Autor Thema: Die Antideutschen  (Gelesen 6843 mal)

ManOfConstantSorrow

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 6959
Re:Die Antideutschen
« Antwort #15 am: 12:43:22 Fr. 21.Februar 2014 »
Zitat
Mercedes Reichstein, die in Berlin als Landesvorsitzende kandidiert und am 7. Februar aus Protest gegen Putin eine Brandflasche auf die russische Botschaft in Berlin geworfen hatte.
Will sie sich bei John Kerry und Steinmeier beliebt machen?
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Rappelkistenrebell

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 2914
Re:Die Antideutschen
« Antwort #16 am: 18:32:55 Sa. 22.Februar 2014 »
Albino - Ein falsches Spiel

„Ein falsches Spiel"
Rapper Albino mit einem neuen Song gegen „antideutschen" Neokonservatismus und das affirmative Schweigen der deutschen Linken


http://



Die Bandbreite: Der Anti-Deutsche

Wie kommt man als Linker dazu, Kriege gut zu heißen und menschenverachtender und rassistischer Politk sein Ok zu geben? Dieser Track gibt euch die Antwort.
Anti-Deutsche glauben, dass alle Deutschen genetisch so veranlagt sind, dass sie früher oder später zu Nazis mutieren und deshalb ausgerottet werden müssen. Rechtsradikale gibt es eben nicht nur bei der NPD.

http://
Gegen System und Kapital!


www.mlpd.de

admin

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 2837
Re:Die Antideutschen
« Antwort #17 am: 13:02:36 So. 23.Februar 2014 »
Zitat
Schlimm auch, dass die FAU (östliche-)syndikate duldet, die von 'antideutschen' dominiert werden und offen den anarchosyndikalistischen grundsätzen widersprechen.

Das ist ja entsetzlich und war mir nicht bekannt.

Ich hatte mich ja schon genug geärgert über eine antideutsche Veranstaltung in der Alten Meierei, einem Kieler autonomen Treffpunkt.
Die Erben der Hausbesetzerbewegung trampeln auf dem herum, wofür ihre Vorgänger gekämpft haben.
Ich dachte, das seien die letzten Zuckungen einen schrumpfenden Szene.

Die letzten Hochburgen habe ich allein in Leipzig und Hamburg vermutet.
In Leipzig mit dem Conne Island, dem Zentrum, in dem Bands ihre Songtexte dem Zensurbüro vorlegen müssen und wenn sie sich weigern auf beispielsweise "antiamerikanische" Songs zu verzichten, gibt es Auftrittsverbot.

Hamburg ist auch schlimm. In den sogenannten Freiräumen, wie Bauwagenplätze und auch in der Roten Flora sind die Verhältnisse zwischen linken und antideutschen Positionen etwa fifty-fifty. Beim Radio FSK (dem aus dem Piratenradio der Hafenstraße hervorgegangenen Radioprojekt) haben sie mit z.T. physischer Gewalt die zentralen Positionen übernommen und Widersachern schlichtweg den Zugang zum Sendestudio verwehrt. Daß in Hamburg die FAU zu einem Teil antideutsch ist, hat ja überregional Schlagzeilen gemacht.

Ich kann mich nur wiederholen: Es fehlt an einer ernsten politischen Auseinandersetzung. Es geht um eine politische Grundlage. Es reicht ein subkulturelles Gruppengefühl, das sich auf ein gemeinsames Vokabular, einigen modischen Accessoires und bestimmten Konzerten und Demos auf denen man sich trifft, für einen lockeren Zusammenhalt, hat aber nichts mit Politik zu tun. Politisch gibt es keine gemeinsame Basis. Leute, denen das egal ist, beweisen auch nur, daß es ihnen nicht um politische Inhalte geht.

Man kann einfach nicht gleichzeitig Antifa und islamophob sein.
Man kann auch nicht in einer linken Basisgewerkschaft Mitglied sein und gleichzeitig den Klassenkampf negieren.

Ich habe mehrfach versucht mit Aktivisten der FAU darüber zu diskutieren. Mir wurde nur gesagt, ich hätte das Prinzip der FAU nicht verstanden und es sei unmöglich in die Autonomie der einzelne Syndikate einzugreifen.

Wenn die FAU tatsächlich unfähig ist, sich mit diesem grundlegendem Problem auseinanderzusetzen, dann ist sie als Gewerkschaft unbrauchbar.
Eine Gewerkschaft, die neoliberale Positionen akzeptiert, ist keine.

Rudolf Rocker

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 13419
  • Waldkauz (8>
Re:Die Antideutschen
« Antwort #18 am: 13:28:24 So. 23.Februar 2014 »
Och, nö! Nicht die FAU auch noch! >:(

Hier bei uns in der Region, haben die Antideutschen es geschafft, Antifastrukturen, die seid vielen Jahren bestanden zu spalten.
Als Folge lösten sich viele Gruppen auf und übrig blieben die Antideutschen- Strunzblöd- Kiddies.

Rappelkistenrebell

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 2914
Re:Die Antideutschen
« Antwort #19 am: 13:40:48 So. 23.Februar 2014 »
"Antideutsche" sind philosemitische Faschisten und somit sind sie als Verbrecher zu behandeln!

Hier mal zwei ihrer Beispiele:

Einmal politisch korrekter Rassismus




und dann ein Beispiel politisch korrekten Feminismus als Aufruf zur Massenvergewaltigung deutscher Frauen.....





wie wir sehen, gibt es Faschisten nicht nur in der NPD. Ich behaupte sogar, daß die meisten Faschisten in Deutschland in anarchistischen Strukturen organsiert sind....
Gegen System und Kapital!


www.mlpd.de

Kuddel

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 14738
  • Fischkopp
Re:Die Antideutschen
« Antwort #20 am: 14:39:55 So. 23.Februar 2014 »
Zitat
Ich behaupte sogar, daß die meisten Faschisten in Deutschland in anarchistischen Strukturen organsiert sind....
Ach Rappelkistenrebell  :rolleyes:

schwarzrot

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 4516
Re:Die Antideutschen
« Antwort #21 am: 14:48:45 So. 23.Februar 2014 »
Ich habe mehrfach versucht mit Aktivisten der FAU darüber zu diskutieren. Mir wurde nur gesagt, ich hätte das Prinzip der FAU nicht verstanden und es sei unmöglich in die Autonomie der einzelne Syndikate einzugreifen.
Die autonomie der syndikate wäre nicht das problem. Die FAU bekommt es ja auch hin, dass keine nazis in der FAU und auch die sexisten und homophoben sich in der FAU in grenzen halten.

Ich behaupte sogar, daß die meisten Faschisten in Deutschland in anarchistischen Strukturen organsiert sind....
Jaja, Rappel. Dass du das behauptest, wundert mich nicht!  ;D
Die MLPD-sekte hält vermutlich auch Stalin für den verkanntesten humanisten europas.  :D
"In der bürgerlichen Gesellschaft kriegen manche Gruppen dick in die Fresse. Damit aber nicht genug, man wirft ihnen auch noch vor, dass ihr Gesicht hässlich sei." aus: Mizu no Oto

Wieder aktuell: Bertolt Brecht

Kuddel

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 14738
  • Fischkopp
Re:Die Antideutschen
« Antwort #22 am: 14:51:12 So. 23.Februar 2014 »

Rappelkistenrebell

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 2914
Re:Die Antideutschen
« Antwort #23 am: 16:13:17 So. 23.Februar 2014 »
Natürlich war meine These sehr provokant. Aber die FAU-Sekte sowie die anderen Anarchistensekten müssen sich die Frage stellen lassen, wieso sie Rassisten und Faschisten in ihrern Reihen dulden!  ;D

Gegen System und Kapital!


www.mlpd.de

Rudolf Rocker

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 13419
  • Waldkauz (8>
Re:Die Antideutschen
« Antwort #24 am: 18:25:13 So. 23.Februar 2014 »
Zitat
wie wir sehen, gibt es Faschisten nicht nur in der NPD. Ich behaupte sogar, daß die meisten Faschisten in Deutschland in anarchistischen Strukturen organsiert sind....

Hää?
Warum steht dann auf dem Transpi von denen "Kommunismus?"
Und warum schreiben die Antideutschen immer "für den Kommunismus"?

Scheinen wohl doch Leute von der MLPD zu sein!

Mit abstand Lächerlichste Partei Deutschlands!

admin

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 2837
Re:Die Antideutschen
« Antwort #25 am: 18:58:48 So. 23.Februar 2014 »
Liebe Leute,
kriegt euch mal wieder ein. Die Anpisserei bringt niemanden weiter.
Ich bin erstmal glücklich darüber, daß dieses Forum von Leuten unterschiedlicher politischer Ausrichtung genutzt wird und halte das für eine Stärke der Plattform.

Ich habe hier kritische Worte über die FAU fallen lassen, auch in der Hoffnung, daß Kritik von Außen auch in der Organisation diskutiert wird.
Ich halte auch eine kritische, aber inhaltliche Auseinandersetzung mit der MLPD für sinnvoll. Bisher wurden Ansätze dazu von Rappelkistenrebell ignoriert. Eine reines Auseinandernehmen von außen ist nur eine halbgare Sache, Betroffene sollten auch reagieren können. Aber bitte sachlich. Und in einem anderen Thread.


Fritz Linow

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1933
Re: Die Antideutschen
« Antwort #26 am: 13:51:30 Mo. 20.Mai 2019 »
Viel langweilig, viel Geschwurbel, viel lang:
konkret-Kongress 1993 – Was tun?


Es Lohnt sicht trotzdem, hier und dort mal reinzuhören. Für eine Diskussion über eine bedeutungslose Linke am lauschigen Lagerfeuer durchaus brauchbar. Kleiner Lichtblick ist Karl Heinz Roth ab 1:07:50.

Kuddel

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 14738
  • Fischkopp
Re: Die Antideutschen
« Antwort #27 am: 14:37:20 Mo. 20.Mai 2019 »
Ja, Karl Heinz Roth ist ein wirklich schlauer Kopf, den ich sehr schätze.
Ich frage mich, was er auf einem Konkret Kongress machte.
Wenn ich mich recht erinnere, hielt ich bereits 1993 die Konkret für unlesbar. Das Blatt war der Wegbereiter der Antideutschen.

Das reaktionäre blöde Pack sitzt nicht nur in der Roten Flora oder beim Radio FSK, sondern deren propagandischer Dünnschiß ist Mainstream, er findet sich wieder in der Bildzeitung, in Regierungserklärungen, der SPD oder bei den Grünen. Es dürfte nicht mehr lange dauern, bis alle sozialen Kampfe als antisemitisch denunziert werden. Bei der Gelbwestenberichterstattung gab es die ersten Kostproben davon.

Fritz Linow

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1933
Re: Die Antideutschen
« Antwort #28 am: 19:25:07 Do. 30.Januar 2020 »
Ein Prachtexemplar:

Hermann L. Gremliza hat auch endlich ins Gras gebissen. Möchte nicht wissen, was für ein Arsch nun die KONKRET führt.
Wer einen Nachruf in der FAZ bekommt, liegt völlig zu Recht in der Grube.
Er hatte zuviel Adorno getrunken und ... maßgeblich dazu beigetragen, dass linke Politik eher eine intellektuelle als eine praktische Angelegenheit ist.
... seiner Rolle als Geburtshelfer der Antideutschen ...
... gleichwohl kann linke Politik nur aus der Schockstarre herauskommen, wenn man Gremliza und Konsorten überwindet.
Wer anderen -wie Gremliza- "Antisemitismus“ vorwirft, weil sie den Kampf der Palästinenser gegen die imperialistische Politik Israels unterstützen, hat jedenfalls ein ganz schönes Rad ab.
Wenn du [Antideutscher] das reale Leben nur ein Fünkchen kennen würdest, wüßtest du, daß das einfache Volk schon immer aufgeatmet hat, wenn Tyrannen, deren Lakaien, Sklaventreiber und sonstigen Handlanger der Mächtigen ins Gras gebissen haben. ...
Diese Szene Bekloppter [Antideutscher] interessiert sich nicht für die herrschenden Machtverhältnisse oder die Ungerechtigkeiten dieser Welt. Sie ist einzig und allein darauf fixiert, Linke anzugreifen und emanzipatorische Entwickungen zu lähmen. Die Antideutschen bewegten sich gern im Windschatten ihres großen Fabulierers Hermann L. Gremliza.
Das Aufatmen beim Abtritt eines gefährlichen Schwätzers hat nichts mit "Freude an der Vernichtung" zu tun ...
Die Antideutschen sind reaktionär, weil sie die Klassenfrage leugnen. Sie selbst sind weltanschaulich nationalistisch, religiös beziehungsweise rassistisch, weil sie die religiöse und ethnische Herkunft und Zugehörigkeit zur entscheidenden Frage erklären - und nicht die Klassenfrage.
Sie tragen damit wesentlich dazu bei, dass es für viele Menschen immer schwieriger wird, zu unterscheiden, was rechts ist, und was links.
Nach ihrer Lesart ist das israelische zionistische Regime mit allen Mitteln zu verteidigen, nur weil es angeblich jüdisch sei. Die arabischen Massen seien dagegen faschistisch, weil die meisten Menschen dort an den Islam glauben. Die deutschen Arbeiter werden als faschistisch verunglimpft, bloß weil sie deutsch sind. Die faschistoide US-Regierung wird verteidigt, weil sie Israel schützt.

Wer ein bisschen weniger getrunken hätte und stattdessen vielleicht ab und zu mal ein paar Zeilen von Adorno gelesen oder ein paar Minuten Mitschnitte von Radio- oder Fernsehsendungen mit ihm gesehen oder gehört hätte, der könnte im besten Falle nicht nur ein wenig verständiger über die Klassenfrage in unseren Zeiten schreiben und ihm wär mit Glück mehr vom Verhältnis von Theorie und Praxis bewusst. Vielleicht wüsste er dann auch was über das Besondere des Nationalsozialismus, die negative Aufhebung das Kapitals, das Gefährliche von Massenbewegungen, die Herrschaft von Rackets.

Aber das braucht es natürlich alles nicht, ist nur intellektuelles Geschwätz, was lebens- und praxisfremd ist - ja, schlimmer noch: die richtige Praxis/linke Politik behindert und einem nicht mehr erlaubt, das schwarz-weiße Weltbild vom gutem, linken Proleten (und ein paar arbeitsfernen Proletkult-Fetischisten) und bösem, rechten Kapitalisten (und seinem gigantischen Unterdrückungsapparat) aufrecht zu erhalten.

Dabei bräuchte es hier noch nichtmal die Auseinandersetzung mit Adorno oder Kritischer Theorie. Es könnte schon reichen, wenn man den guten alten Marx ein wenig genauer studiert hätte - diesen aufrechten Arbeiter, der Jahrzehnte seines Lebens dem praxisnahen Wälzen und Schreiben von Büchern widmete. Es gibt kein Ausserhalb des Kapitalismus, der Arbeiter produziert auch sich, ist Produkt des Kapitalismus, ist von ihm durchdrungen, so, dass er kapitalistisch denkt, zum kapitalistischen Denken gezwungen ist. Auch wenn er objektiv der Antagonist des Kapitalisten ist, muss das, was er denkt und tut, lange nicht das Richtige sein und auch nicht mit Notwendigkeit auf das Richtige hinauslaufen. Und ebenso kann das, was Kapitalisten tun, auch objektiv zu einem besseren Leben für viele führen. Es ist also leider nicht ganz so einfach. Und es nötigt einem - wenn man es ernst meint - so viel genaues Hinsehen und Verstehen und Abwägen in konkreten Situationen ab; mehr jedenfalls als wenn man mit der Pulle in der Hand über den gut gekleideten upper-class man an der Abendkasse im Theater lästert, der sowieso längst aus der Zeit gefallen ist.

Solange es solche reflexionsfernen Agitatoren wie euch gibt, bin ich froh, dass die viel beschworene Revolution tatsächlich so fern liegt wie sie es tut, dass den Meisten der von euch beklatschten Arbeitern eure "Emanzipation"/das Wohl, was ihr für sie bereit haltet, am Arsch vorbei geht und es ihnen - wenn überhaupt - ganz kapitalistisch-egoistisch um die Verbesserung ihrer eigenen Lebensverhältnisse geht und dass die von euch vorgestellte linke Politik ein Randdasein fristet.

Und auch, wenn es um das geht, was "deutsch" bzw. "antideutsch" ist, könnte ein kleiner theopraktischer Exkurs Wunder wirken. Es gäbe da wenigstens zwei ältere Schriften:
Karl Marx - Die deutsche Ideologie
Theodor W. Adorno - Jargon der Eigentlichkeit. Zur deutschen Ideologie

Und dann z.B. auch dies:
Zitat
"Antideutsch" ist zunächst ein Etikett, das man Leuten aufgeklebt hat, die immer noch nicht davon lassen können, ihren Mitmenschen mit der ständig wiederholten Frage auf die Nerven zu gehen, wie sie es mit dem kategorischen Imperativ halten, alle Verhältnisse umzustoßen, in denen der Mensch ein geknechtetes, ein ausgebeutetes Wesen ist.
Manfred Dahlmann, Antideutsch


Ganz am Rande: Interessant auch das Bedürfnis hier nach "klaren Worten" oder daran, Sachen auf "den Punkt" zu bringen. Endlich mal was haben, was man sich in die Tasche stecken kann ...

Sunlight

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 652
  • Bücherwurm
    • IT-Sicherheit | Datenschutz | Hacking
Re: Die Antideutschen
« Antwort #29 am: 19:52:27 Do. 30.Januar 2020 »
Ein Prachtexemplar:
Zitat von: gideon am Heute um 16:24:10

... hat offensichtlich eine eigene Meinung, ob die nun gleich antideutsch ist?? ..
Wird sich sicher bei weiterer Beteiligung erkunden lassen. Sich mit diesen
Sachen zu beschäftigen zeugt alleine noch nicht davon antideutsch zu sein.

Mensch beschäftigt sich im Laufe seines Lebens mit vielen Sachen zur
Meinungsbildung, um sich überhaupt eine Meinung bilden zu können. Manchmal
wird es auch interlektuell, lässt sich auch oft nicht vermeiden, wenn man den
Dingen in der Tiefe auf den Grund gehen möchte.
» “Nazis raus” - Nie wieder Faschismus «

» Wir sind alle Indymedia - Wir sind alle linksunten «

»#delete Facebook#«