ZitatGvU will keine neue Gewerkschaft gründen. Wir wollen bestehende Gewerkschaften von unten stärken, die Basis handlungsfähiger machen und gewerkschaftliche Demokratie mit Leben füllen.https://gvu-direkt.de/
ZitatFehmarnbelt-Tunnel: Deutsche Bahnstrecke verspätet sich nun sogar um bis zu sechs Jahrehttps://www.nordschleswiger.dk/daenemark/fehmarnbelt-tunnel-deutsche-bahnstrecke-verspaetet-sich-nun-sogar-um-bis-zu-sechs-jahre/3473525
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger räumt ein: Der Bau der deutschen Gleise zum künftigen Fehmarnbelt-Tunnel wird sich wohl noch viel weiter verschieben als gedacht. In Kiel ist sein Kollege Claus Madsen ,,irritiert".
Die ursprünglich für 2029 geplante Fertigstellung der deutschen Bahnstrecke zum künftigen Fehmarnbelt-Tunnel nach Dänemark droht sich noch viel länger zu verzögern als bisher gedacht. Statt wie zuletzt erhofft im Jahr 2032 wird die Aus- und Neubaustrecke zum Tunnel nun womöglich erst 2035 komplett fertig. Das räumt Bundesverkehrsminister Steffen Bilger in seinem neuen ,,Infraplan" ein, dem Bauprogramm für die Deutsche Bahn.
Grund für die zusätzliche Verzögerung ist demnach der auf der Strecke durch Ostholstein geplante Fehmarnsund-Tunnel, der die 63 Jahre alte Sundbrücke zwischen dem ostholsteinischen Festland und der Insel Fehmarn weitgehend ersetzen soll. ,,Geplante Inbetriebnahme bis 2035" steht zu dem zwei Kilometer langen Tunnel im Infraplan von CDU-Minister Bilger.
Bahn spricht vom ,,spätesten Inbetriebnahme-Datum"
Warum der Bau so lange dauert, verrät der Bericht nicht. Ein Bahnsprecher erklärt nur, die Angabe ,,bis 2035" beschreibe ,,einen Zeitraum mit einem spätesten Inbetriebnahme-Datum". Ziel sei es, ,,die Anbindung so schnell und effizient wie möglich fertigzustellen". Ein neuer Zeitplan werde gerade mit dem Bund und der dänischen Tunnelbaugesellschaft erarbeitet.
Fehmarnbelt-Tunnel vier Jahre lang ohne Züge?
Käme es zur Verzögerung bis 2035, würde sich Deutschland um gleich sechs Jahre mit der zugesagten Gleisanbindung zum Belttunnel verspäten. Dagegen ist Dänemark mit dem Bau des 18 Kilometer langen Tunnels nur zwei Jahre im Verzug und will 2031 fertig werden. Wegen des noch fehlenden Sundtunnels gäbe es dann aber womöglich vier Jahre lang keine Anbindung für Züge.
Neue Debatte über Elektrifizierung der Sundbrücke
Auch die altersschwache Sundbrücke will die Bahn für diesen Zeitraum nicht mehr für den Zugverkehr ertüchtigen und elektrifizieren, sagt der Sprecher. Bilger hingegen lässt erklären: ,,Ob eine temporäre Elektrifizierung der alten Fehmarnsundbrücke notwendig wird, ist den Ergebnissen der Gespräche mit den dänischen Projektpartnern vorbehalten." Dann werde auch ,,eine verlässliche Gesamteinschätzung der Terminsituation möglich sein".
Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Claus Ruhe Madsen zeigt sich ,,irritiert" vom neuen Datum 2035. ,,Wir können uns bei diesem wichtigen Projekt keine weiteren Verzögerungen leisten", mahnt er und will nun rasch mit seinem Parteifreund Bilger sprechen.
Zur Wahrheit gehöre aber auch, sagt er, dass nicht nur Probleme bei Bund und Bahn den Bau der voraussichtlich elf Milliarden Euro teuren Gleise bremsen, sondern auch Klagen aus der Region wie aus Lübeck oder wahrscheinlich Bad Schwartau.
ZitatFaschistische Gefahr immens verschärft - Tillschneider-Höcke-Kubitschek – die faschistische Achse in Mitteldeutschland
Am 6. Oktober hat die faschistische Gefahr in Deutschland eine neue Qualität erreicht. Erstmals stellt die AfD einen Landtagspräsidenten. Obendrein wurde noch die Geschäftsordnung geändert und auch noch ein stellvertretender Landtagspräsident der AfD gewählt.
ZitatGeneralstreikhttps://www.deutschlandfunk.de/ausschreitungen-in-belgien-bei-protesten-gegen-haushaltsreform-102.html
Ausschreitungen in Belgien bei Protesten gegen Haushaltsreform![]()
In Brüssel haben mehr als 30.000 Menschen gegen geplante Haushaltsreformen demonstriert.
Am Rande kam es zu Ausschreitungen. Hunderte Jugendliche sollen die Polizei mit Gegenständen beworfen haben, darunter Glasflaschen und Pyrotechnik. Die Einsatzkräfte reagierten mit Wasserwerfern und Tränengas. Mehrere Personen wurden festgenommen. Gewerkschaften hatten zu der Demonstration und zu einem Generalstreik aufgerufen. Sie befürchten aufgrund der Sparpläne der belgischen Regierung Kürzungen bei Renten und Sozialleistungen.

Seite erstellt in 0.059 Sekunden mit 14 Abfragen.