dgb-bw.de


M Ü N C H E N
http://www.bayern.dgb.de/Aktionstag_21._Oktober/Demo_in_Muenchen

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Protest2006.de
Buendnis 3. Juni
SCHLUSS MIT DEN REFORMEN GEGEN UNS
--- Ende Zitat ---

und noch ne letzte email vom Elo-Forum:


--- Zitat ---Liebe Mitstreiter/Innen

Anbei noch mal letzte Infos zu den Demos. Insbesondere zu München und Stuttgart sind noch Infos dazugekommen. Anschleißend noch eine Pressemeldung. Auch das ZDF war heute in Bonn bei der letzten Mobilisierung dabei. Es wird voraussichtlich heute Abend (20.10.2006) und 21:45 im ZDF Heute Journal gebracht.

An dieser Stelle möchten wir schon jetzt auf die am 2. und 3. Dezember stattfindende Aktions- und Strategiekonferenz der sozialen Bewegungen hinweisen. Entsprechende Flayer werden morgen verteilt. (http://www.protest2006.de/konferenzflayer.pdf ). Hier geht um zukünftige Strategien des Sozialprotestes, da dieser ja nicht nach dem 21.10. nachlassen darf, sondern im Gegenteil bis zum G-8-Gipfel im Juni 2007 (Heiligendamm) verstärkt werden muss.
Wir möchten Euch nochmals auf unsere Demoschilder hinweisen. Diese lassen sich wirklich einfach und sehr kostengünstig herstellen (max. 1 EUR). Man sollte die Wirkung solcher Aktionen nicht unterschätzen. http://www.protest2006.de/material/material/demoschilder_mit_unseren_slogans.html .

Lassen wir uns morgen weder von Wind und Wetter abhalten, dass wir für unsere Interessen auf die Straßen gehen.

Liebe Grüße und gutes Gelingen

Martin Behrsing


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F R A N K F U R T
M Ü N C H E N
D O R T M U N D
S T U T T G A R T
B E R L I N

Aktuellere Informationen befinden sich ab morgen und bis zum Sonntag besonders unter http://www.protest2006.de

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F R A N K F U R T

Alle TeilnehmerInnen der Bündnisse/Organisationen der sozialen Bewegungen und Studenten treffen sich am Südbahnhof für ihren Demonstrationszug und werden sich im Laufe der Demonstration mit den beiden anderen Demozügen vereinigen.
Aktionstag 21.10.2006, Frankfurt am Main Demonstrationszüge Ausgangsorte und Demo-Beginn:
Messegelände: 11.30 Uhr
Opernplatz: 12.00 Uhr
Südbahnhof: 11.30 Uhr
ab 12:30 Uhr
Musik mit "Matahari" Kundgebung:

13.00 Uhr - 14.30 Uhr
Römerberg/Untermainkai
RednerInnen: Begrüßung:
Stefan Körzell, Bezirksvorsitzender DGB Hessen-Thüringen
RednerInnen:
Klaus Wiesehügel, Vorsitzender der IG BAU; Ulrich Thöne, Vorsitzender der GEW; Melanie Micudaj, Landes-Asten-Konferenz; Katharina Kappelhoff, Vorsitzende der LandesschülerInnen-Vertretung

Schlusswort:
Claus Matecki, Vorstandsmitglied DGB

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M Ü N C H E N

Aktuelle Information:
Die Leute aus den verschiedenen Gruppen der sozialen Bewegungen treffen sich um 11:30 Uhr am Eine-Welt-Haus, in der Schwanthalerstraße 80.
Lage des Eine-Welt-Hauses:
http://www.einewelthaus.de/html/kontakt/content.html (oder über
http://www.einewelthaus.de)

Der Aufruf zur Münchener zur Begleitung der DGB-Demo von den verschiedenen sozialen Bündnissen ist hier zu finden:
http://www.gew-muenchen.de/VERSAND/Veranstaltungen/MGL_Plakat21102006-1.pdf

11:40 Auftaktkundgebung Schwanthalerstraße
Hauptredner: Fritz Schösser, Vorsitzender des DGB Bayern 11:55 Demonstrationszug zum Marienplatz 13:00 Kundgebung
Hauptredner: Franz Josef Möllenberg, Vorsitzender NGG

http://www.bayern.dgb.de/Aktionstag_21._Oktober/Demo_in_Muenchen

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D O R T M U N D

Informationen der Mitstreiter/Innen vor Ort:
ALLE Busse, also alle auswärtigen TeilnehmerInnen mit Ausnahme der - wohl wenigen - Bahnanreisenden fahren im Süden die Parkplätze Westfalenhallen links und rechts der Ardeystraße an.
Der nördliche Demozug ist vom DGB explizit nur für Dortmunder TeilnehmerInnen und Bahnanreisende vorgesehen (ab Nordausgang Bahnhof).

Die Aufstellung des SÜDLICHEN Demozuges erfolgt nach den DGB-Plänen auf der Ardeystraße mit Demospitze südlich der U-Bahn-Haltestelle Westfalenhallen (wohl südlich der Unterführung). Je nach Zahl der TeilnehmerInnen wird sich die Aufstellung aber von da aus weit in Richtung Süden die Ardeystraße abwärts erstrecken.
Der Block der sozialen Bewegungen ("Es geht nur ganz anders ...") ist vom DGB her als vierter und letzter vorgesehen unter der Bezeichnung "Arbeitsloseninitiativen". Die überregionalen Netzwerke/Bündnisse/Organisationen der sozialen Bewegungen rufen für den Treffpunkt im SÜDEN auf. Dieser alternative Block wird sich entsprechend den DGB-Plänen am südlichen Ende der Demoaufstellung sammeln. Ein genauerer Treffpunkt kann hier auf Grund der Unwägbarkeiten (wieviel TeilnehmerInnen, Dichte der Aufstellung etc.) nicht angegeben werden.

Was die DortmunderInnen betrifft:  Nach unseren Informationen werden sich auch der Dortmunder ver.di-Erwerbslosenausschuss und die Dortmunder Attacis im Süden treffen. Alle Stellungnahmen aus dem Sozialforum Dortmund zur Frage "Norden oder Süden?" haben sich ebenfalls für den Süden ausgesprochen. Von daher werden alle DortmunderInnen aufgerufen, die klarstellen wollen, dass es an der Regierungspolitik nichts zu ver"besser"n gibt, sondern "nur ganz anders" geht, sich mit uns bei und mit den sozialen Protestbewegungen im Süden zu treffen. Das SoFoDo ist mit Stockschildern mit der Dreierforderung "10 ? Mindestlohn, 30 h Stundenwoche ..., 500 ? Regelsatz ..." vertreten.

Erkennungs- und Sammelpunkt für die im Netzwerk "Bündnis 3. Juni - Schluss mit den Reformen gegen uns!" zusammengeschlossenen Organisationen und Einzelpersonen wird das Transparent "Schluss mit den Reformen gegen uns!" sein. Das Logo der Webseite http://www.protest2006.de Das Bündnis wird einen Lautsprecherwagen mitbringen.

Erkennungszeichen für das Netzwerk der Gewerkschaftslinken wird ein großes rotes Transparent "10 ? Mindestlohn" sein.

Die Demonstrationen ziehen zur Abschlusskundgebung auf den FRIEDENSPLATZ in der Stadtmitte (NICHT auf den Südwall, wie ursprünglich geplant).

Die Demoroute ist hier zu finden
http://www.nrw.dgb.de/Aktionen/Demo_21.10.06/Demo_Route.PDF

Vorläufiges Programm, Stand: 19. Oktober 2006

10.00 Uhr bis
11.00 Uhr
Anreise der Busse
11.00 Uhr bis
11.30 Uhr
Vorprogramm in den Aufstellräumen der Demospitzen

Redner/innen
Bühne Westfalenhalle (Moderation Carmen Tietjen) Regine Weiß-Balschun Personalrätin, Leiterin der Vertrauensleute an der Uni-Klinik Köln, ver.di Horst Lohmann ver.di-Landesbezirk NRW für die Streikenden Regionalverkehr Köln GmbH Lieselotte Hinz ver.di-Landesbezirk NRW Andrej Hunko Bündnis 3. Juni Christoph Flecken Ausbildungsplatzsuchender, NGG-Mitglied Helmut Lierhaus LEG-Volksinitiative

Bühne Bahnhof (Moderation Melanie Maier) Ulrich Schmidt Vors. VdK NRW/Landtagspräsident a.D.
Dortje Treiber
AstA-Vorsitzende der FH Köln
Susanne Jendral
Landesjugendring
Theo Sträßer
LEG-Volksinitiative/Gesamtbetriebsratsvors. LEG Carmen Tiemann Vorsitzende Junge GEW NRW

11.00 Uhr Parallel Vorprogramm am Kundgebungsort u.a.
Musik mit Vitamin D
11.30 Uhr Abmarsch der Demonstrationszüge 13.00 Uhr Beginn der Kundgebung

Begrüßung
Guntram Schneider
Vorsitzender DGB Bezirk Nordrhein-Westfalen Redner/innen Jürgen Peters 1. Vorsitzender der IG Metall Sigrid Reihs Bundesvorsitzende des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt in der Ev. Kirche Deutschland
(KDA) Adolf Bauer Präsident Sozialverband Deutschland (SoVD) Schlusswort Dietmar Hexel Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstandes

14.30 Uhr Ende der Kundgebung
Rückreise

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STUTTGART

Informationen von Menschen aus den sozialen Bewegungen vor Ort:
In Stuttgart wird es einen antikapitalistischen Block (das ist ein Jugendblock, also sicher auch ein bunter Block) und einen Block der Gewerkschaftslinken geben. Beide Blöcke starten vom Marienplatz (also nicht vom anderen Demozweig Nordbahnhof) und treffen sich an der Ecke Marienplatz/Hohenstaufenstraße.

Die beiden Demozüge ab Marienplatz und ab Nordbahnhof treffen am Schlossplatz zusammen, wo dann die Hauptkundgebung stattfindet.

Haupttransparent wird ein dunkelrotes sein, auf dem 10 Euro Mindestlohn steht. Das ist das Transparent der Gewerkschaftslinken. D.h., in Stuttgart gibt es eine sehr starke gewerkschaftliche Szene, so dass auf der politisch linken Seite auch vor allem gewerkschaftlich orientierte Kräfte auftreten.

Diese Blöcke wollen auch mit eigenen Lautsprechern in das Demogeschehen eingreifen.


Ort der Kundgebung: Schlossplatz
11.00 bis 11.45 Uhr Auftaktkundgebungen mit Reden und Musik (u.a. die Band Maracatu auf dem Marienplatz) an den beiden Aufstellorten der Demonstrationszüge (Marienplatz, Nordbahnhofstraße)
11.45 Uhr Beginn der Demonstrationen
parallel:
12.30 bis 13 Uhr Vorprogramm auf dem Schlossplatz (Kundgebungsort) Musik von Chain of Fools, Rock- und Soul-Band aus Stuttgart
13 bis 14.30 Uhr Kundgebung
Begrüßung: Rainer Bliesener, Vorsitzender des DGB-Bezirks Baden-Württemberg
Reden:
Michael Sommer, DGB-Vorsitzender
Walter Hirrlinger, Präsident des Sozialverbandes VdK Deutschland Esther Kuhn-Luz, Wirtschafts- und Sozialpfarrerin, Kirchlicher Dienst der Arbeitswelt, Evangelische Akademie Bad Boll Mehr Infos:
http://www.stuttgart.dgb-bw.de

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B E R L I N

Auftakt Demonstration der sozialen Bewegungen und der Gewerkschaften am Roten Rathaus:
ab 10:30 Musik: Platz vor dem Roten Rathaus,
Kundgebung:        11:00 Platz vor dem Roten Rathaus

Demo-Route:
Spandauer Straße - Karl Liebknecht Str. - Unter den Linden - Wilhelm Str. - Dorotheen Str.
Abschluss:         12:45 Scheidemann Str.

Kundgebung DGB     13:00 Brandenburger Tor
- Vereinbart wurde, dass es einen Aussteigeplatz für Demonstrationswillige aus Richtung Norden gibt (Karl-Marx-Allee) und aus Richtung Süden/Westen (Schlossplatz).

- Im Begleitschreiben an alle Busbeauftragten steht, dass es jedem Bus frei steht, die Leute erst zur Demonstration zu fahren, wenn es von den Mitfahrenden gewünscht wird und es dem Bus möglich ist, bis 11:15 die Anfahrorte zu erreichen. (Danach blockieren wir mit der Demonstration die Fahrstrecke.)

- Sollten nur Einzelne in einem der Busse zur Demonstration gelangen wollen, dann werden die Busbeauftragten angehalten, diejenigen beim S-Bahnhof Tiergarten abzusetzen, damit diese mit der S-Bahn bis zum Hackeschen Markt fahren können und zur Demonstration kommen können.

- Diese Vereinbarung gilt für alle, die sich bis zum Freitag bei ihren DGB-Regionalbüros oder über das Internet angemeldet haben. Danach gibt es noch einen Puffer von 3 Bussen. Sollten auch die voll sein, dann werden nur in den Ausnahmefällen Busse zusätzlich bestellt, wenn eine ganze Busbesatzung nachgemeldet wird.

- Nach der DGB-Kundgebung sind die Busse beim großen Stern, rund um die Siegessäule platziert.

- Wenn ihr doch beim zentralen Anfahrort der Kundgebung des DGB-Bundesvorstandes, Brandenburger Tor, beim großen Stern ankommen solltet, dann fahrt am besten mit der S-Bahn von der Station Tiergarten bis zum Hackeschen Markt. Von dort ist der Auftaktort der Demonstration erreichbar.
Weitere Informationen zur Kundgebung des DGBs am Brandenburger Tor und zu Mitfahrgelegenheiten durch die Busse der DGB-Regionen erfahrt ihr beim ORGANISATIONSBÜRO des DGB Berlin/Brandenburg unter der
Telefonnummer: 030 21 240 303 oder unter
http://www.berlin-brandenburg.dgb.de/article/archive/366

Weitere Infos gibt es hier
http://web.mac.com/sab.berlin/iWeb/Web-Site%207/Informationen.html

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Alle Infos auch unter:
http://www.protest2006.de/infos/allgemein/letzte_infos_zu_den_5_demos.html

und http://www.protest2006.de


Protest2006.de
Buendnis 3. Juni
SCHLUSS MIT DEN REFORMEN GEGEN UNS
--- Ende Zitat ---

regenwurm:
Heute demonstrierten in Frankfurt ca 20 000 Gewerkschafter, Schüler und Studenten. Gegen Hartz, Studiengebühren und einiges mehr. Die Studenten führten noch eine eigene Demo durch, dabei flog nebenher einiges auf die Straße.
LINKHier

Junge Welt gibts heut gratis und auch die Linke hat ne Zeitung.

immerhin..mal sehen wie das Ergebniss in ein paar Tagen aussieht...



Rund 220000 Menschen haben in Berlin, Stuttgart, Dortmund, München, Frankfurt/ Main gegen Sozialabbau protestiert.

regenwurm:
...

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