ZitatBürgernähe: Heiße Luft – 40.000 qm Wald gefährdetQuelle: https://giessen.dkp.de/dkp-giessen-zu-waldrodungen-fuer-bieber-und-marburg/ .
Die DKP Gießen begrüßt die Bildung der neuen Bürgerinitiative ,,Wald statt Stahl und Beton – Keine Rodung am Schiffenberg", die sich den gemeinsamen Plänen der Magistratsparteien und der Firma ,,Bieber + Marburg" entgegenstellen will. Bekanntlich sollen 40.000 m² Gehölz dem Ausdehnungs- und damit Profitbestreben der Stahl-LagerFirma am Schiffenberger Wald zum Opfer fallen.
ZitatEin Gewinn für Natur und Klima: Der Biber an der WieseckQuelle: https://www.giessen.de/Rathaus/Newsroom/Aktuelle-Meldungen/Ein-Gewinn-für-Natur-und-Klima-Der-Biber-an-der-Wieseck.php?ModID=255&FID=2874.74949.1 .
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[Meldung vom 05.01.2026]
Der Biber ist zurück in Gießen und mit ihm viele positive Effekte für Natur, Artenvielfalt und Klimaanpassung. Denn Biberlebensräume zählen zu den artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas. Biber gestalten ihren Lebensraum selbst: Sie bauen Dämme, um das Wasser zu stauen, denn der Eingang zu ihrer Biberburg liegt unter Wasser. Nur so können sie ihren Bau sicher erreichen. Durch diese Bauweise entstehen Teiche, Feuchtflächen, strukturreiche Uferzonen und somit Lebensräume, von denen viele andere Tier- und Pflanzenarten profitieren.
ZitatNürnberg, Fürth, Baiersdorf, Hersbruck, Heroldsbach und anderswo am 11. März: Polizeirazzia gegen AntifaschistInnen / Spontane Protestkundgebung in Nürnberg mit 200 Teilnehmenden / Solidarität mit den von der Repression und den Einschüchterungsmaßnahmen Betroffenen! (März 2026)
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Die Polizeirazzia am frühen Mittwochmorgen (11.3.26) richtete sich gegen AntifaschistInnen in den oben genannten mittel- und oberfränkischen Städten und Gemeinden, aber auch in Schwaben, Niederbayern, Leipzig und Münster in Hessen. Insgesamt sollen 22 Wohnungen durchsucht worden sein. Anlass der Durchsuchungen: Menschen, die am 26. April 2025 gegen eine größere extrem rechte Demo ("Gemeinsam für Deutschland") rund um das "Team Menschenrechte" in Nürnberg demonstriert haben, sollen Landfriedensbruch begangen und PolizistInnen angegriffen haben.
Am Mittwochnachmittag fand auf dem Nürnberger Jakobsplatz eine spontane Protestkundgebung mit etwa 200 TeilnehmerInnen statt. Die ver.di-Jugend Mittelfranken solidarisiert sich in einer Stellungnahme mit Betroffenen und berichtet, dass sich vermummte Einsatzkräfte nicht nur Zugang zu Privatwohnungen verschafft haben, sondern Betroffene sogar an ihrem Arbeitsplatz aufgesucht haben, in einem Fall war dies eine Klinikumsmitarbeiterin während ihrer Schicht! Die Razzia sei unverhältnismäßig gewesen und habe vor allem den Zweck gehabt, zivilgesellschaftlich Engagierte einzuschüchtern. Das antifaschistische Bündnis "Hersbruck ist bunt" schreibt: "Während die Nürnberger Zivilgesellschaft es geschafft hat, regelmäßigen Protest gegen die ständigen Naziaufmärsche zu organisieren, wird von seiten der Polizei durchwegs mit großer Härte gegen die Gegendemonstrationen vorgegangen. Regelmäßig kommt es zu Festnahmen und Verletzungen, die Wohnungsdurchsuchungen gegen Antifaschist*innen auch hier in Hersbruck passen nahtlos in dieses Bild hinein. Sie haben das Ziel, Antifaschist*innen einzuschüchtern und von Protest abzuhalten"
Aus der Presseinformation des Nürnberger Bündnis Nazistopp vom 12. März 2026: "Unerträglich ist an dem gestrigen Vorgang neben dem bisher Kritisierten (Unverhältnismäßigkeit, Kriminalisierung, völlig verspätete Aktion) aus unserer Sicht auch der offensichtliche Versuch der Geschichtsklitterung bezüglich des 26. April 2025. Auch wir, das Nürnberger Bündnis Nazistopp, hatten seinerzeit mit einer (stationären) Gegenkundgebung den Protest gegen die Faschisten zu verantworten. Wir erhielten vielfältige Berichte über Polizeigewalt von Reizgaseinsatz bis hin zu Knochenbrüchen und Tritten gegen den Kopf. Dies war Gegenstand einer Materialsammlung, eines Mediengesprächs am 27. Juni 2025 und eines Gesprächs mit dem Polizeipräsidenten am 11. August 2025. Die Polizei hat auch Ermittlungen gegen die eigenen Leute aufgenommen, zu denen ein Bündnismitglied als Zeuge aussagen musste. Diese Ermittlungen werden ergebnislos bleiben, da die Polizisten in aller Regel nicht identifizierbar sind. Nun soll erkennbar von diesem Fehlverhalten abgelenkt werden und das Problem im Gegenprotest liegen? Das dürfen wir nicht zulassen".
Solidarität mit den von der Razzia Betroffenen sollte selbstverständlich sein!
Zitat22 Hausdurchsuchungen an einem Tag
11. März 2026Antifa-Aktionskneipe NürnbergGefunden auf instagram.comBlockade, Hausdurchsuchung, Naziaufmarsch, Repression, Team Menschenrechte
Polizei Mittelfranken versucht antifaschistischen Protest zu brechen
Am heutigen Mittwoch, den 11. März, wurden 22 Hausdurchsuchungen gegen linke Aktivist*innen durchgeführt. Der Großteil fand in Nürnberg und Umgebung statt, es gab aber auch Hausdurchsuchungen in Leipzig und Hessen. Der Vorwurf in der Pressemitteilung lautet lediglich ,,Verdacht auf Landfriedensbruch". Die Vorwürfe liegen allerdings schon sehr lange zurück – fast 11 Monate. Welche Beweismittel meint die Polizei denn nun finden zu können?
ZitatBürgerliche Ökonomie - Adam Smith: Als die Bourgeoisie noch einen revolutionären Geist hatte
Am 9. März 1776, vor 250 Jahren, erschien das Buch ,,Wohlstand der Nationen" von Adam Smith - einem Begründer der bürgerlichen politischen Ökonomie.
Roland Koch von der Ludwig-Erhard-Stiftung empfiehlt seine Lektüre mit den folgenden Worten: ,,Der Kapitalismus, den Ludwig Erhard in die Ordnung der sozialen Marktwirtschaft fügte, ist das Erfolgsmodell der letzten Jahrhunderte. Freie Bürger, die im Wettbewerb um die besten Entdeckungen ihr persönliches und finanzielles Glück suchen, haben die Armut zurückgedrängt, die Lebenserwartung der Menschen verdoppelt und den modernen Staat geschaffen." (Prof. Dr. h.c.mult. Roland Koch)
ZitatNepal - Ein zweifelhafter Wahlsieger: ,,Die Nationale unabhängige Partei"
In Nepal fanden am 5. März 2026 nationale Wahlen statt, die von der Übergangsregierung einberufen wurden. Hintergrund der vorzeitigen Wahlen war, dass es im September letzten Jahres in Nepal nach breiteren hauptsächlich fortschrittlichen Jugendprotesten zu gezielten reaktionären gewaltsamen Ausschreitungen kam. Verantwortlich waren reaktionär-monarchistische Kräfte, die die Lage ausnutzten, und Teile des staatlichen Sicherheitsapparats.
ZitatDa die Hafenarbeiter nicht streiken gibt es auf den Terminals keine operativen Probleme.https://www.contargo.net/de/business/business-news/detail-business/update-streik-in-belgien-in-kw-48/
Jedoch streikt die Verkehrszentrale Zeebrugge, das bedeutet, dass ab heute 19:30 Uhr bis Mittwochmorgen 07:30 Uhr kein Verkehr auf der Strecke Wandelaar – Vlissingen und umgekehrt sowie nach Zeebrugge möglich sein wird.
Von der Port of Antwerp-Bruges wurde uns mitgeteilt, dass stets mindestens eine Schleuse im Hafen besetzt gehalten wird.
Allerdings haben die Lotsen ihre Arbeit niedergelegt. Das bedeutet, dass sowohl die einlaufende als auch die auslaufende Seeschifffahrt eingestellt wird. Die Auswirkungen sind besonders groß für K913, wo zwei Seeschiffe nicht auslaufen werden und folglich auch kein Liegeplatz für die Binnenschifffahrt frei wird. Für die anderen Terminals prüfen wir derzeit die Auswirkungen auf die Binnenschifffahrt.
ZitatNachbarland droht am 12. März der komplette Stillstand – Auswärtiges Amt mit aktuellen Detailshttps://www.fr.de/panorama/vor-reisen-im-nachbarland-alle-ausgehenden-fluege-am-12-maerz-2026-entfallen-auswaertiges-amt-warnt-zr-94206187.html
Der ohnehin schon strapaziöse Reisealltag 2026 fordert Urlaubern und Geschäftsreisenden einiges ab: Seit dem Ausbruch des Iran-Krieges kämpfen Fluggesellschaften weltweit mit Umwegen, gestrichenen Verbindungen und teils tagelangen Verzögerungen, weil ganze Luftkorridore über dem Nahen Osten gesperrt sind. Kurzum: Das Fliegen ist komplizierter geworden.
Und als ob das nicht genug wäre, kommt jetzt auch aus der unmittelbaren Nachbarschaft eine Hiobsbotschaft. Belgien – eines der meistgenutzten Reisedrehkreuze Nordeuropas – steht in der kommenden Woche vor einem Verkehrsstillstand besonderer Art. Das Auswärtige Amt hat bereits reagiert und Informationen veröffentlicht.
Die drei größten belgischen Gewerkschaften – FGTB/ABVV, CSC/ACV und CGSLB/ACLVB – haben für den 12. März zu einem landesweiten Generalstreik aufgerufen. Ihr Unmut richtet sich gegen Rentenreformen und Einschnitte in der Arbeitspolitik, die die belgische Bundesregierung durchsetzen will. Der Streik ist auf 24 Stunden angelegt und soll nahezu alle öffentlichen Bereiche lahmlegen.
Besonders hart trifft es den Flughafen Brüssel-Zaventem: Sicherheitspersonal, Gepäckabfertiger und Fluglotsen haben angekündigt, die Arbeit niederzulegen. Zwischen 165 und 250 Maschinen heben dort laut Euronews normalerweise täglich ab. Das Auswärtige Amt teilt mit, dass ,,alle ausgehenden Flüge am 12. März 2026 entfallen werden". Flughafenchef Arnaud Feist hatte nach Angaben der Reisehinweisseite VisaHQ zuvor bereits offen davon gesprochen, dass die vollständige Schließung aller Abflüge das ,,realistischste Szenario" sei. Bei eingehenden Flügen sei ebenfalls mit Änderungen zu rechnen.
Zitat22 Hausdurchsuchungen wegen antifaschistischem Gegenprotest in Nürnberg
Am Mittwochmorgen stürmten Einsatzkräfte der Polizei insgesamt 22 Wohnungen von Antifaschist:innen. Anlass dafür war ein Gegenprotest zum rechten Aktionstag ,,Gemeinsam für Deutschland" im April 2025. Am Abend der Hausdurchsuchungen kam es in Nürnberg zu Protesten.
ZitatFrauenminsterin Karin Prien streicht Geld für den Feministischen Juristinnentag in Hamburg. Ihre Vorgängerinnen hatten ihn jahrzehntelang unterstützt.
ZitatBerlin braucht nach Überzeugung der Linke sogenannte Sorgezentren. Dort soll es unter anderem Gesundheitsdienstleistungen mit Ärztinnen, Psychotherapeuten, Sozialberatung, Kulturangeboten und Begegnungsräumen unter einem Dach geben. Die Sorgezentren sind ein Teil des «Aktionsplan Sorgende Stadt», den der Linke-Landesvorstand mit Blick auf den Internationalen Frauentag beschlossen hat. Zuvor hatte die «Berliner Morgenpost» über das Thema berichtet.

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