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Aktuelle Arbeitslosenzahlen im Spiegel der Realität

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Sybilla:
Die BA – Medienzahl ist laut BA von Januar – Februar um 24.000 auf 4.222.000 Personen gesunken

Trotz mildem Februar beträgt Arbeitslosigkeit (mit EEJ)  4.505.549
Das suggeriert immer noch einen Rückgang 14.748 Personen.

Die wahre Entwicklung wird erst bei genauer Betrachtung offenbar so stieg die Zahl der APM um 54.531 Maßnahmen auf 1.458.779 Maßnahmen

Nun ergibt sich ein realer Anstieg der Arbeitslosigkeit um rund 30.000 Personen (Gezählte Arbeitslose + APM) auf 5.680.935 Personen.

Zudem haben sich die Ausgaben des Saison-Kurzarbeitergeld von ca. 5 Mio. € auf 30.Mio € versechsfacht die Betroffenen werden nicht als arbeitslos gezählt.

Die Zahl der ALG I Leistungsberechtigten Februar 2007
stieg  um 22.000 Personen von 1.374.000 auf  1.396.000 Personen

Die Zahl der ALG II Leistungsberechtigten Februar 2007
stieg  um 73.000 Personen von 5.085.000 auf  5.158.000 Personen

Die Zahl der Sozialgeld Leistungsberechtigten Februar 2007
stieg  um 24.000 Personen von 1.889.000 auf 1.913.000 Personen.


Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften Februar 2007
stieg  um  45.000 von  3.599.000 auf  3.644.000


Die Zahl der offenen Stellen  wird im BA Bericht Februar (Seite 8  ) mit  624.000 Stellen angegeben

Bestand im einzelnen
alle Stellen 624.000
darunter: Vakanzen 524.900
ungeförderte Stellen 423.400
darunter: Vakanzen 342.600
ungeförderte sozialversicherungspflichtige
Stellen1) 372.300
darunter: Vakanzen 307.400
---------------------------------

= 8.192.451 Leistungsberechtigte NOV 06
= 8.202.162 Leistungsberechtigte DEZ 06
= 8.394.944 Leistungsberechtigte JAN. 07
= 8.466.855 Leistungsberechtigte FEB. 07
 
Leistungsempfänger Februar 07
- Arbeitslosengeld s1.395.828
- Arbeitslosengeld II p5.158.131
- Sozialgeld p1.912.896

Leistungsempfänger Februar 06
LEISTUNGSEMPFÄNGER (siehe Hinweise)
- Arbeitslosengeld s1.803.936
- Arbeitslosengeld II s5.126.336
- Sozialgeld s1.838.822

=  8.769.094 Leistungsberechtigte Jan. 06

Die Zahl der Leistungsberechtigten sank im Jahresvergleich um 302.239 Personen ab.

Nachdem der Rückgang der Leistungsberechtigten bei ALG I insgesamt 408 108 Personen beträgt. Ist der Rückgang, wahrscheinlich nicht nur auf den milden Winter, sondern auch auf die Vermutung zurück zuführen, dass eine größere Menge aus dem ALG I ausschied aber keine Bedürftigkeit für das ALG II nachweisen kann und somit aus der Statistik der gezählten Arbeitslosen hersaus fällt.

4.505.549 Personen mit (EEJ) ist keine echte Sensation sondern meines Erachtens dass Ergebnis eines milden Winters und der Bedürftigkeitsprüfung bei Beantragung des ALG II. Sowie – in der Regel - die Eingliederung der unter 25 Jährigen in die Bedarfsgemeinschaft der Eltern. Allein die demografische Entwicklung reduziert die Anzahl der Arbeitskräfte auf den Arbeitsmarkt zu der genauen Zahl wird im BA – Bericht nicht berichtet.
Schätzungen sprechen von eine Abnahme von rund 200.000 Personen/Jahr.


Die Zahl der Arbeitslosen sank laut BA Statistik im Jahresvergleich um 825.512 Personen ab.

Hingegen die Zahl der Leistungsberechtigten binnen Jahresfrist nur um 302.239  absank.

Hinweise:
Die Daten zur Arbeitslosigkeit speisen sich aus dem IT-Fachverfahren der BA, aus als plausibel bewerteten Datenlieferungen zugelassener kommunaler Träger und - sofern keine verwertbaren bzw. plausiblen Daten geliefert wurden - aus ergänzenden Schätzungen der BA. Die Daten zu Stellen und arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen wurden ausschließlich aus dem IT-Fachverfahren der BA gewonnen; nicht enthalten sind Daten kommunaler Träger soweit sie andere IT-Fachverfahren
genutzt haben. Die Daten zu Leistungen nach dem SGB II beruhen auf Auswertungen aus dem IT-Fachverfahren A2LL, auf Meldungen kommunaler Träger und - wenn diese nicht vorliegen - auf Schätzungen der BA.
Neuregelung der Bedarfsgemeinschaft für unter 25-jährige Arbeitslose

*Zum 1. April 2006 traten in Teilen das Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze in Kraft.Die wichtigste Neuregelung betrifft unverheiratete, volljährige, unter 25-jährige Arbeitslose. Sie werden grundsätzlich in die Bedarfsgemeinschaft der Eltern einbezogen. Wenn sie eine eigene Wohnung beziehen wollen, müssen sie dafür die Zustimmung des Leistungsträgers einholen. Der Stichtag, seit dem Jugendliche eine Zulassung des kommunalen Trägers zum Auszug aus dem Elternhaus benötigen, ist der 17. Februar 2006


Nach den Regelungen der §§ 428 SGB III und 252 Abs. 8 SGB VI müssen 58-Jährige oder Ältere dem Arbeitsmarkt nicht mehr voll zur Verfügung stehen und werden auch nicht mehr als Arbeitslose gezählt.

Neben den gemeldeten offenen Stellen kennt die Bundesagentur noch zusätzliche Stellen,
unter anderem gemeldet aus der privaten Arbeitsvermittlung sowie aus ihrer Job-Börse und
dem Job-Roboter. Zusammen waren das im Februar 853.000 Stellen,
 

Quellen:
http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000100/html/monat/200601.pdf
http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000100/html/monat/200702.pdf
http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000100/html/monat/200611.pdf
http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000100/html/monat/200612.pdf
http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000100/html/monat/200701.pdf
http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000100/html/monat/200702.pdf

 
Wie wird die Statistik erstellt:

Das würde den Rahmen meines Beitrags endgültog sprengen näheres finden sie im BA- Bericht im BA – Bericht Februar 2007 auf den Seiten 16 - 22

Sybilla:
Viele sagen jetzt sehen wir den Erfolg der Hartz IV Reform gut sehen wir zurück in die Zeit vor Hartz IV als alle neoliberalen Medien nach Reformen brüllten und die Zahl von 4.641.046 Arbeitslosen Februar 2004 (mit u25) + Sozialhilfeempfänger ganz schlimm war. Im Februar 2004  gab es 4.423.000 Leistungsempfänger  
(ALG  und ALHI) + Sozialhilfe

http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000100/html/monat/200402.pdf


--- Zitat ---Der WDR - berichtet im Februar 2004:

... Die Arbeitslosenquote blieb trotz des Anstiegs konstant bei 10,4 Prozent. Gründe für den Anstieg seien witterungsbedingte Arbeitsausfälle durch den lang anhaltenden Winter, das Fehlen konjunktureller Impulse und eine sich daraus ergebende schwache Nachfrage nach Arbeitskräften gewesen, hieß es weiter....

http://www.wdr.de/themen/wirtschaft/arbeit_und_tarifwesen/arbeitsmarkt_statistik/arbeitslosenzahlen_februar_2004.jhtm
--- Ende Zitat ---

Heute zählt die BA 4.505.549 (mit EEJ ohne u25) und alle sprechen von einem Erfolg der Hartz IV Reformen. Jetzt sagen viele ja in der Zahl sind ja die ehemaligen Sozialhilfeempfänger enthalten. Nein sind sie nicht.

Im Februar 2007 gibt es 6.554.000 Leistungsempfänger (ALG I + ALG II)   + 1.913.000 Sozialgeld (Sozialhilfeempfänger)


--- Zitat ---Und in den Medien lesen wir im Februar 2007

....Die Abnahme ist vor allem vom konjunkturell bedingten Aufbau sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung verursacht. Außerdem haben das vergleichsweise milde Wetter und das Saison-Kurzarbeitergeld eine Rolle gespielt. Das Saison-Kurzarbeitergeld ermöglicht Baubetrieben Entlassungen in den Wintermonaten zu vermeiden und flexibler zu reagieren. Ein Teil der Abnahme der Arbeitslosigkeit beruht auf der intensiveren Betreuung von Arbeitslosen sowie der systematischen Überprüfung des Arbeitslosenstatus, im Februar unterstützt durch einen stärkeren Einsatz arbeitsmarktpolitischer Instrumente im Rechtskreis SGB II.

Außerdem wird der Arbeitsmarkt durch ein rückläufiges Arbeitskräfteangebot entlastet. Die systematische Überprüfung des Arbeitslosenstatus und das abnehmende Kräfteangebot erklären, warum die Arbeitslosigkeit stärker ab- als die Beschäftigung zunimmt....

http://www.innovations-report.de/html/berichte/wirtschaft_finanzen/bericht-79787.html
--- Ende Zitat ---

Jetzt bitte ich das alle Neoliberalen und alle anderen Sympathisanten der Großen Koalition erklären:

Worin der Erfolg der Hartz IV Reformen besteht. Das wir im Februar 2007 ähnlich viele Arbeitslose zählen als im Februar 2004 aber rund 4 Millionen mehr Leistungsempfänger?

Wobei im Februar 2007 weniger Bürger als bedürftig zählen ( diese Zahl finden wir in keiner Statistik) als im Februar 2004?

Die Groschen fliessen die Räder laufen!

TagX:

--- Zitat ---Sybilla fragt
Worin der Erfolg der Hartz IV Reformen besteht.
--- Ende Zitat ---


--- Zitat ---Hartz IV wird seine echten Wirkungen erst allmählich, dafür dann aber umso nachhaltiger entfalten. Diese Wirkungen sind struktureller, nicht konjunktureller Natur. Im Wesentlichen sind sie darin begründet, dass der Staat die in seinem Lohnersatzsystem liegende Lohnkonkurrenz zurücknimmt und die Betroffenen veranlasst, sich mit niedrigeren Löhnen zufrieden zu geben. Zu niedrigeren Löhnen werden die Arbeitgeber es lohnend finden, zusätzliche Stellen zu schaffen.
--- Ende Zitat ---
Hans Werner Sinn, Ifo Institut

Sybilla:
März 2007:

Ja es gibt die alljährliche Frühjahrsoffensive des Arbeitsmarktes aber keine sensationelle Wende.

Die BA – Medienzahl ist laut BA von Februar 07 – März 07 um 1144.000 auf 4.108.000 Personen gesunken

Trotz mildem März beträgt Arbeitslosigkeit (mit EEJ)  4.395.529 Personen

Die wahre Entwicklung wird erst bei genauer Betrachtung offenbar so stieg die Zahl der APM  auf 1.467.224 (Seite 33 BA – Bericht März) = 5.575.193 Personen (Arbeitslose + APM)

Außerdem waren 516.000 oder 9 ½ Prozent der erwerbsfähigen Hilfebedürftigen
ausschließlich geringfügig entlohnt beschäftigt. Datenbasis ist eine Verknüpfung der
Beschäftigten- und Grundsicherungsstatistik. Weil für die Grundsicherungsstatistik nur
Daten aus dem IT-Verfahren A2LL herangezogen werden konnten – und A2LL nicht
von allen Kreisen vollständig genutzt wird, insbesondere nicht von den zugelassenen
kommunalen Trägern – ist die Schnittmenge der ermittelten beschäftigten Leistungsempfänger entsprechend untererfasst und wurde deshalb hochgerechnet.
Die Daten über den Einsatz arbeitsmarktpolitischer Instrumente werden hier ohne Förderinformationen für die zugelassenen kommunalen Träger dargestellt. Endgültige Werte zur Förderung stehen erst nach einer Wartezeit von drei Monaten fest.


Die Zahl der ALG I Leistungsberechtigten ist im März 2007 von
s1.404.737 Personen Februar (aktuelle Angbae - ACHTUNG im BA Bericht Februar 07 wurde diese Zahl noch mit 1.395.828  Personen angegeben) auf  s1.342.283 Personen gesunken

Die Zahl der ALG II Leistungsberechtigten März 2007
stieg  um 35.535 Personen von 5.158.131 auf 5.193.666
 Personen an.

Die Zahl der Sozialgeld Leistungsberechtigten März 2007
stieg  um 10836 von 1.912.896 Personen auf  p1.923.732 Personen an


Die Zahl der offenen Stellen  wird im BA Bericht Februar (Seite 8  ) mit  639.700 Stellen angegeben (Vormonat 624.000)

Bestand im einzelnen
alle Stellen 639.700
darunter: Vakanzen 544.000
ungeförderte Stellen 443.200
darunter: Vakanzen 368.000
ungeförderte sozialversicherungspflichtige
Stellen1) 391.900
darunter: Vakanzen 330.700


---------------------------------

= 8.192.451 Leistungsberechtigte NOV 06
= 8.202.162 Leistungsberechtigte DEZ 06
= 8.394.944 Leistungsberechtigte JAN. 07
= 8.466.855 Leistungsberechtigte FEB. 07
= 8.459.681 Leistungsberechtigte März. 07

 
Leistungsempfänger März 07
LEISTUNGSEMPFÄNGER (siehe Hinweise)

- Arbeitslosengeld s1.342.283
- Arbeitslosengeld II p5.193.666
- Sozialgeld p1.923.732

==  8.459.681 Leistungsberechtigte März. 07

Leistungsempfänger März 06
LEISTUNGSEMPFÄNGER (siehe Hinweise)
- Arbeitslosengeld s1.802.492
- Arbeitslosengeld II s5.208.145
- Sozialgeld s1.854.731

=  8.865.374 Leistungsberechtigte März 06

Die Zahl der Leistungsberechtigten sank im Jahresvergleich um 405.693 Personen ab.

Nachdem der Rückgang der Leistungsberechtigten bei ALG I insgesamt 460 209 Personen beträgt. Ist der Rückgang, wahrscheinlich nicht nur auf den milden Winter, sondern auch auf die Vermutung zurück zuführen, dass eine größere Menge aus dem ALG I ausschied aber keine Bedürftigkeit für das ALG II nachweisen kann und somit aus der Statistik der gezählten Arbeitslosen hersaus fällt.

4.395.529 mit (EEJ)  offizille Personen in Arbeitslosigkeit ist keine echte Sensation sondern meines Erachtens dass Ergebnis eines milden Winters und der Bedürftigkeitsprüfung bei Beantragung des ALG II. Sowie – in der Regel - die Eingliederung der unter 25 Jährigen in die Bedarfsgemeinschaft der Eltern. Allein die demografische Entwicklung reduziert die Anzahl der Arbeitskräfte auf den Arbeitsmarkt zu der genauen Zahl wird im BA – Bericht nicht berichtet.


.
Hinweise:
Die Daten zur Arbeitslosigkeit speisen sich aus dem IT-Fachverfahren der BA, aus als plausibel bewerteten Datenlieferungen zugelassener kommunaler Träger und - sofern keine verwertbaren bzw. plausiblen Daten geliefert wurden - aus ergänzenden Schätzungen der BA. Die Daten zu Stellen und arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen wurden ausschließlich aus dem IT-Fachverfahren der BA gewonnen; nicht enthalten sind Daten kommunaler Träger soweit sie andere IT-Fachverfahren
genutzt haben. Die Daten zu Leistungen nach dem SGB II beruhen auf Auswertungen aus dem IT-Fachverfahren A2LL, auf Meldungen kommunaler Träger und - wenn diese nicht vorliegen - auf Schätzungen der BA.
Neuregelung der Bedarfsgemeinschaft für unter 25-jährige Arbeitslose

*Zum 1. April 2006 traten in Teilen das Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze in Kraft.Die wichtigste Neuregelung betrifft unverheiratete, volljährige, unter 25-jährige Arbeitslose. Sie werden grundsätzlich in die Bedarfsgemeinschaft der Eltern einbezogen. Wenn sie eine eigene Wohnung beziehen wollen, müssen sie dafür die Zustimmung des Leistungsträgers einholen. Der Stichtag, seit dem Jugendliche eine Zulassung des kommunalen Trägers zum Auszug aus dem Elternhaus benötigen, ist der 17. Februar 2006


Nach den Regelungen der §§ 428 SGB III und 252 Abs. 8 SGB VI müssen 58-Jährige oder Ältere dem Arbeitsmarkt nicht mehr voll zur Verfügung stehen und werden auch nicht mehr als Arbeitslose gezählt.

Neben den gemeldeten offenen Stellen kennt die Bundesagentur noch zusätzliche Stellen,
unter anderem gemeldet aus der privaten Arbeitsvermittlung sowie aus ihrer Job-Börse und
dem Job-Roboter. Zusammen waren das März 891.000. Stellen,
 

Quellen:
http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000100/html/monat/200601.pdf
http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000100/html/monat/200702.pdf
http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000100/html/monat/200611.pdf
http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000100/html/monat/200612.pdf
http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000100/html/monat/200701.pdf
http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000100/html/monat/200702.pdf
http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000100/html/monat/200703.pdf

 
Wie wird die Statistik erstellt:

Das würde den Rahmen meines Beitrags endgültig sprengen näheres finden sie im BA- Bericht im BA – Bericht Februar 2007 auf den Seiten 16 - 22

ManOfConstantSorrow:
Nunmehr kündigen die Statistikexperten im Pariser Arbeitsministerium einen Streik an, falls bei der Bekanntgabe der nächsten Monatsstatistik schon wieder manipulierte Zahlen veröffentlicht würden...

http://www.labournet.de/internationales/fr/statistik.html

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