Die Linke wird eine Partei

Begonnen von Alex22, 13:09:33 Di. 02.Dezember 2008

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Fritz Linow

Zitat von: counselor am 04:55:28 Mo. 10.Oktober 2022
ZitatLinkspartei: Die Stunde der Denunzianten Von Dagmar Henn

Ist es links, mit der verarmenden Bevölkerung gegen die Sanktionspolitik zu demonstrieren? Nicht nach Ansicht der Linken. Denn schließlich sind Gas- und Strommangel über uns gekommen wie ein himmlisches Verhängnis, und Solidarität ist vor allem "mit der Ukraine" zu üben.

Quelle: https://sicht-vom-hochblauen.de/linkspartei-die-stunde-der-denunzianten-von-dagmar-henn/

Bin mir noch nicht so sicher, ob die Einschätzungen dieser Dagmar Henn zur Situation der Linkspartei von klarer analytischer Schärfe sind, oder ob sie nicht ebenso einen an der Waffel hat.

Mögliche Quelle:http://www.vineyardsaker.de

Frauenpower

Unter dem Foto der neu gewählten Hamburger Linkenvorsitzenden von Counselors Link steht auch ein Link (www.globallookpress(dot)com) den ich nicht einordnen kann

dagobert

Zitat von: Fritz Linow am 09:04:35 Mo. 10.Oktober 2022Bin mir noch nicht so sicher, ob die Einschätzungen dieser Dagmar Henn zur Situation der Linkspartei von klarer analytischer Schärfe sind, oder ob sie nicht ebenso einen an der Waffel hat.
Vielleicht hilft das hier weiter:
https://www.psiram.com/de/index.php/Dagmar_Henn
"Ich glaube, daß man nichts vom Krieg mehr wüßte,
wenn wer ihn will, ihn auch am meisten spürt."
Udo Jürgens (Ich glaube, 1968)

counselor

Gut, dann hat sie einen an der Waffel.

Das macht aber die Situation der Linken nicht besser.

Bin gespannt, ob Wagenknecht jetzt eine eigene Partei gründet und was dann mit dem Rest der Linkspartei passiert.
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

Fritz Linow

Zitat von: dagobert am 10:04:11 Mo. 10.Oktober 2022(...)
Vielleicht hilft das hier weiter:
https://www.psiram.com/de/index.php/Dagmar_Henn

Naja, da hatte ich es ja her. Grundsätzlich halte ich ihre Einschätzung der Linkspartei für zu oberflächlich, zu einseitig und ohne Klassenbezug. Würde ich bei diesem Hintergrund aber auch nicht erwarten.

Ähnliches sieht man aber auch bei der Linkspartei. Erwarte ich auch nichts.

Kuddel

Die Linke ist ín einem erbarmungswürdigen Zustand und nur noch 2,5% der Wähler hielten es für sinnvoll, dort ihr Kreuz zu machen.

Hier kriegen sich einige über die Linkspartei derart in die Wolle, als hinge unser Überleben davon ab.

Die längste Zeit meines Lebens gab es keine Linkspartei, es gab nur die DKP, MLPD und weitere K-Gruppen-Sekten, aber die spielten alle keine parlamentarische Rolle.

Es ist ja nicht so, daß es seinerzeit keine linke Politik und keine Kämpfe gegeben hätte. Es wurde da nicht weniger politisch diskutiert, es wurde nicht weniger demonstriert oder gestreikt. Da frage ich mich schon, ob es denn sooo schlimm wäre, wenn die Linkspartei nicht mehr da wäre. Ich weiß, die Anfragen, die sie stellen, sind eine gute Informationsquelle und die Rosa Luxemburg Stiftung vergibt Kohle für Veranstatlungen oder Projekte, was sehr hilfreich sein kann.

Mein voller Ernst: Was erwartet ihr denn von dieser Partei?

Soll sie die Armut und den Kapitalismus abschaffen?

Das kann auch eine optimale Linkspartei nicht.

Nikita

Ich sehe keine linke Bewegung, die das Potenzial hat, Kapitalismus und Armut abzuschaffen. Wäre es also schlimm, wenn morgen sämtliche linke Bewegungen verschwinden?

Kuddel

Keine Partei oder Bewegung kann aus dem Stand heraus den Kapitalismus abschaffen. Und nun? Sollen wir einfach mitspielen und uns mit einem Kreuz beim kleineren Übel zufrieden geben?

Ich hatte gefragt: Was erwartet ihr denn von dieser Partei?

counselor

Die Frage ist schnell beantwortet: Ich erwarte mir, dass die Partei die Forderungen der sozialen und ökologischen Bewegungen ins Parlament einbringt und dort gute Oppositionsarbeit macht. Außerdem sollte die Partei Partei ergreifen für die Arbeiter.
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

Fritz Linow

Zitat von: counselor am 16:02:54 Mo. 10.Oktober 2022Die Frage ist schnell beantwortet: Ich erwarte mir, dass die Partei die Forderungen der sozialen und ökologischen Bewegungen ins Parlament einbringt und dort gute Oppositionsarbeit macht. Außerdem sollte die Partei Partei ergreifen für die Arbeiter.

Als selbsternannte ,,Bewegungspartei" haben sie ja das zumindest versucht. Teilweise war die Oppositionsarbeit nicht schlecht, halt im Rahmen der parlamentarischen Möglichkeiten. Auf dem Papier wird auch Partei für die Arbeiter und Arbeiterinnen und anderen sozial Schwache ergriffen.

In der Realität ist die Partei aber keineswegs bei den Werktätigen usw verankert und kann daher noch nicht einmal Bewegungen genau bei diesen initiieren . Sie kann also nur Bewegungen ins Parlament einbringen, die auch im Parteiapparat selbst gerne gesehen werden oder gerade dem Zeitgeist entsprechen. Heraus kommt ein sozialdemokratisches Herumgeeiere, nicht Fisch, nicht Fleisch.

Außerdem besteht bei einer Bewegungspartei die Gefahr, dass sich die Bewegung auf die Partei verlässt und irgendwann befriedet wird.

Von einer Partei sollte ein klares Programm kommen, das sie auch durchzieht. Das ist bei der Linkspartei nicht sichtbar, war aber auch von einem linken SPD-Ableger schon damals nicht anders zu erwarten. Daher finde ich die Sorge um die Zukunft dieser Partei vollkommen überbewertet.

Frauenpower


Kuddel

Wenn die Stiftung der Linkspartei herausfindet, daß die Linkspartei unbedingt gebraucht wird, wird es wohl stimmen.

Troll

Wenn diese Stiftung nun auch noch eine funkktionstüchtige  linke Partei rauskramen kann dann geht es los!
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.
Jiddu Krishnamurti

counselor

ZitatNIEDERGANG DER LINKSPARTEI

Ende der Koexistenz


Neues von den »Progressiven«: Aufruf von Linke-Politikern fordert Bruch mit Wagenknecht. Stellvertretender Parteichef unter Unterzeichnern

Quelle: https://www.jungewelt.de/artikel/436676.niedergang-der-linkspartei-ende-der-koexistenz.html

Diese "Progressiven" können gleich in die SPD eintreten!
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

Kuddel

ZitatEs lohnt sich um diese Partei kämpfen und die historische Chance der Existenz einer linken Partei in Deutschland nicht einfach aufgeben. Eine Spaltung der deutschen LINKEN hätte Auswirkungen auf die europäische und internationale Linke und würde die Möglichkeiten auf gesellschaftliche Veränderungen in Deutschland und Europa um Jahrzehnte zurückwerfen.
https://www.antikapitalistische-linke.de/?p=4581#more-4581

Da nimmt sich jemand aber wichtig.
Diese Partei ist bereits ohne Spaltung bedeutungslos. Selbst wenn die Partei sich wieder halbwegs berappeln würde, wäre das nicht sonderlich wichtig für die Möglichkeiten auf gesellschaftliche Veränderungen in Deutschland und Europa.

Es ist nicht nur die Partei Schrott, die Bewegungslinke sehe ich nicht besser aufgestellt.

Auch die linke Bewegung beschäftigt sich hauptsächlich mit sich selbst.

Wolfgang Schaumberg formulierte:
ZitatDie Linke ohne die Leute?

Ohne dass immer mehr Menschen gegen Verschlechterungen ihrer Arbeits- und Lebenssituation und für sinnvolle Reformen auf die Straße gehen, haben revolutionäre Linke keine Chance, die notwendige Debatte über die Systembedingtheit beklagter Entwicklungen sowie über die Möglichkeit einer anderen Gesellschaft wirksam unter die Leute zu bringen. Das ist nicht diskutierbar mit denjenigen – zumeist bildungsprivilegierten – Linken, die sich beim Weltinterpretieren im linksintellektuellen Selbstbefriedigungsmilieu wohlfühlen und die dann eines Tages mit dem guten Gefühl, Recht gehabt zu haben, das Zeitliche segnen.

(...) »Der bürgerliche und liberale Humanismus bildet nur eine verschwommene ethische Basis für das weitgehend folgenlose Moralisieren über den traurigen Zustand der Welt und für das ebenso folgenlose Pläneschmieden zur Bekämpfung von Armut und Umweltverschmutzung. (...)

Dass die Linke in der Bevölkerung keine hoffnungsträchtige Alternative darstellt und bietet, formuliert Harvey als zentrales Problem. Dessen Lösung ist jedoch nicht einfach aus sich verbreiternden Abwehr- und Reformkämpfen zu erhoffen, auch nicht per se Ergebnis von Selbstermächtigungserfahrungen. Innerhalb solcher Kämpfe kann und muss vielmehr auch eine historische Kenntnisse vermittelnde breite Debatte über das kapitalistische System, über seine Abschaffbarkeit und über eine nicht auf Privateigentum an Produktionsmitteln und Lohnabhängigkeit basierende gesellschaftliche Alternative provoziert werden.

Bisher weitgehend außen vor bleiben dabei die Leute in den Geschäften, Verwaltungen und Betrieben. Die Menschen in der realen Produktion für den revolutionären Kampf zu gewinnen, ist zwar schwer, aber unabdingbar. (...)
https://www.labournet.de/?p=123105

Der Altlinke Karl Heinz Roth (inzwischen 80) schätzt die Situation nicht gerade rosig ein:

ZitatVielleicht sind wir bei der Konfrontation mit der über uns hereingebrochenen Krisentriade tatsächlich chancenlos. Es ist zu bezweifeln, dass den auf uns folgenden Generationen der Aufbau einer Kontinente umspannenden Massenbewegung gegen die nun endgültig selbstzerstörerisch gewordene Dynamik des kapitalistischen Weltsystems gelingen wird.

Trotzdem gehen die sozialen Kämpfe der ausgebeuteten Klassen weiter, und zwar weltweit. Unsere Generation ist gescheitert. Vielleicht werden die ins aktive Leben eintretenden Generationen aus unseren Fehlern lernen. Und vielleicht werden sie noch rechtzeitig erkennen, dass sie bei der Gestaltung ihrer Zukunft die Systemfrage nicht ausklammern können, wenn sie überleben wollen.
https://www.jungewelt.de/artikel/436730.medizingeschichte-hunderttausende-leben-h%C3%A4tten-gerettet-werden-k%C3%B6nnen.html


counselor

So negativ bewerte ich die Lage nicht. Ich finde, in der Jugend steckt das Potenzial zur Überwindung des Kapitalismus.

Die Jugend ist laut einer Studie der Universität Bielefeld sehr selbstbewusst und kritisch. Nur noch 19% der Jugendlichen sehen im Kapitalismus eine positive Zukunft. 75% der Jugendlichen fürchten die Folgen der globalen Klimakatastrophe, 72% die Folgen der Umweltverschmutzung. Schon Zweidrittel haben Sorgen vor dem Krieg, 64% vor Armut. 52% sorgen sich um einen Studien-, Ausbildungs- und Arbeitsplatz. Die Masse der Jugend ist links: 59% machen sich Sorgen wegen Faschisten, aber noch 21% folgen der faschistischen und nationalistischen Angstmache vor Zuwanderung.

Am wenigsten Vertrauen erhielten bei der Umfrage öffentliche Medien wie Zeitungen (24%) oder Journalisten (28%). Der Grund: 38% meinen, dass diese "Nachrichten absichtlich verschweigen und nur ihre eigene Meinung verbreiten, der man nicht trauen darf."

Es zeigt sich: Schon die 12 bis 16-jährigen sind kritisch gegenüber der Entwicklung der Gesellschaft - und optimistisch, dass sie selber diese Probleme lösen können.

Ich finde, das hat gesellschaftsveränderndes Potenzial. Und eine weltumspannende kapitalismuskritische Jugendumweltbewegung gibt es mit Fridays for Future.

https://www.bepanthen.de/kinderfoerderung/sozialforschung/vertrauen-bei-kindern-und-jugendlichen
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

Frauenpower

@ Kuddel: da kenn ich andere, die sich auch sehr wichtig nehmen.
Ich teile mich da ein, wo es heißt, Due Linke nicht leicht fertig aufzugeben. Die SPD setzt um, was Die Linke schon lange fordert. Bspw die Abschaffung des §219a Stgb. Die Linke hat auch die bekannt gewordene Frauenärztin Hänel von Anfang an unterstützt.
Das als nur ein Beispiel.


@ Consilla: interessant, dass du eine Studie eines Produktherstellers der Pharmaindustrie  heranziehst. Deinen alleinigen Fokus auf die Jugend halte ich für Schwachsinn.

Wichtiger finde ich das Herbeiführen von Strukturen, dass engagierte Jugendliche politisch auch dann noch am Ball bleiben, wenn die ersten Kinder da sind oder die Existenz durch den Arbeitsplatz bestrittten werden will.

counselor

ZitatDeinen alleinigen Fokus auf die Jugend halte ich für Schwachsinn.

Wie kommst Du darauf, dass ich einen alleinigen Fokus auf die Jugend habe?  Ich will auch Erwachsene organisieren. Ich sehe aber, dass die Jugend in den Kämpfen vorne dran steht. Außerdem gehört der Jugend die Zukunft. Die heftigsten Kämpfe gehen von jungen Arbeitern aus, siehe die Radkuriere.
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

Frauenpower

Kannst gerne auch Erwachsene versuchen zu  organsieren, solange die rf-Zitate auch weiterhin auf die Hälfte, besser noch auf ein Mindestmaß, reduziert bleiben, um einem Wunsch zu entsprechen, der hier im Forum aufkam.

Kuddel

Und vielleicht kann Frauenpower ihre wirren Postings auf die Hälfte reduzieren.

counselor

Sehe ich wie @Kuddel. @Frauenpower postet oft wirren Scheiß, der im Gegensatz zu rf-news nichts zur politischen Bildung beiträgt.
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

Kuddel

Was erwartet man von einer linken Partei?
Wie verhält sie sich, wenn sie selbst im Parlament vertreten ist?

Zitat»Rot-Grün-Rot« mauert
GEW-Streik gegen Berliner Schulpolitik


Doch seit der »rot-grün-rote« Senat in Amt und Würden ist, wird gemauert. Gesprächsangebote der Gewerkschaft werden mit Verweis auf die vermeintlich notwendige Zustimmung der Tarifgemeinschaft der Länder ausgeschlagen. Die Stadtpolitik setzt weiter auf Kahlschlag. Statt mehr Lehrkräften gibt es größere Klassen, statt anständig ausgebildeter Pädagogen möglichst billige Quereinsteiger und Freelancer. Da sind die Streikaktivitäten der GEW natürlich unbequem.
https://www.jungewelt.de/artikel/436956.rot-gr%C3%BCn-rot-mauert.html

Onkel Tom

Ein Gemauere dessen kann ich anhand der Darstellung der
Linkspartei zur Schul-Politik nicht wirklich erkennen.
Kann es auch sein, das Forderungen der Linke in Berlin
gern mit "Nein" überstimmt werden ?

Dazu ein Link, was die Linke zum Thema Schulen in Berlin
zu sagen hat.

https://dielinke.berlin/themen/bildung-und-schule/
Lass Dich nicht verhartzen !


Frauenpower

Im Fernsehen auf mdr geht es gerade um Die Linke und Wagenknecht-Lafontaine

Frauenpower


counselor

Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

Kuddel

ZitatEin Merkmal der Linken seit ihrer Gründung 2007 ist das konsequente Nein zu jeder Art von Krieg. Die Linke ist eine Friedenspartei – und das muss sie auch bleiben. Nato-Krieger gibt es im Bundestag schon genug. Dass nun der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow wiederholt in den Chor der Waffenbefürworter an die Ukraine einstimmt, verstößt nicht nur gegen die Prinzipien der eigenen Partei, sondern auch gegen die Beschlusslage des Erfurter Parteitages. Und es verstärkt den Eindruck in der Öffentlichkeit, wonach die Genossen wild durcheinanderreden.
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1168696.waffenlieferungen-an-die-ukraine-waffen-mit-ramelows-segen.html

counselor

ZitatWeshalb Die Linke die Wiederholung der Berlinwahl fürchtet

Die Linkspartei hat ihre Kampagne für die Berliner Abgeordnetenhauswahl am 12. Februar mit mehreren kurzen Statements eröffnet.

Die Partei stärke ,,das Soziale, das gesellschaftliche Miteinander und die öffentlichen Infrastrukturen", heißt es auf ihrer Website. ,,Die Berlinerinnen und Berliner haben nun die Möglichkeit darüber zu entscheiden, was ihnen angesichts der anhaltenden Krisen wirklich wichtig ist," erklärte Landeschefin Katina Schubert. Der frisch gekürte Bürgermeisterkandidat Klaus Lederer sprach gar davon, ,,verloren gegangenes Vertrauen in die Demokratie wiederherzustellen".

Quelle: https://www.wsws.org/de/articles/2022/11/23/link-n23.html

ZitatDie Linke auf Kriegskurs: Ramelow für Waffenlieferungen an die Ukraine

Die Linke spielt ,,eine besonders üble Rolle" dabei, die Kriegspolitik und die damit verbundenen sozialen Angriffe gegen die Bevölkerung durchzusetzen, schreibt die Sozialistische Gleichheitspartei in ihrer Erklärung zur Wahl in Berlin. Wie zutreffend diese Einschätzung ist, unterstreichen die jüngsten Aussagen des thüringischen Ministerpräsidenten und amtierenden Bundesratsvorsitzenden Bodo Ramelow, eines Mitglieds der Linkspartei.

Quelle: https://www.wsws.org/de/articles/2022/11/24/rame-n24.html
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

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