Neueste Beiträge

Seiten: [1] 2 3 ... 10
1
Globalisiert / Streikwelle in Finnland?
« Letzter Beitrag von BGS am Heute um 21:37:09 »
Da es in Finnland, wie gesagt, mindestens 18 verschiedene Gewerkschaften gibt, ist der Stand der Dinge etwas unbersichtlich.

Und spannend: Z. B. der Tarifvertrag für Angestellte, Arbeiter und Vorarbeiter innerhalb des Handels läuft am 31.1.22 aus.

Zitat
13.01.2022 klo 17.41
Kollektivavtalsförhandlingar på gång inom handelssektorn

Servicefacket PAM och Finsk Handel inledde onsdagen den 12 januari 2022 kollektivavtalsförhandlingar inom handelssektorn. ... .

Kollektivavtalet innehåller bestämmelser om minimiarbetsvillkoren för arbetstagare inom branschen. ... .

Många företag inom sektorn har gjort rekordresultat under pandemin. Det är rätt att förvänta sig att dessa positiva resultat också återspeglas i de anställdas försörjning. Anställda inom sektorn plågas också av problem orsakade av deltidsarbete mot vilja som leder till mindre inkomster samt stress och bristfällig återhämtning. Dessa är frågor som bör få hög prioritet i kollektivavtalsförhandlingarna, säger PAM:s ordförande Annika Rönni-Sällinen. ... .

Handelns kollektivavtal omfattar cirka 200 000 anställda. Enligt en medlemsundersökning som PAM genomförde i oktober 2021 var medellönen för deltidsanställda inom sektorn 1 834 euro och för heltidsanställda 2 424 euro. ... .

Parternas förhandlingsmål och förhandlingarnas gång är konfidentiell information och kommuniceras inte ut mitt under pågående förhandlingar. ... .

Quelle: https://www.pam.fi/sv/nyheter/kollektivavtalsforhandlingar-pa-gang-inom-handelssektorn.html?utm_source=Nu+f%C3%B6rhandlas+om+dina+arbetsvillkor+inom+handelssektorn.+Var+med+och+st%C3%B6d+lyckade+f%C3%B6rhandlingar%21&utm_medium=newsletter&utm_campaign=

13.01.2022  17.41 Uhr
Tarifverhandlungen im Handelssektor haben begonnen.

Die Servicegewerkschaft PAM und och die Vereinigte Gewerkschaft der Vorarbeiter innerhalb des Handels KEY
leiteten am Mittwoch den 12 Januar 2022 die Tarifverhandlungen innerhalb des [finnischen] Handelssektors ein ... .

Der Tarifvertrag enthält Vorschriften hinsichtlich der Mindestarbeitszeiten für Arbeitnehmer innerhalb der Branche. ... .

Viele Unternehmen in diesem Bereich haben während der Pandemie Rekordzahlen geschrieben. Es ist gut und richtig, zu erwarten, dass die guten Zahlen auch der Versorgung der Angestellten zu Gute kommen. Im Handel  Beschäftigte leiden an Problemen, die erst durch Teilzeitarbeit wider Willen entstanden sind, diese führt zu geringeren Einkommen, mehr Stress und einer schlechteren Möglichkeit, sich zu erholen. Es handelt sich hierbei um Sachverhalte, die bei den Verhandlungen Priorität haben, sagt PAMs Vorsitzende Annika Rönni-Sällinen. ...

Der Handelstarifvertrag umfasst ca. 200.000 Angestellte. Laut PAM Mitgliederbefragung im Oktober 2021 betrug der Durchschnittslohn für Teilzeitbeschäftigte im Handel 1.834,- Euro, der der Vollzeitbeschäftigten 2.424,- Euro [Anm.: und das in einem extrem teuren Land]. ... .

Die Verhandlungsziele der Beteiligten und der Verlauf der Verhandlungen sind vertraulich und werden während stattfindender Verhandlungen nicht kommuniziert. ... .

MfG

BGS
2
Ämter- & GEZ-Blues / Re: Unpassende Vermittlungsvorschläge
« Letzter Beitrag von chromoxidgruen am Heute um 21:20:43 »
Danke für die Rückmeldung @Hartz4?SOWHAT!

Ich selber habe ebenfalls ein Nebengewerbe am Laufen, dass mich allerdings nicht vom JC befreien wird. Zumindest habe ich dadurch Ruhe vor Versuchen, mich in EEJ oder Sinnlosmaßnahmen abzuschieben, was vorher der Fall war.
Damit ist schon das wichtigste Teilziel erreicht, um die Nerven zu schonen  8)

Falls sich allerdings dann keine schnellen Erfolge einstellen, könnte es passieren, dass man dir jemanden zur Seite stellt, der die Tragfähigkeit deines Gewerbes analysiert und an das JC meldet. Falls dieser dem nicht positiv eingestellt ist, kann man dich zwar nicht zur Aufgabe zwingen, du musst dich dann allerdings vorrangig auf Stellen bewerben und darfst nicht mehr als 15 Std. die Woche dem Nebengewerbe widmen.

Ich hoffe mal bzw. werde das auch so kommunzieren, dass man mir erstmal zumindest 3 Monate gibt um zu schauen, wie der Hase läuft. Hab die Vorbereitungen fast fertig und kann im Februar durchstarten. Allerdings ist momentan der Einfluss von Corona noch nicht abschätzbar, deshalb könnte ich jetzt noch keinen Businessplan schreiben. Nach 3 Monaten sehe ich da hoffentlich klarer. Übrigens überprüft z.B. die IHK hier in Köln für zukünftige Mitglieder kostenlos die Tragfähigkeit. Das könnte neutraler sein als die Prüfung durch einen Gutachter, den das Jobcenter möglicherweise dafür bezahlt, Selbständige rauszuekeln. Falls dann die IHK die Tragfähigkeit bescheinigt, aber das Jobcenter nicht, könnte man klagen.

Zuschüsse würde ich aber nur bekommen, wenn ich VOR Aufnahme der Tätigkeit einen Antrag stelle. Dazu müsste ich direkt den Businessplan vorlegen, was ich aus obigen Gründen derzeit noch nicht kann, zumindest nicht seriöserweise. Somit fallen die Zuschüsse wohl flach für mich.
3
Ämter- & GEZ-Blues / Re: Unpassende Vermittlungsvorschläge
« Letzter Beitrag von Hartz4?SOWHAT! am Heute um 20:49:20 »
nabend chromodixid,

lass dich wegen der Selbstständigkeit bloß nicht ins Boxhorn jagen, da viele JC diese Art der Tätigkeit nicht gerne sehen und stattdessen lieber in ZAF, EEJ und Sinnlosmaßnahmen vermitteln wollen. Das Gewerbe darfst du auf jeden Fall ausüben wegen der Gewerbefreiheit. Viel andere vernünftige Optionen stehen Elos Ü50 leider auch nicht mehr offen.
Die Frage wird sein, ob das Jobcenter diese Tätigkeit langfristig als tragend ansieht. Falls ja, bekommst du ggf. Zuschüsse und wirst auch mit Vermittlungsvorschlägen verschont, zumindest kurzfristig. Falls sich allerdings dann keine schnellen Erfolge einstellen, könnte es passieren, dass man dir jemanden zur Seite stellt, der die Tragfähigkeit deines Gewerbes analysiert und an das JC meldet. Falls dieser dem nicht positiv eingestellt ist, kann man dich zwar nicht zur Aufgabe zwingen, du musst dich dann allerdings vorrangig auf Stellen bewerben und darfst nicht mehr als 15 Std. die Woche dem Nebengewerbe widmen.

Ich selber habe ebenfalls ein Nebengewerbe am Laufen, dass mich allerdings nicht vom JC befreien wird. Zumindest habe ich dadurch Ruhe vor Versuchen, mich in EEJ oder Sinnlosmaßnahmen abzuschieben, was vorher der Fall war.
4
Ämter- & GEZ-Blues / Re: Unpassende Vermittlungsvorschläge
« Letzter Beitrag von chromoxidgruen am Heute um 20:29:39 »
:) Willkommen, chromoxidgruen. Drücke ganz fest die Daumen! Wünsche Dir sehr, dass Du grünes Licht und Unterstützung bekommst.


Danke für die guten Wünsche :)  (Wo hast Du den tollen Kleeblatt-Smiley her?)

Ich mache mich als Dozent in meinem Fachbereich selbständig. Da wird mich aber nicht der Rubel überrollen, sondern ich werde Kleinunternehmer sein. Sollte das Amt mich nicht unterstützen, gehöre ich demnächst auch zu denjenigen, die unpassende Vermittlungsvorschläge auf den Tisch bekommen...
5
Landwirtschaft und Agrarindustrie / Re: Bauernproteste in Deutschland
« Letzter Beitrag von Kuddel am Heute um 19:21:13 »
7
Es gab seit dem Coronaausbruch ja große Probleme mit dem Sanitärbereich.
Fahrer durften bei angefahrenen Unternehmen oftmals die Toiletten nicht benutzen.
An Raststätten wurden Duschen gesperrt.
Hat sich die Situation gebessert?
8
Habe vorhin mit einem Kollegen über die Einschätzung von @dagobert zu einer Klage gesprochen. Er selbst stockt auf und war der Meinung, dass wir in einem Verbrecherstaat leben.
9
Hallo!

.. unglaublich.  ::) Man nennt das wohl "angeordnete Durchseuchung" durch die Hintertür, unausgesprochen, aber nicht anders zu interpretieren.
Das läuft doch schon seit zwei Jahren so.

Es sollten von Anfang an und sollen auch jetzt nicht Infektionen verhindert werden, sondern nur zu viele Infektionen auf einmal. Erkenne den Unterschied.

Das planlose, kopflose Gezetere unserer Bundesregierung zieht weite Kreise und findet sich auch in dieser Branche wieder. Da hat sich nichts verändert. Nur der Anstrich jetzt Rot, Gelb, Grün!  ::)

Das wäre auch meine Forderung:

Zitat
Kostenloses Testen und Impfen für alle Fahrer

Zur Vermeidung des 30-Prozent-Szenarios muss es laut BGL zugleich bundesweit für Lkw-Fahrer gut erreichbare Testmöglichkeiten sowie Angebote zum barrierefreien Impfen geben. Der Bund sollte die Branche daher unterstützen, dem heimischen wie auch dem in Deutschland aktiven ausländischen Fahrpersonal Test- und Impfangebote an den Autobahnen zu machen, heißt es weiter. "Hierfür muss verlässlich genügend Impfstoff bereitstehen, und zwar auch für Personen, die über keine deutsche Krankenversicherung verfügen."

In der Branche ist schon Impfen für deutsche Fahrer ein zeitliches Problem. In
den Städten, wo Samstags Impfangebote ohne Anmeldung sind, klappt das ganz gut. Aber wo bleibt der Rest?

Gruß





10
Globalisiert / Re: Klassenkämpfe im ehemaligen Ostblock
« Letzter Beitrag von ManOfConstantSorrow am Heute um 17:36:13 »
Zitat
Die Belegschaften in den Werken des polnischen Omnibus-Herstellers Solaris haben heute einen Streik für höhere Löhne begonnen.
https://twitter.com/kapturak/status/1485634872328790022?s=20
Seiten: [1] 2 3 ... 10