Autor Thema: Die Antideutschen  (Gelesen 6319 mal)

ManOfConstantSorrow

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Re:Die Antideutschen
« Antwort #15 am: 12:43:22 Fr. 21.Februar 2014 »
Zitat
Mercedes Reichstein, die in Berlin als Landesvorsitzende kandidiert und am 7. Februar aus Protest gegen Putin eine Brandflasche auf die russische Botschaft in Berlin geworfen hatte.
Will sie sich bei John Kerry und Steinmeier beliebt machen?
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Rappelkistenrebell

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Re:Die Antideutschen
« Antwort #16 am: 18:32:55 Sa. 22.Februar 2014 »
Albino - Ein falsches Spiel

„Ein falsches Spiel"
Rapper Albino mit einem neuen Song gegen „antideutschen" Neokonservatismus und das affirmative Schweigen der deutschen Linken


Albino - Ein falsches Spielhttp://



Die Bandbreite: Der Anti-Deutsche

Wie kommt man als Linker dazu, Kriege gut zu heißen und menschenverachtender und rassistischer Politk sein Ok zu geben? Dieser Track gibt euch die Antwort.
Anti-Deutsche glauben, dass alle Deutschen genetisch so veranlagt sind, dass sie früher oder später zu Nazis mutieren und deshalb ausgerottet werden müssen. Rechtsradikale gibt es eben nicht nur bei der NPD.

Die Bandbreite: Der Anti-Deutschehttp://
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admin

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Re:Die Antideutschen
« Antwort #17 am: 13:02:36 So. 23.Februar 2014 »
Zitat
Schlimm auch, dass die FAU (östliche-)syndikate duldet, die von 'antideutschen' dominiert werden und offen den anarchosyndikalistischen grundsätzen widersprechen.

Das ist ja entsetzlich und war mir nicht bekannt.

Ich hatte mich ja schon genug geärgert über eine antideutsche Veranstaltung in der Alten Meierei, einem Kieler autonomen Treffpunkt.
Die Erben der Hausbesetzerbewegung trampeln auf dem herum, wofür ihre Vorgänger gekämpft haben.
Ich dachte, das seien die letzten Zuckungen einen schrumpfenden Szene.

Die letzten Hochburgen habe ich allein in Leipzig und Hamburg vermutet.
In Leipzig mit dem Conne Island, dem Zentrum, in dem Bands ihre Songtexte dem Zensurbüro vorlegen müssen und wenn sie sich weigern auf beispielsweise "antiamerikanische" Songs zu verzichten, gibt es Auftrittsverbot.

Hamburg ist auch schlimm. In den sogenannten Freiräumen, wie Bauwagenplätze und auch in der Roten Flora sind die Verhältnisse zwischen linken und antideutschen Positionen etwa fifty-fifty. Beim Radio FSK (dem aus dem Piratenradio der Hafenstraße hervorgegangenen Radioprojekt) haben sie mit z.T. physischer Gewalt die zentralen Positionen übernommen und Widersachern schlichtweg den Zugang zum Sendestudio verwehrt. Daß in Hamburg die FAU zu einem Teil antideutsch ist, hat ja überregional Schlagzeilen gemacht.

Ich kann mich nur wiederholen: Es fehlt an einer ernsten politischen Auseinandersetzung. Es geht um eine politische Grundlage. Es reicht ein subkulturelles Gruppengefühl, das sich auf ein gemeinsames Vokabular, einigen modischen Accessoires und bestimmten Konzerten und Demos auf denen man sich trifft, für einen lockeren Zusammenhalt, hat aber nichts mit Politik zu tun. Politisch gibt es keine gemeinsame Basis. Leute, denen das egal ist, beweisen auch nur, daß es ihnen nicht um politische Inhalte geht.

Man kann einfach nicht gleichzeitig Antifa und islamophob sein.
Man kann auch nicht in einer linken Basisgewerkschaft Mitglied sein und gleichzeitig den Klassenkampf negieren.

Ich habe mehrfach versucht mit Aktivisten der FAU darüber zu diskutieren. Mir wurde nur gesagt, ich hätte das Prinzip der FAU nicht verstanden und es sei unmöglich in die Autonomie der einzelne Syndikate einzugreifen.

Wenn die FAU tatsächlich unfähig ist, sich mit diesem grundlegendem Problem auseinanderzusetzen, dann ist sie als Gewerkschaft unbrauchbar.
Eine Gewerkschaft, die neoliberale Positionen akzeptiert, ist keine.

Rudolf Rocker

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Re:Die Antideutschen
« Antwort #18 am: 13:28:24 So. 23.Februar 2014 »
Och, nö! Nicht die FAU auch noch! >:(

Hier bei uns in der Region, haben die Antideutschen es geschafft, Antifastrukturen, die seid vielen Jahren bestanden zu spalten.
Als Folge lösten sich viele Gruppen auf und übrig blieben die Antideutschen- Strunzblöd- Kiddies.

Rappelkistenrebell

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Re:Die Antideutschen
« Antwort #19 am: 13:40:48 So. 23.Februar 2014 »
"Antideutsche" sind philosemitische Faschisten und somit sind sie als Verbrecher zu behandeln!

Hier mal zwei ihrer Beispiele:

Einmal politisch korrekter Rassismus




und dann ein Beispiel politisch korrekten Feminismus als Aufruf zur Massenvergewaltigung deutscher Frauen.....





wie wir sehen, gibt es Faschisten nicht nur in der NPD. Ich behaupte sogar, daß die meisten Faschisten in Deutschland in anarchistischen Strukturen organsiert sind....
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Kuddel

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Re:Die Antideutschen
« Antwort #20 am: 14:39:55 So. 23.Februar 2014 »
Zitat
Ich behaupte sogar, daß die meisten Faschisten in Deutschland in anarchistischen Strukturen organsiert sind....
Ach Rappelkistenrebell  :rolleyes:

schwarzrot

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Re:Die Antideutschen
« Antwort #21 am: 14:48:45 So. 23.Februar 2014 »
Ich habe mehrfach versucht mit Aktivisten der FAU darüber zu diskutieren. Mir wurde nur gesagt, ich hätte das Prinzip der FAU nicht verstanden und es sei unmöglich in die Autonomie der einzelne Syndikate einzugreifen.
Die autonomie der syndikate wäre nicht das problem. Die FAU bekommt es ja auch hin, dass keine nazis in der FAU und auch die sexisten und homophoben sich in der FAU in grenzen halten.

Ich behaupte sogar, daß die meisten Faschisten in Deutschland in anarchistischen Strukturen organsiert sind....
Jaja, Rappel. Dass du das behauptest, wundert mich nicht!  ;D
Die MLPD-sekte hält vermutlich auch Stalin für den verkanntesten humanisten europas.  :D
"In der bürgerlichen Gesellschaft kriegen manche Gruppen dick in die Fresse. Damit aber nicht genug, man wirft ihnen auch noch vor, dass ihr Gesicht hässlich sei." aus: Mizu no Oto

Wieder aktuell: Bertolt Brecht

Kuddel

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Re:Die Antideutschen
« Antwort #22 am: 14:51:12 So. 23.Februar 2014 »

Rappelkistenrebell

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Re:Die Antideutschen
« Antwort #23 am: 16:13:17 So. 23.Februar 2014 »
Natürlich war meine These sehr provokant. Aber die FAU-Sekte sowie die anderen Anarchistensekten müssen sich die Frage stellen lassen, wieso sie Rassisten und Faschisten in ihrern Reihen dulden!  ;D

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Rudolf Rocker

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Re:Die Antideutschen
« Antwort #24 am: 18:25:13 So. 23.Februar 2014 »
Zitat
wie wir sehen, gibt es Faschisten nicht nur in der NPD. Ich behaupte sogar, daß die meisten Faschisten in Deutschland in anarchistischen Strukturen organsiert sind....

Hää?
Warum steht dann auf dem Transpi von denen "Kommunismus?"
Und warum schreiben die Antideutschen immer "für den Kommunismus"?

Scheinen wohl doch Leute von der MLPD zu sein!

Mit abstand Lächerlichste Partei Deutschlands!

admin

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Re:Die Antideutschen
« Antwort #25 am: 18:58:48 So. 23.Februar 2014 »
Liebe Leute,
kriegt euch mal wieder ein. Die Anpisserei bringt niemanden weiter.
Ich bin erstmal glücklich darüber, daß dieses Forum von Leuten unterschiedlicher politischer Ausrichtung genutzt wird und halte das für eine Stärke der Plattform.

Ich habe hier kritische Worte über die FAU fallen lassen, auch in der Hoffnung, daß Kritik von Außen auch in der Organisation diskutiert wird.
Ich halte auch eine kritische, aber inhaltliche Auseinandersetzung mit der MLPD für sinnvoll. Bisher wurden Ansätze dazu von Rappelkistenrebell ignoriert. Eine reines Auseinandernehmen von außen ist nur eine halbgare Sache, Betroffene sollten auch reagieren können. Aber bitte sachlich. Und in einem anderen Thread.


Fritz Linow

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Re: Die Antideutschen
« Antwort #26 am: 13:51:30 Mo. 20.Mai 2019 »
Viel langweilig, viel Geschwurbel, viel lang:
konkret-Kongress 1993 – Was tun?
https://www.youtube.com/watch?v=Q1whzjAbVrI

Es Lohnt sicht trotzdem, hier und dort mal reinzuhören. Für eine Diskussion über eine bedeutungslose Linke am lauschigen Lagerfeuer durchaus brauchbar. Kleiner Lichtblick ist Karl Heinz Roth ab 1:07:50.

Kuddel

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Re: Die Antideutschen
« Antwort #27 am: 14:37:20 Mo. 20.Mai 2019 »
Ja, Karl Heinz Roth ist ein wirklich schlauer Kopf, den ich sehr schätze.
Ich frage mich, was er auf einem Konkret Kongress machte.
Wenn ich mich recht erinnere, hielt ich bereits 1993 die Konkret für unlesbar. Das Blatt war der Wegbereiter der Antideutschen.

Das reaktionäre blöde Pack sitzt nicht nur in der Roten Flora oder beim Radio FSK, sondern deren propagandischer Dünnschiß ist Mainstream, er findet sich wieder in der Bildzeitung, in Regierungserklärungen, der SPD oder bei den Grünen. Es dürfte nicht mehr lange dauern, bis alle sozialen Kampfe als antisemitisch denunziert werden. Bei der Gelbwestenberichterstattung gab es die ersten Kostproben davon.