Neueste Beiträge

#1
Theoriebereich / Aw: Biographie Stalins
Letzter Beitrag von Fritz Linow - Heute um 00:09:25
Um den geistesgestörten Grünen Ralf Fuecks auch nochmal zu Wort kommen zu lassen:

https://twitter.com/fuecks/status/1598005815667216386

Die Vollhonks im Bundestag wissen anscheinend noch nicht einmal, was sie heute beschlossen haben.

(Und nun weiter mit Stalin, dem öden Filou)

#2
Theoriebereich / Aw: Biographie Stalins
Letzter Beitrag von Fritz Linow - Gestern um 21:19:46
ZitatHatten die Ukrainer Zuneigung zum 3ten Reich ?

Das bedeutet eigentlich bloß erstmal, dass ein deutsches Käseblatt Ende 1933 über eine Demo in Chicago berichtet, bei der Demonstranten in Kackefarben und mit Gewehren gegen die aus ihrer Sicht antikommunistischen Maßnahmen in der Sowjetukraine demonstriert haben sollen. (usw)

Eine explizit nationalsozialistische Bewegung war zu diesem Zeitpunkt in der Sowjetukraine zwar gerade im Entstehen, insbesondere im Westen, aber von ,,DEN Ukrainern" kann keine Rede sein.

Ich habe die Meldung gepostet, weil die Emotionalität der heutigen Zeit nicht ganz unähnlich zu sein scheint. Geschichtsdebatten werden dadurch immer unterkomplexer. Das nervt.
#3
Theoriebereich / Aw: Biographie Stalins
Letzter Beitrag von Onkel Tom - Gestern um 20:32:19
Zitat von: Kuddel am Gestern um 15:09:43Schon ok, aber in deiner letzten Zeile machst du weiter, MLPD-Anhänger mit Faschos zu vergleichen. Ja, Linke können und sollen einander und ihre Organisationen kritisieren. No Problem. Aber Unterstellungen und Nazivergleiche geben wenig Ansatz für eine Diskussion. Das ist mir echt zu bescheuert.

Ich habe die Schreibweise eines Autors aus der RF mit der üblichen Schreibweise von
Faschos verglichen und nicht die "MLPD-Anhänger mit Faschos".
Der Vergleich galt doch nicht zu jedem Anhänger..

@Fritz: Okay, der letzte Satz im zweiten Zeitungsartikel lässt ja dann nicht mehr offen,
woher der "damalige" Wind weht. Hatten die Ukrainer Zuneigung zum 3ten Reich ?
#4
Theoriebereich / Aw: Biographie Stalins
Letzter Beitrag von Fritz Linow - Gestern um 19:59:24
Fundstück, Dezember 1933:



Andere Zeitung:

#5
Termine / LENIN-LIEBKNECHT-LUXEMBURG DEM...
Letzter Beitrag von counselor - Gestern um 18:30:09
ZitatLENIN-LIEBKNECHT-LUXEMBURG DEMONSTRATION - Auf nach Berlin für eine sozialistische Perspektive und gegen die akute Weltkriegsgefahr!

MLPD und REBELL rufen dazu auf, sich an der Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Demonstration 2023 zu beteiligen. Sie findet am 15. Januar statt.

Quelle: https://www.rf-news.de/2022/kw48/auf-nach-berlin-fuer-eine-sozialistische-perspektive-und-gegen-die-akute-weltkriegsgefahr
#6
Theoriebereich / Aw: Inflation
Letzter Beitrag von counselor - Gestern um 17:29:08
#7
Theoriebereich / Aw: Biographie Stalins
Letzter Beitrag von Kuddel - Gestern um 15:09:43
Schon ok, aber in deiner letzten Zeile machst du weiter, MLPD-Anhänger mit Faschos zu vergleichen. Ja, Linke können und sollen einander und ihre Organisationen kritisieren. No Problem. Aber Unterstellungen und Nazivergleiche geben wenig Ansatz für eine Diskussion. Das ist mir echt zu bescheuert.
#8
Theoriebereich / Aw: Biographie Stalins
Letzter Beitrag von Onkel Tom - Gestern um 14:59:02
Mein Krieg ist es auch nicht und habe durch Fritz eingebrachten Link begriffen,
das Geschichtsverdrehung als "Moral-Kriegswaffe" eingesetzt wird.

Sorry, ich habe keine "Karre", für die ich jemand suche dran anschnallen zu wollen.
Schmunzel, in der Ferne innerhalb einer politischen Auseinandersetzung schon ein
anfliegendes Zuggeschirr sichtbar und dann schauen, das "Bewegung" ausweicht und
anfliegendes Zuggeschirr ins Leere landen lässt. Kenne ich irgendwo her  ;D

Von daher verstehe ich nun auch dein Ton "Was ziehst Du hier ab ?".
Nein, betrachte es bitte als Missverständnis, zumal ich mich ja sinngemäß darüber
beschwerte, das dieser RF-Artikel genau so "Zuggeschirr" zur Leser_in wirft, wie
es Faschos auch tun.
#9
Praxisbereich / Aw: Migrantischer Widerstand
Letzter Beitrag von Kuddel - Gestern um 14:58:48
Ich würde mal sagen, es ist mehr als angebracht, sich mit Thema weiter zu beschäftigen:

Zitat»Fragt man sie nach Refats Tod, beharren die Beschäftigten darauf, dass es pro Jahr zehn bis fünfzehn solcher Fälle gibt, die das Unternehmen unter den Teppich kehrt.«

https://jacobin.de/artikel/warum-starb-refat-sueleyman-thyssenkrupp-leiharbeit-subunternehmen-ausbeutung-polina-manolova/
#10
Theoriebereich / Aw: Biographie Stalins
Letzter Beitrag von Kuddel - Gestern um 11:55:15
Sicherlich ist es richtig, daß sich Linke mit Fehlern innerhalb der linken Bewegung und Verbrechen im Namen des Sozialismus auseinandersetzen.

Das passiert auch hier im Forum. https://forum.chefduzen.de/index.php?topic=329354.msg339865#msg339865

Es geht um eine eigene Position, um eine kritische linke Position.

Ich halte es für unwürdig und indiskuskutabel, die Medienkampagne und Geschichtsumschreibung der Herrschenden zu übernehmen.

Die Geschichtsschreibung der Herrschenden ist eklig, sie versucht Revolutionen und sozialistische Zeiten (oder Experimente) ungeschehen zu machen, sie knüpft oftmals direkt an Monarchien an. Aus Leningrad wird St.Petersburg, aus Karl-Marx-Stadt Chemnitz. Der Palast der Republik in Ostberlin wurde abgerissen, das Humboldforum wurde im Barockstil wieder aufgebaut mit Symbolen eines religiösen Kolonialismus.

Die Garnisonkirche Potsdam ist ein weiteres Beispiel: Am 21. März 1933 wurde nach der Reichstagswahl in der Garnisonkirche ein Staatsakt veranstaltet, bei dem Reichspräsident Paul von Hindenburg und Adolf Hitler vor den Reichstagsabgeordneten aufeinandertrafen. Zwei Tage später verabschiedete der Reichstag in Berlin das Ermächtigungsgesetz. In der DDR wurde diese Kirche gesprengt. In der BRD wurde sie wieder aufgebaut.

Stalin hin oder her, es war die Sowjetunion, die den höchsten Blutzoll (27 Mio Menschen) gezahlt hat bei der Zerschlagung des Hitlerfaschismus. In den jetzt so westlich freien Baltischen Republiken hat man damit begonnen, die Gedenkstätten für den Sieg über den Faschismus, zu zerstören.

In den USA hat sich ideologisch kaum etwas geändert, so wie zuvor die Sowjetunion das "Reich des Bösen" war, so ist das heute Rußland. Das will man unterwerfen und plattmachen. Das versucht man gerade mit dem Ukrainekrieg.

Zu diesem Zeitpunkt und mit dem politischen Hintergrund, betrachte ich die "Holodomor"- und Genozid-Kampagne als propagandistische ideologische Kriegsführung.

Das ist nicht mein Krieg. Vor diesen Wagen lasse ich mich nicht spannen.
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