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Globalisiert / Re: Palästina - Israel
« Letzter Beitrag von Fritz Linow am Heute um 00:47:16 »
Auch weiterhin heftige Proteste:




Zitat
We stand together to fight for a future based on equality, social justice, and peace. Kahanists ravage the country, traveling far and wide to wreak havoc wherever they go. The Israeli Police are nowhere to be found. Yet when it comes to our protests, they’re out in full force.


Zitat
Our country burns, because there are violent racists who are setting it on fire. But across the country there is also a strong voice of a Jewish-Arab majority coming out into the streets to demand change.




https://twitter.com/omdimbeyachad

Lecko mio, Antideutsche!

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Theoriebereich / Re: Digitalisierung
« Letzter Beitrag von Nikita am Gestern um 22:34:13 »
Deutschland ist in der Digitalisierung ganz vorne ...
was Korruption angeht.
Die Anfänge des Disasters:

https://www.zdf.de/comedy/zdf-magazin-royale/zdf-magazin-royale-vom-26-februar-2021-100.html
https://www.br.de/nachrichten/kultur/boehmermann-so-opferte-helmut-kohl-die-digitalisierung,SQ8GudU

"Böhmermann: So opferte Helmut Kohl die Digitalisierung
Auf der Suche nach einem Schuldigen für Deutschlands Digital-Misere wurde der ZDF-Satiriker fündig: Helmut Kohl habe seinem Kumpel Leo Kirch zuliebe auf Kupferkabel gesetzt, um das Privatfernsehen zu fördern. Daran kranke die Infrastruktur bis heute.

Für den allerletzten Platz hat es nicht gereicht, aber Deutschland strengte sich zumindest mächtig an: Unsere Schulen liegen bei der Digitalisierung noch hinter Moldawien, ergab im September letzten Jahres eine Auswertung der OECD, das reichte für Platz 76 von 78 Teilnehmern. Eine Steilvorlage für ZDF-Satiriker Jan Böhmermann, der sich diesmal den traurigen Zustand der digitalen Infrastruktur hierzulande vorknöpfte: "Nichts funktioniert, alles ist langsam, warum? Wir sind doch im Jahr 2021, in der Zukunft. Wir müssten seit sechs Jahren mit Hoverboards durch die Gegend fliegen“, so Böhmermann mit Bezug auf die Science-Fiction-Serie "Zurück in die Zukunft“ aus den achtziger Jahren.

Im Bundestag müssen Farbkopien angemeldet werden
Geradezu Gruseliges berichtete er aus dem Deutschen Bundestag. Dort müssten nach Angaben einer Abgeordneten Farb-Ausdrucke angemeldet werden, die Genehmigung benötige zwei volle Tage: "Die Abschaffung des Faxgeräts ist der mutigste Schritt in Richtung Digitalisierung seit Erfindung des Buchdrucks: Ja, ja die Zukunft klopft an, sogar im Deutschen Bundestag! Aber ist Faxgeräte abschaffen schon Digitalisierung? Bin ich dann auch Veganer, wenn mir eine Bratwurst in den Müll fällt?“ Sage und schreibe 1.600 Geräte seien im Parlament kürzlich ausgemustert worden, kein Wunder, dass Deutschlands Behörden im EU-Vergleich bei der Digitalisierung auf Platz 21 von 28 landeten.

"Irgendwann muss etwas schiefgelaufen sein“, vermutete Böhmermann: "Von der versprochenen 100-Prozent-Abdeckung mit Glasfaserkabeln sind wir momentan weiter entfernt als Brose-Mitarbeiter vom Home-Office. Liebe Grüße nach Coburg!“ Die oberfränkische Stadt wird sich "freuen", neuerdings in fast jeder Ausgabe vom "Magazin Royale" vorzukommen. Die dortige Unternehmerfamilie Stoschek war schon mehrfach Zielscheibe von Hohn und Spott. Derzeit seien es jedenfalls 13,8 Prozent Glasfaser-Abdeckung, so Böhmermann.

Und während in Rumänien schnelles Internet für acht Euro monatlich zu haben sei, müssten die Nutzer in Deutschland 54,94 Euro für ein Drittel der Leistung bezahlen, wenn Telekom-Tarife verglichen würden. Verantwortlich für den traurigen Zustand der Datenautobahnen sei Bundeskanzler Helmut Kohl, der mit dem im Juli 2011 verstorbenen Münchner Fernsehrechte-Händler und Privatfernsehen-Pionier Leo Kirch paktiert habe: "Statt Glasfaser ließ er für seinen Freund Leo Kirch noch mehr Kupferkabel in Deutschland verlegen. Kupfer war für Leos Fernsehimperium nämlich viel praktischer, schneller und vor allem billiger. Außerdem hatte Helmut Kohl ein Herz für das Privatfernsehen.“

"Helmut Kohl hat Internet für Luke Mockridge geopfert"
Nebenbei habe sich herausgestellt, dass Kohl vom Fernseh-Tycoon, der übrigens auch Großhändler für das ZDF war, jährlich 600.000 DM Parteispenden erhielt. Und nach einer eingespielten Szene, in der Helmut Kohl beim Gang durch eine Drehtür Journalisten maßregelt, sagte Böhmermann: "Wegen diesem explosiven Drehtür-Steher und seinem Kumpel Leo Kirch haben wir heute zwar kein schnelles Internet, aber die 'Geissens', die unendlichen Wiederholungen von 'The Big Bang Theory' und den TV-Titanen Hans Meiser.“

Es gebe kein "Stop-and-go“ auf deutschen Datenautobahnen, wie es Helmut Kohl seinerzeit mal missverstanden habe, weil es keine Datenautobahnen gebe: "Der Deal zwischen Kohl und Kirch ist fast vierzig Jahre her. Trotzdem liegen im deutschen Boden noch immer statt moderner Glasfaserkabel vor allem langsame Kupferkabel. Warum rüstet Deutschland nicht einfach auf?“ Kohl sei schuld daran, dass das marode Kabelnetz die Deutschen bis heute "in den Wahnsinn“ treibe: "Helmut Kohl hat unser schnelles Internet der Zukunft dafür geopfert, dass Luke Mockridge zur besten Sendezeit Frauen fängt. Und Männer natürlich auch.“

Böhmermann mutmaßte, dass die Bundesregierung mit dem Börsengang der Telekom im November 1996 voll auf die Infrastruktur-Bremse gestiegen sei: "Die Telekom wurde privatisiert und musste Gewinne machen, und wer schnell und einfach Gewinne machen will, der investiert nicht Milliarden Euro in neue, teure Glasfaserkabel, sondern versucht einen Weg zu finden, wie man für die teils achtzig Jahre alten Kupferkabel immer noch 54,94 pro Monat verlangen kann.“ Wenig Beifall gab es auch für das Werbeversprechen der Telekom, die alten Kupferkabel mit moderner Technik "schneller“ zu machen, besser bekannt unter dem Schlagwort "Vectoring“: "Das Vectoring der Telekom macht zwar für die eigenen Kunden das Internet schneller in den alten Kupferkabeln, aber bremst das Internet für die Kunden von anderen Anbietern mit staatlicher Hilfe.“

"Wir reiten in Deutschland ein totes Pferd"
Die Digitalisierung sei in Deutschland in den letzten Jahren von elf Ministern aus drei Parteien in vier Ministerien verwaltet worden: "Der Initialfehler ist vierzig Jahre alt. Digitalisierung bedeutet in Deutschland, wir reiten ein totes Pferd.“ Böhmermann rechnete vor, dass der Bund für den Straßenausbau in Deutschland jährlich 10,5 Milliarden Euro ausgibt, während für Datenautobahnen nur 388 Millionen Euro zur Verfügung stünden: "Der helle Wahnsinn ist, Infrastruktur im Wettbewerb aufzubauen.“ Das Ganze sei ein "Clusterfuck mit Tradition“. Wie zum Beweis nannte der Satiriker ein Beispiel aus Nordrhein-Westfalen. Dort kaufte die Landesregierung für 2,6 Millionen Euro eine Drei-Jahres-Lizenz für das Brockhaus-Online-Lexikon, um digitales Lernen zu fördern."
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Gesundheitswesen / Re: Unruhige Krankenhäuser?
« Letzter Beitrag von counselor am Gestern um 21:47:50 »
Zitat
Unterstützt die Servicebeschäftigten am Klinikum: Streikkundgebung am 19.5. vor der Stadtratssitzung

Streik bei der KNSG. 19.05., 11:30 Uhr Streikversammlung am Gewerkschaftshaus am Kornmarkt, 13:00 Uhr Streikdemonstration zur Stadtratssitzung an der Meistersingerhalle, 14:00 Uhr Streikkundgebung vor der Meistersingerhalle.

Die Servicebeschäftigten des Klinikums Nürnberg haben die Schnauze voll von miesen Löhnen für harte Arbeit. Am 18.05 gehen sie für zwei Tage in den Streik, da die Klinikum Nürnberg Servicegesellschaft (KNSG) nur geringfügige Centbeträge angeboten hat. Gefordert werden aber Rückkehr in den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD), der für Pflegekräfte und alle anderen ArbeiterInnen am Klinikum gilt. Vor 20 Jahren hatte die Stadt Nürnberg die Servicekräfte in die KNSG outgesourct, um weniger bezahlen zu müssen.

Beim Kampf der KollegInnen von der KNSG geht es um Grundsätzliches. Die Frage ob wir weiter ein profitorientiertes Gesundheitssystem dulden wollen. Die Frage, wie wir solidarisch gegen Ungleichheit kämpfen können. Die Frage, was wir gegen Spaltung tun können. Die Frage, ob der neoliberalen Politik entscheidende Gegenwehr entgegensetzen können.

Die Kämpfe der GesundheitsarbeiterInnen hatten im Herbst auch die Metropolregion erreicht und für einen starken Streik in einem heftigen Arbeitskonflikt gesorgt. Gemeinsam mit Pflegekräften, LabortechnikerInnen, TherapeutInnen und anderen waren aus Solidarität auch die Servicekräfte auf die Straße gegangen, die in der Reinigung, dem Waren-und Patiententransport oder der Küche arbeiten. Dabei war es gar nicht ihre eigene Tarifrunde, um die es ging. „Wir sind ein Team“, wurde im Herbst zum gemeinsamen Motto erhoben. „Gleiche Arbeit, gleicher Lohn“, lautete eine der Parolen.

Der Nürnberger Oberbürgermeister Marcus König hatte im Wahlkampf die Wiedereingliederung der KNSG und damit die Rückkehr in den TVöD versprochen. Nachdem die Stadt sie 20 Jahre lang um ihre Löhne betrogen hat, weist er nun jedoch die Forderungen der KollegInnen mit der Behauptung zurück, es sei kein Geld da. Das ist eine Respektlosigkeit, eine Schweinerei und eine freche Lüge.

„Wir leisten unverzichtbare Arbeit im Klinikum und brauchen dafür auch eine Bezahlung, die es ermöglicht, unsere steigende Mieten zu bezahlen und unsere Kinder zu versorgen. Daher wollen wir nun ein starkes Zeichen setzen. Wir versammeln uns am Dienstagmorgen am Eingang des Klinikum Nürnberg Süd und demonstrieren am Mittwochmittag vom Gewerkschaftshaus am Kornmarkt durch die Südstadt zur Meistersingerhalle. Hier wollen wir die Stadt Nürnberg laut und deutlich in die Pflicht nehmen und OB König an sein Wahlkampfversprechen erinnern. Eine Bezahlung nach TVöD ist keineswegs undenkbar, sondern in vielen kommunalen Kliniken Realität. Wir sind keine Beschäftigten zweiter Klasse. Auch wir sind TVöD wert!“, sagte Karin Reinfelder, Betriebsratsvorsitzende und Mitglied der ver.di-Tarifkommission.

Seit Monaten sind die KNSG-Beschäftigten aktiv, organisieren Kundgebungen, konfrontieren den OB, wo er auch auftaucht. Sie lassen sich nicht mehr abspeisen mit Cent-Beträgen. Selbstbewusst fordern sie Respekt und bessere Bezahlung. Nun ist die SPD auf den fahrenden Zug aufgesprungen. Von einem Übergangstarifvertrag ist die Rede, doch was heißt das? Bedeutet dies wirklich Unterstützung, oder soll dem Kampf nur der Wind aus den Segeln genommen werden?

Seien wir wachsam. Unterstützen wir die Aktion am Mittwoch und zeigen wir, dass wir voll und ganz hinter den Beschäftigten stehen. Kommt zahlreich mit Transparenten und Schildern. WeMittwoch 19.5.:11:30 Uhr Streikversammlung am Gewerkschaftshaus am Kornmarkt, 13:00 Uhr Streikdemonstration zur Stadtratssitzung an der Meistersingerhalle, 14:00 Uhr Streikkundgebung vor der Stadtratssitzung.

Quelle: https://www.redside.tk/2021/05/16/unterstuetzt-die-servicebeschaeftigten-am-klinikum-streikkundgebung-am-19-5-vor-der-stadtratssitzung/
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Verbraucherselbstschutz / Re: Noch'n Lebensmittelskandal
« Letzter Beitrag von counselor am Gestern um 20:55:17 »
Interessant: Laut Google-Übersetzung bedeutet "Wood Pulp" auf Deutsch "Zellstoff".
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(Sozial-) Politikforum & Aktuelles von Chefduzen / Re: Corona Freestyle
« Letzter Beitrag von Nikita am Gestern um 20:29:49 »
Spahn bekommt echt nichts hin. Schon für diese Steuergeldverschwendung wäre es selbstverständlich seinen Posten zu räumen:

https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/open-house-101.html

"Vor dem Landgericht Bonn streitet eine Vielzahl von Unternehmen mit dem Gesundheitsministerium, weil sie auf die Bezahlung von Maskenlieferungen warten. In einem Urteil rügt das Gericht das chaotische Prüfverfahren des Ministeriums.
...
Allein 89 Klagen wurden beim Landgericht Bonn eingereicht. Davon sind noch knapp 70 rechtsanhängig - mit einem Streitwert von etwa 206 Millionen Euro. Die Klagewelle bedeutet erhebliche zusätzliche Kosten für das BMG.

BMG mit mehr als 20 Millionen Euro Rechtskosten

Auf bisher rund zehn Millionen Euro beläuft sich die Summe, die dem BMG allein durch Anwalts- und Verfahrenskosten der Kläger sowie für Zinszahlungen, die aufgrund verspätet beglichener Rechnungen geleistet werden mussten, entstanden ist. Hinzu kommt ein niedriger zweistelliger Millionenbetrag für externen Rechtsbeistand für das BMG selbst, das sich zum Beispiel von den Anwälten von EY Law und anderen Kanzleien vertreten lässt. Insgesamt also mehr als 20 Millionen Euro.
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Verbraucherselbstschutz / Re: Noch'n Lebensmittelskandal
« Letzter Beitrag von Troll am Gestern um 20:18:38 »
Zitat
FDA Warns The Parmesan You Eat May Be Wood Pulp
https://time.com/4226321/parmesan-wood-pulp/

Via Fefes Blog

Heute schon im Bastelkeller etwas Parmesan gesägt?
Ein Brett Parmesan bitte?
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Globalisiert / Re: Burma/Myanmar
« Letzter Beitrag von counselor am Gestern um 19:35:13 »
Zitat
SÜDOSTASIEN - Aktuell: Der Volks-Befreiungskrieg in Myanmar

Wenn das Fernsehen über Myanmar berichtet, sieht man seit Monaten die mit großem Mut demonstrierenden Menschen auf der einen und Militärs auf der anderen Seite.

Vor einigen Tagen schilderte Oliver Esser, ein deutscher Koch, der seit 25 Jahren in Myanmar lebt und arbeitet, dem Deutschlandfunk in einem Telefoninterview die Entwicklung aus seiner Sicht; Rote Fahne News dokumentiert:

Es gibt seit mehreren Monaten eine gewählte Untergrund-Regierung. Sie organisiert und leitet den Kampf gegen das Militär. Hier haben sich alle Ethnien Myanmars zusammengeschlossen - was es bisher nie gab. Im Norden des Landes haben drei bis vier Ethnien Armeen gebildet, ihr Land vom Militär befreit und rücken – zum ersten Mal in der Geschichte gemeinsam – nach Süden vor. Die Untergrundregierung hat in den Städten im Süden Freezones eingerichtet, in denen nicht demonstriert oder gestreikt wird, und so die Armee draußen gehalten wird. Bei den bisherigen Protesten wurden von der Armee 800 Menschen ermordet und 4800 verhaftet. Die Armeeführung wird - außer von den Reichen – von keiner Gruppe oder Organisation im Land unterstützt.

Selbst in der Armee wächst der Widerstand: In den letzten vier Wochen liefen 500 bis 600 Soldaten zu den Befreiungskräften über. Diese sind bewaffnet und führen einen Guerilla-Krieg, in dem sie gegenwärtig vor allem Einrichtungen der Regierung angreifen; ebenso Bürgermeister, die sich vom Militär haben einsetzen lassen. Täglich gibt es 20 bis 40 Bombenanschläge. Die Wirtschaft des Landes liegt völlig brach, die meisten Leute haben nur noch Geld im Wert von einem Dollar täglich, um sich etwas zum Essen zu kaufen. Die großen Banken stehen vor dem Zusammenbruch.

Tausende von Jugendlichen haben sich in die Wälder zurückgezogen, um sich dort in Trainingslagern auf die nächsten Kämpfe vorzubereiten; für sie kochen Esser und seine Freunde. Sie haben übrigens gleichzeitig auch schon eine Hotelfachschule in Gang gebracht, auf der sich Jugendliche für kommende Zeiten als Köche vorbereiten können. Trotz der Angst, die alle Leute nachts haben, wenn das Militär kommt: Sie sind optimistisch, ihr Widerstand ist ungebrochen. Die Militärs haben zwar russische (!) Kampfjets, mit denen sie die Dörfer im Norden bombardieren, aber in den Städten haben sie große Probleme – denn gegen 50 Millionen, die sie an 10.000 Fronten angreifen, kommen sie nicht an!

Quelle: https://www.rf-news.de/2021/kw19/volks-befreiungskrieg-in-myanmar
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Klar, dass der Solarpanel, Generator und Akku viel Geld kostete (2100€), es gibt auch Billigere (sind aber nicht so leistungsstark - ab 160€ bei Billigversender). Wenn ich ein neues, teures Smartphone 1000€, einen Wäschetrockner 400€, eine Spülmaschine 400€ zusammenzähle und den Verbrauch dazurechne, komme ich auf ein differenziertes Ergebnis.

Der Aufbau kann ich selber machen. Es ist nämlich faltbar (60x60 zu 60x240cm) und kann somit an Fenster oder besser Balkon aufgestellt werden. Bei schlechten Wetter bleibt es drinnen.

Energielabels sind für mich fürn Hintern. Wenn man generell auf Einiges verzichtet, spart man viel Geld.
Die Industrie sagt uns, man gewinnt Zeit. Bei einem 1-2 Personen-Haushalt ist ein Wäschetrockner reine Zeit-/Stromverschwendung. Mein Vater hatte Einen. Handtücher mußten von der Waschmaschine in einen "guten" Wäschetrockner.  Dann der Lärm und den Dampf. Später mußten doch noch alle Handtücher aufgehängt werden.
So ist es bei allen Leuten.
Da spare ich mir doch diesen Schrott. Bei kleinen Kindern mit viel Klamotten ist es vllt. anders.
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Arbeitslos & Spass dabei / Re: Einladung Profiling, EGV etc.
« Letzter Beitrag von Tiefrot am Gestern um 16:56:29 »
Nun, ich habe recht schnell erklärt, das ich keine EGV unterschreiben will.
Grund, ich hatte mir damit mal sehr geschadet. Hat in diesem Fall genügt.  ;)
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(Sozial-) Politikforum & Aktuelles von Chefduzen / Re: Corona Freestyle
« Letzter Beitrag von Tiefrot am Gestern um 16:48:35 »
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Damit komme ich nochmal zu Schlüpferstürmers Spartipps:
So ein Solarpanel bekommt man nicht geschenkt, den Aufbau ebenso wenig.
Und was alleine so eine Solaranlage kostet, dafür muß eine Oma reichlich lange stricken.

Damit wären diese Spartipps für die Mehrheit nicht praktikabel.

Erschwerend kommt hinzu, das die Energieklassen ständig ihre Parameter ändern.
Das nicht immer im Sinne des Energie sparens. Und die Versorger müssen nicht nur für sich Gewinn machen.
Die füttern im Regelfall auch etliche Spekulanten (aka Aktionäre) mit durch, und das macht die Sache erst richtig teuer.

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