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Globalisiert / Re: Chile
« Letzter Beitrag von Fritz Linow am Heute um 00:41:25 »
Zitat
17.5.21
Linke und Unabhängige siegen in Chile

Die Wahl zur verfassunggebenden Versammlung in dem südamerikanischen Land ist mit einer schweren Niederlage für die Konservativen von Präsident Sebastián Piñera verbunden. (...)
https://www.dw.com/de/verfassunggebende-versammlung-linke-und-unabh%C3%A4ngige-siegen-in-chile/a-57551119

Man sollte das richtige Liedgut nicht unterschätzen:

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Andere Randbereiche / Re: [Drogen] Marktwirtschaft
« Letzter Beitrag von Kuddel am Gestern um 20:15:06 »
Zitat
Auswirkung der Pandemie

Während der Corona-Pandemie sind nach UN-Angaben mehr Cannabis und Beruhigungsmittel konsumiert worden als zuvor.

In einer Umfrage unter Gesundheitsexperten in 77 Ländern sei aus 66 Prozent der Länder eine häufigere Nutzung gemeldet worden, berichtete das UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) am Donnerstag in Wien.

Die Behörde geht in ihrem jährlichen Weltdrogenbericht davon aus, dass die Pandemie langfristige Auswirkungen auf Angebot und Nachfrage von verbotenen Substanzen haben wird. Unabhängig von Covid-19 warnte das UNODC von immer mehr und immer billigerem Kokain in Europa.

Wegen der Wirtschaftskrise, die von der Pandemie ausgelöst wurde, werde es zum Beispiel in Afghanistan immer attraktiver, Geld mit der Produktion von Opium zu verdienen, berichtete das UNODC. Demnach stieg dort die Anbaufläche im Vorjahr um 37 Prozent. Das Land entwickele sich außerdem zu einem wichtigen Amphetamin-Lieferanten in der Region.

Wirtschafts- und Bildungskrise als Faktoren


Auch Schulschließungen wegen der Pandemie haben demnach Auswirkungen. Aus Lateinamerika gebe es Berichte über kriminelle Gruppen, die Kinder für die Drogenproduktion rekrutierten, sagte UNODC-Chefanalystin Angela Me. Die UN-Behörde erwartet auch, dass die Krise die Nachfrage erhöhen wird. «Einige soziale und wirtschaftliche Faktoren wie Beschäftigung, Bildung oder Armut haben deutliche Auswirkungen auf Drogenabhängigkeit», sagte Me.

Wegen der Kontaktbeschränkungen wurden Partydrogen wie Kokain oder Ecstasy im Vorjahr weniger konsumiert. Das UNDOC erwartet jedoch in der Zukunft eine steigende Nachfrage nach Kokain in Europa. Verbrecherbanden mit Wurzeln in der Balkanregion würden spanischen und italienischen Gruppen zunehmend Konkurrenz beim Import aus Südamerika machen, hieß es. Die neuen Akteure arbeiten demnach teils ohne Zwischenhändler und beziehen das weiße Pulver direkt aus den Anden. Durch die veränderten Handelsrouten und den steigenden Wettbewerb kommt nicht nur mehr, sondern auch reineres Kokain nach Europa. Der Preis für pures Kokain verfalle, sagte UNODC-Analyst Thomas Pietschmann der Deutschen Presse-Agentur. «Somit wird das leistbarer.»

Hoher Kokainkonsum auch in Deutschland

Der Bericht nannte die Hafenstädte Antwerpen, Rotterdam, Hamburg und Valencia als wichtige Umschlagplätze. Abwasseranalysen würden besonders hohe Kokain-Werte in den Niederlanden, Belgien, Großbritannien und in westdeutschen Städten zeigen, sagte Pietschmann.

Die UN-Drogenbehörde ist auch besorgt über globale Cannabis-Trends. Der Gehalt der psychoaktiven Substanz Tetrahydrocannabinol (THC) in dieser Droge habe sich während der letzten zwanzig Jahre in den USA vervierfacht und in Europa verdreifacht. Obwohl THC zu psychischen Problemen führen könne, sei das Bewusstsein über die Gefahr in diesem Zeitraum stark gesunken, hieß es unter Verweis auf Studien unter Kindern und jungen Erwachsenen in westlichen Ländern.

Laut den jüngsten verfügbaren Zahlen starben im Jahr 2019 eine halbe Million Menschen an den Folgen von Drogenkonsum. Mehr als die Hälfte der Todesfälle war auf Hepatitis zurückzuführen, die durch Injektionsnadeln übertragen werden kann. Die vielen Überdosis-Fälle mit Opioiden wie Fentanyl spielten ebenfalls eine wichtige Rolle, berichtete das UNODC.
https://www.antennemuenster.de/artikel/un-nachfrage-nach-cannabis-und-sedativa-gestiegen-988194.html
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Andere Randbereiche / Re: Werkstätten für Behinderte WfbM
« Letzter Beitrag von counselor am Gestern um 16:19:43 »
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Gesundheitswesen / Re: Prekäre Arbeitsverhältnisse für Pflegekräfte
« Letzter Beitrag von Fritz Linow am Gestern um 15:14:39 »
Zitat
24.6.21
Ausländischen Pflegekräften steht Mindestlohn zu

Ausländische Pflege- und Haushaltshilfen, die in Deutschland Senioren in ihren Wohnungen betreuen, haben Anspruch auf Mindestlohn. Das hat das Bundesarbeitsgericht in einem Grundsatzurteil entschieden. Der Mindestlohn gilt demnach in vollem Umfang auch für Bereitschaftszeiten. Für den Präzedenzfall am Bundesarbeitsgericht sorgte eine Frau aus Bulgarien, die nach eigenen Angaben eine Seniorin rund um die Uhr betreute. In ihrem Vertrag stand eine Wochenarbeitszeit von 30 Stunden. Experten gehen davon aus, dass in deutschen Haushalten mehrere Hunderttausend ausländische Kräfte pflegebedürftige Menschen versorgen. In vielen Fällen handelt es sich um Frauen aus Osteuropa, die Arbeitsbedingungen sind oft prekär.
https://www.ndr.de/nachrichten/info/meldungen/nachrichten313_con-21x06x24x14y50.html#meldung0
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Rente / Re: Mehr Arbeit für Ältere
« Letzter Beitrag von ManOfConstantSorrow am Gestern um 15:13:08 »
Zitat
Erwerbstätigkeit im Rentenalter hat sich verdoppelt
In Deutschland arbeiten viele Menschen länger als früher. Besonders höher Qualifizierte und Selbstständige sind jenseits eines Alters von 65 häufig beruflich tätig.
https://www.zeit.de/wirtschaft/2021-06/renteneintrittsalter-erwerbstaetigkeit-rentenalter-verdopplung-bildungsabschluesse
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Medienkritik / Re: Onlinejournalismus
« Letzter Beitrag von Troll am Gestern um 12:11:52 »
Die Armut frißt sich langsam nach oben zur "Mitte" weil bisherige Arme zu Arm sind um Reichtum angemessen zu entlasten, nun muß die Mitte ran denn die Abwärtsspirale dreht noch fröhlich vor sich hin. Sachzwang!
Der wachsenden Armut werden "nur" Informationen entzogen, Armut -> Selbst schuld.
Der "Proll" ist in der Mitte angekommen.
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Ökologie / Re: Wohnmobile fuck off!
« Letzter Beitrag von BGS am Gestern um 12:03:55 »
Nicht zu vergessen die armen Schweine, die den Dreck bauen muessen! Wohl auch in Fockbeck bei Kiel... .

Einige Freunde haben dort unerträgliche Arbeitsbedingungen geschildert, dazu miese Bezahlung etc.

Der Tag Ihrer eigenen Kuendigung sei quasi das Beste gewesen, was in Ihrem Leben geschehen sei ;D

MfG

BGS
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Medienkritik / Re: Onlinejournalismus
« Letzter Beitrag von Kuddel am Gestern um 10:43:54 »
Die Bezahlschranke setzt sich überall durch.
Tageszeitungen online sind nichts für den gemeinen Proll.
Der kann sich ja in den asozialen Medien das Hirn zukleistern lassen.

Dann kann man ihn doch beschimpfen dafür arm zu sein und eine "Umsonstkultur" zu wollen.
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Ökologie / Re: Verkehrspolitik
« Letzter Beitrag von Kuddel am Gestern um 10:26:47 »
Zitat
Protest gegen A14-Weiterbau
Konflikt um Baumbesetzer im Forst bei Seehausen eskaliert

Die Situation um die Baumbesetzer im Losser Forst in der Altmark bringt den Ort an seine Grenzen. Die lokale Politik sorgt sich um die Waldbrandgefahr und will die Aktivisten loswerden – aber auf legalem Wege. Gleichzeitig gab es mehrere gewaltsame Angriffe auf das Protestumfeld. Nun müssen sich Gerichte und der Landtag mit der Lage in Seehausen befassen.
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/stendal/stendal/baumbesetzung-losser-forst-situation-eskaliert-100.html
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Ökologie / Re: Wohnmobile fuck off!
« Letzter Beitrag von Troll am Gestern um 10:25:43 »
Bisher waren mir Wohnmobile egal, seit sie sich zu einer hippen Massenbewegung gemausert haben widern sie mich an, nahe an der Natur-PR, haha.
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