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Soziale Einrichtungen / Re: [Behinderten/Altenheime] Ein Blick in den Abgrund
« Letzter Beitrag von Kuddel am Heute um 09:40:26 »
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Der Spiegel will uns schonmal an neue Formen der Politik im Kapitalismus gewöhnen.

Zitat
»Die Deutschen müssen sich wieder an die Realität des Krieges gewöhnen«
https://www.spiegel.de/backstage/militaerhistoriker-soenke-neitzel-diskutiert-ueber-den-ukrainekrieg-mit-spiegel-abonnentinnen-und-abonnenten-a-2a603632-e7b9-40a7-975f-ac3efcbdbe38?sara_ecid=soci_upd_KsBF0AFjflf0DZCxpPYDCQgO1dEMph)

Beispiele für die Ekelhaftigkeit des Journalismus und der Politik.
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Zitat
18 Migranten sterben an der spanisch-marokkanischen Grenze

Bis zu 2000 Menschen versuchten offenbar gleichzeitig, den Grenzzaun zur spanischen Exklave Melilla in Nordafrika zu überwinden. Dabei kamen 18 ums Leben. Dutzende Migranten und Polizisten wurden verletzt.
https://www.sueddeutsche.de/politik/melilla-migranten-grenzzaun-1.5609139?reduced=true
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🥁 Berlin | 2. Juli 2022  | 14:00 Uhr | Bebelplatz

über 60 Gruppen und Initiativen laden bundesweit zur Demo nach Berlin ein.

"Wir – Friedensbewegte in der BRD aus der ganzen Welt – rufen dazu auf, das angekündigte Aufrüstungspaket von 100 Mrd Euro im Grundgesetz gemeinsam zu stoppen und für die Umwidmung der Mittel zum Ausbau des Sozialstaats zu kämpfen. Die Aufrüstungspolitik ist grundfalsch, hochgefährlich und zynisch, weil sie bedeutet, die gesellschaftliche Krise mit Militarismus zu beantworten statt mit sozialem Fortschritt zur Mehrung des Allgemeinwohls. Rüstungs- und Kriegspolitik stehen immer im Gegensatz zur solidarischen Kultivierung der Gesellschaft. Deswegen engagieren wir uns stattdessen für massive öffentliche Investitionen und dauerhafte Ausgabenerhöhungen für Soziales, Gesundheit, Bildung, Kultur und Klima – zur zivilen, demokratischen und sozialen Wohlentwicklung weltweit."


kompletter Aufruf: https://zivilezeitenwende.de/
Unterstützer*innen: https://zivilezeitenwende.de/unterstuetzerinnen/

Sehr gut

Wenn ich einen Toast und einen Toaster habe, aber zu blöd bin, den Toast in den Toaster zu stecken, wird mir mehr Toast und Toaster auch nicht helfen. Man 5 Billionen in die BW stecken. Es bringt nichts.
Mein Vater war in den 60ern für den Fuhrpark zuständig. Schon damals wurde Geld verschleudert, weil man unfähig war zu organisieren.
Die würden von mir kein Geld bekommen. Ist sovieles, was man in Soziales stecken kann.


Wir alle haben Scheiße/Blut am Fuß. Min. seit 2014 hätten wir Putin die rote Karte geben sollen. Aber nein.
Wir haben zu Putin gesagt,"du bist jetzt böse, deshalb mußt du auf die stille Treppe. Zum Dank nehmen wir Dir Gas, Kohle, Öl, Uran ab.
Uns doch Wurst, ob Putin in Georgien, Syrien,Tschechenien, Ukrain indirekten Krieg macht.
Für uns war Vieles interessanter (was kein Aufwand gewesen wäre. Vieles bauschte man auf,...
Hätte man gleich Vieles gleich gemacht,  wäre es sonst nicht interessant gewesen.

Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen und Putin macht direkten Krieg gegen die Ukraine.
Nun rennt man wie aufgeschreckte Schwachsinne rum
Sanktioniert (was nur den "kleinen" schadet). Den Großen ist das egal.
Die normal verdieneden Bewohner, werden von Putin bekriegt; bei uns sind höhere Kosten (auch noch wegen Lieferengpässe aus China);Hungersnöte in Afrka.

Wir schleppen uns von einer Krise zur Nächsten. Die alle zu verhindern gewesen wären, wenn vorzeitig gehandelt werden werden würde.
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Feedback / Re: Chefduzen auf Alpentour
« Letzter Beitrag von admin am Gestern um 23:57:01 »
Immerno hässig



Chefduzen Schweiztour Juni 2022



Unsere erste Station war Zürich.



Wir waren untergebracht in einem ehemals besetzten Haus. Plakatkunst im Treppenhaus:



Man hat uns geraten, bereits einen Tag vor unserer ersten Veranstaltung da zu sein. Dann könnten wir noch den Femeinistischen Streik mitbekommen. Das sollte zwar nicht so groß werden, wie 2019, als 100.000 Schweizerinnen auf der Straße waren (Bericht über die Demo vor 3 Jahren: https://www.srf.ch/news/schweiz/protokoll-zum-nachlesen-das-war-der-schweizer-frauenstreik-2019 ), aber man versprach, es würde sich lohnen. Und es war wahrlich beeindruckend. Hier ein paar Schnappschüsse...















Postkartenmotiv mit Demonstrationszug.



PK = Pensionskasse, ist für die meisten erwerbstätigen Menschen obligatorisch. Sie ergänzt die AHV-Rente und soll es Ihnen ermöglichen, auch nach der Pensionierung einen angemessenen Lebensstandard aufrechtzuerhalten.



Bengalos waren auch dabei.


















Feminismus ist für alle.











Die Demo war laut und kämpferisch.



Nicht nur "Feuer und Flamme für das Patriachat"...



sondern auch "Revoluuution" und "A-A-Anticapitalista" schallte durch die Straßen Zürichs.


 
Die NZZ war entsetzt. Sie schrieb: "«Feuer und Flamme dem Patriarchat» – in der Zürcher Innenstadt protestieren Frauen für mehr Gleichstellung. In Zürich ist der Frauenstreik fest in linker Hand."



























Bonzenkarren wurden verziert und an den Feministischen Streik erinnert.



In den nächsten Tagen folgen Berichte über die weitere chefduzen-Schweiztour.
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Soziale Einrichtungen / Re: Privatisierung, Pädagogische Betreuung & 1€-Jobs
« Letzter Beitrag von admin am Gestern um 23:49:01 »
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Industrie und Handwerk bundesweit / Re: Ford
« Letzter Beitrag von counselor am Gestern um 22:46:45 »
Zitat
AUCH SOLIDARITÄTSSTREIK MIT SAARLOUIS IN DER DISKUSSION - "Brennende Themen" auf Betriebsversammlung bei Ford in Köln

Die erste Präsenz-Betriebsversammlung bei Ford in Köln nach der Corona-Zeit fand am gestrigen 23. Juni statt.

Bei großer Hitze gab es auch brennende Themen zu klären. Teilweise wurde die gleichzeitig digital Übertragene Betriebsversammlung auch von zu Hause aus verfolgt. Ca. 1000 Kolleginnen und Kollegen fanden sich in der W-Halle ein und waren gespannt, was in Köln verkündet wird, nachdem am Tag vorher klar wurde: Saarlouis soll nach 2025 und dem Auslauf des Focus kein neues Modell bekommen - das bedeutet faktisch die Werksschließung. (Mehr dazu hier)

Quelle: https://www.rf-news.de/2022/kw25/betriebsversammlung-es-gibt-viel-zu-klaeren
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Zitat
ELMAU - G7-Gipfel als Bürgerkriegsübung

Vom 26. bis 28. Juni treffen sich auf Schloss Elmau die Staats- und Regierungschef von Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Großbritannien und den USA, auch als G7-Gipfel bezeichnet.

Ein Ziel des G7-Gipfels - so die regierungsamtliche Homepage - sei die "Verteidigung offener Gesellschaften". Ganz im Sinne einer "offenen Gesellschaft" marschieren 18.000 (!) Polizisten zum Schutz der Tagung auf. Rund um den Tagungsort gibt es eine 18 Kilometer breite Sperrzone mit faktischem Protestverbot. 166 Millionen Euro kostet die Bürgerkriegsübung, die die Massen bezahlen sollen. Mitten in Europa werden die Grenzen teilweise geschlossen. Die Grenzkontrollen gehen bis in die Berge, damit kein Bergwanderer die Tagung gefährden kann: Die Meilerhütte des Deutschen Alpenvereins in der Nähe zur Grenze nach Österreich wurde komplett für die Bundespolizei gemietet. Weitere Hütten dienen der Polizei als Stützpunkte.  „An den deutschen land-, luft- und seeseitigen Schengen-Binnengrenzen dürfen ... Grenzkontrollen im Zeitraum vom 13. Juni bis zum 3. Juli 2022 vorgenommen werden.“

Quelle: https://www.rf-news.de/2022/kw25/g7-gipfel-wird-erneut-fuer-buergerkriegsuebung-genutzt
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.. Und vergiss Jonny Walker nicht.

Oder Mariacron.

Wahlweise Tee

Ich lache gerade Tränen, so wie der Artikel hier geschrieben ist. (eher LINKE Bashing wie ich meine)
https://www.rnd.de/politik/linke-parteitag-wissler-fordert-200-euro-mehr-fuer-hartz-iv-empfaenger-U4Z7IR5BJNF2XHGZ7MVW5LEFY4.html?outputType=valid_amp
"Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow nennt die Rede „großartig“ und forderte: „Wir müssen den anderen in den Arsch treten.“" ("... und nicht Linken anderen Linken") (Vorletzter Absatz. - > Da sagt er was Wahres!)
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