AGGRESSIONSKURS Next Level: Weltkrieg

Begonnen von counselor, 13:19:07 Do. 29.Juli 2021

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Ferragus

https://www.kika.de/logo-nofront/videos/dein-land-verteidigen-ja-oder-nein-100

Die kriegsfrage im Kinderkanal. Sie brauchen tausende Soldaten. Es ist Zeit den jungen Leuten ein Buch von Barbusse (hat eines der ersten Antikriegsbücher im ersten Weltkrieg geschrieben- 'das Feuer') oder ähnliches in die Hand zu drücken.

counselor

Zitat377 Milliarden für Kriegsgerät – umfassendste deutsche Aufrüstung seit Hitler

Am vergangenen Wochenende bekräftigte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sein Ziel, dass Deutschland ,,die stärkste konventionelle Armee Europas" aufbaut. Wenige Tage später veröffentlichte Politico ein Beschaffungsliste der Bundeswehr, die zeigt, was das konkret bedeutet: eine Aufrüstung historischen Ausmaßes, die alles übertrifft, was es seit Hitler gegeben hat.

Quelle: https://www.wsws.org/de/articles/2025/10/29/aufr-o29.html
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

counselor

ZitatGeneralinspekteur Breuer fordert Musterung ganzer Jahrgänge für Vorbereitung auf Krieg gegen Russland

Der Vorstoß des Generalinspekteurs der Bundeswehr, Carsten Breuer, zur vollständigen Wiedereinführung der Wehrpflicht markiert eine neue Stufe der aggressiven Kriegsvorbereitung des deutschen Imperialismus. In einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) forderte der ranghöchste deutsche Soldat, künftig ,,jeweils den gesamten Jahrgang" zu mustern, um ,,zu wissen, wer zur Verfügung steht und auf wen wir im Verteidigungsfall zugreifen könnten".

Quelle: https://www.wsws.org/de/articles/2025/11/05/wehr-n05.html
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

BGS

Nicht mehr ganz bei Trost, die "Herrschaften".

MfG

BGS
"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

https://forum.chefduzen.de/index.php/topic,21713.1020.html#lastPost
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)

counselor

ZitatWeltkriegsvorbereitung - Neuer Wehrdienst soll noch in dieser Woche beschlossen werden

Nach dem ganzen Hickhack der vergangenen Wochen um das ,,Wehrdienst-Modernisierungsgesetz" sind CDU/CSU und SPD inzwischen weitgehend einig, dass diese Woche noch über seine Einführung im Bundestag beschlossen werden soll.

Quelle: https://www.rf-news.de/2025/kw46/weltkriegsvorbereitung-neuer-wehrdienst-soll-noch-in-dieser-woche-beschlossen-werden
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

counselor

Zitat,,Sicherheits"-Konferenz in Berlin - Konferenz der weiteren Kriegsvorbereitung und Militarisierung

Am 18. und 19. November fand in Berlin die ,,Sicherheitskonferenz" statt. Politiker, Militärvertreter und Wirtschafts-,,Experten" berieten über die Stärkung der ,,Verteidigung Europas". 140 ,,Fachleute" gaben ihre ,,Sicherheitspolitik" von sich. Von wegen Sicherheit! Hier geht es darum, den Massen Angst zu machen, damit sie sich an die Seite ihrer imperialistischen Ausbeuter stellen, um gegen andere imperialistische Ausbeuter zu kämpfen.

Quelle: https://www.rf-news.de/2025/kw47/konferenz-der-weiteren-kriegsvorbereitung-und-militarisierung
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

dagobert

ZitatWelt der Wölfe

Wer aber von Frieden redet, muss auch etwas dafür tun.

Die Verbrechen des iranischen Regimes, zuletzt mindestens 30.000 Ermordete bei den Protesten Anfang Januar, sind unauslöschlich. Jede:r in der Diaspora weiß darum, kennt Einzelheiten der Verbrechen und betroffene Familien. Ihre Hoffnung, dass sich nach so viel Leid endlich etwas ändert, kann man nicht mit geostrategischen Überlegungen wegwischen. Ob sich die Erwartungen an eine friedliche, demokratische Zukunft des Landes auf Grundlage des Krieges erfüllen? Eher unwahrscheinlich. Das böse Erwachen wird kommen. Aber sind das Argumente, ein auf Endlosigkeit gebuchtes Regime nicht um jeden Preis loswerden zu wollen? Man kann die Verbrechen der israelischen Regierung nicht gegen die Verbrechen des iranischen Regimes aufrechnen. Das ist das eine.

Das andere ist ein deutscher Bundeskanzler, der nach Beginn der israelischen und US-amerikanischen Angriffe auf den Iran sagte, jetzt sei nicht der Moment für völkerrechtliche Belehrungen. Kritisiert werden von Deutschland, Großbritannien und Frankreich dagegen die iranischen Gegenangriffe. Der Begriff ,,Doppelstandard" beschreibt nur noch unzureichend die selektive Aussetzung des Völkerrechts. Internationale Normen gelten nicht für ,,Partner und Verbündete" (Merz), dieser Maßstab ist den Feinden vorbehalten. Aber man kann nicht an das Völkerrecht appelieren, wenn es um Grönland, Taiwan und die Ukraine geht und es beiseite schieben, wenn es um Iran, Venezuela und andere Regime geht – entweder das Völkerrecht gilt für alle, oder für keinen. Ob es gefällt oder nicht.

Neu ist im Gegensatz zu früheren Militärinterventionen die Dreistigkeit, mit der das Völkerrecht gebrochen wird und wie unverhohlen eigene Interessen durchgesetzt werden. Setzten die USA im Krieg gegen den Irak 2003 noch auf eine sogenannte Koalition der Willigen, die die fehlende Legitimation durch den UN-Sicherheitsrat aufwiegen sollte, handeln Israel und die USA heute allein. Weil sie es können. Es gilt das imperiale Recht des Stärkeren.

Nach dem Genozid in Gaza, dem Ende des Assad-Regimes und der massiven Schwächung der Hisbollah im Libanon, scheint der Moment für die USA und Israel gekommen zu sein, den Mittleren Osten vollständig nach ihren Interessen umzugestalten: Vermeintliche Sicherheit für die einen auf Kosten des Lebens der anderen. Dirk Moses prägte den Begriff der ,,dauerhaften Sicherheit", das Streben eines Staates nach Immunität gegenüber Bedrohungen, auch zukünftiger. Dieses Streben lässt keinen Kompromiss zu, sondern ist mit der Vernichtung, Vertreibung oder Kontrolle derer verbunden, die als Gefahr für die Sicherheit des Staates angesehen werden.

Noch kurz vor den Angriffen auf den Iran war von einem möglichen Durchbruch bei den Verhandlungen zum iranischen Atomprogramm zu lesen, während die USA und Israel im Hintergrund die Angriffe auf das Land bereits geplant hatten. Welche Bedeutung hat Diplomatie in Zukunft noch, wenn sie keinerlei Verbindlichkeit mehr hat?

Dass es keine nennenswerte internationale Institution mehr gibt, die dem Recht des Stärkeren noch Einhalt gebieten könnte, hat Deutschland mit zu verschulden. Auch wenn Friedrich Merz seine Haltung als pragmatische Reaktion auf eine immer unübersichtlichere Welt verkauft, könnte die Bundesrepublik eine andere Rolle spielen, als sich der Macht unterzuordnen: Waren nicht die Institutionalisierung des internationalen Rechts, die Etablierung des zwischenstaatlichen Gewaltverbots und die juristische Verfolgung von Kriegsverbrechen und -verbrechern Lehren aus dem von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkrieg?

Die Wolfswelt gestaltet sich ohne Völkerrecht, ein permanenter Kriegszustand zur Garantie vermeintlicher Sicherheit, zur Durchsetzung eigener Interessen und zur Sicherung von Ressourcen. Doch das Recht des Stärkeren ist keine Option für eine Welt, die genug Krisen zu bewältigen hat, die nur gemeinsam gelöst werden können.

Wer aber von Frieden redet, muss auch etwas dafür tun. Will Europa an Frieden und Völkerrecht festhalten, braucht es einen anderen Blick auf die eigene Gewalt und Komplizenschaft, eine eigene Idee in der neuen Weltordnung. Sich der Abwärtsspirale unterzuordnen, aufzurüsten, auszugrenzen, abzuschotten, das verstärkt sie nur, spielt den Rechten in die Hände und führt uns alle in den Abgrund.
https://www.medico.de/welt-der-woelfe-20421
Der beste Kaufmann ist der Krieg. Er macht aus Eisen Gold.
Friedrich von Schiller

Kuddel

ZitatKein Monopol auf Wirtschaftskrieg

Der Krieg gegen den Iran spiegelt auch die veränderten Machtverhältnisse in der globalen Ökonomie wider. Die Wirtschaftsblockade des Westens gegen Teheran hat nicht die von Washington erwünschten Wirkungen gehabt, weswegen zu militärischen Mitteln gegriffen wird. Iran antwortet mit einer eigenen Art ökonomischer Kriegsführung und schließt die Straße von Hormus, was die weltweite Energieversorgung einschränkt und damit die Wirtschaften auch des Westens schädigt. (...)

Man werde »Russlands Industrie zerstören«, drohte damals die deutsche Außenministerin. Doch das ist nicht geschehen. Nach 2022 richtete Russland seinen Handel auf asiatische Volkswirtschaften aus, vor allem auf China, um Sanktionen zu umgehen. (...)

Militärisch bleiben die USA übermächtig. Ökonomisch jedoch ist ihr Einfluss geschrumpft. »In den Jahrzehnten nach dem Ende des Kalten Krieges hatte Amerika praktisch ein Monopol auf umfassende Sanktionen«, schreibt Wirtschaftshistoriker Mulder. »Das ist heute nicht mehr der Fall.« (...)

Anstatt militärische Aktionen abzuwenden, ebneten Sanktionen nun ebenso häufig den Weg für eine gewaltsame Eskalation. »Eine Welt anhaltender Wirtschaftskriege wird früher oder später in einen tatsächlichen Krieg münden.«
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1198443.iran-krieg-kein-monopol-auf-wirtschaftskrieg.html

ZitatGeneralprobe Iran-Krieg: USA setzen neue Waffen ein – und schießen sich warm gegen China

(...) Während die Welt an der Zapfsäule für den Iran-Krieg draufzahlt, profitiert die US-Rüstungsindustrie. Weil die Bestände von Donald Trumps Armee schrumpfen, nutzt der US-Präsident den Krieg gegen den Iran, um neue Waffen in seine Truppe einzuführen. Wie Reuters meldet, habe sich die US-Regierung durch den Ukraine-Krieg tatsächlich genötigt gesehen, bewaffnete Konflikte wie die Mission Epic Fury (,,Unvergleichlicher Zorn") anders als bisher zu führen (...).

,,In weniger als einer Woche hat der Iran-Krieg eine bemerkenswerte Reihe von Kampfpremieren hervorgebracht, die den Schleier über ein amerikanisches Militär lüften, das durch KI gestärkt und mit modernisierten Waffen ausgestattet ist" (...). Möglicherweise dient der Iran-Krieg auch dazu, die etwas eingeschlafene Rüstungsindustrie wieder auf Stand zu bringen. Das jedenfalls legt das Magazin Time nahe.

,,Es kostet Geld, Bösewichte zu töten", sagte Hegseth gegenüber Reportern, wie ihn Time zitiert. ,,,Deshalb wenden wir uns erneut an den Kongress, um sicherzustellen, dass wir ausreichend finanziert werden – für das, was bereits getan wurde und was in Zukunft möglicherweise noch getan werden muss.' Er fügte hinzu, dass das Geld benötigt werde, um sicherzustellen, dass die Munitionsvorräte des Landes ,nicht nur aufgefüllt, sondern deutlich aufgestockt' würden", schreibt Brian Bennett. Noch am 30. März berichtete die New York Times (NYT) über eine ,,Geheimwaffe": ,,die Präzisionsschlagrakete, die sich noch in der Prototypenphase befindet", wie John Ismay formuliert.
(...)
Laut dem Magazin Time dreht Trump den Geldhahn auf, wie er im Januar angekündigt habe: Er halte eine Erhöhung des US-Militärbudgets für 2027 von 1 Billion auf 1,5 Billionen Dollar für notwendig, so Brian Bennett. ,,Dies entspräche einer nahezu Verdopplung der US-Ausgaben für die nationale Verteidigung gegenüber den 874 Milliarden Dollar, die im letzten Jahr der Amtszeit von Ex-Präsident Joe Biden ausgegeben wurden." (...)

Joseph Trevithick munkelt, vor allem durch die Waffe sollten sich die Gegner gewarnt fühlen – gegen den Iran gefeuert, gegen China gezielt, vermutet der TWZ-Autor. Die Waffe liege Ende 2026 in zwei Versionen vor: vor allem in einer schiffsgestützten Version, die auch bewegliche Ziele neutralisieren können soll. Und damit nicht genug: ,,Eine weitere Version der PrSM, die Nutzlasten wie Kamikaze-Drohnen oder kleine präzisionsgelenkte Bomben abwerfen kann, ist ebenfalls in Arbeit", berichtet TWZ. (...)
https://www.fr.de/politik/usa-iran-trump-drohnen-israel-netanjahu-offensive-kampfjets-china-raketen-naher-osten-94249484.html


counselor

ZitatUS-Kriegsminister nimmt China ins Visier

Im Rahmen des jährlichen strategisch-militärischen Shangri-La-Dialogs in Singapur lieferte US-Kriegsminister Pete Hegseth am vergangenen Samstag eine Rede voller Heuchelei und Unwahrheiten. Hegseth nahm besonders China aufs Korn und betonte, es gebe ,,berechtigte Besorgnis hinsichtlich Chinas historischem Militäraufbau und der Ausweitung seiner militärischen Aktivitäten in der Region und darüber hinaus".

Quelle: https://www.wsws.org/de/articles/2026/06/02/wpot-j02.html
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

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