Leiharbeit undercover

Begonnen von suicides, 01:16:33 Sa. 13.Dezember 2008

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suicides

Hallo

Auf Eins exrta läuft soeben Leiharbeit undercover.
Wiederholung.... aber ich habe es noch nicht gesehen.

Das ist so erschreckend.

Im Grunde W.Clements schuld.
Leiharbeit gehört abgeschafft!
Suicides

BakuRock

Korrekt @suicides - Leiharbeit ist Sklavenhandel!

Aber nicht nur Clement ist Schuld. Es gibt noch eine Menge Typen mehr, die alle auf die schnelle Kohle aus sind - auf Kosten der ArbeiterInnen und deren Familien. Diese Art Geld zu machen ist nicht nur skrupellos, sondern auch gnadenlos und unverfroren. Es ist der Niedergang einer sog. zivilisierten Gesellschaft.

Wenn wir gemeinsam dagegen die Faeuste ballen und uns diese Typen vornehmen, dann haben wir eine Chance, eine freie zivilisierte Gesellschaft entwickeln zu koennen. Dazu muessen wir uns aber zunaechst mal selber einig werden.

Korrekt @suicides - Leiharbeit ist Sklavenhandel!
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Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, gibt es für sie keine Hoffnung. .... A. Einstein

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BakuRock

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Globalloser

in deutschland gibts jede menge die davon profitieren das an clement fest zu machen is zu einfach der gibt jetzt nur noch den clown und kassiert sein judasgeld und so einer in der spd sagt alles ueber den derzeitigen zustand der partei,da sitzen die drahtzieher immer noch am ruder und wollen die macht behalten ,und von der cdu ist man nix anders gewohnt, rueckwaerts in die sklaverei, das is nicht mehr zu stoppen in d , opportunismus pur in d dafuer gibts ja beispiel in der vergangenheit, die mehrheit im volk will das so, aber heucheln was das zeug haelt
no country for old man

zaf-ausgebeuteter

Da kann ich euch drei nur zustimmen, selten wird so deutlich formuliert!

Der Bericht lief hier bei uns vor zwei Wochen zur besten Sendezeit im WDR, die Stellungnahme von Opel war ein einziger Offenbarungseid, vom Erdbeerproduzenten mal ganz abgesehen.

Welcher Partei oder Gewerkschaft kann man überhaupt noch trauen?

@BakuRock:
Um eine eine freie zivilisierte Gesellschaft entwickeln zu können muss das ganze kapitalistische System radikal entfernt werden, und wie willst du denn eine konsumgeschädigte Welt zurückdrehen wenn die Masse es gar nicht will?

Ich habe nackte Angst was die Zukunft angeht.
"Wie soll ein Sozialdemokrat es auch erklären, dass er einer Branche, die ohnehin durch fragwürdige Praktiken auffällt, einen Freibrief für ein Geschäftsmodell ausstellt, bei dem Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden?"

BakuRock

Zitat von: zaf-ausgebeuteter am 11:41:00 So. 14.Dezember 2008
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@BakuRock:
Um eine eine freie zivilisierte Gesellschaft entwickeln zu können muss das ganze kapitalistische System radikal entfernt werden, und wie willst du denn eine konsumgeschädigte Welt zurückdrehen wenn die Masse es gar nicht will?
Ich habe nackte Angst was die Zukunft angeht.

Die Einschaetzung, dass die "Masse" - also wohl die Mehrheit der Menschen, nichts veraendern moechte, halte ich fuer falsch. Allerdings schaue ich da ueber den Tellerrand von Nationalstaaten hinaus. Es zeichnet sich zunehmend ueberall ab, dass die Menschen, die zum groesseren Teil ja immer mehr verarmen, gewollte Veraenderungen artikulieren - in welcher Form auch immer.

Das Hauptproblem dabei scheint zu sein, dass es vermeintlich keine Alternativen zum Bestehenden gibt. Das vorherrschende System hat die Menschen im Kaefig - in der Zange und will natuerlich nicht, dass Alternativen geschaffen werden. Die Politiker, die ja der Puffer zwischen den Wirtschaftsbossen und den Geknechteten sind, veraendern nicht wirklich was zugunsten der Mehrheit. Sie drehen mal hier ein wenig an der Stellschraube und mal ein wenig an einer anderen. Damit beruhigen sie mal die eine Gruppe von Menschen, mal die andere. Aber in keinem Fall zu Ungunsten der Wirtschaftsbosse - sie halten, sozusagen, die Masse unterm Deckel.

Statt immer wieder dagegen anzugehen, sollten wir, die Mehrheit der Menschen, uns auf die Entwicklung von Alternativen konzentrieren. Auch ich "feile" gerade an einem Konzept. Dafuer Mitstreiter zu finden ist sehr schwer. Dennoch werden die naechsten ein/zwei Jahre zeigen, dass die Mehrheit der Menschen es einsehen wird, dass sie selbst etwas veraendern muessen um nicht zu verhungern. Das Grundkonzept ist nicht neu - ich passe es lediglich an die bestehenden Verhaeltnisse an und suche dabei Wege, neben/trotz dem bestehenden kapitalistischen System ein anderes aufbauen zu koennen.

Die radikale Entfernung des Kapitalismus ist ausschliesslich nur in den Koepfen der Menschen moeglich. Gewalt und Aufstaende bewirken nicht wirklich radikale Aenderungen. Sie daempfen vielleicht die eine oder andere Schweinerei, aber solange die Menschen sich nicht mit Alternativen beschaeftigen, beginnt danach der kapitalistische Moloch wieder und verstaerkt zu wueten.

Wir sollten also nicht "nackte Angst" haben vor der Zukunft, sondern mit Aktionen, Demos, Streiks usw. das System etwas bremsen, und gleichzeitig uns zusammenfinden, um an alternativen Konzepten zu arbeiten, die wir dann auch mal umsetzen sollten.
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