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Die Tafeln

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suboptional:
Hi allerseits,

ein Verdacht der schon lange in mir schlummert. Die Tafeln die ja eigentlich nicht schlecht sind, sind ja nichts anderes als die Armenspeisungen oder Suppenküchen der Gegenwart. Ich denke auch das sie in erster Linie den Wohlstandsbürgern und Politikern dienen, die bei jedem Fall von Mangelernährung oder Verhungern gönnerisch auf diese Einrichtung verweisen können. Ferner wird das Gewissen derer beruhigt die die Menschen in diese Lage gebracht haben. Was es aber für eine enorme Überwindung kostet , als ehemals vollwertiger Bundesbürger auf die Tafeln angewiesen zu sein, und diese aufzusuchen wird ausser acht gelassen. Ich möchte nicht wissen wieviele Bürger eigenlich Anspruch und Bedarf an solchen Tafeln haben, diese aber aus Scham nicht aufsuchen. Was soll`s das allgemeine Gewissen ist beruhigt, und darum geht es primär.

Armut versteckt sich, das ist das Problem !

Hartzhetzer:
Man sollte natürlich auch nicht die Qualität der dortigen Lebensmittel außer acht lassen.

Ich war 4 mal dort, trotz angegebener Zeit (wann meine Nummer an der Reihe ist), musste ich dort meist über eine Stunde warten.
Und mit kostenlos ist es dort auch nur Essig.
1,50 € für die Lebensmittel
2,50 € für die Kleiderkammer
Und Mittagessen am dortigen Imbiss muss auch bezahlt werden.
Anfangs 1,50 € für Bockwurst mit Nudelsalat, zwei Wochen später schon 1,60 €, also auch dort wird an der Preisschraube gedreht.

Die Lebensmittel die ich mitbekam waren zu über 1/4 schlecht.

Gammeliges Gemüse
Matschiges, Schimmeliges Obst
Brot das so hart ist, dass es nur noch zum Angeln taugt
Ganz selten mal Joghurt, Wurst, Käse oder andere leckere Kleinigkeiten

Wer einen Behindertenausweis hat, für den lohnt sich der Weg noch, denn er bekommt bessere Lebensmittel und hat seine Abholzeit auch zu anderen tagen.

Es ist echt das letzte, dass man für den Dreck den die Supermärkte nicht mehr verkauft bekommen auch noch etwas bezahlen muss.
Anstatt das Zeug im Laden so Preiswert angeboten wird, dass man es sich auch als Arbeitsloser frisch kaufen kann, nein aus lauter Geldgier wartet man lieber bis fast alles schlecht ist, dann kann man es ja immer noch den doofen Arbeitslosen für wenig Geld zum fraß vorwerfen.

So funktioniert die Tafel in Leipzig, ich weiß ja nicht wie es in anderen Städten zugeht, daher kann ich mir diesbezüglich kein Urteil erlauben.

mfg

Eivisskat:
Quelle: http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/0344e1993c1070711.php

Die Tafel lädt zu Tisch

Es ist wieder so weit. Zum 13. Mal lädt der Bundesverband der Tafel e.V. am 1. und 2. Juni zur Jahreshauptversammlung in Dortmund ein.

Es wird eine „Lange Tafel“ werden, die teilnehmerstärkste Zusammenkunft aller Zeiten!
Seit Gründung des Bundesverbandes im Jahr 1995 boomt die Mitgliederzahl. Waren es 1994 noch 4 einzelne Tafeln in ganz Deutschland, sind es nun fast 700 und das Wachstum beschleunigt sich noch.

Allein im letzten Jahr kamen etwa 100 neue Tafeln hinzu. So richtig boomt es aber, seit im Jahre n. Hartz (2004) ein gefeierter Krimineller als „Erlöser“ mit Hilfe vieler Jünger aus Politik und Wirtschaft den Sozialstaat Deutschland abschaffte.

Dank Herrn G. Schröder stehen seit dem Jahr 2005 etwa 5.000.000 (5 Millionen) Bettler Schlange an den Tafeln... oder richtiger, sie könnten dort stehen, wenn sich viele nicht schämen würden ob ihrer neuen Armut.

Die Tafel lädt zu Tisch. Essen, wo es hingehört: „Es ist angerichtet!“

Der weitsichtige Herr Mc Kinsey (Tafel-Konzept) und der heutige Adel – der Geldadel – laden zur Tafel. Er und die vielen Jünger, die heute Sponsoren heißen, decken den Tisch: METRO Group (Extra-, real- und Cash&Carry-Märkte) reicht Bares für den strukturellen Aufbau der Tafel e.V., Galeria Kaufhof reicht Essbares, der ADAC leistet „Pannenhilfe“ und Rechtsschutz, Bahlsen-Kekse werden zum Nachtisch gereicht. Bofrost, Burda und Bosch tun etwas. Continental und Vergölst bereifen die gespendete Daimler-Flotte.
D+S europe unterstützt die Tafel seit Jahren durch kostenlose Callcenter-Leistungen, econ Steuerberatung unterstützt und berät den Bundesverband Deutsche Tafel e.V. seit 2001. General Overnight Service unterstützt durch kostenlosen Paketversand, Greive Sozialsponsoring & Marketing mischt auch mit. Gruner + Jahr schaltet kostenlose Anzeigen GuideCom gestaltet kostengünstig den Internetauftritt des Bundesverbandes. Das Hotel Ibis Berlin Mitte gewährt dem Bundesverband Deutsche Tafel e.V. zur Unterbringung seiner ehrenamtlichen Mitarbeiter, Mitgliedern und Gästen Sonderkonditionen.

Kaufland stellt den Tafeln vor Ort regelmäßig Lebensmittel zur Verfügung. Kirchhoff Consult AG hilft seit vielen Jahren bei der Erstellung der Tafel-Zeitschrift "Feedback". Vor Ort unterstützen die Lidl-Märkte die Tafeln tatkräftig. Die Firma Maggi GmbH würzt die Tafel-Suppen und "Marcellino & Friends" machen die Tafelmusik. Die Kanzlei Müller-Boré & Partner überwacht die Einhaltung der patentamtlich geschützten Ziele der Tafel.

Ob Nestlé, NordLB, Observer Argus Media, PAPIER UNION, PLUS u. REWE, kein klangvoller Name fehlt.

Die Firma sodexho Catering und Services „stoppt den Hunger“ im Namen der Tafel, bei ARAL tankt man billig und die Orts-Tafeln telefonieren günstig mit Vodafone, wenn sie bei Wagner die Pizza bestellen.

Nicht alle können hier genannt werden, aber es wird hoffentlich deutlich, dass hier eine gigantische „Almosenfabrik Deutschland AG“ am Werke ist. Selbst die allgemeine Wohlfahrt wird privatisiert.

„Die Reichen sind unersättlich, sie wollen alles besitzen, sogar die Armut“ (Michel Tournier)
Sie bitten zu Tisch, die Reichen, aber erst, nachdem sie selbst die Tafel schon abgefressen haben und sie geben heute auch nur das, was morgen bereits verschimmeln würde auf der Abfallhalde ihrer gigantischen Überproduktion.

«Was die Raupen übriglassen, das fressen die Heuschrecken, und was die Heuschrecken übriglassen, das fressen die Käfer, und was die Käfer übriglassen, das frisst das Geschmeiß.» (Joel 1,4) „Die Speisung der Viertausend“ (Matth. 15, 32-3) hat eine neue Dimension:

Der wärmende Schein der Mildtätigkeit paart sich geschickt mit der Profitgier und –verbesserung durch die steuerliche Absetzbarkeit der Spenden in riesigem Ausmaß.

„Wer nicht arbeitet, soll (eigentlich) auch nicht essen“, so tönte es kürzlich aus dem Munde eines Sozialdemokraten und damit begründete er indirekt den viel zu niedrigen staatlichen Existenzbeitrag von Millionen neuer armer Arbeitsloser. Die neoliberalen Revolutionäre entlassen ihre Kinder in eine menschenverachtende Bettellandschaft. Schlange stehen an der Tafel.

Mindestens gelingt hier die Stabilisierung des staatlichen Regelsatzes, zu befürchten ist sogar die weitere Absenkung, denn verhungern muss ja keiner.

Anfänglich wurde die Essensausgabe in Pfund gewogen, doch inzwischen überbieten sich die Orts-Tafeln in Tonnageangaben: „Die Dortmunder Tafel, die wöchentlich 34 Tonnen Lebensmittel einsammelt und an Bedürftige verteilt“, liefert da ein beredtes Beispiel.

Über all dieses Elend hält Frau Dr.Ursula von der Leyen seit dem 14.12.2006 ihren persönlichen und ihren politischen CDU-Schirm: „Auch in Deutschland gibt es Bedürftige, die dringend alle Unterstützung brauchen, die wir ihnen geben können. Deshalb begeistert mich die Idee der Tafel-Bewegung.“

Liebe Ursula, schauen Sie bloß nicht genauer hin. Mit Schamesröte im Gesicht ist man nicht so telegen. Maske bitte! Die gefühlte Anteilnahme hält sich in Grenzen. Im gleichen Atemzug hat nämlich diese mitfühlende Dame die Hälfte des Elterngeldes den Arbeitslosen, Geringverdienern und allein erziehenden Müttern per Gesetz entzogen zu Gunsten der besser verdienenden Mittelschicht.

Besonders beeindruckt ist Ursula von dem freiwilligen Engagement ehrenamtlich tätiger Tafelidealisten. Inzwischen sollen es über 25.000 sein!

Da sollte Herr Rüdiger Teepe besser nicht ausplaudern, dass z.B. bei der Tafel e.V. Dortmund ohne 26 Zwangsarbeiter die Arbeit nicht zu bewältigen wäre. Auch Herr Klaus Neumann von der Caritas verplappert sich, peinlich bemüht, das Wort Zwangsarbeit zu vermeiden: man habe bereits 126 ehemalige Langzeitarbeitslose zu gemeinnütziger Arbeit verpflichtet! Wieso eigentlich „ehemalig“? Statistisch gesehen stimmt das zwar, aber nicht real. Zwangsarbeit beendet die Langzeitarbeitslosigkeit eben nicht.

Psst! Hat hoffentlich niemand gehört.

Ursula schwärmt indes unbeirrt weiter und spricht das Tischgebet aus dem bertelsmännischen Katechismus: „Eine Zivilgesellschaft muss in der Lage sein, gemeinschaftliche Fürsorge aktiv wahrzunehmen. Dafür ist die Tafel-Bewegung ein Musterbeispiel. Eine einfache und gute Idee wird zielstrebig und konsequent umgesetzt. Wir sehen [...], dass unsere Zivilgesellschaft funktioniert. Wir sehen, wie viele Menschen bereit sind, sich für Andere einzusetzen und uneigennützig zu helfen.“

Guten Appetit!

Das wünsche ich besonders den über 300 angemeldeten Tafeln zu dieser Tafelrunde der Almosen AG Deutschland. Die Teilnehmer erwartet erst Fortbildung und Diskussion zum Thema gnadenlose Wohlfahrt und dann eine festliche Abendveranstaltung mit zahlreichen (zahlungskräftigen) Ehrengästen.

Es darf auch gefeiert werden, denn die Tafel hat in Deutschland hervorragende Zukunftsperspektiven. So bemüht man sich gerade um eine Allianz mit den Foodbanks Europas - in der Landessprache „Banques Alimentaire“ (franz.), „Bancos de Alimentos“ (span.), „Bankow Zywnosci“(pol.) oder in deutsch - „Lebensmittelbanken“ genannt – die in einer Art strategischer Zangenbewegung als Großmarkt für karitative Organisationen fungieren und als „Zeugen der Armut“ das Gesammelte an Organisationen mit „unterschiedlichem geistlichen und humanitären Hintergrund“ verteilen.

Es darf gefeiert werden, weil der Bekanntheitsgrad durch gezielte Marketing-Maßnahmen wie „Koch mit“ genauso boomt wie die Tafeln selbst.

Angesichts der boomenden Armut klingt da der geäußerte Wunsch, sich am liebsten selbst abzuschaffen, eher wie Hohn.
Das wird auch nicht glaubwürdiger, wenn man zur Kenntnis nehmen muss, dass die Tafel Leipzig zusammen mit der ARGE in einem groß angelegten Projekt Langzeitarbeitslose zwangsverpflichtet, um in brachliegenden Schrebergärten Gemüse und Obst anzubauen, zu pflegen und für die Tafel zu ernten. Tafelgärten – Herr Schreber würde sich in seinem Leipziger Grabe umdrehen, wenn er das hören könnte.

Gerd Flegelskamp stellt angesichts dieser Entwicklung die berechtigte Frage:
„Aber sind die Tafeln wirklich eine Hilfe oder gar eine Lösung? Die Antwort ist ein klares “NEIN, weder - noch”. Die Tafeln sind Teil des Vernichtungskonzepts der Sozialstrukturen in Ländern wie Deutschland.“

Ich füge dem hinzu:
Langfristig wird mit dem Tafelkonzept das soziale und humane Engagement vieler kleiner Initiativen erstickt zu Gunsten einer „gut geölten“ Maschinerie, die die von Armut Bedrängten in das gesellschaftliche Aus befördern soll.

Brecht sagt: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral.“ Das mag für Zeiten der allgemeinen Not gelten, aber sicher nicht für Zeiten, in denen der Überfluss der Güter auf den Müllhalden des Wohlstands aufgetürmt vergammelt.

Wer mir nun vorhalten möchte, was denn wäre, gäbe es die Tafel nicht, dem sage ich: „Es ist gut, dass es Ärzte gibt, die im Krieg den Verwundeten helfen. Besser aber wäre, den Krieg und damit die Wunden zu vermeiden.“ (26.05.07 Hajo Freese)

regenwurm:
@Eiviskat, dank für den übersichtlichen inhaltlichen bericht
den spruch kenn ich noch:

--- Zitat ---"in deutschland ist noch keiner verhungert"
--- Ende Zitat ---
dieses stammtischzitat stimmt nun auch nicht mehr
IN DEUTSCHLAND VERHUNGERT Die Bestürzung ist groß

Der Speyrer Sozialdezernent Hanspeter Brohm zeigt sich tief betroffen. Dass mitten in der Domstadt ein Mensch verhungern kann, hätte der CDU-Mann nicht für möglich gehalten. Auch bei der Caritas ist man bestürzt:
Die „Tafel“, die Bedürftigen kostenlos Lebensmittel anbietet, sei keine dreihundert Meter von der Wohnung des Mannes entfernt gewesen.

 Der arbeitslose 20-Jährige war am vergangenen Sonntag in seiner Wohnung aufgefunden worden, zu diesem Zeitpunkt war er bereits vier Tage tot.
 Seine 48-jährige Mutter, infolge von Mangelernährung stark geschwächt, hatte erst am Sonntag einen früheren Bekannten angerufen. Der verständigte sofort einen Notarzt. Warum die Frau nicht schon viel früher um Hilfe rief, weiß niemand. Sie habe aber in einer kurzen Befragung angegeben, dass sie und ihr Sohn kein Geld für Lebensmittel gehabt hätten. Die Frau wird mittlerweile im Krankenhaus ärztlich behandelt.

Der Mann und seine Mutter waren bis Ende 2004 Sozialhilfeempfänger. Dann erhielten sie Leistungen nach Hartz IV und wurden von der Gesellschaft für Arbeitsmarktintegration (GfA) in Ludwigshafen betreut.
Als Mutter und Sohn im Oktober 2006 neue Anträge stellen sollten, so schilderte ein Sprecher der Stadtverwaltung, hätten sie auf kein Anschreiben mehr reagiert.

 Auch die in diesem Fall gesetzlich vorgesehene Kürzung von Leistungen habe bei ihnen keine Reaktionen hervorgerufen. Ende 2006 seien die Zahlungen ganz gestrichen worden. „Das ist der vorgegebene Weg“, erklärte ein Sprecher der GfA. Man habe vom Gesetzgeber aus nicht den Auftrag, in derartigen Fällen von sich aus aktiv zu werden.

Die Wohlfahrtsverbände in der Pfalz kritisieren dieses Vorgehen: „Bevor die komplette Streichung von Leistungen erfolgt, muss man sich ein Bild von der Lebenssituation des Menschen machen“, forderte ein Sprecher des Caritasverbandes in Speyer. Auch das Diakonische Werk Pfalz hält das für nötig: Viele Arbeitslose seien mit ihrer Situation überfordert und hätten schon Schwierigkeiten damit, die Anträge selbstständig auszufüllen.
Auch führe die Abwertung und Ausgrenzung, die Betroffene im Umgang mit den Behörden erlebten, immer häufiger zu einem Rückzug. Diese Erfahrung macht auch Gerhard Trabert, Sprecher des Vereins „Armut und Gesundheit in Deutschland“. „Viele Arbeitslose resignieren und isolieren sich immer mehr.“ Das Risiko, dass Langzeitarbeitslose keine Hilfsanträge mehr stellen und einfach aufgeben, hält Trabert für hoch.

Thomas Lampert vom Berliner Robert-Koch-Institut verweist auf die Gefahr psychischer Erkrankungen: Nach Untersuchungen treten die bei Langzeitarbeitslosen zwei- bis dreimal häufiger auf, besonders Männer seien stark gefährdet. „Je länger die Situation andauert, umso gravierender sind die Folgen“, sagt Lampert.. Auch in Speyer wird jetzt vermutet, dass der junge Mann psychisch erkrankt war.
 Seine Mutter äußerte gegenüber der Polizei, dass er sehr deprimiert gewesen sei und auch gesagt habe, er wolle nicht mehr leben. Um sie kümmert sich nun das Sozialamt, es sorgt dafür, dass sie wieder Leistungen nach Hartz IV erhält. Das Diakonische Werk plant, die Arbeit mit der Gesellschaft für Arbeitsmarktintegration zu intensivieren: „Wenn wir wissen, wer Hilfe braucht, dann können wir sofort aktiv werden“, erklärte eine Sprecherin. Sie will erreichen, dass die Arbeitsagenturen frühzeitig auf die Hilfsangebote der freien Wohlfahrtsverbände hinweisen. „Niemand darf einfach durchs soziale Netz fallen.“

Martin Behrsing vom Erwerbslosen- Forum Deutschland fordert die Einführung eines professionellen Fallmanagements, wie es ursprünglich in der Diskussion war. „Mitarbeiter der Arbeitsagenturen müssen unbedingt Qualifikationen im psycho-sozialen Bereich haben, damit die individuellen Folgen bei Sanktionen abgeschätzt werden können.“ Gerade bei psychisch kranken Menschen sei eine Leistungseinstellung kein geeignetes Mittel.

Quelle

Pinnswin:
http://www.tafel.de/


...die im Dunkeln sieht man nicht...
http://www.kairosfilm.de/filme/schwarzetafeln/schwarzetafeln1.htm

Lg

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