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Leiharbeit, bzw. moderner Sklavenhandel / Re: Sklavenmarkt Deutschland
« Letzter Beitrag von Onkel Tom am Gestern um 23:41:25 »
Konnte mir ein kurzen Kommentar nicht verkneifen  ;D

Leid tuen mir anbei die ganzen Ausgebeuteten, die aus dem Ausland
angelockt wurden u.s.w..
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Leiharbeit, bzw. moderner Sklavenhandel / Re: Sargnägel für die Zeitarbeit
« Letzter Beitrag von Onkel Tom am Gestern um 23:12:58 »
@karl.

Soweit den Artikel zu verdauen, habe ich nicht geschafft.. Begleiterscheinungen zur Leiharbeit, wie
die Verunsicherung, wie lange es gut gehen könnte und daraus resultierende Nebenwirkung a la
Entzug von Lebensplanung hätte mein Mageninhalt auf die Tastatur getrieben..

Habe ja selbst mich nicht immer vor Leiharbeit via "Zwangsverramsch-Jobmessen" im Mobcenter
retten können und von diesen Werbetönen a la "Könne sich den Einsatzort selbst aussuchen" und
z.B. den Anwerbespruch zu Krankenhauspersonal Mensch hätte dadurch mehr Freizeit wie die im
Krankenhaus fest eingestellten Mitarbeiter, dürfte ja nicht lange andauern, da "Arbeitskraftmakler"
an ihrer Gewinnmaximierung "gehalten" sind..

Vor der Einführung des Mindestlohn hätte ich so manchen Leiharbeitshai auf den Schreibtisch
kotzen können, wie selbstverliebt sie Facharbeiterlohn versuchten, unter 5 Euronen brutto/h zu
drücken..

Das war kurz nach der Einführung von H4..Der Punkt wurde bei mir erreicht "Leiharbeit ? Sich von
falschen Hoffnungen und Versprechungen auslutschen lassen ? Fängt Leiharbeiter an zu schwächeln,
findet sich ein fadenscheiniger Grund, zu entlassen..

Viele Leiharbeiter_innen werden wie Fluppen behandelt.. Rauchen.. Heiß rauchen und dann genussvoll
ausgedrückt.. Dupfdupf und sich dann mit dem Mobcenter rumärgern müssen, weil Leihbude in die
Mobcenterakte geschissen hat (Falschangaben etc..)  :(

Wenn Arbeiter_in das verinnerlicht hat und sich nicht mehr durch "gute Worte" veräppeln lässt, gibbet
schon mal einen dicken Sargnagel mehr gegen Leiharbeit.  ;)
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Wohnen / Re: Schwedische Regierung wegen neoliberaler Wohnungspolitik gestürzt
« Letzter Beitrag von BGS am Gestern um 21:31:02 »
181 Stimmen sprachen ihr Misstrauen aus, 109 wollten Löfven unterstützen, 51 Enthaltungen bei 8 Abwesenden.

MfG

BGS
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Leiharbeit, bzw. moderner Sklavenhandel / Re: Sklavenmarkt Deutschland
« Letzter Beitrag von karl. am Gestern um 17:52:58 »
Mal wieder ein Artikel

"aus einer längst überwunden geglaubten Zeit"

unter https://www.personalorder.de/index.php?load=2,1&art_id=168759

Klickt man am Ende die Quelle "Zoll" an erfährt man genaueres.

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Leiharbeit, bzw. moderner Sklavenhandel / Re: Sargnägel für die Zeitarbeit
« Letzter Beitrag von karl. am Gestern um 17:12:53 »
Onkel Tom meint:

"Die Überschrift und ein bissel Anhängsel erinnert mich an Werbung..."

Hab mir mal den Artikel genauer angeschaut. Die Krankenschwester zählt die Missstände an ihrem Arbeitsplatz auf z.B.:

"Meine freien Tage waren leider fast nie freie Tage. In letzter Minute gab es immer irgendeine Schicht, die ich bitte doch ganz dringend übernehmen sollte. Für Anrufe aus dem Krankenhaus hatte ich schon einen eigenen Klingelton eingestellt und meinen Kindern eingebläut, bei diesem nicht dranzugehen, damit ich mir erst mal in Ruhe auf dem Anrufbeantworter anhören konnte, was jetzt wieder los war."

Fünf Sätze später schreibt sie:
"Ich bin bei einer Zeitarbeitsfirma fest angestellt und werde von dieser an Kliniken in ganz Deutschland verliehen. Vor meinem ersten Einsatz wurde ich gefragt, wo ich gern hin möchte, und ich hatte den Eindruck, dass die Vermittler versuchen, all unsere Wünsche zu erfüllen....gleich bei meinem dritten Wunschort hat es geklappt: Ich wurde an ein Krankenhaus in Koblenz verliehen."

Also erst beim dritten Wunschort hat es geklappt. Vermutlich waren die besten Wunschorte etwas näher bei ihren Kindern. Denn noch zwei Sätze weiter schreibt sie:

"Mal bin ich vier, sechs oder auch elf Tage am Stück im Einsatz, dann habe ich wieder drei oder vier Tage frei. Die nutze ich für Ausflüge in die Umgebung, oder ich fahre die knapp 500 Kilometer nach Hause nach Lüneburg."

Die geballten Dummheiten dieser Zeitarbeiterin (oder sind es die Dummheiten ihrer journalistischen Einflüsterer) gehen gnadenlos weiter z.B. so:

"Im ersten Jahr habe ich in einem Aparthotel mitten in Koblenz gelebt, das war großartig, weil ich dort viele andere Berufspendler kennengelernt habe und drumherum in den Kneipen immer was los war. Seit der Coronakrise wohne ich nun etwas weiter außerhalb in einem Dorf, dort ist es ruhiger, und das gefällt mir gerade auch ganz gut. Und wenn ich nun kurzfristig angerufen werde, ob ich mal einspringen kann, macht mir das nichts."

Egal was kommt immer ist der Einsatz oder kurzfristige Wechsel immer "passgenau" wie die Branche sich auszudrücken pflegt.

Weiter im Text der gesammelten Dummheiten:

"Im Sommer muss ich die Klinik wechseln, das ist nach eineinhalb Jahren vorgeschrieben..... Ich möchte Zeitarbeiterin bleiben. Zum einen reizt mich die Aussicht, noch mehr zu reisen."

Was auch noch reizvoll ist in der Leiharbeit:

"Wenn ich Urlaub nehmen will, muss ich das zwar mit meinem Vorgesetzten in der Klinik vor Ort absprechen, aber nicht mit den Kollegen. Für die Genehmigung ist letztlich die Zeitarbeitsfirma zuständig."

Stimmt hundertprozentig! Zu melden hat sie als Leiharbeiterin nichts. Nur die Kolleginnen braucht sie nicht zu fragen.

Mir hat der Artikel sehr gut gefallen weil er die Zumutungen ungewollt auf den Begriff bringt.

Den Rest des Artikels lese ich jezt auch noch durch. Ich will ja auch meinen Spass haben beim Thema Leiharbeit.



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Ökologie / Re: Klimakatastrophe
« Letzter Beitrag von Kuddel am Gestern um 14:41:42 »
Zitat
Bevölkerung will mehr als die Bundesregierung, unter anderem Nulltarif im Nahverkehr und einen schnelleren Kohleausstieg
https://www.heise.de/tp/news/Grosse-Mehrheit-fuer-Klimaschutz-6072678.html
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Wohnen / Schwedische Regierung wegen neoliberaler Wohnungspolitik gestürzt
« Letzter Beitrag von Kuddel am Gestern um 14:38:46 »
Zitat
Der schwedische Ministerpräsident Löfven hat mit seiner Minderheitsregierung eine Misstrauensabstimmung im Parlament verloren.

Die Abgeordneten stimmten mehrheitlich für die Absetzung des sozialdemokratischen Regierungschefs. Löfven muss damit binnen einer Woche zurücktreten und dem Parlamentspräsidenten die Aufgabe übertragen, eine neue Regierungsbildung in Auftrag zu geben oder Neuwahlen ausrufen. Löfven erklärte, er wolle sich zunächst mit anderen Parteien beraten. Es ist das erste Mal, dass ein schwedischer Ministerpräsident durch ein Misstrauensvotum der Opposition gestürzt wird.

Seine Minderheitsregierung war seit 2018 auf die Unterstützung zweier kleinerer Mitte-Rechts-Parteien und der Linkspartei angewiesen. Letztere hatte in der vergangenen Woche aus Protest gegen einen Plan zur Liberalisierung des regulierten Mietmarktes gestimmt und Löfven die Unterstützung entzogen. Die rechtspopulistischen oppositionellen Schwedendemokraten stellten daraufhin einen Misstrauensantrag, den Konservative, Christdemokraten und ebenso die Linkspartei unterstützten. – Löfven ist seit 2014 Regierungschef. In der Zeit überstand er insgesamt elf Misstrauensvoten.
https://www.deutschlandfunk.de/schweden-regierung-verliert-misstrauensvotum-im-parlament.2932.de.html?drn:news_id=1272127

Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!

Überall das gleiche Pack.
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Arbeitslos & Spass dabei / Re: Einlösung Vermittlungsgutschein verpflichtend ?
« Letzter Beitrag von Onkel Tom am Gestern um 14:30:29 »
Der Antrag auf aufschiebene Wirkung zum Sozialgericht mit deinem Widerspruch
als Beigabe.. Sagt das SG Nö, ginge so nicht, dann den "Einstweiligen Rechtschutz"
beantragen..
Dann muss ja abgewartet werden, ob das Mobcenter den Sanktionsversuch fallen
lässt oder nicht..

Viel Glück und Daumendrück  ;)
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(Sozial-) Politikforum & Aktuelles von Chefduzen / Re: ...immer smarter
« Letzter Beitrag von Nikita am Gestern um 12:55:03 »
Wenn ich sehe, dass hier im Viertel die Klimaanlagen teils seit Februar laufen, ringt mir das eher ein Lächeln ab.
Vielleicht geht es mit der nächsten Stufe der Stromzähler ja auch in die Richtung. :-)
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(Sozial-) Politikforum & Aktuelles von Chefduzen / Re: ...immer smarter
« Letzter Beitrag von Troll am Gestern um 12:14:31 »
Zitat
Hitzewelle: Stromanbieter in Texas erhöhen Temperaturen auf smarten Thermostaten

In Texas haben sich Stromanbieter das Recht einräumen lassen, Klimaanlagen aus der Ferne einzustellen, um Strom zu sparen. Betroffene sind irritiert.

In Texas können Stromanbieter aus der Ferne die Temperaturen auf bestimmten smarten Thermostaten verändern, um Klimaanlagen herunterzufahren und die Last auf das Stromnetz zu verringern. Darüber beschweren sich Betroffene während der aktuellen Hitzewelle, berichtet der lokale Nachrichtensender WFAA. Demnach hatten sie ihrem Stromanbieter unbemerkt eine entsprechende Erlaubnis erteilt und nun mitbekommen, dass die Temperatur auf ihren Thermostaten ohne ihr Zutun geändert worden war. Der kann demnach die eingestellte Temperatur um bis zu vier Grad (Fahrenheit) nach oben ändern, um den Stromverbrauch zu senken.
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Quelle: heise

Unglaublich welche Kontrolle der Verbraucher/Käufer über smarte Geräte hat.
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