Autor Thema: der chefduzen kerker  (Gelesen 82312 mal)

ManOfConstantSorrow

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der chefduzen kerker
« Antwort #30 am: 12:15:05 Mi. 29.November 2006 »
Zitat
Otto Graf Lambsdorff, Ex-Wirtschaftsminister

Schatzmeister der FDP NRW, FDP-Bundesvorstand,  Bundesminister für Wirtschaft in der von Helmut Schmidt geführten Bundesregierung. Nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler wurde Lambsdorff erneut am 4. Oktober 1982 zum Bundesminister für Wirtschaft ernannt. Am 27. Juni 1984 schied er wegen seiner Verwicklungen in die sog. Flick-Affäre aus der Bundesregierung aus. Drei Jahre später wurde er gemeinsam mit dem Flick-Manager Eberhard von Brauchitsch sowie dem vormaligen Bundeswirtschaftsminister Hans Friderichs wegen Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe verurteilt.

Ausgerechnet der Lambsdorff, der sich von der Kriegsverbrecherdynastie Flick (die ihren Reichtum auch mit Zwangsarbeitern erzielt hat) (s.o.) hat bestechen lassen, ist heute Beauftragter des Bundes die Verhandlungen über Art und Höhe der Entschädigung für ehemalige NS-Zwangsarbeiter. Die von ihm geleitete Bundesstiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" verzögert Wiedergutmachungszahlungen so lange bis die Betroffenen verstorben sind.

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Troll

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der chefduzen kerker
« Antwort #31 am: 08:34:01 Do. 30.November 2006 »
Zitat
Ackermann und Esser beteuern ihre Unschuld
Von Joachim Jahn

06. November 2006
Der Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Josef Ackermann, hat vor dem Landgericht Düsseldorf die Auszahlung von Anerkennungsprämien an ehemalige Mannesmann-Vorstände verteidigt. "Ich habe es für richtig gehalten, denjenigen eine Prämie zu gewähren, die außergewöhnliche Wertsteigerungen geschaffen haben", sagte Ackermann am Donnerstag im Strafprozeß wegen Verdachts der Untreue. Nach der Übernahme Mannesmanns durch Vodafone hatten aktive und frühere Vorstände sowie Familienangehörige im Jahr 2000 Sonderprämien und Pensionsabfindungen im Gesamtwert von rund 57 Millionen Euro erhalten.
Freunde sollten zusammen bleiben.

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der chefduzen kerker
« Antwort #32 am: 22:16:02 Sa. 02.Dezember 2006 »
Ursel Engelen-Käfer

Zitat
Widerpart des SPD-Kanzlers

Erst in jüngster Zeit hat sich Engelen-Kefer häufiger mit gemäßigten Tönen zu Wort gemeldet. Die Hartz-Reformen verwirft sie nun nicht mehr vollständig wie früher - sie mahnt nur noch die Beseitigung einiger Mängel an. Die hohen Lohnnebenkosten, gibt auch sie inzwischen zu, trügen erheblich zu den hohen Arbeitslosenzahlen in Deutschland bei..
16 Jahre Misswirtschaft sind genug.


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Das Ende Der Welt brach Anno Domini 1420 doch nicht herein.
Obwohl vieles darauf hin deutete, das es kaeme... A. Sapkowski

regenwurm

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der chefduzen kerker
« Antwort #33 am: 22:23:33 Sa. 02.Dezember 2006 »
Der komplette Bundestag

kollektivschuld-mitgehangen-mitgefangen
zur Zeit 614 Abgeordnete
(machen wir mangels Zellen wie die CIA)

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jawbreaker

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der chefduzen kerker
« Antwort #34 am: 11:39:05 So. 03.Dezember 2006 »
Zitat
Original von regenwurm
Der komplette Bundestag

kollektivschuld-mitgehangen-mitgefangen
zur Zeit 614 Abgeordnete
(machen wir mangels Zellen wie die CIA)

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Siegessicherer

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der chefduzen kerker
« Antwort #35 am: 12:26:22 So. 03.Dezember 2006 »
CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE - neoliberale Einheitssoße alle rein, außer Die LINKE. natürlich

jawbreaker

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der chefduzen kerker
« Antwort #36 am: 14:35:52 So. 03.Dezember 2006 »
*gähn* Siegessicherer *doppelgähn*

*mega-doppel-gähn* :D

ManOfConstantSorrow

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der chefduzen kerker
« Antwort #37 am: 14:41:54 Mi. 06.Dezember 2006 »
DGB Spitzenfunktionäre


Der DGB wurde nie von der Basis wirkungsvoll kontrolliert. Korrupte Spitzenfunktionäre hatten und haben weitgehend freie Hand.

Zitat
NEUE HEIMAT FUNKTIONÄRE

Es wurde aufgedeckt, dass sich mehrere Vorstandsmitglieder unter der Führung von Albert Vietor persönlich, zum Teil auch direkt an den Mietern, bereichert hatten. In den weiteren Untersuchungen stellte sich eine erhebliche Verschuldung des Konzerns heraus.

Am 18. September 1986 verkaufte der DGB nämlich das gewerkschaftseigene Wohnungsbauunternehmen zum symbolischen Preis von einer Mark an den Berliner Bäckerei-Unternehmer Horst Schiesser. Nach dem fehlgeschlagenen Verkauf an Schiesser, wurde die Neue Heimat abgewickelt. Ein Großteil der Wohnungsbestände wurde, teilweise mit erheblichem Verlust, an die Wohnungsbaugesellschaften der Bundesländer verkauft.

Die ALLWO AG, u. a. von der Gewerkschaftsholding BGAG (Beteiligungsgesellschaft der Gewerkschaften) gegründet, verkaufte diese Wohnungen nach dem von der BGAG entwickelten Konzept zur sozialverträglichen Wohnungsprivatisierung "Wohnungen in Mieterhand" an Mieter und Kapitalanleger, wobei rund die Hälfte dieser Wohnungsbestände über einen Strukturvertrieb nach den Methoden des Immobilienbetrugs verkauft wurde.

Es sei auch an die Grundsätzliche Politik der Neuen Heimat erinnert:
Riesige Bauververbrechen, Hochhaus-Plattenbausiedlungen am Stadtrand als Wohnklos for Malocher. Dagegen wurden Gewerkschaftsvermögen verheizt der Wirtschaft ein Kongreßzentrum in Berlin zu bauen.

Am 22.09.2006 wurde bekannt, das ein größeres Immobilienpaket (46 Objekte) der GGI an engl. oder US-amerikanische Investoren verkauft werden soll, darunter zehn Gewerkschaftshäuser im Osten (ein Bsp.: Das Volkshaus Leipzig ) und eins im Westen.


Zitat
CO OP FUNKTIONÄRE

Auffällig war die komplizierte Eigentümerstruktur des Unternehmens. Die co op AG gehörte als Konsumgenossenschaft de facto zu großen Teilen verschiedenen Gewerkschaften. Um ihre Beteiligung an co op zu verschleiern, hielten die Gewerkschaften die Beteiligungen jedoch größtenteils über Briefkastenfirmen.

Die drei co op-Vorstände Dieter Hoffmann, Bernd Otto und Werner Casper nutzten die intransparenten Eigentümerstrukturen des Konzerns, um im Ausland (insbesondere in der Schweiz und Liechtenstein) Parallelorganisationen aufzubauen, an die große Teile der co op-Umsätze flossen.

Als die co op AG 1987 den Börsengang plante, erwies sich die komplizierte Eigentümerstruktur als Hindernis. Mehrere Banken lehnten die Konsortialführerschaft beim co op-Börsengang ab. Lediglich die Schweizerische Bankgesellschaft erklärte sich bereit, Konsortialführerin zu werden.

1988 berichtete Der Spiegel über Bilanzmanipulationen und Vermögensverschiebungen, in der Folge wurde eine Verschuldung von fünf Milliarden D-Mark bekannt. In der Summe hatte der co op-Vorstand mehrere Banken um zwei Milliarden D-Mark geprellt.

Zitat
Franz Steinkühler ehemaliger Vorsitzender der IG Metall

Im Mai 1993 geriet er in Verdacht, seine Position als Aufsichtsratsmitglied der Daimler-Benz AG für Insidergeschäfte ausgenutzt zu haben. Unter dem Eindruck der Kritik trat er am 25. Mai 1993 vom Posten des IG Metall-Vorsitzenden zurück. Zu seinem Nachfolger wurde Klaus Zwickel gewählt.

Seit seinem Rücktritt ist Steinkühler als Vermögens- und Unternehmensberater tätig. Er geriet 1996 noch einmal in die Schlagzeilen, als eine Untersuchungskommission der IG Metall unter dem Vorsitz des damaligen Präsidenten des OLG Frankfurt am Main Horst Henrichs zu dem Ergebnis kam, Steinkühler habe die Gewerkschaftszentrale in Frankfurt-Niederrad erheblich zu teuer gekauft. Auf eine zunächst erwogene Schadensersatzklage gegen Steinkühler verzichtete die IG Metall später; sie geriet bald selbst in die Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass der Vorsitzende der Untersuchungskommission Henrichs 1,35 Mio. DM für seine Tätigkeit erhalten hatte.

Zitat
Klaus Zwickel ehemaliger Vorsitzender der IG Metall

Schon seine Initiative "Bündnis für Arbeit" war ein Verrat an den Interessen der Gewerkschaftsmitglieder.

Zwickel war seit 1991 als Arbeitnehmervertreter Mitglied des Aufsichtsrats der Mannesmann AG. Bei der Übernahme Mannesmanns durch Vodafone genehmigte der Aufsichtsrat dem ausscheidenden Management hohe Abfindungen. Da sich Zwickel bei dieser Abstimmung der Stimme enthalten hatte, ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen Beihilfe zur Untreue in besonders schwerem Fall ab 2001 gegen ihn.

Das spektakuläre Verfahren wurde gegen Geldauflagen eingestellt. Die Beteiligten gelten somit als nicht vorbestraft.

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besorgter bürger

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der chefduzen kerker
« Antwort #38 am: 17:48:22 Mi. 06.Dezember 2006 »
Konstantin Marrach - schmierfink für die bz. verurteile ich zum chefduzenkerker wegen volksverhetzung.

beweismittel ist heutige ausgabe eben jener bz.

http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/061206/hartz.html

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regenwurm

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der chefduzen kerker
« Antwort #39 am: 18:07:51 Mi. 06.Dezember 2006 »
Zitat
Konstantin Marrach - schmierfink für die bz. verurteile ich zum chefduzenkerker wegen volksverhetzung.

Das Hafturteil:
Schreibverbot und Gruppenhaft mit andren Hartz-Vier Empfängern.
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besorgter bürger

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der chefduzen kerker
« Antwort #40 am: 11:15:34 So. 24.Dezember 2006 »
und der hier weil er vielen menschen das leben schwer macht und diese für den rest ihres lebens stigmatisiert sind.

Zitat
Rainer Neumann: Schwabe, Familienmensch, Zahlen- und Datenfreund. Er verwaltet die Angaben zur Zahlungsmoral von 64 Millionen Menschen.



http://www.stern.de/wirtschaft/finanzen-versicherung/finanzen/:Wer-...-...-Schufa/578156.html

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der chefduzen kerker
« Antwort #41 am: 09:33:23 Mi. 03.Januar 2007 »
Ronald Pofalla, CDU-Generalsekretär

Wer ihn kennt, der weiss auch warum.  ;)


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der chefduzen kerker
« Antwort #42 am: 10:11:43 Mi. 03.Januar 2007 »
Schäuble will Zivilflugzeuge abschießen lassen!!!.

..Dikussion...
Zitat
..jetzt unterliegt auch der Bundesinnenminister W. Schäuble
dem Terrorwahn! Gekaperte Passagierflugzeuge mit vielen
hundert Menschen an Bord will W. Schäuble abschießen lassen!
Der Abschuß soll verfassungskonform gemacht werden!
Damit wird das zivile Flugsicherheitsgesetz dem Kriegsrecht
untergeordnet!
Weiß jemand was diese seltsame Aktion soll?..

Schäuble scheint Viel-Flieger zu sein und seinen Selbstmord zu planen. Ab in die Sicherheits Verwahrung

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der chefduzen kerker
« Antwort #43 am: 12:51:21 Mi. 24.Januar 2007 »
Frank-Walter Steinmeier Außenminister


wg. Freiheitsberaubung und Beihilfe zur Folter!

Zitat
Geheimpapiere widerlegen Steinmeier

Entgegen den Behauptungen von Außenminister Frank-Walter Steinmeier lag der rot-grünen Bundesregierung ein Angebot vor, Murat Kurnaz aus der Haft zu entlassen.
http://www.stern.de/politik/deutschland/:Fall-Kurnaz-Geheimpapiere-Steinmeier/581037.html

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« Antwort #44 am: 10:25:11 Mi. 07.Februar 2007 »
Arbeitsminister in Schleswig Holstein Uwe Döring (SPD) 8-tung: edit - falscher Link, DEN Döring (SPD) mein ikke natürlich, nich den vonne LINKE.

Zitat: „Arbeit darf nicht arm machen. Nichtstun darf sich nicht lohnen“

Wenn Nichtstun sich nicht lohnen dürfte, dürfte ein Herr Döring überhaupt nicht so unproduktiv seine Klappe aufreißen. Sofort ab, in Sicherheitsverwahrung einbuchten wegen der üblichen Volksverhetzung gegen die Ausgebeuteten und akutem Realitätsverlust auf höchster Ebene. Er ist eine Gefahr für sich selbst und andere.
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