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#1
Zitat von: Frauenpower am Gestern um 22:47:09Was könnten chronische Krankheiten sein die zu schweren Behinderungen und Pflegebefürftigkeit führen??

Diabetes - offene Wunde - mangelhafte Wundversorgung - apper Fuß - eingeschränkte Mobilität - mangelnde Mobilisierung - alles rostet ein - bettlägrig - aktives Pflegestufenmanagement - höchste Pflegestufe/höchster Profit - Exitus

(So als Beispiel)
#2
https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/wirtschaft/bundessozialgericht-geldgeschenke-buergergeld-einkommen-100.html
ZitatURTEIL DES BUNDESSOZIALGERICHTS
Bürgergeld: Jobcenter darf Geldgeschenke für dringende Reparaturen nicht anrechnen

Voraussetzung ist, dass das Geldgeschenk die finanzielle Lage des Leistungsempfängers nicht verbessert.
#3
Was könnten chronische Krankheiten sein die zu schweren Behinderungen und Pflegebefürftigkeit führen??
#5
Die Anstalt brachte mal etwas darüber. Da wurde sogar von 1€ gesprochen.
https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-20-dezember-2022-100.html
#6
ZitatKOSTEN FÜR PFLEGE EXPLODIEREN - Dauerbaustelle Pflegeversicherung – wie muss eine wirkliche Lösung aussehen?

Chronische Krankheiten, die zu schweren Behinderungen und Pflegebedüftigkeit führen, nehmen seit Jahren zu. 2023 kamen rund 35.000 Pflegebedürftige mehr als in den Vorjahren üblich dazu. Die Zahl stieg damit auf 361.000. Am 3. Juli fanden Beratungen über eine neue Pflegereform statt. Gesundheitsminister Karl Lauterbach kündigte an, nach der Sommerpause ein Konzept vorzulegen.

Quelle: https://www.rf-news.de/2024/kw29/dauerbaustelle-pflegeversicherung-wie-muss-eine-wirkliche-loesung-aussehen
#7
ZitatMIT LINK ZUR ONLINE-PETITION - Unterstützt Juttas Klage beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg!

"Unterstützt Juttas Klage beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg! Gegen Diskriminierung und für das Recht auf Hinterbliebenenrente bei jeder Lebensgemeinschaft – unabhängig von einjähriger Ehedauer!" Unter dieser Überschrift haben Aktivisten der Bergarbeiterbewegung eine Online-Petition gestartet.

Quelle: https://www.rf-news.de/2024/kw29/unterstuetzt-juttas-klage-beim-europaeischen-gerichtshof-fuer-menschenrechte-in-strassburg-1
#8
Medienkritik / Aw: Correctiv-Serie: Die Medie...
Letzter Beitrag von Kuddel - Gestern um 16:28:49
Den kurzen Videokommentar fand ich gut.
Ich habe hier ein paar weitere Zitate zusammengestellt.

ZitatMögliche Folgen auch für linke Medien

Das Verbot sowie weitere Gerichtsverfahren dazu könnten ebenfalls für linke Medien von Bedeutung werden. Denn es ist zwar so, dass positiv gesehen eines der größten rechten Meinungsmacher-Magazine vorerst verschwindet – doch erkämpft wurde dies nicht durch eine starke antifaschistische Bewegung auf der Straße, sondern staatlicherseits durch ein ungewöhnliches Rechtskonstrukt durchgesetzt.

So könnte linken Zeitungen in Zukunft das selbe Schicksal blühen – insbesondere dann, wenn Faesers Entscheidung bestätigt wird, würde dies ihrem Ministerium und kommenden Regierungen Tür und Tor öffnen, weitere unliebsame Medien zu verbieten. Davon betroffen könnte beispielsweise die linksgerichtete Junge Welt sein.
https://perspektive-online.net/2024/07/folgenreiche-verbote/


ZitatDas Label »linksextremistisch« ist geschäftsschädigend. Das meint jedenfalls die Tageszeitung »Junge Welt«, die seit 1998 vom Verfassungsschutz so bezeichnet wird. Jährlich taucht das in Berlin ansässige Blatt im Verfassungsschutzbericht auf und wird auf dieser Basis nachrichtendienstlich überwacht.
ZitatIm Jahr 1949 sagte der Bundestagsabgeordnete Max Reimann von der KPD bei der Verkündung des Grundgesetzes: »Wir unterschreiben nicht. Es wird jedoch der Tag kommen, da wir Kommunisten dieses Grundgesetz gegen die verteidigen werden, die es angenommen haben.« So ist es tatsächlich gekommen.
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1183764.linker-journalismus-tageszeitung-junge-welt-in-bester-verfassung.html
#9
Brummi / Aw: Selbstorganisation?
Letzter Beitrag von Kuddel - Gestern um 15:59:22
Zur Zeit ist mein Eindruck von den deutschen LKW Fahrern nicht der Beste.

Es gab ja einige vielversprechende Versuche der Selbstorganisierung. Doch man hatte keine Erfahrung. Ich fand es nicht schlimm, daß da auch Fehler gemacht wurden. Aber die Unerfahrenheit der Fahrer, die selbst nicht aktiv waren, hatte Auswirkungen auf die Organisationsversuche. Die Erwartungen waren riesig und unerfüllbar.

Auf einen Aufruf zum Protest kamen ein paar Dutzend, später ein paarhundert.

"Das bringt ja alles nix" fand man. Man wollte gleich zehntausende beim Protest sehen, die das ganze Land lahm legen...

Und Schuld an den "viel zu kleinen" Protestaktion waren natürlich die Organisatoren. Daß sie auf einem guten Weg waren und genau so nach und nach größere Aktionen möglich werden, begriffen sie nicht. Die selbst völlig inaktiven Kritiker bedachten ihre aktiven Kollegen mit Shitstorms. Unter dem Dauerfeuer an Beleidigungen warfen die irgendwann das Handtuch.

Vielversprechende Organisationen haben sich aufgelöst.

Die Arbeitsbedingungen wurden nicht besser. Auf den Autobahnen sieht man immer mehr Fahrer, die aus immer ferneren Ländern kommen, auch jenseits Osteuropas. Unter den frustrierten deutschen Fahrern nimmt der Rassismus (der während der Proteste rückläufig war) wieder zu.

Es gibt immer welche, die etwas an den üblen Arbeitsbdingungen ändern möchten, doch sie haben keine Kampferfahrung. Das größte ist in ihren Augen, wenn ihnen mal ein Politiker zuhört. Sie meinen, nur Politiker können ihre Situation verbessern. Trucker hält man oft für harte Kerle, doch deutsche Trucker haben schon die Hosen voll, bevor sie überhaupt in einen Kampf getreten sind. Sie haben bei allem Schiß, daß man es nicht darf.

Zuletzt haben einige Fahrer beschlossen zu einem verabredeten Termin nur Tempo 60 auf der Autobahn zu fahren. Das haben nicht viele gemacht. Niemandem ist es aufgefallen, niemanden hat es gekümmert. Da nützt es auch nichts, ein Che Guevara Bild in der Kabine zu haben und einen Che Button an der Mütze.

Ich erwarte in absehbarer Zeit nichts aufregendes an der Front.

Wenn etwas passiert, wird es von migrantischen Fahrern ausgehen...
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