Autor Thema: Scheinheiliger geht es wirklich nicht  (Gelesen 166975 mal)

Troll

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Re:Scheinheiliger geht es wirklich nicht
« Antwort #390 am: 15:44:51 Mi. 27.Dezember 2017 »



Ah, Ausflug der geschlossenen Abteilung.
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.
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Rudolf Rocker

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Re:Scheinheiliger geht es wirklich nicht
« Antwort #391 am: 16:29:02 Mi. 27.Dezember 2017 »
Hat jemand die 5. von links wiedererkannt? ;D


Troll

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Re:Scheinheiliger geht es wirklich nicht
« Antwort #392 am: 16:56:03 Fr. 29.Dezember 2017 »
Zitat
Weihnachtsbotschaft
Papst beklagt "Kriegsstürme" in der Welt
...

So langsam begehrt der festsitzende katholische Bodensatz auch schon gegen den Papst auf, der meint es zu Ernst mit seinem Willen zur Veränderung.
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
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Kuddel

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Re:Scheinheiliger geht es wirklich nicht
« Antwort #393 am: 16:24:22 Mi. 21.Februar 2018 »
Bei den anderen Religionen isses auch nicht besser:
Zitat
Myanmar:
Buddhistischer Geistlicher rechtfertigt Angriffe auf Rohingya
http://www.zeit.de/politik/ausland/2018-02/myanmar-buddhistischer-abt-rolle-massaker-rohingya-islamismus

Kuddel

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Re:Scheinheiliger geht es wirklich nicht
« Antwort #394 am: 11:25:53 Mo. 19.März 2018 »
Rechte Aufmärsche unter dem Kreuz:

Zitat


Als Anwälte für den Schutz des ungeborenen Lebens sehen sich indes die Teilnehmer des Gebetszugs, die an der Aegidiikirche ihre großen weißen Holzkreuze in Position bringen
http://www.muensterschezeitung.de/Lokales/Staedte/Muenster/3222082-Proteste-begleiten-Gebetszug-1000-Kreuze-fuer-Ungeborene

Kuddel

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Re:Scheinheiliger geht es wirklich nicht
« Antwort #395 am: 20:28:28 Fr. 30.März 2018 »
Zitat
Trennung von Kirche und Staat - jetzt

An Ostern haben sich alle den religiösen Riten einer Glaubensgemeinschaft unterzuordnen.


Kaum ein christliches Fest greift so penetrant in den säkularen Alltag ein wie Ostern. Verlangt die Karwoche im Vorfeld die Haltung in Trauer und Stille nur von den Gläubigen, ist an Karfreitag gesamtgesellschaftlich Schluss mit lustig.

Den religiösen Riten ist sich gefälligst unterzuordnen, immerhin bringen es die Katholiken und Protestanten gemeinsam noch auf 45 505 000 eingetragene Mitglieder (2016). Da ist natürlich jeder Säugling und Entmündigte mitgezählt, und trotzdem verzeichnen beide statistisch beim Kirchenbesuch neue Tiefstände, wie die evangelische Nachrichtenagentur idea.de jammert. Macht nichts, was vor 200 Jahren richtig war, wird wohl in 2018 noch recht sein, weshalb sich auf Teufel komm raus die gesamten 82,8 Millionen anzupassen haben.

Umso irritierender, wenn die christlich-sozialen Vorturner aus dem Bayerischen dem Islam seine Existenzberechtigung in Deutschland absprechen, weil der Islam weder katholisch noch evangelisch ist. Das ist einigermaßen dreist, maßen sich doch die Seehofers eine übergriffige Religiosität an, die auf das Kreuz im Klassenzimmer besteht, die Erzieherin mit Kopftuch aber am liebsten nach Anatolien ausweisen würde. Es ist schlicht eine Scheindebatte, die mit dem populistischen Gezeter einer Sechs-Prozent-Partei von der eigentlichen Aufgabe ablenkt: der De-facto-Trennung von Kirche und Staat.
http://www.fr.de/politik/meinung/kolumnen/ostern-und-religion-trennung-von-kirche-und-staat-jetzt-a-1476280

Martin Mitchell

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Re:Scheinheiliger geht es wirklich nicht
« Antwort #396 am: 09:58:24 Sa. 31.März 2018 »
.
Zitat
Kirche für strengere Kontrollen zum Tanzverbot

Karfreitag tanzen gehen könnte dieses Jahr problematisch werden. Eigentlich sind öffentliche Tanzveranstaltungen an den Ostertagen verboten. Doch lange hat das niemanden interessiert. Nun drängen die Kirchen auf die Durchsetzung des Verbots.
http://www.fr-online.de/rhein-main/kirche-fuer-strengere-kontrollen-zum-tanzverbot/-/1472796/8351804/-/index.html

Mit welchem Recht wollen diese Wichser auch Andersgläubigen und Atheisten verbieten zu tanzen? Die können sich gleich mit der Taliban zusammentun.

Die Piratenpartei ist beim Bundesverfassungsgericht mit dem Vorhaben gescheitert, doch noch Demonstrationen gegen das Tanzverbot durchzusetzen. Ein Formfehler ist der Grund. Dennoch soll es Flashmob-Aktionen geben.
http://www.fr-online.de/rhein-main/tanzverbot-in-hessen-piraten-scheitern-in-karlsruhe--,1472796,14687338.html

.
FR - Frankfurter Rundschau, DONNERSTAG, 29. MÄRZ 2018

QUELLE: http://www.fr.de/politik/meinung/kolumnen/ostern-und-religion-trennung-von-kirche-und-staat-jetzt-a-1476280

Jetzt hier in Bezug auf den Zwang uns gefälligst religiösen Riten christlicher Glaubensgemeinschaften unterzuordnen. Solch ein Zwang besteht weiterhin für alle Bürger in der Bundesrepublik Deutschland

Zitat
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Frankfurter-Rundschau

Ostern und Religion

Trennung von Kirche und Staat - jetzt

An Ostern haben sich alle den religiösen Riten einer Glaubensgemeinschaft unterzuordnen. Daher irritiert, wenn christlich-soziale Vorturner dem Islam die Existenzberechtigung in Deutschland absprechen. Die Kolumne.

29.03.2018 12:36 Uhr

Von Katja Thorwarth [ Siehe @ http://www.fr.de/autor.=ktho/ ]

[ Hier erst einmal ein großes Foto der über drei Meter hohen tragbaren "Prügel-Nonne" im Demonstrationszug der Ehemaligen Heimkinder, am 15. April 2010, for dem Reichstagsgebäude / Bundestagsgebäude, unter deutscher Flagge, in Berlin.

Direkt unter dem Foto die Beschriftung:

Welche Rolle spielt die Kirche in der Gesellschaft? Nicht immer eine gute.“ „Foto: imago]


[ Das Original dieses Fotos is hier zu finden @ https://in.reuters.com/article/idINIndia-47728120100415 ]

Kaum ein christliches Fest greift so penetrant in den säkularen Alltag ein wie Ostern. Verlangt die Karwoche im Vorfeld die Haltung in Trauer und Stille nur von den Gläubigen, ist an Karfreitag gesamtgesellschaftlich Schluss mit lustig.

Den religiösen Riten ist sich gefälligst unterzuordnen, immerhin bringen es die Katholiken und Protestanten gemeinsam noch auf 45 505 000 eingetragene Mitglieder (2016). Da ist natürlich jeder Säugling und Entmündigte mitgezählt, und trotzdem verzeichnen beide statistisch beim Kirchenbesuch neue Tiefstände, wie die evangelische Nachrichtenagentur idea.de jammert. Macht nichts, was vor 200 Jahren richtig war, wird wohl in 2018 noch recht sein, weshalb sich auf Teufel komm raus die gesamten 82,8 Millionen anzupassen haben.

Wofür zahlen die Gläubigen denn Kirchensteuer, wenn sie nicht regelmäßig demonstrieren können, wer hier nach wie vor die ethische Deutungshoheit besitzt. Und die bezieht sich eben nicht auf die rationale Handlungspraxis nach dem kategorischen Imperativ Immanuel Kants, die das eigene Handeln einer Prüfung der Allgemeingültigkeit unterzieht. Religionen rufen eine „göttliche“ Offenbarung als Quelle von Handlungsnormen auf, die sinnstiftend alleine deshalb ist, weil sie sich einer übergeordneten metaphysischen Geistlichkeit unterordnet.

Entsprechend erklären sich die zehn Gebote weniger aus dem gesunden Menschenverstand, als dass sie vielmehr als Rede „Gottes“ an die Schäfchen verkauft werden. Der duldet zunächst einmal keine anderen Götter neben sich, weshalb dem Verkünder den Rücken kehrt, wer auch nur eines seiner Gebote in Frage stellt. Dass es verwerflich ist, zu morden und zu stehlen, geschenkt. Hingegen den siebten Tag – und damit zwingend nach christlicher Lehre – den Sonntag als Ruhetag zum Gesetz zu erheben, ist so wenig rational fundiert wie das Tanzverbot an Karfreitag.

Pech: Islam ist weder evangelisch noch katholisch

Als Argument wird stets die Notwendigkeit der Ruhe postuliert, wobei die Kirche nach eigener Sinnstiftung den Rhythmus bestimmt. Für die innere Einkehr dürfte jedoch ein jeder für sich selbst Sorge tragen, solange er nicht unter dem Joch eines Sklaventreibers den göttlichen Zeigefinger für Freiräume benötigt. Wenn, wäre die Politik zuständig. Dann aber verbieten sich diesbezügliche religiöse Riten von selbst – und zwar sowohl christliche, islamische als auch scientologische.

„Es werden wohl noch zehntausend Jahre ins Land gehen, und das Märchen vom Jesus Christus wird immer noch dafür sorgen, daß keiner so richtig zu Verstande kommt“, hatte Goethe seiner und unserer Zeit voraus einst formuliert. Natürlich möge trotzdem derjenige, der eine sinnstiftende Göttlichkeit als Rahmen braucht, die eigene Handlungspraxis unterordnen – als Verhaltenszwang unter dem Deckmäntelchen einer moralischen Ethik ist sie dennoch untauglich.

Umso irritierender, wenn die christlich-sozialen Vorturner aus dem Bayerischen dem Islam seine Existenzberechtigung in Deutschland absprechen, weil der Islam weder katholisch noch evangelisch ist. Das ist einigermaßen dreist, maßen sich doch die Seehofers eine übergriffige Religiosität an, die auf das Kreuz im Klassenzimmer besteht, die Erzieherin mit Kopftuch aber am liebsten nach Anatolien ausweisen würde. Es ist schlicht eine Scheindebatte, die mit dem populistischen Gezeter einer Sechs-Prozent-Partei von der eigentlichen Aufgabe ablenkt: der De-facto-Trennung von Kirche und Staat.


Katja Thorwarth Redakteurin
Digitale Redaktion [ Siehe @ Zum Profil der Autorin [ Siehe @ http://www.fr.de/autor.=ktho/ ]

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Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.

Bowie

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Re:Scheinheiliger geht es wirklich nicht
« Antwort #397 am: 12:09:09 Sa. 31.März 2018 »
Die Macht der Kirche in Staat und Gesellschaft ist ein Unding.

Kuddel

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Re:Scheinheiliger geht es wirklich nicht
« Antwort #398 am: 12:57:40 Mo. 02.April 2018 »
Zitat
Wie viel Geheimdienst steckt in der Frauenkirche?

Im Nordturm der Frauenkirche befinden sich eine Empfangs- und eine Sendeanlage des Bundesnachrichtendienstes.


Eine Empfangs- und Sendeanlage im Kirchturm ermöglichte Agenten im Einsatz dazu einen besseren Funkverkehr. Darüber hinaus nutzte womöglich noch eine zweite Behörde den Turm. Zudem wurde die Anlage wohl ausgerechnet von einer BND-Truppe verwendet, die illegale Überwachungen durchführte. Während die Kirche schweigt, fordern Katholikenverbände, die Apparate der Geheimdienste abzubauen.

Berichtet hatte über die BND-Funkanlage zuerst der Spiegel, aufgespürt hat sie der Geheimdienst-Experte Erich Schmidt-Eenboom aus Weilheim in Oberbayern. Er sei bei Vorarbeiten für die Performance-Kunstserie "Public Art Munich" darauf gestoßen, sagt er.

Die Kirche habe davon gewusst, ist sich der Geheimdienst-Experte sicher. Eine solche Anlage müsse regelmäßig gewartet und die Reichweite überprüft werden, sagt er. In den Nordturm gelange man aber nicht ohne Kenntnis der Kirche. Diese freilich schweigt.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchner-dom-wie-viel-geheimdienst-steckt-in-der-frauenkirche-1.3913996

Kuddel

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Re:Scheinheiliger geht es wirklich nicht
« Antwort #399 am: 19:42:19 Di. 24.April 2018 »
Symbol des Reaktionären: Das Kreuz mit und ohne Haken.

Zitat
Bayern
In jeder Behörde muss künftig ein Kreuz hängen

"Symbol der kulturellen Identität": In allen bayerischen Behörden sollen künftig Kruzifixe hängen. Das hat die Landesregierung beschlossen.


http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bayern-in-jeder-behoerde-muss-kuenftig-ein-kreuz-haengen-a-1204523.html

Kuddel

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Re:Scheinheiliger geht es wirklich nicht
« Antwort #400 am: 10:26:16 Do. 26.April 2018 »

Kuddel

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Re:Scheinheiliger geht es wirklich nicht
« Antwort #401 am: 18:42:19 Mi. 12.September 2018 »
Zitat
Sexueller Missbrauch:
Das Ausmaß des Verbrechens

 
 Zum ersten Mal gesteht die katholische Kirche in Deutschland ein, was sie erst jahrelang vertuscht und dann weiter beschönigt hat. Zum ersten Mal ließ sie den Kindesmissbrauch in ihren eigenen Reihen flächendeckend untersuchen. Die Ergebnisse der Untersuchung liegen der ZEIT exklusiv vor. Sie zeigen: 1670 Kleriker wurden zwischen 1946 und 2014 als Missbrauchsbeschuldigte innerhalb ihrer Kirche aktenkundig. 3677 Kinder und Jugendliche wurden nach Lage der Akten mutmaßlich zu Opfern. 4,4 Prozent aller Kleriker sollen im genannten Zeitraum Minderjährige sexuell missbraucht haben. "Diese Zahl stellt eine untere Schätzgröße dar", heißt es in einer offiziellen Zusammenfassung der Studie.

Mit anderen Worten: Hinter den wichtigsten Zahlen, die hier erhoben wurden, steht ein unsichtbares "mindestens".
(...)
 "In einigen Fällen fanden sich eindeutige Hinweise auf Aktenmanipulation." Außerdem habe es "explizit die Information" aus zwei Bistümern gegeben, "dass Akten- oder Aktenbestandteile mit Bezug auf sexuellen Missbrauch Minderjähriger in früherer Zeit vernichtet wurden". Neben der Aktenvernichtung wird auch das Blockieren einer unabhängigen Einsicht in die vorhandenen Bistumsakten belegt. In der Zusammenfassung der Studie steht auf Seite eins: "Das Forschungsprojekt hatte keinen Zugriff auf Originalakten der katholischen Kirche. Alle Archive und Dateien der Diözesen wurden von Personal aus den Diözesen oder von diesen beauftragten Rechtsanwaltskanzleien durchgesehen."
(...)
So belegen sie, dass der Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche nicht mit dem Jahr 2010 endet, als die Aufklärungswelle in Deutschland begann. Es gab auch nach 2010 noch Erstbeschuldigungen. "Das bedeutet, dass sexueller Missbrauch Minderjähriger durch Kleriker der katholischen Kirche kein vergangenes oder abgeschlossenes historisches Phänomen darstellt, sondern trotz der zwischenzeitlich ergriffenen Maßnahmen der Kirche weiterhin stattfindet."
...
https://www.zeit.de/2018/38/sexueller-missbrauch-bischoefe-kirche-studie/komplettansicht

counselor

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Re:Scheinheiliger geht es wirklich nicht
« Antwort #402 am: 18:26:11 Do. 13.September 2018 »
Zitat
Sexuelle Gewalt in katholischer Kirche - „Lasset die Kindlein zu mir kommen“

In der Zeit zwischen 1946 und 2014 haben 1.670 oder auch mehr Kleriker der katholischen Kirche in Deutschland sexuelle Gewalt gegen mindestens 3.677 Kinder und Jugendliche verübt.

Quelle: https://www.rf-news.de/2018/kw37/lasset-die-kindlein-zu-mir-kommen
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Re:Scheinheiliger geht es wirklich nicht
« Antwort #403 am: 10:12:44 Mo. 08.Oktober 2018 »
Zitat
Der Rektor der katholischen Hochschule Sankt Georgen hat sich für Homosexuelle eingesetzt - und deshalb seinen Job verloren.
http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/katholischer-hochschul-rektor-wegen-aeusserungen-zu-homosexualitaet-entlassen-a-1232028.html

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Re: Scheinheiliger geht es wirklich nicht
« Antwort #404 am: 11:36:17 Sa. 05.Januar 2019 »
Zitat
Walter Brandmüller - Kardinal nennt Empörung über Missbrauch in der Kirche Heuchelei

Kardinal Walter Brandmüller versucht, die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche zu verharmlosen: So sei es dort gar nicht schlimmer zugegangen als in der Gesellschaft selbst.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/walter-brandmueller-kardinal-nennt-empoerung-ueber-missbrauch-in-der-kirche-heuchelei-a-1246364.html
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