Eine Massenbewegung gegen rechts

Begonnen von Kuddel, 12:30:19 So. 04.Februar 2024

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counselor

ZitatDIE ARBEITERKLASSE POSITIONIERT SICH - Streikationen in Betrieben am 21. März, dem Internationalen Tag gegen Rassismus

Gestern fanden anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus zahlreiche Aktionen in ganz Deutschland statt. Neu war, dass es auch in vielen Betrieben Aktionen dazu gab, an denen Tausende beteiligt waren, meist als ,,aktive Mittagspause".

Quelle: https://www.rf-news.de/2024/kw12/erste-eindruecke-vom-21-3-dem-tag-gegen-rassismus
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

Kuddel

Ich habe einige Linke getroffen, die kein gutes Haar an den Gegen-Rechts-Demos gelassen haben. Sie meinten, da würde nur die Scheißdemokratie verteidigt, die Verarmung, ökologische Katastrophen und Krieg bringt.

Es ist richtig, Demos mit Politkern aus den Regierungsparteien auf der Rednerbühne sind ein Schuß ins eigene Knie. Die sollte man mit einem Hagel an Eiern und Farbbeuteln vom Podium jagen.

Ich finde die Demos ansonsten gar nicht schlecht. Viele Teilnehmer haben noch nie zuvor demonstriert. Immerhin ein Ansatz für Diskussionen, wie man den Kampf weiterführen kann. Am wichtigsten sind in meinen Augen die Demos in der Provinz, oftmals die ersten Demos, die da jemals stattgefunden haben.

Die Provinz ist ein Problem, mit der sich die Linke bisher zu wenig beschäftigt hat. In den USA ist die Provinz Trump Country.

Schluepferstuermer

Wer hätte es wissen können, dass die AfD (Assos für Doofe) Nazis sind.
Blöder geht nicht.
lg Schlüpferstürmer

Die Massenmedien sind schon lange die 4. Macht im Staat.
Wir haben folglich Legislative, Judikative, Exekutive und Primitive.
"Bild" Euch Eure Meinung
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Wer die CxU und SPD in ihrer Terrorherrschaft gegen das eigene Volk lobt, lobt ihren braungefärbten Nazicharakter!!

counselor

ZitatNürnberg: 800 gegen die AfD / Zentrale Parole war Forderung nach einem sofortigen Verbot der extrem rechten Partei / Danke an alle HelferInnen und TeilnehmerInnen! (April 2024)
- ergänzt -


Etwa 800, nach Einschätzung von nn.de sogar 1000 Menschen demonstrierten mit uns trotz feuchtkaltem Aprilwetter durch Nürnberg. Zentrale Parole der Demonstration war die Forderung nach einem sofortigen Verbot der extrem rechten Partei. Die RednerInnen zeigten sich jedoch auch alarmiert angesichts massiver Missstände in der Gesellschaft (weiter zunehmende soziale Polarisierung) sowie nach rechts gerückter Positionen der meisten anderen Parteien. Wir bedanken uns herzlichst bei allen HelferInnen und bei allen, die an unserer Demo teilgenommen haben!

Unter den TeilnehmerInnen unserer Demo war auch Brigitte Williams, deren Ehemann 1982 in Nürnberg von Nazi Oxner ermordet worden war.

Etwa 20 Aktive aus verschiedenen extrem rechten Szenen (AfD, rechte Querdenker, Nazis) hatten sich währenddessen zu einer Mini-Gegenkundgebung auf dem Hallplatz versammelt. Unter den dort Anwesenden hielt sich laut Endstation Rechts Bayern (X, 20.4.24) ein Vermummter auf, den die Polizei gewähren ließ. Angemeldet wurde die rechte Veranstaltung nach unseren Informationen von einem AfD-Aktivisten.

Quelle: https://www.nazistopp-nuernberg.de/
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counselor

ZitatEs geht uns alle an: Gemeinsam Demokratie und Menschenrechte verteidigen!

Für eine gerechte und solidarische Gesellschaft
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Ein breites Bündnis fordert auf:

Wir treten ein für die unteilbaren Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und eine klimagerechte Zukunft. Wir stehen für eine vielfältige, freie und offene Gesellschaft. Gemeinsam verteidigen wir unsere Demokratie und alle, die hier leben, gegen die Angriffe der extremen Rechten.

Uns verbindet die Überzeugung, dass jeder Mensch die gleiche Würde hat. Wir setzen uns ein für das Recht eines jeden Menschen auf ein gutes und friedliches Leben in einer gesunden Umwelt – auf menschenwürdige Arbeitsbedingungen, angemessenen Wohnraum, auf gute Bildung und Gesundheitsversorgung, auf freie Religionsausübung. Wir stehen auf gegen Antisemitismus, Muslimfeindlichkeit, Rassismus und jede Form von Diskriminierung. Die im Grundgesetz verankerte Menschenwürde und der Schutz vor Verfolgung sind für uns nicht verhandelbar.

Es ist an der Zeit, diese Werte mit vereinten Kräften zu verteidigen.

Denn extreme Rechte wie die AfD wollen diese Grundfesten unserer Gesellschaft zerstören. Sie sind die Stichwortgeber für einen Diskurs des Ausschlusses, der Ungleichheit und des Antifeminismus; für Gewalt, Terror und Bedrohungen. Rassistische, antisemitische und queerfeindliche Angriffe beeinträchtigen schon lange den Alltag vieler Menschen. Täglich ereignen sich mindestens fünf rechte Gewalttaten mit existenziellen Folgen für die Betroffenen. Menschen mit Behinderungen erleben Ausgrenzung und Abwertung. Engagierte werden bedrängt und mit Morddrohungen konfrontiert. Gelingt es der extremen Rechten weiter an Einfluss zu gewinnen – gar an Regierungsmacht zu kommen – drohen massenhafte Vertreibungen.

Es ist an der Zeit, dass wir uns dieser Bedrohung entschieden entgegenstellen. Solidarisch und in unserer ganzen Vielfalt!

In diesen Zeiten braucht es mehr denn je eine Politik, die soziale Ungleichheit und gesellschaftliche Spaltung bekämpft, statt die Gräben zu vertiefen.

Bei den anstehenden Wahlen in Deutschland und Europa droht, dass die AfD und andere extrem rechte Parteien weiter gestärkt werden. Noch können wir diese Entwicklung stoppen. Wir haben die Wahl.

 

Nie wieder ist jetzt!

Mehr dazu: https://t1p.de/ys5j5

Bemerkung dazu:
Tacheles wurde nicht gefragt, sonst wären wir dabei gewesen. Aber die politischen Angriffe auf die Menschen- und Bürgerrechte und auf den demokratischen Zusammenhalt in dieser Gesellschaft werden immer mehr. Deshalb ist es notwendiger denn je für Solidarität, für Bürger- und Menschenrechte und die Verteidigung der Demokratie zu kämpfen und gemeinsam gegen die Gefahr von rechts vorzugehen. Deshalb geht immer wieder auf die Straße, geht wählen, denn nicht wählen gehen, heißt den Rechten das Feld zu überlassen.

Wir waren am 27. April in Wuppertal mit 1000 Menschen unter dem Motto: ,,Hand in Hand für ein solidarisches Europa ohne Rassismus, Hass und Hetze" auf der Straße. Am Tag davor mit 100 Menschen gegen den CDU Empfang mit dem Gast Friedreich Merz, um auch dessen Hetze gegen Armutsbetroffene und Geflüchtete zumindest nicht unwidersprochen zu lassen.

Quelle: https://harald-thome.de/newsletter/archiv/thome-newsletter-13-2024-vom-28-04-2024.html
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

Frauenpower

Unternehmer Würth in BaWü forderte 25000 Mitarbeitende auf, nicht die Afder zu wählen

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/anti-afd-brief-kostet-millionenumsatz-100.html
ZitatIn einem Brief an die Belegschaft des Würth-Konzerns hatte der Künzelsauer Unternehmer Reinhold Würth dazu aufgefordert, nicht die AfD zu wählen. Dieser Brief hatte offenbar Konsequenzen. Einige Kunden hätten angekündigt, nicht mehr bei Würth zu kaufen, so der 89-jährige Künzelsauer (Hohenlohekreis) im Handelsblatt-Interview. Aber darum sei es ihm nicht gegangen. Wahrscheinlich habe man deutlich mehr Aufträge aus Sympathie dazubekommen.

counselor

ZitatKommt zum Massenprotest gegen AfD Parteitag am, 28. – 30. Juni nach Essen
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Wer gegen Rassismus und Nazis eintritt und die Demokratie verteidigen will, sollte sich diese Tage vormerken.
Aus dem Aufruf: Vom 28. bis 30. Juni 2024 will die AfD in der Grugahalle Essen – im Herzen des Ruhrgebiets – ihren Bundesparteitag abhalten. Wir lassen nicht zu, dass die AfD unwidersprochen ihren Rassismus verbreitet! Kommt nach Essen, um mit uns gemeinsam an allen drei Tagen mit unterschiedlichsten Aktionen gegen den Parteitag der AfD zu protestieren!

Rassismus, Antisemitismus, Islam- und Queer-Feindlichkeit sowie andere Arten der Diskriminierung sind international auf dem Vormarsch. In Deutschland verschiebt die AfD die Grenzen des Sagbaren und politisch Machbaren immer weiter nach rechts. Sie verbreitet in den Parlamenten ihre Hetze und ermutigt rechte Straßenbewegungen und Gewalttäter:innen.

Jahrelang wurde die AfD verharmlost und konnte sich dadurch im öffentlichen Raum etablieren. Doch die AfD ist nicht ,,normal". Sie ist eine im Kern faschistische Partei - Als parlamentarischer Arm des rechten und rassistischen Terrors ist sie eine Brücke zwischen Neonazis, rechtskonservativen und rechtslibertären Kräften. Die AfD ist antidemokratisch und eine ernsthafte Gefahr für die gesamte Gesellschaft, insbesondere für alle, die nicht in ihr menschenverachtendes Weltbild passen.

Die die es können, sollen bitte auf die Demo und zu den Protesten kommen, klar ist, es werden zehntausende Menschen kommen. Es gibt eine hervorragende Organisation, bis hin zu kostenlosen Plakaten und Flyern, organisierte Busanreise.

Infos hier:    https://gemeinsam-laut.de oder https://t1p.de/mhe2b oder hier: https://widersetzen.com/  oder https://t1p.de/tu6gi

Quelle: https://harald-thome.de/newsletter/archiv/thome-newsletter-15-2024-vom-12-05-2024.html
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counselor

ZitatErinnerung: Kommt zum Massenprotest gegen AfD Parteitag am, 28. – 30. Juni nach Essen
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Wer gegen Rassismus und Nazis eintritt und die Demokratie verteidigen will, sollte sich diese Tage vormerken.
Aus dem Aufruf: Vom 28. bis 30. Juni 2024 will die AfD in der Grugahalle Essen – im Herzen des Ruhrgebiets – ihren Bundesparteitag abhalten. Wir lassen nicht zu, dass die AfD unwidersprochen ihren Rassismus verbreitet! Kommt nach Essen, um mit uns gemeinsam an allen drei Tagen mit unterschiedlichsten Aktionen gegen den Parteitag der AfD zu protestieren!

Rassismus, Antisemitismus, Islam- und Queer-Feindlichkeit sowie andere Arten der Diskriminierung sind international auf dem Vormarsch. In Deutschland verschiebt die AfD die Grenzen des Sagbaren und politisch Machbaren immer weiter nach rechts. Sie verbreitet in den Parlamenten ihre Hetze und ermutigt rechte Straßenbewegungen und Gewalttäter:innen.

Jahrelang wurde die AfD verharmlost und konnte sich dadurch im öffentlichen Raum etablieren. Doch die AfD ist nicht ,,normal". Sie ist eine im Kern faschistische Partei - Als parlamentarischer Arm des rechten und rassistischen Terrors ist sie eine Brücke zwischen Neonazis, rechtskonservativen und rechtslibertären Kräften. Die AfD ist antidemokratisch und eine ernsthafte Gefahr für die gesamte Gesellschaft, insbesondere für alle, die nicht in ihr menschenverachtendes Weltbild passen.

Die die es können, sollen bitte auf die Demo und zu den Protesten kommen, klar ist, es werden zehntausende Menschen kommen. Es gibt eine hervorragende Organisation, bis hin zu kostenlosen Plakaten und Flyern, organisierte Busanreise.

Infos hier:    https://gemeinsam-laut.de oder https://t1p.de/mhe2b oder hier: https://widersetzen.com/  oder https://t1p.de/tu6gi

Quelle: https://harald-thome.de/newsletter/archiv/thome-newsletter-16-2024-vom-28-05-2024.html
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ZitatNürnberg: 107 gegen BR-"Wahlarena", die der AfD leider ein Podium bot (Mai 2024)

107 Menschen waren heute gegen die "Wahlarena" des Bayerischen Rundfunks auf der Straße. Das waren mehr als drinnen Gäste anwesend waren. Und das war gut so. Unsere Kritik war eindeutig: Ein Podium für die AfD hilft in jedem Fall nur dieser Partei. Insofern sind diejenigen zu kritisieren, die dies aktiv (Bayerischer Rundfunk) und passiv (SPD/FW) durch Teilnahme ermöglichten.

Vor Ort wurde eingeschätzt: "Dem BR ist immerhin zugute zu halten, dass sich Chefredakteur Christian Nitsche und Chef vom Dienst Sebastian Kemnitzer direkt der Diskussion mit uns stellten. Hier wurde erneut deutlich, dass der pure Rückzug auf juristische Positionen keine politischen Probleme lösen kann. Wir bauen daher auf die vorhandenen kritischen Stimmen auch im BR-Kolleg*innenkreis und eine Neubewertung des Auftrags der Rundfunkanstalt zur Förderung der Demokratie. Wir bauen auch auf weitere Diskussionen innerhalb der SPD zu der Fehlentscheidung, am Podium teilzunehmen und haben uns daher besonders über die engagierte Unterstützung der Jusos bei unserer Versammlung gefreut".

Im Saal lief es hingegen erwartungsgemäß: Durch Bagatellisierungen und irreführende Wiedergaben des eigenen Wahlprogramms gelang es AfD-Mann Buchheit, das Bild des Saubermannes in einer ganz normalen Partei zu vermitteln. Positiv erwähnenswert war allenfalls der engagierte Auftritt eines Antifaschisten aus dem Publikum, der offen Kritik an BR und AfD übte, was der Moderation erkennbar zuwider war.

(29.5.24)

Quelle: https://www.nazistopp-nuernberg.de/index.htm

ZitatREXIT: KEINE RECHTSEXTREMEN INS EU-PARLAMENT

Das Grundgesetz wurde am 23. Mai 2024 75 Jahre alt. Es ist das Fundament eines friedlichen Zusammenlebens in einem freien und demokratischen Rechtsstaat.
Am 09. Juni 2024 findet die Wahl des Europäischen Parlaments statt. Angesichts rechtsextremer Angriffe auf die Demokratie auf deutscher wie europäischer Ebene müssen Verfassungspatriot*innen und Freund*innen eines freiheitlichen und demokratischen Europas ein Zeichen setzen: ,,RExit! – Keine Rechtsextremen ins EU-Parlament " – unter diesem Motto lädt die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg zu einer zentralen Kundgebung ein.

Den Auftakt macht traditionell der Vorsitzende, Stephan Doll. Als Hauptredner konnten wir den bekannten Mahner für die Menschenwürde, Ulrich Schneider, bis vor kurzem Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, gewinnen. Mit einem leidenschaftlichen Beitrag wird der vielfach engagierte Kabarettist, Christian Springer, die aktuelle politische Lage kritisch beleuchten. Die musikalische Gestaltung der Kundgebung übernimmt die über Nürnberg hinaus bekannte Band
Ki´luanda. Für die Europäische Metropolregion Nürnberg spricht der Ratsvorsitzende, Peter Reiß. Die Würdigung der einzelnen Artikel des Grundgesetzes übernehmen Mitglieder des Vorstandes und des Koordinierungsgremiums der Allianz blitzlichtartig mit persönlichen Statements. Elisabeth Preuß, Vorstandsmitglied der Allianz, führt uns durch dieses abwechslungsreiche Programm.

Quelle: https://www.allianz-gegen-rechtsextremismus.de/newsmeldung?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=165&cHash=c0e0376d38363abef97601c156bb9f24
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