Neueste Beiträge

#1
Medienkritik / Aw: Die SPRINGER-Krake
Letzter Beitrag von Kuddel - Heute um 09:22:49
O-Ton Ulf Poschardt:

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Das ist nicht irgendwie rechtspopulistisch, sondern offen faschistisch.

Antifaschismus bedeutet, den Springer Konzern anzugreifen.



 
#2
ZitatDie Karikatur ist folglich genau richtig; sie zeigt was ich von der derzeitigen Wirtschaftspolitik halte.
Ganz ohne hardcore-kommunistische Sichtweise, die bei den derzeitigen politischen Verhältnissen ohnehin nur Theorie ist.

Danke jetzt verstehe ich wie du es meinst.
Jedoch das was du dir unter sinnvoller Wirtschaftspolitik vorstellst ist im Kapitalismus nicht zu haben und geht nach heutiger Auffassung derer die etwas im aktuellen System zu sagen und zu entscheiden haben zu sehr in Richtung Sozialismus. Ich als Kommunist halte das was du dir unter sinnvoller Wirtschaftspolitik vorstellst für einen guten Anfang.

Um deine Forderungen den Herrschenden im derzeitigen System abzutrotzen müssen wir mit Hardcore Kommunistischen Forderung antreten und dürfen uns nicht länger auf die sogenannten Sozialpartner und Parteien verlassen.

ZitatMerz hat keine Wirtschaftskompetenz. Er erkennt nicht, dass das Problem die Überakkumulation von Kapital ist, was bedeutet, dass der Reproduktionsprozess des Kapitals chronisch gestört ist.

Merz hat das was Neoliberale und Libertäre aus den Hayek und Friedman Schulen als Wirtschaftskompetenz verstehen.
Den Kram mit denen wir seid Jahren von den Konzernmedien zugetextet werden.
Sozialistische Wirtschaftskompetenz in Bezug auf Kritische Kapitalismusanalysen hat Merz Null, hätte er sie wäre er ja auch nicht bei der CDU und schon gar nicht oberster Anführer dieses kapitalistischen Ladens hier.
#3
ZitatGibt es da noch Kühe, um die man handeln könnte ?
Zynischerweise sehen die Kuhhandel heutzutage so aus das sie den Unternehmern und Politikern eigene Verschlechterungs- ähm Sorry Reformvorschläge liefern.

"Wir wären bereit die und die Abstriche hinzunehmen wenn ihr dafür auf euer ursprüngliches Vorhaben verzichtet."

#4
Wohnen / Aw: Wohngeld
Letzter Beitrag von counselor - Heute um 07:28:40
ZitatSparen beim staatlichen Wohnzuschuss - Bauministerin Hubertz will das Wohngeld kürzen

Viele Rent�ne�r*in�nen und Familien beziehen Wohngeld, weil sie steigende Mieten nicht stemmen können. Nun will das Bauministerium genau dort kürzen.

Quelle: https://taz.de/SPD-Bauministerin-Verena-Hubertz-will-das-Wohngeld-kuerzen/!6176428/
#5
Praxisbereich / Aw: Stadtteilarbeit
Letzter Beitrag von Wanderratte - Heute um 00:08:05
Zitat von: Kuddel am 18:02:27 Sa. 16.Mai 2026Ich könnte verzweifeln, wenn man sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt mit anderen gemeinsam zu kämpfen, zumal man gemeinsame Interessen hat. Ohne die ultramiesen Bedingungen für Erwerbslose, hätte man den großen Niedriglohnsektor nicht aufbauen können. Jeder sechste Job in Deutschland wird mit Niedriglohn bezahlt.

Arbeitshetze, Rassismus, drohende Abschiebungen, all das gehört zusammen. Auch ddas Herumschrauben an den Renten. All das gehört zu den Angriffen der momentanen Bundesregierung und gegen diese Angriffe müssen wir uns gemeinsam wehren.
Ich halte sehr viel davon, mit anderen gemeinsam zu kämpfen.

Selbst auf der persönlichen Ebene profitiert man davon. Man erfährt, wie die Menschen anderer gesellschaftlicher Gruppen so drauf sind und welche Probleme sie haben. Was für sich allein betrachtet schonmal sehr gut ist.

Doch was noch sehr viel wichtiger ist, ist die Tatsache, daß man sich gleichzeitig um mehrere Probleme kümmern kann. Zusammenhänge werden für jeden sofort ersichtlich. Und man kann somit auch sehr viel mehr erreichen.

Der Vorteil wenn man gemeinsam kämpft ist aber auch, daß sich sehr viel mehr Menschen an den jeweiligen Protesten beteiligen (können). Wenn wir sehr viele sind, dann haben wir auch ganz andere Möglichkeiten, unsere Forderungen durchzusetzen. Wenn man eine bessere Gesellschaft möchte, dann geht das nunmal nur gemeinsam. Und nicht jede Gruppierung isoliert für sich.

Mir gefällt das Motto "IMMER ZUSAMMEN - NIEMALS ALLEIN" (#235, Foto 1) sehr gut. Es sagt so viel aus, worum es letztendlich geht.

Denn mittlerweile habe ich große Zweifel daran, daß der individuelle Weg der richtige Weg sein könnte.

Klar, man kann sehr vieles tun, um auf der individuellen Ebene eine scheiß Situation (z.B. Ärger mit dem Jobcenter) zu bekämpfen. Entweder man hat Erfolg oder auch nicht.

Doch diese Vorgehensweise erinnert mich eher an eine Tretmühle oder an ein Hamsterrad. Einen Ausweg suchen? Zwecklos. Es beginnt immer wieder alles von vorne.

Denn an der Situation an sich ändert sich ja nichts. Die Situation besteht weiterhin, so wie sie vorher schon war. Ich sehe hier keine Nachhaltigkeit.

Der Erfolg der Stadtteilgewerkschaft "Solidarisch in Gröpelingen" zeigt jedoch sehr deutlich, daß es auch anders geht. So gesehen ist sie das perfekte Vorbild, wie man es besser machen kann. Und man sieht am Beispiel der Demo, daß sich auch "unpolitische" Menschen mobilisieren lassen. Für ein besseres Leben, das wir uns doch alle so sehr wünschen.
#6
Läuft wohl super, dieser Krieg, jedenfalls businesstechnisch...

ZitatÜberkapazitäten vorhanden
Selenskyj sieht Chancen für ukrainische Rüstungsexporte
https://www.n-tv.de/politik/Selenskyj-sieht-Chancen-fuer-ukrainische-Ruestungsexporte-id30766333.html
#7
Stillgestanden!!! / Aw: Kriegsgefahr
Letzter Beitrag von ManOfConstantSorrow - Gestern um 18:30:52
Man bereitet sich auf den "Ernstfall" vor.

ZitatWarum das Rote Kreuz für den Ernstfall Alarm schlägt

Jahrzehntealte Ausrüstung, fehlende Zeltstädte und Schutzräume: Das Rote Kreuz und andere Hilfsorganisationen warnen davor, dass Deutschland kaum auf den Kriegs- und Krisenfall vorbereitet ist.
https://www.sueddeutsche.de/politik/bevoelkerungsschutz-deutschland-vergleich-finnland-herausforderungen-li.3482871?reduced=true

ZitatDobrindt will Zivilschutz deutlich ausbauen

Bis 2029 seien dafür zehn Milliarden Euro eingeplant, teilte ein Sprecher des Innenministeriums in Berlin mit. Das Geld soll unter anderem in Ausrüstung, Personal und Technik des Technischen Hilfswerks investiert werden. Militärische und zivile Verteidigung würden für mehr Sicherheit miteinander vernetzt, so Dobrindt. Am Mittwoch will das Kabinett über das Vorhaben beraten.
https://www.sueddeutsche.de/politik/bevoelkerungsschutz-deutschland-vergleich-finnland-herausforderungen-li.3482871?reduced=true

Das Rote Kreuz und das Technische Hilfswerk sind historisch politisch fragwürdige Instutionen.
#8
(Sozial-) Politikforum & Aktuelles von Chefduzen / Aw: Bürgergeld
Letzter Beitrag von Onkel Tom - Gestern um 18:20:56
Zitat von: Hartzhetzer am Gestern um 08:50:23Kombiniert mit Linke Parteien, Gewerkschaften und Sozialverbände werden schon in Einspruch gehen und einen Kuhhandel machen.
Gibt es da noch Kühe, um die man handeln könnte ? Der DGB hat doch schon ca.2008 die Erwerbslosen abgeschrieben..
Und was die anderen angeht haben sie darüber etwas wehklagen gemacht, wurde vom Bundestag ignoriert und
von PresseFresse blutrünstig befeuert und nun zurück zu 2008, wo die Agenda 2010 noch nicht
ins Stocken geriet ?

Da dürften wieder reichlich Testballoons im Bezug Erwerbslosen-Drangsalierung in den JC-Himmel steigen.
Elos, wetzt Eure Dartspitzen  ;)

Zur kleinen Erinnerung hier mal ein Terminwunschzettel aus dieser Zeit.. :-(

#9
Gesund? / Aw: 'wert Des Menschen -------...
Letzter Beitrag von ManOfConstantSorrow - Gestern um 18:13:59
ZitatEin mit dem Ebola-Virus infizierter US-Bürger soll zur Behandlung nach Berlin kommen.

Wie das Bundesgesundheitsministerium mitteilte, wird der Patient in eine besondere Isolierstation der Charité gebracht. Die US-Behörden hätten die Bundesregierung um Hilfe bei der Behandlung des Staatsbürgers gebeten, der sich in der Demokratischen Republik Kongo mit Ebola infiziert habe.

Allein in den betroffenen Gebieten im Kongo wurden nach Behördenangaben 513 Ebola-Verdachtsfälle und 131 Todesfälle registriert.
https://www.deutschlandfunk.de/ebola-patient-soll-in-berliner-charit-kommen-104.html

Wie es scheint, erfahren US Bürger eine andere Behandlung als Kongolesen/Afrikaner...
#10
Theoriebereich / Aw: Antikommunismus
Letzter Beitrag von counselor - Gestern um 18:10:15
ZitatStrategietreffen in Berlin - AfD – Antikommunismus für Deutschland

Stolz berichtet die AfD auf ihrer Homepage von einem Strategietreffen am 11. Mai in Berlin. Sie beschlossen eine Resolution, die es in sich hat. ,,Die Bekämpfung des Linksextremismus und Linksterrorismus ist ein zentrales Anliegen der Alternative für Deutschland".

Die Medien seien angeblich zu links, Förderprogramme des Staates oder gar ,,kirchlicher Träger" würden ,,linksextremistische Strukturen ideologisch oder materiell unterstützen" und müssten daher natürlich geändert oder gestrichen werden. Im Kampf gegen den Kommunismus kann die AfD sogar mal ihre Deutschtümelei hintenan stellen und fordert den ,,internationalen Schulterschluss" ausgerechnet mit den USA, Niederlanden und Ungarn im Kampf gegen die rote Gefahr. Allen Ernstes behauptet die AfD, Staat und Justiz seien auf dem linken Auge blind. Das Strafrecht müsste härter werden. All das ist nicht einfach kruder Realitätsverlust. Dahinter steckt ein Kalkül.

Quelle: https://www.rf-news.de/2026/kw21/afd-antikommunismus-fuer-deutschland
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